S

Saagar (1985) * * * Unterhaltsames Liebesdreieck, das wegen einer kurzen Nacktszene von Dimple Kapadia Berühmtheit erlangte.
Saajan (1991) * * Schematisch, überlang und vollgestopft mit Songs: Das Bollywood-Liebesdrama mag nicht überzeugen.
Saajan Chale Sasural (1996) * * Langweilige Govinda-Komödie mit zwei süssen Nebendarstellerinnen.
Saat Hindustani (1969)
* * ½ Amitabh Bachchans Debütfilm ist ein patriotisches Abenteuer ohne grossen filmischen Wert.
Saathi (1968) * * ½ Solider, aber mühsam melodramatischer Bollywoodfilm.
Saathi: The Companion (2005)
* Sturzlangeweilige Bollywood-Romanze, die ein Laientheater spielend unterbietet.
Saathiya (2002) * * * ½ Rührendes, edel gefilmtes Remake des Tamil-Hits "Alai Payuthey".
Saatwan Aasman (1992)
* * Plumpe Bollywood-Romanze mit möchtegern-tragischem Anstrich.
Saawan: The Love Season (2006) * ½ Hirnrissiger Mystery-Nonsens aus Bollywood mit Salman Khan in einer Nebenrolle.
Saawariya (2007)
* * * Schön anzusehender, stimmiger, aber unterkühlter und sehr gestelzer Bollywood-Film mit theatralischen Ansätzen.
Saaya (2002) * * ½ Melancholisches, halbwegs geglücktes, aber absolut nicht innovatives Bollywood-Remake von "Dragonfly".
Sab Choritra Kalponik (2009)
* * * Schleppendes, aber stark gespieltes und bebildertes Bengalendrama.
Sabel (2004) * ½ Verwurstetes philippinisches Drama, das Vergewaltigung, Homosexualität, Ureinwohner-Rechte und Liebe nicht unter einen Hut bringt.
Sab Kuch Hai Kuch Bhi Nahin (2005)
* ½ Lahmes Bollywood-Drama mit verknorztem politischem Engagement. Das Erzähltempo ist tödlich.
Sabu (2002) * * * Minutiös inszeniertes, etwas langes TV-Drama von Japans Schock-Meister Takashi Miike - diesmal jedoch ganz "zahm".
Sachaai (1969) * * ½ Zu lange, aber unterhaltsame Shammi-Kapoor-Sanjeev-Kumar-Tragikomödie.
Sachcha Jhutha (1970) * * * Unterhaltsames Manmohan-Desai-Frühwerk ohne den epischen Charakter späterer Werke.
Sachche Ka Bolbala (1989)
* ½ Überlanger, billiger Bollywood-Schund mit Dev Anand vor und hinter der Kamera.
Sad Movie (2005)
* * * Über weite Strecke unterhaltsam-amüsante Tragikomödie, deren niederschmetternder Schluss ratlos zurücklässt.
Safar (1970)
* * * Gut gespieltes, aber etwas zähes Bollywood-Melodrama mit Starbesetzung.
Sagai United (2004)
* * * Flotter japanischer Sportfilm und eim Underdog-Team. Etwas holprig, etwas König-freundlich - aber unterhaltsam.
Sagwan (2009)
* * Hübsche Jungs, schöne Bilder - und extrem viel Langeweile.
Sahara (2005) * * * Matthew McConaughey und Penelope Cruz auf der Jad nach Schätzen und Umweltsündern. Etwas gar unglaubwürdig, aber unterhaltsam.
Sahib Bibi Aur Ghulam (1962) * * * ½ Beeindruckendes Bollywood-Melodrama mit erstklassigen Stars.
Saikano: The Last Love Song on this Little Planet (2005)
* * Aufwändige Mangaverfilmung, steril und öde umgesetzt.
Saint Ralph (2005) * * * ½ Erbaulicher und trotz Klischees unterhaltsamer Feelgood-Film und einen "sündenden" Teenager, der für seine komatöse Mama Marathon läuft.
Sajan (1969)
* * ½ Umständlich erzählte Bollywood-Thriller-Romanze mit sympathischen Stars.
Sakuran (2006) * * * ½ Visuell und akustisch berauschendes Kurtisanen-Drama aus Japan, inhaltlich nicht gar so überragend, aber sehr empfehlenswert.
Sakuya: yôkaiden (2000) - Sakuya: Slayer of Demons * * Hübsche Effekte machen dieses mythologische japanische Puppentheater einigermassen erträglich.
Sa-Kwa (2005)
* * * Zu langes, aber lebensnahes und gut gespieltes Korea-Drama.
Salaam Bacche (2006)
* ½ Amateurhaftes Bollywood-Remake von "Children of Heaven".
Salaam Bombay! (1988) * * * * Mira Nairs Regiedebüt ist ein unglaublich realistisches Porträt der Strassenkinder in Bombay. Ein Meisterwerk des indischen Kinos.
Salaam-e-Ishq (2007)
* * * Langer, aber nie langweiliger Bollywood-Liebes-Ensemblefilm mit Edelbesetzung und coolem Soundtrack.
Salaam Namaste (2005)
* * * ½ Reizende Bollywood-RomCom mit einem Touch von "Nine Months".
Salaire de la peur (1953) * * * * Ein abenteuerlicher Trip mit einer Ladung Nitroglitzerin: Das spannendste Konzept bis "Speed" - und ein Meilenstein des Suspense.
Salaakhen (1998)
* * Wüste Selbstjustiz-Orgie mit Bollywood-Rambo Sunny Deol in einer weiteren "ich schrei dich in den Boden"-Paraderolle.
Salaryman Kintaro / Sarariiman Kintarô (1999) * * * Wenn Takashi Miike einen Familienfilm macht, kommt das heraus: eine Comicverfilmung mit Längen, aber viel Charme.
Salon, The (2005)
* ½ Amateurhaft inszenierter Ableger von "Barbershop" mit schrecklichen Dialogen in bemühtem Ghetto-Slang, altbackenen Rassenklischees, grässlichem Gedudel-Soundtrack und holprig geschriebenen "jetzt sagen wir was Wichtiges"-Monologen. Zum Glück gibts wenigstens ein paar wenige Schmunzler.
Salt (2010)
* * * ½ Die treffsicher besetzte Angelina Jolie ersetzte (zum Glück) Tom Cruise in der Hauptrolle dieses Actionthrillers, der trotz etlichen Glaubwürdigkeitsproblemen rasant vorwärts drängt und mit spektakulären Szenen bei Laune hält.
Salton Sea, The (2002) * * * ½ Rüder, verzwickter und zynischer Noir-Thriller mit etlichen Twists und Stars.
Salvador Puig Antich (2006) * * * Etwas lange, aber gut inszenierte und gespielte Biografie mit Daniel Brühl.
Salvatore Giuliano (1961) * * * * Packende und blendend inszenierte Chronik über Sizilien, Unabhängigkeitskampf - und natürlich die Mafia.
Samaadhi (1972)
* * * Routiniertes Masala-Drama mit starker Besetzung udn Musik, dramaturgisch etwas holprig.
Samaantar (2009)
* * Gut gemeintes, aber einschläfernd ödes indisches Drama.
Samaria / Samaritan Girl (2004) * * * ½ Bedrückendes, edel inszeniertes Drama von Ki-duk Kim.
Samay: When Time Strikes (2003) * * * Spannender Bollywood-Thriller, der zum Schluss allzu stark bei "Seven" klaut.
Sambar Salsa (2007)
* ½ Fad inszenierter und öde erzählter Kultur-Crash.
Samouraï, Le (1967) * * * * Übercooler Gangsterfilm-Klassiker von Jean-Pierre Melville, der u.a. John Woos "The Killer" inspiriert hat.
Samouraïs (2002) * ½ Französischer Actionfilm mit wirrer Story, mässigen Fightszenen, einem süssen Hauptdarsteller, albernem Humor - und Musik von Kenji Kawai.
Samsara (2001) * * * Wunderschön gefilmtes, international produziertes Drama über einen buddhistischen Mönch, der das "normale" Leben versucht.
Samurai Commando: Mission 1549 / Sengoku jieitai 1549 (2005) * * ½ Spektakuläres Kriegsabenteuer aus Japan, leider massiv überhastet.
Samurai Fiction (1998) * * * Witzige, stilistisch innovative Hommage aufs Samuraifilm-Genre (insbesondere Kurosawa) - mit Längen!
Samurai I Loved, The / Semishigure (2005)
* * * Etwas gar langsamer, aber gefühlvoller Samuraifilm.
Samurai Pirate / Dai tozoku (1963) * * * Unterhaltsamer Abenteuerfilm aus Japan mit Toshiro Mifune und zwei Bond-Girls in den Hauptrollen.
Samurai Princess / Samurai purinsesu: Gedo-hime (2009)
* * ½ Japanischer Splattertrash. Doof. Aber Fun.
Samurai Rebellion / Joi-uchi: Hairyo Tsuma shimatsu (1967) * * * ½ Eindrücklicher Chambara-Klassiker von formaler Stärke.
Samurai Reincarnation / Makai tenshô (1981) * * * Irrer Samurai-Horror von Kinji Fukasaku mit Sonny Chiba.
Samurai School / Sakigake!! Otokojuku (2008)
* * ½ Prollige, halbwegs temporeiche Actionkomödie.
Samurai Spy / Ibun sarutobi sasuke (1965) * * * Visuell ungewöhnlicher und brutaler Chambara-Streifen, der aber so konfus erzählt ist, dass er zu langweilen beginnt.
Samurai X - The Motion Picture / Rurôni Kenshin (1997) * * * Zu Beginn konfuse, aber stets unterhaltsame Film-Version der "Samurai X"-OAV (4 x 30min.)
Samurai Zombie - Headhunter From Hell / Yoroi: Samurai zonbi (2008)
* * ½ Routinierter Zombie-Fun aus Japan.
Sanae Yah Fad (2003) ½ Sterbenslangweiliger Mix aus Soft-Erotik und Horror aus Thailand.
Sanam Bewafa (1991) * * ½ Bollywood-Hit mit Salman Khan, der gegen die übertriebene Ehre seines Vaters kämpft.
Sanam Hum Aapke Hain (2005) * * Banales, überlanges Liebesdrama made in Bollywood.
Sanam Tere Hain Hum (2000) * * 08/15-Bollywoodstory, der nur dank einem Kurzauftritt von Aishwarya Rai zu ein wenig Glanz kommt.
Sanam Teri Kasam (2009)
* * Lange verzögertes und ziemlich träges Bollywood-Liebesdrama.
Sanctuary, The / Saam Pan Bohk (2009)
* * Dürrer Thai-Actionfilm mit soliden Fights.
Sandwich: Double Trouble (2006)
* * Alberne, zu Beginn noch halbwegs flotte Govinda-Komödie.
Sangam (1964)
* * * Masslos lange Bollywood-Dreiecksgeschichte, die vom Publikum verschlungen wurde.
Sangdil Sanam (1994) * * Bollywood'scher Trash mit den Stars Salman Khan und Manisha Koirala.
Sangeet (1997)
* * * Simpel gestricktes, aber unterhaltsames Bollywood-Drama mit Madhuri Dixit in einer Doppelrolle.
Sang Thong 2004 (2004) * Langweilige und zusehens lächerlicher werdende Verfilmung einer klassischen thiländischen Sage.
Sankat City (2009)
* * ½ Unterhaltsame, wenn auch wenig umwerfende Bollywood-Gangsterkomödie.
Sansho the Bailiff / Sansho dayu (1954) * * * * Meisterhaft inszeniertes, zutiefst menschliches Drama von Kenji Mizoguchi.
Sans soleil (1983) * * * ½ "La jetée"-Regisseur Chris Marker mischt Reisebericht, Zeitstudie und Dokumentation zu einem faszinierenden Erlebnis zwischen Japan und Afrika.
Santa Clause 2, The (2002) * * Zuckersüsser, oft peinlicher Disney- Weihnachtsfilm mit Tim Allen als Santa auf Brautschau.
Santamaria (2008)
* * Beginnt witzig und wird dann zum extrem klebrigen Drama. Muss man sich nicht antun.
Santau (2009)
* * ½ Solider, wenn auch nicht gerade ideenreicher Schwarzmagie-Streifen.
Sapoot (1996) * * Unterdurchschnittliche Bollywood-Action vermischt mit dubioser Moral und voraussehbarem Plot.
Sar Ankhon Par (1999) * * Gut gemeinte, aber ziemlich zähe Bollywood-Hommage.
Sardar (1993) * * ½ Toll gespieltes Dokudrama über den wichtigen indischen Politiker - leider zäh und geschwätzig.
Sarfarosh (1999) * * * Plakativer, aber sehr unterhaltsamer Actionthriller mit Aamir Khan als Cop.
Sarhad Paar (2007) * Zersauste Bollywood-Gurke von erschlagender Schlechtheit in Inszenierung, Plot und Schauspiel. Schade um das involvierte Talent (Tabu, Sanjay Dutt).
Sarkar (2005)
* * * Stark gespieltes, routiniert inszeniertes Bollywood-Gangsterdrama als Hommage an "The Godfather".
Sarkar Raj (2008)
* * * ½ Dank etwas packenderer Story leicht besser als der erste Teil.
Sars Wars (2004)
* * * Schräge, völlig aus dem Ruder laufende Horrorkomödie aus Thailand.
Såsom u en spegel (2002) - Wie in einem Spiegel * * * ½ "Oscar"-gekröntes Drama von Ingmar Bergman: Kühl und streng gefilmt, intensiv gespielt.
Sasori (2008)
* * Überstilisiertes Remake des japanischen Kultfilms.
Satan's Slave / Pengabdi setan (1982) * ½ Trüber indonesischer Horror, dessen einzig interessanter Aspekt die Bekämpfung der Geister durch den Islam ist.
Satta (2003) * * * ½ Engagiertes Bollywood-Politdrama mit Raveena Tandon in ihrer besten Rolle.
Satya (1998) * * * Zu langer und inhaltlich etwas fader Gangsterfilm, der jedoch das Gangstermillieu im Millionen-Moloch Mumbai (Bombay) blendend einfängt.
Satyakam (1969)
* * * ½ Engagiertes Bollywood-Drama im Kampf gegen Korruption und faule Kompromisse. Etwas lang, aber lohnend.
Satyam Shivam Sundaram (1978) * * * ½ Raj Kapoors Liebesdrama bleibt vor allem wegen den Kurven von Zeenat Aman in Erinnerung. Und wegen seiner Message.
Sau Crore (1991) * ½ Langeweiliger, überlanger und amateurhaft erzählter Bollywood-Thriller von und mit Dev Anand.
Saudagar (1973) * * * ½ Fulminant gespieltes Bollywood-Drama mit kritischer Message.
Saudagar (1991)
* * ½ Gross angelegtes, aber sehr mechanisches Bollywood-Epos mit den Altstars Dilip Kumar und Raaj Kumar.
Sauda: The Deal (2005) * ½ Träge Bollywood-Variation von "Indecent Proposal".
Sauna (2008) * * * Der Regisseur des finnischen Martial-Arts-Films "Jade Warrior" bleibt sich treu: Optik und Atmosphäre top, Story mässig. Doch der existentialistisch-religiöse Schuld-und-Sühne-Grusel wirkt trotz einer bemüht rätselhaften und Symbol-überladenen Handlung mehr aus einem Guss als der Vorgänger.
Savage 5, The / Wu hu jiang (1974)
* * * Kurzweiliger, hervorragend besetzter Martial-Arts-Streifen von Chang Cheh.
Savages (2007) * * * ½ Zweifach oscarnominiertes, schwarzhumoriges Drama, das weniger von der Story, als von den Charakteren (toll gespielt von Laura Linney und Philip Seymour Hoffman) getragen wird.
Saved! (2004)
* * * Köstliche Satire auf das christlich-fundamentalistische Amerika, das leider zum Schluss zu sehr in Wohlgefallen aufgelöst wird.
Save the Green Planet / Jigureul jikyeora! (2003) * * * * Brutaler, düsterer und doch grotesker Genre-Mix aus Korea, der eine Überraschung nach der anderen bietet.
Save the Last Dance (2001) * * *  Klischeehafter, aber recht charmanter, sozialkritischer Interkulti-Tanzfilm mit einer überzeugenden und tanzstarken Julia Stiles.
Saving My Hubby / Gudseura Geum-suna (2002) * * ½ Liebenswerte und kurzweilige koreanische Komödie, die aber letztendlich ziemlich leer bleibt.
Saving Private Ryan (1998) - Der Soldat James Ryan * * * * ½ Steven Spielbergs realistischer (=blutiger) W.W.II.-Kriegsfilm.
Saving Private Tootsie (2002) * * ½ Thailändische Kriegs-Tragikomödie um eine Gruppe Gays, die im Dschungel verschollen ist.
Saving Silverman  (2001) - Zickenterror - Evil Woman * * Ziemlich witzig, aber auch infantil. Man hat bisweilen Angst, Amanda Peets Titten springen ihr aus dem Kleid.
Saviour of the Soul / Gauyat sansiu haplui (1992) * * ½ Ganz unterhaltsamer aber ziemlich stumpfsinniger Actionfilm von Corey Yuen.
Saw (2004)
* * * ½ Fesselnd sadistischer, klaustrophischer Horrorfilm mit bizarrem Setup.
Saw II (2005) * * Mässig sadistisches, müdes und schlecht strukturiertes Sequel, dem es an Inspiration fehlt. Stattdessen gibts ein schwaches Ende und zu viel Vertrauen auf Zufälle. Die schwächste Folge!
Saw III (2006)
* * ½ Völlig unglaubwürdig und nervig pseudo-hip inszeniert, aber dank erscheckenden Todesarten und ein paar Überraschungen besser als der Vorgänger.
Saw IV (2007)
* * An der sich mit den Vorgängern überschneidenden Handlung ist kein Gramm Glaubwürdigkeit mehr und die Spannung geht flöten. Trotz solider Blut-Tricks ist das Leben raus aus der Serie.
Saw V (2008) * * Die Reihe ist implodiert, weil sie immer wieder auf dieselben Ereignisse zurückgreifen muss und in einer Versuchs-Welt spielt, in der neue Personen und neue Räume dazugedichtet werden, um die Story noch einmal aufzublasen. Die Folge: Mit jeder Episode wird das Konstrukt wirrer und unglaubwürdiger. Daher bitte, zeigt Folterinstrumente, wenns sein muss, aber begrabt Jigsaw und zieht weiter in der Story.

Saw VI (2009)
* * Etwas spannender als der Vorgänger, aber die "Story", die nur noch Referenzen an vorherige Episoden verknüpft und konfus weiterspinnt, hinterlässt einen Knoten im Gehirn. Glaubhaft ist nix mehr, Jigsaws Moral wird diesmal auch noch unterwandert, das Ende enttäuscht und die Versicherer-sind-böse-Aussage wird per Vorschlaghammer eingehämmert.
Sawan Ki Ghata (1966) * * * Die Damen im Cast dieser Bollywood-Romanze sind toll, doch der Story mangelt es an Drive.
Sayew (2003) * * * Sympathische, witzig inszenierte thailändische Erotikkomödie, die einen Einblick in die sexuellen Marotten der Thailänder bietet.
Say Hello for Me / Sono toki wa kare ni yoroshiku (2007) * * * Überlang und kalkuliert, aber nichtsdestotrotz ziemlich rührend.
Sayonara Color (2005) * * ½ Sympathisches, aber etwas belangloses japanisches Drama.
Sayonara Jupiter / Sayonara, Jupeta (1984)
* * ½ Japanischer Sci-Fi-Trash, nicht ohne Charme und solide Effekte.
Say Salaam India (2007)
* *  Träger Kricket-Film aus Bollywood, schematisch erzählt, farblos inszeniert.
Say That You Love Me (2005)
* * * Sympathische philippinische Teenie-Romanze.
Say Yes (2001) * * ½ Brutraler Strassen-Thriller à la "Hitcher" ohne wirklich überzeugende Story.

Scam, The / Jakjeon (2009) * * * Gelackter und unterhaltsamer, aber etwas oberflächlicher Korea-Thriller.
Scandal / Shubun (1950) * * * ½ Etwas langatmiges, aber formal wie inhaltlich vorbildliches Kurosawa-Drama, das auf rührende und bissige Art Sensationsgier und Willkür der Medien anklagt.
Scandal Makers / Kwasok scandle (2008) * * * Die erfolgreichste koreanische Komödie aller Zeiten - sympathisch und kurzweilig, aber kaum herausragend.
Scanner Darkly, A (2006) * * * ½ Richard Linklaters starbesetzte Avantgarde-Zeichentrick-Adaption von Philip K. Dicks Vorlage ist ungeheuer trippy und nahezu mindbending.
Scanners (1980) * * * David Cronenbergs packender, blutiger Horrorfilm um Leute, die per Telepathie Köpfe zum Platzen bringen können.
Scanners II: A New Order (1991) * * Routine-Sequel ohne wahre Höhepunkte - und ohne David Cronenberg.
Scaphandre et le papillon, Le (2007) - Schmetterling und Taucherglocke * * * * Ganz leicht verkünstelte, aber bewegende True Story mit Bond-Bösewicht Mathieu Amalric und Bildern von Spielberg-Kameramann Janusz Kaminski.
Scare 2 Die / Hark sei nei (2008)
* ½ Lahme Horror-Anthologie, produziert von Danny Pang.
Scared / Rap nawng sayawng khwan (2005)
* * ½ Simpel gestrickter, aber meist effizienter Thai-Slasher.
Scarlet Letter, The / Juhong geulshi (2004)
* * * Hochästhetischer und überraschungsreicher, wenn auch etwas langweiliger Krimi mit Drama-Einschlag.
Scary Movie (2000) * * * * Zum Schreien komische, vulgäre Verarsche von 'Scream', 'Matrix', 'I Know What You Did Last Summer' etc.
Scary Movie 2 (2001) * * Das eilig nachgedrehte Sequel enttäuscht mit einer Null-Story und uninspirierten Gross-Out-Gags. Auch die Film-Aspielungen funktionierten vorher besser.
Scary Movie 3 (2003) * * * Besser als der zweite, schwächer als der erste: Ein kurzer, schriller und ziemlich depperter Parodien-Spass.
Scary Movie 4 (2006) * * * Mehr vom Selben. Wer die verarschten Filme kennt, wird seinen Spass haben. Dennoch ein minimer Schritt zurück im Vergleich zu #3.
Sceicco bianco, Lo (1952) * * * ½ Liebevoll-naives Solo-Regiedebüt von Federico Fellini.
Scene at the Sea, A / Ano natsu, ichiban shizukana umi (1991) * * * ½ Poetischer, zarter und federleichter Film von Takeshi Kitano.
Scener ur ett äktenskap (1973) - Szenen einer Ehe * * * * Fantastische Kammerspiel-Seifenoper von Bergman. TV-Fassung ist noch eine Spur besser als die Kinoversion.
Scent of the Green Papaya, The / Mui du du xanh (1993) - Der Duft der grünen Papaya * * * * Poesie für die Augen ist dieses vietnamesische Drama.
Schatz, Der (1923) * * * ½ Das Regiedebüt von G.W. Pabst: ein expressionistisches Märchen, problembehaftet, aber höchst faszinierend.
Schatz der weissen Falken, Der (2005) * * * Unterhaltsamer, durchaus nachdenklich stimmender Jugend-Abenteuerfilm auf den Spuren von "Stand by Me". Vielleicht etwas schematisch.
Schindler's List (1992) * * * * ½ Grosses, aufwühlendes Kino von Steven Spielberg. Der mehrfache "Oscar"-Gewinner bewegt auch beim x-ten mal sehen.
Schizopolis (1996) * * * Steven Soderberghs anarchischer Ego-Trip ist ein verspäteter Studentenfilm mit viel absurdem Humor und unknackbarer Selbst-Therapie.
Schlagende Wetter (1923)
* * * ½ Mix aus Realismus und Expressionismus - faszinierend.
School (2004) * ½ Militarisierter Kinderfilm aus Bollywood, der langweilig und schluddrig inszeniert ist.
Schoolboy Crush (2007)
* * Träges Schwulendrama aus Japan, kurz, aber trotzdem ziemlich einschläfernd.
School Day with a Pig / Buta ga ita kyoshitsu (2009) * * * Essen oder nicht Essen? Ein Jugendfilm um Schüler und ihr Schwein.
School on Fire / Xue xiao feng yun (1988) * * * Düsteres, dokumentarisch gefärbtes Actiondrama von Ringo Lam, das die desolaten Zustände an Hongkongs Schulen anprangert.
Schuh des Manitu, Der (2001) * * ½ Recht witzige Winnetou-Verarsche. Für Bully-Fans eine Freude. Mir gefallen Santa Maria und (trotz Klischee-Gags) der schwule Winnetouch.
Schwarze Schafe (2006) * * Die deutsch-schweizerische Komödie liefert zusammenhangslose derbe Spässe, mal witzig, mal anarchisch, aber selten gut. Und leider gegen Schluss immer orientierungsloser.
Science of Sleep, The (2006) * * * ½ Michel Gondry pur: bizarr, romantisch, einfallsreich und verspielt bis zum Gehtnichtmehr. Manchmal etwas gar ziellos, aber stets faszinierend.
Sconosciuta, La (2006) - Die Unbekannte * * * Giuseppe Tornatore auf Hitchcock-Spuren (inklusive bombastischem Morricone-Score in Bernard-Herrmann-Manier), aber eine Spur zu wirr und prätentios, nichtsdestotrotz angenehm intensiv.
Scooby-Doo (2002) * * Blech! Die Comicverfilmung ist zwar treffend besetzt, aber dilettantisch inszeniert und voller infantilem Humor. Schade.
Scooby-Doo 2: Monsters Unleashed (2004) * ½ Die infantile Klamotte ist zwar nicht schlechter als Teil 1, aber da die Filmemacher den Müll nicht verbessert haben, verlangt nach Strafe.
Scoop (2006) * * * Harmlose, unterhaltsame Thrillerkomödie von und mit Woody Allen: Sexy Scarlett Johansson versucht mit Hilfe eines Geists und eines Magiers, Hugh Jackman zu überführen.
Score, The (2001) * * * Überlanger, aber edler Einbruchssthriller mit famosem Ed Norton. Auch top: Robert De Niro. Eher fad: Angela Bassett und der fette Marlon Brando.
Scorpion King, The (2002) * * ½ Unterhaltsamer, aber dummer Abenteuer-Ableger von "The Mummy Returns", in dem Wrestler The Rock die Scorpion-King-Rolle wieder aufnimmt.
Scorpion King 2: Rise of a Warrior, The (2008) * ½ Das Prequel zum "Mummy"-Ableger mit hölzernen Stars, angestaubter Story und lausigen Tricks. Das Beste sind die Szenen in der Hölle und auch die sind gerade mal okay.
Scout / Seukawooteu (2007)
* * ½ Kurzweiliger, aber etwas balngloser Mix aus historisch motiviertem Drama und lockerer Liebeskomödie.
Scoutman (2000) * * ½ Dok-hafter, aber bisweilen langweiliger Einblick in Japans Sexinudstrie, versüsst mit einer Liebesgeschichte und ein wenig Humor.
Scrap Heaven (2005)
* * * ½ Japans Antwort auf "Fight Club", die toll unterhält und erst gegen Ende abgibt.
Scream (1997) * * * * Einzigartig genialer Mix aus Humor und Grusel. Wes Cravens grosses Comeback und Auslöser einer Teenie-Horror-Epidemie.
Scream 2 (1997) * * * ½ Etwas lange, aber sehr geglückte Fortsetzung mit einigen brillanten Szenen.
Scream 3 (2000) - Scream 3 * * * Letzter (?) Teil der Horrortriologie. Einige tolle Szenen, ansonsten schwächstes Glied der Reihe.
Screamers: The Hunting (2009) * * Unnötige Fortsetzung, die mit Philip K. Dick nicht mehr viel zu tun hat und stattdessen mit formelhafter Story und Diebstahl bei "Aliens" langweilt. Immerhin recht blutig.
Screen at Kamchanod, The (2008) * * Schön bebilderter, aber inhaltlich schwacher Horrorfilm aus Thailand.
Screwed / Neji-shiki (1998) * * Erotisch, bizarr - und auf Dauer ziemlich langweilig.
S-Diary (2004) * * ½ Überlange und etwas langweilige koreanische Liebeskomödie.

Seabiscuit (2003) * * * ½ Sentimentales, aber wunderbar gespieltes und kraftvoll inszeniertes Pferdedrama nach wahren Begebenheiten.
Seance / Kuorei / Ko-Rei (2000) * * * ½ Subtiles Horrordrama von japans Regisseur Kiyoshi Kurosawa ("Cure", "Kaïro").
Searching for the Elephant / Penteuhawooseu Kokkiri (2009) * * * Sexy und gestyltes Drama aus Südkorea.
Season of Snow / The Silver Season / Gin iro no shizun (2008) * * * Japanisches Blockbuster-Vehikel voller Pathos - aber unterhaltsam.
Season of Terror / Gendai kosyokuden: teroru no kisetsu (1969)
* * * Politik trifft Sex - stilvoll in Szene gesetzt.
Sea Wall, The / Un barrage contre le Pacifique (2008)
* * * Etwas langgezogenes, aber stark gespieltes und gefilmtes Kolonialdrama.
Secret / Seibing Mai Waipeu (2009)
* * * Hochsolider koreanischen Thriller.
Secretary (2002) * * * Preisgekrönte romantische Komödie der bizarren Art mit James Spader und Maggie Gyllenhaal in einer Sadomaso-Beziehung.
Secret Couple / My Girlfriend Is an Agent / 7-geum Gongmoowon (2009)
* * * Solider Korea-Spass mit starken Hauptdarstellern.
Secret défense (2009) - Secret Defense * * * Packender französischer Spionagethriller, der angenehm pendelt zwischen Anti-Terror-Botschaft und Anklage von Geheimdienstmethoden. Am Ende etwas abstrus, aber stets unterhaltsam.
Secret Honor (1985) * * * ½ Robert Altmans Kammerstück lässt den brillanten Philip Baker Hall die Lebensbeichte Richard Nixons ablegen. Ein faszinierendes Kammerspiel.
Secret Life of Bees, The (2008) - Die Bienenzüchterin * * * Gefühlvolle Bestsellerverfilmung mit altbekannten Weisheiten und einer oft stereotypen Zeichnung von weissen und schwarzen Charakteren. Dank den Schauspielern aber stets sehenswert.
Secret Love / Bimilae (2010)
* * ½ Zwischen Melodrama und Liebesthriller pendelnde Langeweile. Aber schick.
Secret of the Magic Gourd, The / Bao hu lu de mi mi (2007)
* * ½ Harmloser chinesischer Kinderfilm, entstanden in Kooperation mit Walt Disney.
Secret Reunion / Uihyeongje (2010)
* * * Grundsolides Thrillerdrama, etwas belanglos, aber unterhaltsam.
Secret Room No. 7 (2006) * Übelst inszenierter Zombie-Schmonzes aus Thailand.
Secrets of a Desperate Housewife (2008)
* ½ Langweilige japanische Sadomaso-Kiste.
Secret Sunshine / Milyang (2007) * * * ½ Düsteres, emotionales Drama aus Südkorea.
Secret Window (2004) * * * David Koepp adaptiert Stephen Kings Novelle zu einem recht spannenden, unheimlichen, aber eigentlich auch voraussehbaren Thriller.
Secuestro Express (2005) * * ½ Venezolanischer, möchtegern-cooler Mix aus Entführungsthriller und Sozialdrama, gelähmt durch seinen aufdringlichen Stil und das nervende Gefluche.
Sedotta e abbandonata (1964) * * * * Rasante schwarze Komödie über Macho-Männer und provinzielle Traditionen. Mit der umwerfenden Stefania Sandrelli in der Hauptrolle.
Seducing Mr. Perfect / Miseuteo robin ggosigi (2007)
* * * Vorhersehbare RomCom aus Korea, aber angenehm amüsant.
Seed (2007) * * Vom Tierquäler-Vorspann (aus den PETA-Archiven) bis zu den emotionslosen Tötungen und dem nihilistischen Finale ein Film auf Brutalität komm raus. Heftig, aber inszenatorisch öde.
Seeding of a Ghost / Zhong gui (1983) * * * Überaus ekliger Schwarzmagie-Horror von den Shaw Brothers.
Seema (1955) * * * Bollywood-Drama mit der wunderbaren Nutan in einer frühen Rolle.
Seemabaddha (1971)
* * * ½ Präzise inszeniertes Drama von Satyajit Ray.
Seeta Aur Geeta (1972) * * * ½ Flotte Bollywood-Komödie mit Hema Malini in einer Doppelrolle.
See You After School / Bangkwahoo Oksang (2006) * * * Temporeiche, nicht wirklich innovative, aber amüsante Komödie aus Südkorea.
See You in You Tube / Oi dau dai (2008) * * ½ Von der Idee her coole Hongkong-Komödie, der leider auf halber Strecke die Luft ausgeht.
Sehar (2005) * * Realitätsnaher Bollywood-Thriller, der jedoch schnell langweilt.
Sehnsucht der Veronika Voss, Die (1982) * * * ½ Einer von Fassbinders letzten und strengsten Filme. Stilistisch angesiedelt beim Thriller, inhaltlich gleichsam Drama und Sozialsatire.,
Seksmisja (1984) - Sexmission * * * ½ Clevere und bissige Sci-Fi-Satire aus Polen.
Sentimental Swordsman / To ching chien ko wu ching chien (1977) * * * ½ Gross angelegtes Martial-Arts-Spektakel aus dem Hause Shaw.
Sentinel, The (2006) * * ½ Routinierter Thriller, der nach spannendem Auftakt auseinander fällt, sobald Michael Douglas auf der Flucht ist. Die letzte halbe Stunde enttäuscht völlig.
Seoul Raiders (2005)
* * * Cooler und unterhaltsamer Actionstreifen ohne tiefgängerische Ambitionen.
Sepet (2004)
* * * Offensichtlich günstig gedrehtes, aber einnehmendes Liebesdrama aus Malaysia um zwei Verliebte aus verschiedenen Kulturen..
Séraphine (2009) * * * Gefeiertes französisches Drama um eine (tragische) Meisterin der naiven Kunst. Etwas behäbig erzählt und einfallslos inszeniert, aber toll gespielt - vor allem in der Hauptrolle.
Serendipity (2001) - Weil es dich gibt * * * Kate Beckinsale ist so süss. Um sie herum eine heillos romantische Geschichte, ein sympathischer John Cusack und ein dürftiges Drehbuch.
Serenity (2005) * * * * Der Spinoff-Kinofilm von Joss Whedons 1-Staffel-Sci-Fi-Serie ist spannend, witzig, roh und vor allem originell.
Seri & Harr / Seriwa Hareu (2008)
* * ½ Grundsolider koreanischer Independentfilm.
Serious Man, A (2009) * * * ½ Die wohl lustigste Tragödie der Filmgeschichte! Die Coen-Brüder setzen auf skurrile jüdische Figuren, ihre patentierte Misanthropie, herrliche Dialoge ("Accept the mystery") und Jefferson Airplane. Enttäuschend nur der jiddische Prolog und das abrupte Ende.
Serious Moonlight (2009
) * * ½ Kurzweilige, aber zu abstruse und konstruierte Komödie mit Meg Ryan. Die Schlusspointe kann man erahnen. Nach einem Skript der jung verstorbenen Adrienne Shelly und unter der erstmaligen Regie von Cheryl Hines - beides Schauspielerinnen, u.a. zu sehen in "Waitress".
Seroks (2007) * * ½ Intelligent eingefädelter, aber stetig banaler werdender Philippinen-Mysterythriller.
Serpent's Path / Hebi no michi (1998) * * * ½ Pseudo-Sequel zu "Eyes of the Spider": Ein packender psychologischer Rachethriller von Kiyoshi Kurosawa.
Serving Sara (2002) - Scheiden ist süss * * Absolut plumpe Komödie mit Matthew Perry und Elizabeth Hurley auf der Flucht vor einer Zwangsscheidung.
Seven (1995) * * * * ½ Superdüsterer Klasse-Thriller von David Fincher ("Fight Club") mit Brad Pitt und Morgan Freeman in Hochform.
Seven Days / Sebeun Deijeu (2007)
* * * ½ Packender Korea-Thriller mit leichten Logik-Problemen, aber viel Suspense. 
Seven Days in Coffin (2003) * Peinlich Trashiger Thai-Horror, dessen Titel die ganze Story eigentlich schon erzählt.
Seven Pounds (2008) - Sieben Leben * * ½ Will Smiths zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Gabriele Muccino ist ein mühsam konstruierter Mysterythriller, der zum abstrusen Melodrama mutiert und Will Smith im Dauer-Leide-Modus zeigt.
Seven Samurai, The / Shichinin no samurai (1954) - Die sieben Samurai * * * * Kurosawas grösstes Meisterwerk - in den Augen vieler Kritiker. Technisch sicher top, aber im Gegensatz zu Kurosawas temporeicheren Werken etwas überlang.
Seven Swords / Qi  jian (2005)
* * ½ Epischer Reinfall von Tsui Hark, der zwar seine Momente hat, aber narrativ so entrückt ist, dass es weh tut.
Seventeen Years / Guo nian hui jia (1999)
* * * Gefühlvoller, kleiner Film aus China, der gut hätte länger sein können.
Severance (2006) * * * ½ "Creep"-Regisseur Chris Smith schickt Waffenbauer auf einen Firmentrip nach Ungarn - und in ein Blutbad. Spannend, gewitzt und oft herrlich komisch.
Session 9 (2001) * * ½ Sehr unheimlicher Gruselfilm mit toller Location und "Blair Witch"-Look - aber sehr langsam und letztendlich höllisch konfus. Schade.
Seven 2 One / Kwan yan chut si (2009) * * ½ Solider Hongkong-Thriller mit einem Coup aus verschiedenen Perspektiven.
Sex & Fury / Furyo anego den: Inoshika ocho (1973) * * * ½ Radikaler und fesselnder Pinky-Violence-Film.
Sex and the City (2008) * * Viel zu lange (139 Min.!) Aneinanderreihung von Oberflächlichkeiten und Banal-Psychologie. Mr. Big ist ein öder Klotz und ich mag Kim Cattrall nicht. Das Beste: Ein paar witzige Dialoge und wagemutige Shots von Körperteilen ...
Sex and the City 2 (2010)
* * ½ Noch mehr Luxus, Dekadenz und Oberflächlichkeit in einer obszön langen (153 Min.) Fortsetzung. Chris Noth ist noch immer öde, Kim Cattrall spielt längst eine Selbstparodie und das Bild von Abu Dhabi pendelt zwischen glitzergeilem Fetisch und Kulturkitsch. Trotzdem: Ein paar Lacher zünden, Sarah Jessica Parker ist nicht komplett nervig - und ich habe mich etwas besser unterhalten als bei der überlangen Serienfolge genannt "Sex and the City - The Movie".
Sex and Zen / Yu pu tuan zhi: Tou qing bao jian (1991) * * * ½ Kultiger Erotikschabernack aus Hongkong.
Sex Friend Nurezakari (2000) * ½ Lahmes Fantasy-Sex-Roadmovie der "Pink Cinema"-Serie.
Sex Is Zero / Saekieuk shigong (2002) * * Infantile koreanische Teenie-Sexkomödie mit Anleihen bei "American Pie", "Road Trip" und "Bring It On".
Sex Is Zero 2 / Saekieuk shigong 2 (2007) * * Anfänglich witziger als das Original, danach jedoch rasch abfallend.
Sex Jack / Seizoku (1970)
* * ½ Stilistisch überzeugend, inhaltlich etwas dürftig.
Sex Phone / Sexphone & the Lonely Wave / The Girl Next Door (2003) * * Recht liebenswerte, aber letztendlich arg langweilige Lovestory aus Thailand.
Sexual Parasite: Killer Pussy (2004)
* * Japans schräge Antwort auf das "Kondom des Grauens".
Sexy Battle Girls / Nerawareta gakuen: seifuku o osou (1986)
* * Netter Pink-Trash, der sich aber zu lange mit Sexszenen aufhält.
Sexy Beast (2000) * * * Ben Kinglsey als "Oscar"-nominiertes Scheusal und Hauptdarsteller Ray Winstone machen diesen Cockney-Gangsterfilm zum Genuss. Inhaltlich aber eher leer, v.a. gegen Schluss.
Sexy Boys (2001) * * ½ Französische Version von "American Pie" mit einer Spaghetti-Szene, die stark der Pie-Szene gleicht. Mässig witzig und gegen Schluss irgendwie verklemmt.

Shaadi Karke Phas Gaya Yaar (2006) * * Lange verschobenes, dröges Bollywood-Liebesdrama mit sexistischem Touch.
Shaadi No. 1 (2005) * * Kontinuierlich alberner werdende Slapstick-Komödie aus Bollywood.
Shaadi Se Pehle (2006)
* * ½ Belanglose, stellenweise unterhaltsame Bollywood-Komödie mit attraktivem Cast.
Shaan (1980) * * * ½ Fetziger Actionthriller in Bond-Manier von Indiens Star-Regisseur Ramesh Sippy. Mit Amitabh Bachchan.
Shaapit (2010)
* * Langweiliger Bollywood-Horror.
Shabd (2005)
* * * Ungewöhnlich erzählter, aber gegen Schluss schwächelnder Bollywood-Liebesfilm mit Aishwarya Rai und Sanjay Dutt.
Shabnam Mousi (2005)
* * Mutiges, aber technisch nicht gerade eindrückliches Bollywood-Drama über den politischen Aufstieg eines Eunuchen.
Shackle, The (2000)
* Unterirdischer Vergewaltigungs-Exploitation-Film aus Korea, der weder spannend noch sonst etwas ist.
Shade (2003) * * * Eleganter Poker-Thriller mit kultiger Besetzung und einigen Durchhängern.
Shadow Boxing, The / The Spiritual Boxer II / Mao shan jiang shi quan (1979) * * ½ Ulkiger Martial-Arts-Film der Shaw Brothers mit Gordon Liu als hüpfendem Zombie.
Shadow Hunters / Kage gari (1972) * * ½ Unterhaltsamer, aber harmloser Chambara-Trash mit ein paar schicken Gore-Effekten.
Shadow Hunters II: Echo of Destiny / Kage gari: Hoero taiho (1972) * * ½ Nette Fortsetzung, etwas zahmer, dafür mit besserem Drama-Teil.
Shadowless Sword / Muyeong geom (2005)
* * * Solider Wuxia-Streifen aus Korea mit ein paar coolen Fights und ein wenig zu viel Füllmaterial.
Shadow of the Vampire  (2000) * * * ½ Toll gespielte, innovative Horrorsatire, die dem Dreh von "Nosferatu" (1922) einen neuen Twist gibt.
Shadows (1959)
* * Öde Geburtsstunde des US-Independentkinos. Als Experiment war der Streifen wichtig, aber ich hab keinen Zugang zu dem improvisierten Filmchen.
Shadows (2009) * ½ Öder, reaktionärer Murks aus Bollywood, nur dadurch interessant, dass ein Blinder die Hauptrolle spielt.
Shadows in the Palace / Goongnyeo (2007) * * * Edel inszenierter Thriller in historischem Kleid.
Shadoes in the Sun (2005)
* * * Süss-harmloser Wohlfühlfilm mit charmanten Akteuren und pittoresker Toscana-Szenerie. Die Story bleibt indes vorhersehbar und klischeehaft, inklusive dem berühmten "ich kann nicht tanzen", was dann doch in einen perfekten Tanz auf dem Marktplatz mündet. Macht aber nicht so viel.
Shadow Whip, The / Ying zi shen bian (1971) * * * Routiniertes, kurzweiliges Schwertkampf-Spektakel der Shaw-Brothers.
Shaft (2000) * * * Remake des Blaxploitation-Klassikers. Mit einem supercoolen Samuel L. Jackson.
Shaheed (1965)
* * ½ Etwas zähe Bollywood-Biografie des Märtyrers Bhagat Singh.
Shahenshah (1988)
* * ½ Fader, vorhersehbarer und massiv zu langer Bollywood-Superheldenfilm mit eingehämmerter Moral.
Shakalaka Boom Boom (2007) * * Ideenlose und nicht gerade überzeugend gespielte Bollywood-Interpretation des "Amadeus"-Stoffes.
Shakariki! (2008)
* * Fad inszenierter Radrenn-Jugendfilm.
Shake, Rattle and Roll 2k5 (2005)
* * Lustlose Horror-Episodenfilm von den Philippinen, dessen schwache erste Story die Anthologie herunterzieht.
Shakespeare in Love (1998) * * * ½ Oscar-gekrönt, tolle Schauspieler, und recht witzig - aber irgendwie nervig, wie Shakespeare (den ich ja nicht so mag ;) verzuckert wird.
Shakti (1982) * * * ½ Sehr gut gespieltes Bollywood-Actiondrama mit Amitabh Bachchan als "verlorenem Sohn".
Shakti: The Power (2002) * * * Episches, zu hysterisches Drama mit Shahrukh Khan und Aishwariya Rai in kleinen Nebenrollen.
Shalimar (1978)
* * ½ Beinahe kultiger, aber dann doch etwas öder Bollywood-trifft-Hollywood-Thriller.
Shallow Hal (2001) * * * Da die Komödie der Farrelly-Brüder eigentlich ein Moral-Stück ist, leider der Humor etwas. Dennoch witzig, unterhaltsam und lieb gemeint. Mit Gwyneth Paltrow.
Shall We Dance? / Shall we dansu? (1996) * * * ½ Hochsympathischer Publikumsliebling aus Japan.
Shall We Dance? (2004) * * ½ Unterhaltsames, starbesetztes Remake des japanischen Films gleichen Namens - aber leider mit sperrigen Dialogen und grosser Vorhersehbarkeit.
Shamo (2008)
* * ½ Viel Schlägereien, wenig Reiz. Der Hongkong-Reisser macht einfach nicht richtig Spass.
Shanghai 13 / Shanghai tan shi san tai bao (1984)
* * * Kein Plot, aber geniale Fights zeichnen diesen All-Star-Kung-Fu-Film aus.
Shanghai Noon  (2000) - Shang-High Noon * * * ½ Jackie Chan meets Western - köstliche Unterhaltung mit 1a-Kampf-Szenen.
Shanghai Knights (2003) * * * Gefällige Fortsetzung mit Längen - aber erneut tollem Zusammenspiel von Jackie Chan und Owen Wilson.
Shanghai Triad / Yao a yao yao dao waipo qiao (1996)
* * * Die letzte Zusammenarbeit von Zhang Yimou und Gong Li: Sehr schön gefilmt, aber etwas leer.
Shankar Dada (1976) * * Kunterbunter, aber leider ziemlich öder Masala-Nonsens.
Shankar Dada M.B.B.S. (2004) * * * Witziges, aber weniger gemütvolles Telugu-Remake des Bollywood-Hits "Munna Bhai M.B.B.S".
Shaolin Avengers, The / Fang shih yu hu hu chien (1976) * * * Routinierter, aber ziemlich eindimensionaler Actionfilm von Chang Cheh.
Shaolin Girl / Shorin shojo (2008) * * Langweiliger und schlaff inszenierter Ableger von "Shaolin Soccer".
Shaolin Hand Lock / Shi zi mo hou shou (1978)
* * ½ Grundsolide, aber kaum je spektakuläre Shaw-Kampfroutine.
Shaolin Intruders / Saam chong siu lam (1983) * * * ½ Fetziger Martial-Arts-Streifen der Shaw Brothers mit ungewöhnlichem Plot..
Shaolin Mantis / Tang lang (1978) * * * ½ Kampfstarker und souverän gespielter Actionfilm aus fem Hause Shaw.
Shaolin Martial Arts / Hong quan yu yong chun (1974) * * * Unterhaltsamer Shaw-Martial-Arts-Film mit langen Ausbildungsszenen.
Shaolin Prince / Shaolin chuan ren (1983) * * * Routinierter Martial-Arts-Streifen mit etwas wenig Story, aber viel Action.
Shaolin Soccer / Siu lam juk kau (2001) * * * ½ Hongkong-Strassenfeger um Fussball-spielende Shaolin-Fighter. Cool, witzig, rasant.
Shaolin Temple / Siu lam ji (1975) * * * ½ Star-gespicktes Shaw-Brothers-Epos von Chang Cheh.
Shaolin Temple / Shao Lin tzu (1982) * * * ½ Jet Lis Kinodebüt ist reinrassigstes Old-School-Kung-Fu auf höchster Ebene.
Shaolin Wooden Men / Shao Lin mu ren xiang (1976) * * ½ Routinierte Kampfsport-Produktion, leider mit Längen.
Sharaabi (1984) * * * Überlang und sehr moralisch - aber toll gespielt und gegen Schluss hin wirklich bewegend. Bollywood-Drama mit Amitabh Bachchan.
Sharabi (1964) * * ½ Madhubalas letzter Film: ein solides, aber nicht sehr griffiges Drama.
Sharada (1957)
* * * ½ Inhaltlich beachtliches, extrem melodramatisches Bollywood-Starvehikel.
Sharafat (1970)
* * * Solides Liebesdrama mit starkem Bollywood-Cast und beachtlichen Tänzen von Hema Malini.
Shararat (2002) * * ½ Abhishek Bachchan rettet ein Altersheim - recht gefällig, aber langatmig und etwas kitschig.
Shareef Budmaash (1973)
* * * Inhahtlich völlig wirrer Bollywood-Thriller mit visueller Erquickungs-Garantie.
Shark, A / Sang eo (2005)
* ½ Langeweiliges und zielloses Independent-Drama aus Südkorea.
Shark Skin Man and Peach Hip Girl / Samehada otoko to momojiri onna (1998) * * * Auf cool getrimmter Gangsterfilm aus Japan.
Shark Tale (2004) * * * Rassiger Unterwasser-Trickfilm von DreamWorks, der Spass macht - aber schnell vergessen ist.
Shart: The Challenge (2004) * ½ Langweilige Bollywood-Tragikomödie, die erst in den letzten 10 Minuten sowas wie einen Plot hat.
Shatranj Ke Khilari: The Chess Players (1977)
* * * Satyajit Rays starbesetzte und delikate historische Tragikomödie über die Entthronung eines indischen Königs durch die Briten.
Shaun of the Dead (2004) * * * ½ Köstlich blutige Brit-Komödie als Hommage an die Zombie-Klassiker George Romeros.
Shaurya (2008)
* * * Bollywoods Version von "A Few Good Men", nicht immer treffsicher, aber unterhaltsam.
She Brings Us Danger / Yuadogjon (2002) * * ½ Seichte, aber manchmal recht witzige Korea-Komödie à la "Drei Männer und ein Baby".
Sheesha (2005)
* * Amateurhaft inszenierter Bollywood-Thriller mit erotischen Beigaben.
Sherlock Holmes (2009) * * * Guy Ritchie entstaubt den Romanmythos und macht ihn Hollywood-tauglich, mit hohem Tempo, tollem Cast und kühnem Look. Im Mittelteil hängt der Film etwas durch, das Finale ist plump und Rachel McAdams ist fehlbesetzt - doch Robert Downey Jr. und Jude Law machen das fast im Alleingang wett.
Sherry Ann (2002) * * Ziemlich spannungsarmer Tatsachen-Krimi aus Thailand.
She's All That (1999) - Eine wie keine * * ½ Oberflächliches, aber unterhaltsames Teenie-Filmchen.
She Shoots Straight / Huang jia nu jiang (1990)
* * * Ausser der Action überzeugt hier nur wenig - aber die ist dafür ganz toll.
She's on Duty / Jambok-geunmu (2005)
* * ½ Routinierte, aber weder sehr spektakuläre noch einfallsreiche Actionkomödie aus Südkorea.
She's the Man (2006) * * * Sympathische, witzige Teen-Interpretation von Shakespeares "Twelfth Night" mit attraktivem Cast. Sexy Boy Channing Tatum ist hier deutlich besser als in "Step Up".
Shikari (2000) * * ½ Bollywood-Thriller mit Comedy-Ikone Govinda als killender und liebeskranker Psychopath.
Shikhar (2005)
* * ½ Solides Politdrama mit Coming-of-Age-Elementen und etwas gar naiver Weltsicht.
Shikoku (1999) * * Uninteressantes japanisches Horrordrama, zusammengestückelt aus besseren Filmen.
Shikyu no kioku (2007) * * * Feinfühliges Drama aus Japan um die Suche eines jungen Mannes nach seiner "Ersatzmutter".
Shining, The (1980) - Shining * * * * Stanley Kubricks beklemmende Adaption des Stephen-King-Horrorromans. Mit Jack Nicholson.
Shining Boy & Little Randy / Hoshi ni natta shonen (2005) * * * Sympathische Bub-freundet-sich-mit-Elefant-an-Story mit berührendem Schluss.
Shinjuku Incident / San suk si gin (2009) * * * Solides Drama mit Jackie Chan in einer ungewöhnlichen Rolle.
Shinjuku Outlaw (1994) * * * Brutaler Gangsterfilm aus Takashi Miikes Video-Periode. Kurzweilig, aber nicht sonderlich spektakulär.
Shinjuku Triad Society (1995) * * * Rohes Kinodebüt von Japans Regie-Amokläufer Takashi Miike.
Shinobi: The Law of Shinobi (2002)
* * Billig produzierter und unbefriedigend inszenierter Auftakt zur Ninja-Reihe aus Japan.
Shinobi: Runaway (2002)
* * Etwas besser als der Vorgänger, aber immer noch ziemlich billig.
Shinobi: Hidden Techniques (2002) * * ½ Eine weitere Steigerung dank netten Fights und komplexerer Story.
Shinobi: Heart Under Blade (2005) * * * ½ Bildgewaltige, kurzweilige Fantasy-Actionromanze, die nichts mit den billigen "Shinobi"-Filmen mit Jahrgang 2002 zu tun hat.
Shin Suk-ki Blues (2004)
* * * Gefällige und liebenswürdige Bodyswitch-Romanze aus Korea.
Shipping News, The  (2001) * * * Schauspieler von enormem Kaliber (K. Spacey, J. Dench, J. Moore, C. Blanchett etc.) in einem pseudo-tiefsinnigen, schön bebilderten Langweiler.
Shiri / Swiri (1999) * * *  Höchst erfolgreiches, patriotisches südkoreanisches Actionepos mit derben Schusswechseln und hohem Unterhaltungswert. Aber auch lang und konfus.
Shiva (1989)
* * * Knallharter Telugu-Hit von Ram Gopal Varma, etwas lang und vorhersehbaKr, aber meistens effektiv.
Shiva (2006)
* * Unspannendes und uninspiriertes Hindi-Remake von Varmas südindischem Hit.
Shiver / Xin ha (2003) * * ½ Hongkong-Grusler, der zuviel aus besseren Filmen stiehlt.
Shiver / Eskalofrío (2008) * * * Kurzweiliger, atmosphärischer Horror aus Spanien, der jedoch gegen Schluss an Kraft einbüsst.
Shiza - Fifty/Fifty (2004) * * * Rohe Boxkämpfe, poetische Bilder und starke kasachische Darsteller - doch gegen Ende will der Film nicht so richtig zusammenkommen.
Shobhayatra (2004)
* * Schulmeisterliche indische Bühnen-Adaption um ein paar Leute, die historische Figuren spielen und in Zwist geraten.
Shock Labyrinth 3D / Senritsu meikyu 3D (2009)
* ½ Plumper 3D-Grusel vom ehemaligen J-Horror-Vorzeigeregisseur Takashi Shimizu.
Shoe Fairy, The / Renyu duoduo (2005) * * * Quietschbunte, süssliche und doch melancholische Tragikomödie.
Shogun Assassin (1980) * * * ½ Aus zwei japanischen Samurai-Filmen zusammengeschnittener Exploitation-Spass.
Shogun's Sadism / Oyen Split Torturing / Ushika no kei (1969) * * ½ Japanischer Folterstreifen. Nur für Sadisten ...
Sholay (1975) * * * * Kultiger Hindi-Western mit Amitabh Bachchan. Vorbilder sind die "Sieben Samurai" und "Spiel mir das Lied vom Tod".
Shonen Merikensack (2008)
* * * Schrille Musikklamotte mit Überlänge.
Shool (1999) * * * ½ Packendes Thrillerdrama aus Bollywood mit starken Akteuren und straffer Story.
Shoot 'Em Up (2007) * * * ½ Der "Crank" des Jahres: Brutal, rasant und vollgepackt mit zynischem Witz und rotzigen Sprüchen. Eine echte Gaudi!
Shooter (2007) * * * Etwas langer und vorhersehbarer, aber sauber inszenierter und gut gespielter Actionthriller alter Schule.
Shooting Dogs / Beyond the Gates (2005) * * * ½ Erschütterndes Drama über den Völkermord in Ruanda, ähnlich aufgebaut wie "Hotel Rwanda", aber etwas weniger sentimental.
Shoot on Sight (2007) * * ½ Ambitioniertes, aber eher zielloses Thrillerdrama mit indischen und britischen Schauspielern.
Shootout at Lokhandwala (2007) * * * Stark inszenierter, moralisch etwas diffuser Bollywood-Actionreisser mit Star-Cast.
Shoppen (2006) * * * ½ Neun Männer und neun Frauen beim Speed-Dating in München. Ein ungewöhnliches Konzept mit improvisierenden Akteuren und cleverem Witz.
Shor (1972) * * * Eindrückliches, etwas ziellos inszeniertes Masala-Melodrama von und mit Manoj Kumar.
Shortbus (2006) * * * Spermaschlucken, Gay-Sex und die Nationalhymne in den Arsch blasen singen das Ensembledrama zwar keck, doch die Figuren und der "Free Love"-Geist sind etwas schwach ausgearbeitet.
Short Cuts (1993) * * * * Fulminante, dreistündige Collage aus brillant gespielten Los-Angeles-Geschichten. Natürlich von Robert Altman.
Short Kut - The Con Is On (2009)
* * Langweilige Bollywood-Komödie, die nie recht in Schwung kommen will.
Short of Love / Ngai chai dor ching (2009)
* * ½ Harmloser Hongkong-Fun.
Short! Short! Short! / Hwanggeumsidae (2009)
* * ½ Mässige Sammlung von 10 Kurzfilmen zum Thema "Geld".
Short Time / Lee Dae-ro, jook-eul soon eobs-da (2005)
* * ½ Gefällige, aber voraussehbare Korea-Komödie.
Shot in the Dark, A (1964) * * * * Blake Edwards' zweiter Panther-Film. Eine der genialsten Komödien aller Zeiten mit Sellers in Hochform. Sequel: Return of the Pink Panther.
Showbiz (2007)
* ½ Lahmer Bollywood-Thriller, der die Sensationsmedien anklagt. Böse, böse Medien.
Showdown / Geochilmaru (2005)
* * Langweiliger Low-Budget-Actionfilm aus Korea.
Shower, The / Sonagi (1979)
* * * ½ Faszinierender Beinahe-Klassiker aus Korea um das Erwachsenwerden und das erotische Erwachen.
Showgirls (1995) * * Verhoevens aufgeblasenes Arsch- und Tittenfilmchen mit einer peinlichen Liz Berkley floppte. Aber Trash mit Gina Gershon kann ja nicht soo übel sein.
Show Must Go On, The / Uahan segye (2007) * * * Hochgradig routiniertes Korea-Gangsterdrama mit humorvollen Einschüben.
Show Show Show (2003)
* * ½ Mangelhafte Korea-Komödie mit ein paar humorigen Szenen.
Showtime (2002) * * ½ Mittelmässige, aber immerhin unterhaltsame Buddy-Komödie mit Robert De Niro und Eddie Murphy.
Shree 420 (1955)
* * * ½ Engagierte Tragikomödie von und mit Raj Kapoor, die etwas gar demagogisch vorgeht.
Shrek (2001) * * * * Komplett computeranimierte, turbulente und gewitzte Fantasykomödie aus dem Hause DreamWorks - mit Eddie Murphy, Mike Myers und Cameron Diaz als Sprecher.
Shrek 2 (2003) * * * ½ Computeranimiertes Hit-Sequel mit banaler Story, aber grenzenlos viel Fun.
Shrek the Third (2007) * * ½ Kurzweiliger, unnötiger Aufguss ohne neue Ideen. Die Figuren wirken ausgelutscht, die Story ist dürr, nur wenige Gags zünden. Deutlich die schwächste Folge.
Shrek Forever After (2010) * * * Flotter und witziger als der Vorgänger, doch die Luft ist raus aus der Serie.
Shrill Cries of Summer / Higurashi no naku koro ni (2008)
* * ½ Stimmiger, aber nicht vollends packender J-Horror.
Shukriya (2004) * * ½ Unterhaltames aber unnötiges Bollywood-Remake von "Meet Joe Black".
Shutter (2004) * * * Gefälliger Thai-Horror mit einige netten Schock-Szenen und einem irgendwie ganz gelungen (wenn auch konventionellen) Ende.
Shutter (2008) * * Nutzloses Remake des thailändischen Hits, ganz auf J-Horror getrimmt und dementsprechend in Japan gedreht. Es fehlt die Unheimlichkeit und der Schluss-Punch des Originals.
Shutter Island (2010) * * * ½ Martin Scorseses Hommage an das B-Thrillerkino der 50er ist ein packender Psychothriller mit starkem Schauspiel, düsterer Atmosphäre, kantigem Schnitt und greller Musik. Die Wendung am Ende ist ganz nett, wird aber mit endlosen Dialogen fast totgeredet.
Shutter One (2007) * Sterbenslangweiler und billig inszenierter Möchtegern-Nachzügler.
Shwaas / A Breath (2004) * * * Der Marathi-Streifen gewann etliche indische Preise, trägt aber den Schmalz sehr dick auf. Bewegen tut er trotzdem.

Siamese Twins, The / Lin tai (1984) * ½ Der Shaw-Brothers-Horrorstreifen ist  weder spannend noch unheimlich noch gory. Einfach nur öde.
Siam Renaissance, The / Tawipop (2004) * * * Allzu melodramatischer, aber visuell gefälliger Thai-Fantasyfilm.
Sicily, 2km / To Catch a Virgin Ghost (2004)
* * * Witzige Parodie auf koreanische Geister- und Gangsterfilme.
Sick Nurses / Suay Laak Sai (2007)
* * ½ Schön blutiger, fast schon bizarrer, aber inhaltlich blutleerer Thai-Horror mit mässigem Twist.
Sideways (2004)
* * * ½ Preisgekröntes, liebevolles Midlife-Roadmovie mit fantastischen Darstellern und Wissen über Wein.
Sideways / Saidoweizu  (2009)
* * ½ Harmloses und etwas blasses Remake made in Japan.
Signal, The (2007
)
* * ½ Drei Regisseure, drei Episoden, drei Tonfälle zwischen Horror und Comedy. Wenig treffsicher und auf Dauer ideenlos, aber halbwegs unterhaltsam.
Signs (2002) * * * * Verdammt unheimlicher, bravourös inszenierter Mystery-Grusler von M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense") mit Mel Gibson und Aliens.
Sikandar (2009) * * Gut gemeintes, aber ahnungslos inszeniertes Bollywood-Drama.
Silence / Chinmoku (1971) * * * ½ Masahiro Shinodas spirituelle und kopflastige, aber dennoch visuell faszinierende Adaption eines Romans von Shusaku Endo.
Silence de Lorna, Le (2008)
* * * Ein wieder auf alle Schauwerte verzichternder Dardenne-Brüder-Film, jedoch ohne die Intensität der Vorgänger. Vor allem die Hauptdarstellerin wirkt etwas blass.
Silent Hill (2006) * * * Atmosphärischer, zum Schluss splattriger - und leider auch konfuser - Horror nach Game-Vorlage.
Silent Running (1971) * * * ½ Öko-Sci-Fi-Klassiker. Emotional, langsam, aber packend. Mit den führenden FX-Leuten der Zeit: Doug Trumbull ("2001"), R. Yurichich ("Star Wars") etc.
Silip - Daughters of Eve (1985)
* * * ½ Ebenso erotisch wie martialisch: ein Kultfilm des philippinischen Kinos.
Silip (2007) * * ½ Halbwegs unterhaltsamer Genremix von den Philippinen mit etwas Erotik, etwas Dramatik und etwas Thrill.
Silk / Guisi (2006) * * * Unheimliches, übersinnliches Drama, zum Schluss eine Spur zu verworren.
Silk (2008)
- Seide * ½ Einschläfernd öde Romanverfilmung mit Schlaftablette Michael Pitt, der zu allem Übel auch noch als Erzähler waltet. Die Bilder (v.a. aus Japan) sind schick. Doch das wärs dann auch.
Silk Shoes / Bidan Gudu (2003) * * * Sympathischer Low-Budget-Streifen im Stile von "Good Bye Lenin".
Silmido (2003) * * * Extrem erfolgreicher und technisch wie inszenatorisch formidabler Korea-Streifen - leider inhaltlich etwas fragwürdig.
Silsiilay (2005)
* * Verknorztes, möchtegern-feministisches Episodendrama aus Bollywood mit Shahrukh Khan als Zeremonienmeister.
Silsila (1981) * * * ½ Edles Bollywood-Liebesdrama von Yash Chopra, das ein reales Liebesdreieck zwischen Amitabh Bachchan, Rekha und Jaya Bachchan widerspiegelt.
Silver / Sirubaa (1999) * ½ Einer von Takashi Miikes miesesten Filmen: schamloser Trash mit Erotik, Pisse-Trinken und Wrestling. Don't ask.
Silver Hawk (2004) * * ½ Gestyltes, aber dennoch etwas trashiges Superhelden-Actionspektakel aus Hongkong. Star und Produzentin: Michelle Yeoh.
Silver Knife / Eunjangdo (2003) * * Triviale, aber halbwegs flotte Komödie aus Korea.
Simon Birch (1998) * * * ½ Zwar durch und durch kitschige, aber auch herzerwärmend liebenswerte Tragikomödie nach John Irving. In einer Nebenrolle: Jim Carrey.
Simón del desierto (1965) * * * ½ Der Film ist unfertig (45 Minuten kurz), doch trotzdem auf surreale Art faszinierend. Buñuel macht sich über bigotte Menschen und die Regeln der Religion lustig, hat aber erstaunlich viel Herz für seinen "Heiligen".
S1MØNE (2002) - Simone * * * Al Pacino erschafft eine künstliche Schauspielerin in der Satire von Andrew Niccol - am Anfang sehr spritzig verliert der Film doch an Drive.
Simply Irresistible (1999) - Einfach unwiderstehlich * * ½ Es ist kein Geheimnis, dass ich Sarah Michelle Gellar süss finde. Deshalb kriegt die fantasielose Fantasy-Liebeskomödie Bonus.
Simpsons, The - Season 1 (1989/1990) * * * * Die Kultserie steckt in den Kinderschuhen, ist aber bereits ein Klassiker. Die Animation braucht noch etwas Kontur.
Simpsons, The - Season 2 (1990/1991) * * * * ½ Etwas vom Besten, das je am TV zu sehen war. Die Animation ist bereits sehr gut, die Drehbücher genial. Zeichentrick-Perfektion.
Simpsons Movie, The (2007) * * * * Eine Episode auf 85 Kinominuten gestreckt: angenehm altmodisch und unprätentiös, v.a. am Anfang höchst spassig. Negativ: viel "Aua"-Komik, wenig Burns.
Sin, The (2004) * * ½ Sehr erotisches, aber voraussehbares und letztendlich unoriginelles Thai-Liebesdrama.
Sinbad and the Eye of the Tiger (1977) * * Der schwächste der klassischen Sinbad-Filme. Nicht einmal Effekt-Meister Ray Harryhausen ist auf der Höhe seines Könnens.
Sinbad: Legend of the Seven Seas (2003) * * * ½ Rasanter und witziger Abenteuer-Zeichentrickfilm mit Brad Pitt und Catherine Zeta-Jones.
Sin City (2005)
* * * * ½ Film gewordener Comic-Trip voller Gewalt, Noir-Ästhetik und genialer Typen. Ein Meisterwerk.
Singapore (1960)
* * ½ Humorvoll-romantischer Bollywood-Thriller, der leider nie richtig in die Gänge kommt.
Sing a Song of Sex / Nihon shunka-ko (1967) * * ½ Etwas diffuses Jugenddrama von Nagisa Oshima.
Singh Is Kinng (2008)
* * ½ Enorm erfolgreiche Bollywood-Komödie, die nach witzigem Start abflacht.
Singing Killer, The / Xiao sha xing (1970) * * * Kurzweiliger, nicht sonderlich aufregender Mix aus Film Noir und Pop-Romanze.
Singing Thief, The / Da dao ge wang (1969) * * ½ Chang Cheh versucht sich als Musical-Regisseur - und macht dann doch eher eine Krimikomödie draus. Mässig gelungen.
Singles (2003) * * * Nicht gerade tiefgründige, aber flotte und gut gespielte Liebeskomödie aus Südkorea.
Singles (2004) * * Jugendliche, manchmal sexy Tragikomödie von den Philippinen, die aber nie richtig Zug bekommt.
Single Spark, A / Jeon tae-il (1996) * * * ½ Engagiertes koreanisches Drama um den Arbeitsrechts-Kämpfer Tae-il Jeon.
Sinking of Japan / Nihon chinbotsu (2006)
* * ½ Emotionsloser Katastrophenfilm-Exzess aus Japan, spektakulär, aber überlang.
Sins (2005)
* * Fader indischer Streifen um Leidenschaft und Moral. Ein bisschen Sex und eine kontroverse Thematik machen den Braten auch nicht heiss.
Sin Sisters (2002) * Dumme und mit fortlaufender Spielzeit auch noch beleidigende Erotik-Tragikomödie, die nicht weiss, was sie eigetlich sein will.
Sins of Sister Lucia / Sudojo Lucia: kegasu (1978)
* * ½ Durchschnittlicher, aber kurzweiliger Nunsploitationfilm.
Sirène rouge, La (2002)
- Red Siren * * ½ Lustloser Euromix-Actionthriller mit einer Cartoon-Schurkin, einem coolen Helden und einer erstaunlich blassen Asia Argento. Die Action ist okay, die "Léon"-Ideen kommen nicht schlecht, aber das Ganze wirkt zu banal.
Sirf (2008) * * Langweiliges Ensemble-Drama aus Bollywood, überzeugend gespielt, aber dramaturgisch schwach.
Siskiyaan (2005)
* * Das zweite Bollywood-Remake von "Death and the Maiden" innert kürzester Zeit: unnötig.
Sisterhood of the Travelling Pants, The (2005) * * * Süsse Mädchen-Tragikomödie um Freundschaft, erste Liebe und ein paar "magischen Jeans". Am Schluss leider arg verkitscht.
Sisterhood of the Travelling Pants 2, The (2008) - Eine für 4: Unterwegs in Sachen Liebe * * * Schematische, aber dank charmanten Stars und lebensechten Situationen stets unterhaltsame Fortsetzung.
Sisters, The (2004) * * Schlapper thailändischer Klon von "Ju-on", nur in wenigen Szenen halbwegs unheimlich.
Sisters of the Gion / Gion no shimai (1936)
* * * Edel inszeniertes, aber etwas geschwätziges Frauendrama von Kenji Mizoguchi.
Sisters on the Road / Jigeum, Idaeroga Jonghayo (2008) * * ½ Gut gemeintes und überzeugend gespieltes, aber reichlich ödes Independend-Drama.
Sitam (2005)
* ½ Dumme, moralisierende Bollywood-Komödie von verlogenem Charakter.
Sitcom (1998) * * * ½ Inzest, Sado-Maso, Schwlenorgien und Plastischwänze: Eine derbe, aber äusserst witzige Satire aus Frankreich.
Sivaji: The Boss (2007)
* * Superteurer, aber auch superlangweiliger Tamil-Überhit mit Superstar Rajnikanth.
Six (2004)
* ½ Technisch nicht allzu übler, inhaltlich und inszenatorisch jedoch komplett unbrauchbarer Horrorfilm aus Thailand.
Sixth Sense, The (1999) - The Sixth Sense * * * * Sensibles Horrordrama, Oscar-nominierter Überraschungshit. Mit Bruce Willis.
Siyama: Village of Warriors (2008)
* * ½ Harmloses Thai-Abenteuer mit einem Touch Fantasy und reichlich Nationalstolz.

Skeleton Key, The (2005) * * ½ Ein ungewöhnlicher und unerwarteter Schluss wertet den düsteren, aber stellenweise ziemlich langweiligen Horrorfilm auf.
Ski Jumping Pairs (2006)
* * * Amüsanter, wenn auch auf Dauer etwas repetitiver Pseudo-Dokfilm.
Skin (2008
) * * * Kurzweiliges, auf der wahren Geschichte eines jüdischen Skinheads basierendes Jugenddrama aus Holland, das inhaltlich vorhersehbar bleibt und nie wirklich heisse Eisen anpackt. Solide, aber eine verpasste Chance.
Skulls, The (2000) * * ½ Paul Walker sieht zwar zum Anbeissen aus, aber der Film ist weder spannend noch glaubwürdig. Wurde dennoch ein kleiner Hit ... tja.
Skulls II, The (2002) * ½ Müder Abklatsch des ersten Teils, billig inszeniert, lahm gespielt. Und das Ende ist langweilig.
Sky Captain and thw World of Tomorrow (2004) * * * ½ Gwyneth Paltrow ist öde, aber Jude Law und Angelina Jolie fügen sich perfekt ein in diesen CGI-Low-Budget-Meilenstein mit einem Plot-Gemisch aus "Indiana Jones", "Wizard of Oz" und "War of the Worlds" ein - visuell im eindrücklichen Retro-Stil gehalten.
Sky Crawlers, The / Sukai kurora (2008)
* * * ½ Visuell eindrücklich, inhaltlich herausfordernd - ein hochinteressanter Film.
Sky High (2003) * * * ½ Basierend auf einer japanischen TV-Serie drehte Ryuhei Kitamura diesess Fantasy-angehauchte Actiondrama.
Sky High (2005) * * * ½ Amüsanter Mix aus High-School-Komödie und Superheldenfilm à la "The Incredibles": bunt, kurzweilig und voller Zückerchen für Geeks.
Sky of Love / Koizora (2007)
* * ½ Beginnt gut, wird aber immer schwächer: Diese Routine-Teeniekost aus Japan vergibt zu viele Chancen.
Slacker (1991) * * * ½ Richard Linklater porträtiert die Normales, Rumhänger und Anarcho-Intellektuellen seiner Heimatstadt, indem er Kurzgeschichtchen blendend aneinanderhängt.
Slap Her... She's French (2001) - Freche Biester * * ½ Recht witzige Teenie-Komödie, deren Power auf Dauer jedoch völlig verpufft.
Slaughter in the Snow / Mushukunin Mikogami no Jokichi: Tasogare ni senko ga tonda (1973) * * * Kurzweiliger Abschluss der Mikogami-Trilogie.
Slave Widow / Dorei mibojin (1967)
* * ½ Simpler japanischer Erotikfilm mit starker Hauptdarstellerin und eigenwilliger Optik
Sleeping Beauty (1959) * * *  Teure Disney-Adaption des Märchenklassikers. Etwas steif, aber unterhaltsam.
Sleeping Beauty (2008)
* ½ Sterbenslangweiliger Korea-Independentfilm aus drei gleichermassen öden Teilen.
Sleeping Bride / Garasu no nou (1999) * * * Horror-Virtuose Hideo Nakata ("Ringu", "Dark Water") kann auch anders: Ein melancholisches Teenie-Liebesdrama.
Sleepless Town / Fuyajo (1998) * * * Etwas wirrer, aber durchaus unterhaltsamer Film noir.
Sleepover (2004) - Plötzlich verliebt * * Kurze, sinnlose Teeniekomödie, die alle Klischees bedient und materialistisch daherkommt. Mit "Spy Kid" Alexa Vega.
Sleepy Hollow (1999) - Sleepy Hollow * * * * ½ Oscar-gekrönter Bilderschmaus von Tim Burton ('Batman') mit Johnny Depp. Drittbester von 1999.
Sleuth (2007) - 1 Mord für 2  * * ½ Kenneth Branaghs Remake des 72er-Klassikers ist kürzer, gelackter und leerer. Nach gewitztem Start verliert sich die gekünstelte Story in ihrer eigenen Spielerei.
Slim Till Dead (2005) * * ½ Spekulativer, leicht satirischer, aber nicht allzu spannender Hongkong-Thriller mit Anthony Wong.
Slipstream (2007)
- Slipstream Dream * * ½ Anthony Hopkins als Regisseur, Star, Autor und Komponist inszenierte ein Filmchaos aus Realität, Kino, Traum und Lebenserinnerungen vor dem Tode. Manchmal herrlich meta, dann wieder frustrierend wirr und letztendlich dünner als man denkt.
Slumdog Millionaire (2008) * * * * Harter und doch poetischer Publikumsliebling von schweitsstreibendem Tempo.
Small Black Room (1949) * * * ½ Beginnt langsam und endet schwach, doch der Mittelteil des ungewöhnlich zurückhaltenden Powell-Pressburger-Werks fasziniert mit schräger Traumsequenz und Noir-Bildern.
Small Time Crooks  (2000) - Schmalspurganoven * * * Nicht Woody Allens Bester - aber dennoch sehr amüsante Gaunerkomödie.
Small Town Rivals / Ijanggwa Goonsoo (2007) * * * Nette Korea-Komödie mit melodramatischer Schlussphase.
S&M Hunter / Kinbaku · SM · 18-sai (1986) * * ½ Durchgedrehter und politisch völliger inkorrekter Pink-Film mit Längen.
Smile, A / Miso (2003) * * Lahmes südkoreanisches Drama um eine Frau, die langsam ihr Augenlicher verliert.
Smile / Sumairo seiya no kiseki (2007)
* * * Sympathischer Sportfilm aus Japan.
Smiling Lieutenant (1931) * * * Schwungvolles Lubitsch-Musical mit gewagten Pre-Code-Dialogen. Von vielen Kritikern aber etwas überschätzt: Die Musik ist nicht gut, die Story passabel.
Smokin' Aces (2006) * * * Temporeicher Ensemble-Thriller in "Snatch"-Manier, der höchst splattrig wird. Die Neonazis sind "too much", aber der Rest des Casts (von dem jeder sterben könnte) ist cool.
Smokin' Aces 2: Assassin's Ball (2010)
* * Fader Aufguss mit viel Gemetzel, aber einer unteressanten Story. War der erste noch hyperkinetischer Trash, ist dies nur noch ein Wirrwarr. Mit Blut.
Smultronstället (1957) - Wild Strawberries * * * * Ingmar Bergmans eindrückliche Studie über das alt werden. Vorzüglich gespielt und inszeniert.
Snake and Crane Arts of Shaolin / She hao ba bu (1978) * * * Solides Frühwerk von Jackie Chan.
Snake in the Eagle's Shadow / She xing diao shou (1978) * * * ½ Jackie Chans erster Hit: noch keine Actionkomödie, aber bereits unendlich unterhaltsam.
Snake of June, A / Rokugatsu no hebi (2002) * * * Bizarrer Liebesfilm von "Tetsuo"-Regisseur Shinya Tsukamoto.
Snake Woman's Curse / Kaidan hebi-onna (1968) * * * Stets surrealer werdender, gemächlicher, aber visuell eindrücklicher Japan-Horror.
Snaker (2001) * * Ziemlich mies gespielte thailändische Gruselmär um eine Ehefrau, die von einer Schlange schwanger wird.
Snakes in a Plane (2006) * * *  Offensiv trashiger Mix aus derbem Horror und cooler Samuel-L-Jackson-Comedy. Den ganzen Hype kaum wert, aber der Film liefert exakt, was der Titel verspricht.
Snatch (2001) * * * * ½ Madonnas Ex-Gatte Guy Ritchie macht aus seinem Nachfolger von 'Lock, Stock & Two Smoking Barrels' eine gestylte, dreckige, rasante Krimifarce. Fulminant!
Sniper, The / Sun cheung sau (2009)
* * ½ Unterhaltsame Actionthriller-Routine made in Hongkong.
Snow Angels (2007)
- Engel im Schnee * * * Poetisch inszeniertes und eindrückliches gespieltes Drama von David Gordon Green ("George Washington", "Pineapple Express"), das inhaltlich etwas diffus wirkt und oft verkünstelt um den heissen Brei redet.
Snow Falling on Cedars (1999) - Schnee, der auf Zedern fällt * * * Wunderschön gefilmt, historisch interessant - aber ziemlich spröde!
Snow White (2005) * * * Trotz einigen Klischees zuviel ein stark gespieltes und flott inszeniertes Schweizer Drama mit ein paar kleinen Anleihen bei "Requiem for a Dream".
Snow White and the Seven Dwarfs (1937) * * * * Nur in wenigen Passagen (v. a. die Lieder) angegrauter Meilenstein voller Poesie und filmischer Kraft. Ein wahrer Klassiker.

Soch (2002) * * Öder Bollywood-Thriller mit "Strangers on a Train"-Motiv.
Socha Na Tha (2005) * * ½ Sympathische, aber in der zweiten Hälfte ausgewalzte Liebeskomödie aus Bollywood.
Society (1989) * * * Brian Yuznas Regiedebüt würde Karl Marx gefallen: Eine Horrorsatire auf die High Society - mit einem dekadenten Schluss: Einer Orgie an Widerlichkeiten. Herrlich!
So Close (2002) * * * Sexy, elegant, spannend - und ziemlich doof. Dieser Hongkong-Actionfilm um zwei Killer-Girls und ihre Kontrahentin macht echt Spass.
So Cute / Gwiyeowo (2004)
* * Schräge und seltsame Tragikomödie aus Korea, die zwei Stunden lang nicht den richtigen Ton und Stil findet.
Sodom und Gomorrha (1922) * * ½ Österreichisches Stummfilmepos der bombastischen, aber seelenlosen Art.
Sodom the Killer / Sodomu no Ichi (2004) * ½ Billiger, grotesker und meist enorm langweiliger Absurd-Horror aus Japan.
Sohn der weissen Berge, Der (1930) * * ½ Grundsolider, kurzweiliger, aber etwas schlaff erzählter Bergfilm von Luis Trenker.
Sohni Mahiwal (1984) * * * Auf einem bekannten Punjabi-Liebesdrama basierender Bollywood-Hit mit Sunny Deol.
Soi Cowboy (2008) * * Zelebrierte Langeweile, visuell ansprechend, inhaltlich dürftig.
Solace / Salanghal ddae iyagihaneun geotdeul (2006) * * Sanftes, lebensnahes, aber unegeheuer behäbiges Liebesdrama aus Korea.
Solaris (2002) * * * * Steven Soderberghs Interpretation von Stanislav Lems kassischem Sci-Fi-Roman: Hypnorisch, bewegend, faszinierend.
Soldaat van Oranje / Soldier of Orange (1977) * * * ½ Etwas langes, aber superb inszeniertes Kriegsdrama von Paul Verhoeven ("RoboCop") mit Rutger Hauer.
Soldier (1998) - Starforce Soldier * * Dieser Rambo im Weltall mit dem wortkargen Kurt Russell kam bei uns nie ins Kino. Wieso wohl...
Soldier (1998) * ½ Absolut konfuser Rache-Thriller mit grossen Logiklöchern und vielen lachhaften Zutaten.
Soljaris (1971) - Solaris * * * ½ Meditativ-philosophischer Klassiker mit argen Längen. Eher ein Bergman-Film, als ein russisches "2001".
Soló con tu pareja (1991) * * * Sympathische, witzige Sex-Farce von Alfonso Cuarón, leider inhaltlich etwas dünn.
Solo für Klarinette (1998) * * * ½ Mutiges, extrem melancholisches und recht düsteres deutsches Thrillerdrama mit Götz George, Corinna Harfouch und Barbara Rudnick.
Soloist, The (2009
) - Der Solist * * ½ Gut gemeintes, gut besetztes, aber recht klebriges Drama, das sich dem Thema Schizophrenie zwar durchaus facettenreich nähert, aber trotzdem nie richtig funktionieren will.
Solntse (2005) - Die Sonne * * ½ Zunehmend faszinierendes, aber anstrengendes, zähes Kammerspiel-Porträt des japanischen Kaisers kurz vor der Kapitulation. Inszeniert vom Russen Aleksandr Sokurov.
Some (2004)  * * * ½ Spannender und gut gemachter Thriller aus Südkorea, der durch sein Tempo die Logiklöcher spielend übertüncht.
Some Like It Hot (2008)
* * ½ Harmloser Independent-Teenie-Liebesfilm aus Hongkong.
Someone Behind You / Doo Salamida (2007) * * Schick gefilmter, brutaler, aber ebenso verworrener wie alberner Korea-Horror.
Someone Special / Aneun yeoja (2004)  * * * ½ Liebevoller Liebesfilm aus Korea mit ebenso tragischem wie ironischem Einschlag.
Somewhere I Have Never Travelled / Dai Wo Qu Yuan Fang (2009)
* * ½ Süsser, aber belangloser Wohlfühlfilm.
Sommarnattens leende / Smiles of a Summer Night (1955) - Das Lächeln einer Sommernacht * * * ½ Bergman does comedy: preisgekrönt, kurzweilig, witzig - leicht überschätzt.
Somsri (1986) * * * Engagiertes Sozialdrama mit ein paar Längen. Von Prinz Chatrichalerm Yukol.
Sonar Kella: The Golden Fortress (1974) * * * Sympathisches Krimi-Abenteuer von Satyajit Ray, leider ziemlich lang und mit Hängern.
Sonatine (1993) * * * * Takeshi Kitanos poetisch-brutales Yakuza-Meisterwerk.
Song for Chao Phraya / Nong mia (1990) * * * Bewegendes, technisch vielleicht nicht ganz ausgereiftes Grossstadtdrama aus Thailand.
Song of the Stork (2001)
* * ½ Gut gemeintes, aber seifenopernhaft inszeniertes Kriegsdrama aus Vietnam.
Sonnenallee (1999) * * * ½ DDR-Nostalgie mit Witz, Charme und guter Musik. Aus der Feder von Detlev Buck. In einer Nebenrolle: Robert Stadlober ("Crazy").
Son of Godzilla / Gojira no musuko (1967) * * ½ Schön trashiger, aber bisweilen all zu infantiler Godzilla-Spass.
Son of India (1962) * * ½ Bemühtes und überlanges Sozialdrama vom Regisseur von "Mother India".
Son of Kong (1933) * * ½ Kurzer, aber plumper Abklatsch von "King Kong" mit derselben Crew, aber störend infantilem Humor und keinem schlauen Plot.
Son of Rambow (2008) * * * Sympathischer britischer Jugendfilm um zwei ungleiche Kumpels, die zusammen einen Film drehen. Filmverliebt, witzig, einfallsreich - und zum Schluss nachlassend.
Son of the Mask (2005) * Langweiliger CGI-Overkill mit Pipi- und Gaga-Gags zum Abschalten. Ein unwürdig infantlies Sequel!
Son of the Pink Panther (1993) * ½ Letzter Panther-Film mit Roberto Benigni als Sellers' Sohn. Beschämendes Ende einer klassischen Komödienreihe.
Sons of Good Earth / Da di ernue (1964) * * * ½ Packender, patriotischer Kriegsfilm von King Hu.
Soo (2007) * * ½ Etwas langer und vorhersehbarer, aber angenehm ungehobelter Rachethriller aus Korea.
Sophie's Revenge / Fei Chang Wan Mei (2009)
* * * Süsse und witzige chinesische Luebeskomödie mit Zhang Ziyi.
Sopyonje /Seopyeonje (1993) * * * ½ Stark gespieltes und leidenschaftlich inszeniertes Künstlerdrama.
Sorcerer's Apprentice, The (2010)
- Duell der Magier * * * 70 Jahre nach "Fantasia" erschufen Walt Disney und Jerry Bruckheimer aufgehängt an der legendären Mickey-Zaubersequenz einen ganzen Film. Einen harmlosen, kurzweiligen, formelhaften und aufwendigen. Nicolas Cage ist ganz gut, die Story dürfte etwas mehr Gehalt und Logik bieten, doch er macht Spass.
Sorry Bhai! (2008) * * ½ Ein Mann verliebt sich in seine zukünftige Schwägerin: Pikant und durchaus gefühlvoll, doch ohne echte Ideen inszeniert.
Sorry for the City / Yoogamseureowoon Dosi (2009)
* * ½ Solide gemachte, aber völlig austauschbare Actionkomödie aus Korea.
Sorum (2001) * * * Gut gespielter koreanischer Mix aus Gruselfilm und Liebesdrama - leider mit einem ziemlich wirren Schlss, den man mehrmals anschauen muss.
SOS Eisberg (1933) * * * Holpriges und dünnes Abenteuerdrama, aber mit tollen Bildern.
Souffle au coeur, Le (1971) * * * * Obwohl der Film von Mutter-Sohn-Inzest handelt, ist er keinesfalls schlüpfrig, sondern enorm bewegend und witzig. Einer von Louis Malles besten.
Soul, The / Jangan Lupa Kisah Silam (2004) * ½ Mehr Stilwichserei als Horror ist das Markenzeichen dieses indonesischen Horrorfilms.
Soul Guardians, The / Toemarok (1999) * * Alberner Okkult-Hokuspokus aus Korea, der zuviel Material in einen zu hektischen Film packt.
Soul Kitchen (2009) * * * Etwas austauschbare und zeitweise überzeichnete, aber stets charmante und gefällige Komödie von Fatih Akin.
Soul of the Sword / Sha jue (1977)  * * * ½ Packender, kurzweiliger, actionreicher und sogar tiefsinniger Schwertkampg-Film der Shaw Brothers.
Soul's Code (2008) * * Solide gemachter, aber leidenschaftsloser Thai-Horror aus der Retorte.
Soundless Wind Chime (2009)
- Das stumme Spiel des Windes * * ½ Etwas zu abstrakt, aber schön inszeniert.
Sound of Colors (2003) * * Inszenatorisch äusserst amateurhafte Hongkong-Romanze mit Tony Leung.
Sound of Music, The (1964) * * * * Robert Wises zeitloser Familienfilmklassiker ist   etwas lang (170 min), aber herzerwärmend schön. "The hills are alive, with the sound of music!".
Sound of the Mountain / Yama no oto (1954)
* * * ½ Bewegendes Familiendrama von Mikio Naruse.
Sound of Thunder, A (2005) * ½ Die Ray-Bradburry-Adaption vergeudet $55 Mio. für katastrophale Spezialeffekte, schlechte Sets und hölzernes Spiel? Schade um die spannenden Ideen.
Sous les bombes (2007) - Unter Bomben * * * Mit Laien-Nebendarstellern und Dok-Bildern inszeniertes Roadmovie durch den Libanon, gut gemeint, aber etwas willkürlich erzählt.
Sous les toits de Paris (1930) * * * Technisch virtuos (Sets, spasamer Einsatz von Ton), aber mein Ding ist diese simple Tragikomödie eigentlich nicht.
Souten - The Other Woman (2006) * * Fades Liebesviereck made in Bollywood.
Southern Gothic (2007) * ½ Sturzlangweiliger und billiger Vampir-Horror mit Südstaatenflair und plumper Religionsrhetorik. Die Story kommt einfach nie richtig in Schwung.
Southland Tales (2006) * * * ½ Ein grenzgenialer Mix aus Apokalypse, Politsatire und Mystery. Von vielen Kritikern zerpflückt, aber eigentlich überaus originell. Wenn auch kaum zu erklären.
South Park - Bigger, Longer, Uncut (1999) - South Park, der Film * * * * Zum Schreien komische Fimversion der rüden Zeichentrick-Kultserie.
So weit die Füsse tragen (2001) * * * Bewegendes Abenteuerdrama mit leichter Überlänge: Ein deutscher Kriegsgefangener kämpft sich durch Sibirien - erzählt in starken Bildern,
Soylent Green (1972) * * * ½ Futuristischer Öko-Thriller mit Längen, Tiefgang, Charlton Heston - und einem der legendärsten Schlussätze der Filmgeschichte. "Soylent Green is ...!!"

Space Buddies (2009) * ½ Simpel gestrickte bis dümmliche Hundekomödie mit Charakteren der "Air Bud"-Reihe. Völlig unnötige Geldmacherei.
Space Chimps (2008) * * ½ Unterhaltsamer, wenn auch formelhafter Computertrickfilm von Sony um ein paar Affen im All. Und unter seltsamen Aliens.
Space Cowboys (2000) * * * ½ Amüsantes Altersheim im Weltall - von und mit Clint Eastwood.
Space Travelers (2000)  * * ½ Recht witzige Actionkomödie / Drama aus Japan. Leider zu lang und zu diffus.
Space Truckers (1997) * * * Knallbunter und höchst schräger Sci-Fi-Trash von "Re-Animator"-Regisseur Stuart Gordon. Mit Dennis Hopper, Stephen Dorff und dem geilsten Weltall-Kuss.
Spacked Out / Mo yan ka sai (2000)
* * * ½ Realitätsnahes Low-Budget-Drama um ein paar Hongkong-Teeniemädels.
Spanglish (2004) * * ½ Überlange Tragikomödie mit unglaublich vielen Klischees, aber charmanten Figuren.
Sparkling Red Star (2007)
  * * Schematischer und oft unfreiwillig komischer Propaganda-Zeichentrick aus China.
Sparrow / Man jeuk (2008) * * ½ Überstilisierte, aber höllisch banale Gangstergeschichte von Johnny To.
Spartan (2006) * * * Unterhaltsamer Thriller von David Mamet, am Anfang besser als gegen Schluss. Gewohnt dialogstark - und mit coolen Nebenrollen von Ed "Bundy" O'Neill und William H. Macy.
Species (1995) * * ½ Sci-Fi-Horror mit einem monster von H.R.Giger. Die riesigen Logiklöcher verderben einem leider das Gruselvergnügen.
Species 2 (1998) * ½ Horror der ekligen Art. Die Idee, ein knackiger Typ verbreite tödlichen Alien-Samen, ist zwar cool, aber der Mix aus Sex und Gore geriet zum peinlichen Langweiler.
Speed (1993) * * * * ½ Jan De Bont gelang mit "Speed" einer der rasantesten Actionfilme aller Zeiten. Keanu Reeves war selten besser.
Speed (2007)
* * Bollywood-Abklatsch von "Cellular", anfänglich noch halbwegs packend, später nur noch albern.
Speed Racer (2008)  * * * ½ Kindischer, aber grenzgenialer Actionstreifen, der bei der Comic-Optik Massstäbe setzt.
Spellbound (1945)
* * * ½ Hitchcocks Ausflug in die Psychoanalyse ist einer seiner schwächeren Filme, wird aber zum Schluss spannend. Highlight: Traumsequenz von Salvador Dali.
Spicy Beautyqueen of Bangkok (2004) * ½ Schrille und ziemlich depperte Travestie-Klamotte aus Thailand.
Spider Forest / Geomi sup (2004) * * * Stimmungsvolles Thrillerdrama mit aufgesetzt verwirrendem und nicht sehr logischen Schluss.
Spider Lilies / Ci qing (2007) * * ½ Schön gefilmter, aber ab der Hälfte auseinanderfallender Lesben-Liebesfilm aus Taiwan.
Spider-Man (2002) * * * * Sam Raimi verfilmte endlich den Supercomic. Mit Tobey Maguire als Spinnenmann: bunt, rasant, cool.
Spider-Man 2 (2004) * * * * ½ Noch ein Schritt vorwärts zum tollen ersten Teil. Ein Comicbuch-Film mit kleinen Problemchen aber einer gesamtheitlichen Qualität, die Massstäbe setzt.
Spider-Man 3 (2007) * * * ½ Etwas viele Bösewichter und ein paar recyclete Themen schwächen diesen action- und humormässig überaus gelungenen Film.
Spiders (2000) * * Hoffnungsloser Trash um im All mutierte Killerspinnen. Alles von Effekte über Story bis Inszenierung ist eigentlich Quatsch - macht aber trashigen Spass.
Spiderwick Chronicles, The (2008) * * * ½ Kurzweiliger, temporeicher Familien-Fantasyfilm nach einer Bestseller-Vorlage. Abgerundet durch sympathische Akteure und gute Tricks.
Spike Dring Gang (1995) ½ Langweilger Hongkong-Film mit infantlilem Humor und absolut keiner Existenzberechtigung. Geht nicht mal als Trash oder Schocker durch.
Spiral / Rasen (1998) * * Das "schwarze Schaf" der "Ring"-Reihe erschien zusammen mit "Ringu" wurde danach aber für alle Sequels ignoriert.
Spirited Away / Sen to Chihiro no kamikakushi (2001) * * * * Einfach extrem einfallsreicher und enorm erfolgreicher Anime à la "Alice in Wonderland".
Spirited Killer / Plook Mun Kuen Ma Kah 4 (1994) * * Tony-Jaa-Frühwerk der langweiligen Sorte: viele Fights, kaum Dramaturgie.
Spirit of Jeet Kune Do: Once Upon a Time in High School / Maljukgeori janhoksa (2004) * * * ½ Nostalgisch, romantisch und actionreich - Drama aus Südkorea.
Spirit of the Sword, The / Huan hua xi jian (1982) * * Fantasy-angehauchter Actionstreifen von "Shaw"-Regisseur Chor Yuen. Einer seiner schwächeren.
Spirit: Stallion of the Cimarron (2002) * * ½ Langweiliger, kitschiger Zeichentrickfilm um Pferde, Indianer und die Prärie. Schön, aber gähn.
Spiritual Boxer, The / Shen da (1975) * * ½ Das Regiedebüt von "Shaw Brothers"-Meisterregisseur Liu Chia-Liang ist eine ziemlich enttäuschende Martial-Arts-Komödie.
Splendid Float / Yan guang si she gewutuan (2004) * ½ Visuell interessantes, sterbenslangweiliges und nach 30 Minuten völlig zielloses Drama.
Splice (2009)
* * * ½ Der Sci-Fi-Film von Vincenzo Natali ("Cube") ist ein Gen-Mix aus "Frankenstein", "The Fly" und François Ozons "Ricky": Ein manchmal cleveres, oft aber auch leicht trashiges Monsterfilmchen. Seine Ideen zur Gentechnologie denkt er nur an, dafür präsentiert er uns etliche Metaphern und offenbart immer wieder pechschwarzen Humor, wenn unser (nicht gerade logisch handelndes) Forscherpaar sich zu Rabeneltern verwandelt. Inszenatorisch schick, inhaltlich kurzweilig - aber wohl zu freaky für die Kinomassen.
Split Second Murders / Sei sung saw liu (2009) * * ½ Blutige Hongkong-Komödie zwischen spassig und öde.
SPL: Sha Po Lang (2005) * * * *  Lean, mean fighting machine: Ein glorioses Comeback für das Hongkong-Kino.
Sportman van de Eeuw (2006) - Sportsmann des Jahrhunderts * * ½ Sympathisches, aber etwas langes und letztendlich unspektakuläres Liebesdrama aus Holland.
Spread (2009) - Toy Boy * * ½ Die Läuterung eines übersexten Hedonisten, treffend besetzt mit Co-Produzent Ashton Kutcher, fängt sexy an und gibt sich dann kitschig. Mehr Biss und vor allem Selbstironie Kutchers hätte gut getan.
Spriggan / Supurigan (1998) * * * Actionreicher und recht unterhaltsamer Anime mit Längen und ohne allzuvie Anspruch.
Spin Kick / Dolryeochagi (2004) * * ½ Hübsch gemachter Sportfilm aus Korea, der leider alle Klischee des Genres aufgreift.
Springtime in a Small Town / Xiao cheng zhi chun (2002) * * * Gar langsames, aber lohnendes Dreiecks-Drama.
Spirit, The (2008) * * ½ Hyperstilisierter Unsinn von Frank Miller, bei dem die Noir-Comic-Düsternis nicht zum albernen Humor und den chargierenden Akteuren passen will. Visuell ganz nett, Story bescheuert.
Spiritual World, The / The Mist (2007) * ½ Langweiliger, zielloser Thai-Horror.
Spring Bears Love / Do You Like Bear of Spring Day? / Bomnalui geomeul johahaseyo (2003) * * * Reizender aber letztendlich belangloser Liebesfilm aus Korea.
Spring Breeze / Buleora bombaram (2003) * * ½ Locker-flockige und charmante Korea-Komödie ohne viel Originalität.
Spring in a Small Town / Xiao cheng zhi chun (1948) * * * ½ Sensibles Drama, das zu den besten chinesischen Filmen aller Zeiten gezählt wird - nicht wirklich verdient.
Spring, Summer, Fall, Winter ... and Spring (2003) * * * Wunderbar gefilmtes, aber auch träges und selbstgefälliges Buddhismus-Drama von Ki-duk Kim.
Springtime / Ggotpineun bomi omyeon (2004)
* * * Nostalgisches, schleppendes, rührendes Drama aus Korea.
Spun (2003) * * * ½ Illuster besetztes Drogendrama mit vielen visuellen Einfällen,
Spy Game (2001) * * * ½ Brad Pitt und Robert Redford in einem Hightech-Agententhriller von Actionspezi Tony Scott ("Enemy of the State", "Top Gun").
Spy Girl (2004) * * * Sympathische, wenn letztendlich auch belanglose Komödie aus Korea um eine Nordspionin, die sich im Süden verliebt.
Spy Kids  (2001) * * * ½ Farbenfroher Familienfilm mit saftigen Actioneinlagen. Von Robert Rodriguez ('From Dusk Till Dawn') mit Antonio Banderas.
Spy Kids 2: The Island of Lost Dreams  (2002)  * * * ½ Knallbuntes Sequel zu Rodriguez' Familien-Abenteuer. Wieder mit Antonio Banderas. Neu mit Steve Buscemi.
Spy Kids 3-D: Game Over  (2003)  * * ½ Der in 3-D gedrehte Abschluss der Erfolgsserie verursacht Kopfweh, ist aber recht unterhaltsam. Für Kids.
Spy Who Came in from the Cold, The (1965)
* * * ½ Etwas langfädig im Mittelteil, aber vielschichtig erzählt, kühl inszeniert und vor allem toll gespielt. Der Vorlage von John Le Carré wird der Film gerecht.
Spy Who Loved Me, The (1977) * * * * Der beste Bond-Film mit Roger Moore: Tolle Ideen, interessanter Ost-West-Plot und viel Action.

Squid and the Whale, The (2005) * * * ½ Liebenswerte und toll gespielte, sehr kurze Tragikomödie nach Jugenderinnerungen des "Life Aquatic"-Autors Noah Baumbach.
Sssshhh... (2003) * ½ Bollywood'scher Teenie-Slasherfilm ohne ein Quäntchen Originalität.
Ssukh (2005) * ½ Gut gemeinte, aber extrem langweilige Tragikomödie mit Govinda.
Ssunday Seoul (2006) * * ½ Drei Comedy-Episoden aus dem Bereich Horror und Martial-Arts. Durchwachsen.
Stabilizer, The (1984)
* Action-Schrott aus Indonesien, der als Trashfilm ein garantierter Partyknüller ist.
Stacy (2001) * ½ Japanischer Trash um Zombie-Schulmädchen - sehr blutig, aber extrem langweilig.
Staregcoach (1939) * * * * Der erste wirklich wichtige Western der Filmgeschichte.
Stairway to the Distant Past, The / Harukana jidai no kaidan o (1995) * * ½ Farb-Fortsetzung des kultigen Retro-Films "The Most Terrible Time of My Life", visuell etwas weniger prickelnd.
Stalin (2006) * * * Telugu-Actionversion von "Pay It Forward", duselig und trashig, aber ungeheuer unterhaltsam.
Stalker (1979)
* * * * Visuell eindrücklicher und wild interpretierbarer Klassiker von Andrei Tarkowskij.
Stand By Me (1986) * * * * ½ Einer der schönsten Jugendfilme überhaupt, ungeheuer nostalgisch, wunderbar inszeniert, sehr rührend. Von Rob Reiner nach Stephen King.
Standesbeamtin, Die (2009) * * * Harmloser, aber weitegehend sympathischer und kurzweiliger Schweizer Komödienspass.
Star (1982) * * ½ Ungelenkes 80er-Jahre-Musical aus Bollywood, meist eher unfreiwillig komisch.
Stardust (2007) * * * * Unterhaltsamer und charmanter Fantasyfilm mit einer schönen Prise skurrilen Humors.
Star of David: Beauty Hunting (1979) * * ½ Für seine Entstehungszeit überaus heftiger Sexploitationfilm aus Japan.
Starship Troopers (1997) * * * * ½  Blutiges Effektegewitter, das sich als dreckige Satire auf Faschismus und Militarismus entpuppt. Von Paul Verhoeven. Der zweitbeste Film 1997.
Starship Troopers 2: Hero of the Federation (2004) * *  Fades, billig gemachtes Sequel, das eher als Horrorfilm durchgeht, denn als Sci-Fi-Satire wie der Vorgänger.
Starship Troopers 3: Marauder (2008
)
* * * Ich liebe das "Starship Troopers"-Universum. Und im Gegensatz zum zweiten Teil spielt der hier (das Debüt von Autor Ed Neumeier) wieder darin: Voller satirischer Fascho-Ästhetik und unterschwelligem Anti-Militarismus macht die Direct-to-DVD-Prodkution Spass. Auch wenn Verhoevens Original freilich unerreicht bleibt.
Starsky & Hutch (2004) * * * Groovy Adaption der Kultserie mit Ben Stiller und Owen Wilson in Comedy-Bestlaune.
Starter for 10 (2006)
* * * Sympathische britische Rom-Com mit 80er-Flair und dem aufsteigenden Star James McAvoy. Letztendlich zu harmlos, aber stets nett.
Star Trek: The Motion Picture (1979) * * * ½ Gar langer, aber technisch und optisch brillanter Einstieg in die Reihe.
Star Trek: The Wrath of Khan (1982) * * * * ½ Rasantes und von Fans geliebtes Sequel mit einem fiesen Bösewicht und viel Star-Trek-Charme.
Star Trek: The Search for Spock (1984) * * * ½ Sympathischer dritter Teil mit viel Nostalgie-Charme.
Star Trek: The Voyage Home (1986) * * * * Ein witziges Highlight der Reihe, in dem Kirk, Spock & Co. Wale retten müssen.
Star Trek: The Final Frontier (1989) * * ½  William Shatners Regiedebüt ist der Tiefpunkt der Serie mit einigen Peinlichkeiten. Dennoch halbwegs unterhaltsam.
Star Trek: The Undiscovered Country (1991) * * * * Der Abschied der alten Crew geriet zum weiteren Highlight.
Star Trek: Generations (1994) * * * Leicht öder, aber recht spektakulärer Einstieg für die neue Crew um Jean-Luc Picard (Patrick Stewart).
Star Trek: First Contact (1996) * * * * ½ Mein persönlicher Favorit: düster, rasant, actionreich - einfach sensationell.
Star Trek: Insurrection (1998) * * * Mittelmässig enttäuschender neunter Teil der Reihe, der mit seinem Esoterik-Anstrich manchmal langweilt.
Star Trek: Nemesis (2002) * * * Star Trek Nummer X: Der Charme ist weg, aber in Sachen Action und Sci-Fi-Unterhaltung stimmt die Waage.
Star Trek (2009) * * * * Ein Neuanfang mit unendlich hohem Unterhaltungswert - der drittbeste Film der Reihe. Star Trek lebt.
Star Wars: Clone Wars (2008)
* * * "Star Wars" als Computertrickfilm hat nur noch wenig Charme, aber immerhin viel Action.
Star Wars: Episode I - The Phantom Menace (1999) * * * * Effektstarkes Prequel mit zu wenig Charme und zu wenig "Star Wars", aber ein mehr als solider Einstieg.
Star Wars: Episode II - Attack of the Clones  (2002) * * * * Episode II bringt das "Wars" zurück ins "Star Wars": Actionreich, romantisch, unterhaltsam. Tolles Popcorn-Kino.
Star Wars: Episode III - Revenge of the Sith (2005)
* * * * ½ Der Mittelteil hängt etwas durch, aber das letzte Drittel definiert das Wort "perfekt".
Star Wars: Episode IV - A New Hope (1977) * * * * * Ein Klassiker: Rasant, amüsant - oder einfach perfekt.
Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back (1980) * * * * * Der beste Film aller Zeiten: Actionreich, dramatisch, rasant, witzig, düster. Hat einfach alles.
Star Wars: Episode VI - Return of the Jedi (1983) * * * * * Kindlicher als die Vorgänger, aber noch immer superb. Top: Musik und Effekte.
Statement, The (2003) * * Norman Jewison erzählt ebenso dröge wie ziellos von einem Altnazi auf der Flucht. Mal Kirchenkritik, mal Nazithriller, mal Charakterporträt - aber nie etwas richtig. Schade um die Edelbesetzung (Michael Caine, Tilda Swinton, Charlotte Rampling etc).
State of Play (2003) * * * ½ Hochkarätige britische Miniserie im Spielfeld aus Politik und Medien, spannend inszeniert und flott inszeniert vom Regisseur von "Harry Potter" 5 - 7.
State of Play (2009) * * * ½ Hollywoods Kino-Remake der britischen TV-Serie zeigt einen schwabbeligen Russell Crowe als eifrigen Reporter: packend, kurzweilig und souverän gespielt. Da vergisst man ein paar Längen und Unglaubwürdigkeiten gerne.
Stay (2005)
* * * Kniffliges, aber zum Schluss verpuffendes Thrillerdrama in cooler Machart.
Stazione termini / Terminal Station (1953) * * * Hübsches Drama von Vittorio De Sica. Die Bilder sind neorealistisch, nur die Closeups von Montgomery Clift und Jennifer Jones sind Glamour pur.
Steal It If You Can / Dodookmatgo motsala (2002) * * * Garnloser, bisweilen angenehm grotesker Spass.
Stealth (2005) * ½ Dummer Actionfilm mit viel Knall und kaum Spannung.
Steamboy (2004)
* * * Bombastisches, aber etwas inhaltlsleeres Anime-Epos um Stahl und Dampf.
Steel Helmet, The (1951) * * * ½ Harter Low-Budget-Kriegsfilm von Sam Fuller mit charismatischem Hauptdarsteller und recht moderner Sicht auf den Koreakrieg.
Step Brothers (2008) - Stiefbrüder * * ½ Typische, ja zu typische Will-ferrell-Komödie mit witziger Grundidee, aber etwas monotoner Ausführung. Lacher gibts aber jede Menge.
Step by Step / Lian. lian. wu (2009)
* * * Sympathisch-harmloser Tanzfilm aus Taiwan.
Stepfather, The (2009)
* * ½ Von einem Fernseh-Fliessbandfilmer gedrehtes, halbwegs spannendes, aber formelhaftes Remake, das nicht annähernd so deftig ist wie das Original. Knackige Teens alleine können ja kaum ein Grund für eine Neuauflage sein.
Stepford Wives, The (1975) * * * * Bitterböser, feministischer Sci-Fi-Thriller mit einem tollen Twist und unheimlicher Atmosphäre.
Stepford Wives, The (2004) * * ½ Unnötiges, auf Komödie und Slapstick getrimmtes Remake mit Starbesetzung.
Stepmom (1998) - Seite an Seite * * * Überlange und zum Schluss etwas gar sülzige Tragikomödie von Chris Columbus. Julia Roberts und Susan Sarandon sind dennoch klasse.
Step Up (2006) * * Müde gespielter, unbeschreiblich schlecht geschriebener Tanzfilm voller peinlicher Klischees - das biegen auch die sexy Stars und die Tänze kaum mehr hin.
Step Up 2 the Streets (2008) * * Die Loser-gegen-Poser-Story ist sympathischer als der Angeber-Unsinn von Teil 1, aber die Dialoge sind immer noch ätzend und die Choreo gefällt mir (trotz 1A-Tänzern) nicht.
Stewardess, The (2002) * Ein weiterer Hongkong-Film, der eigentlich als Thriller gedacht ist, aber mit nervtötendem Humor alle Spannung hinwegbläst.
Stigmata (1999) * * ½ Okkult-Horror im MTV-Stil. Manchmal nervtötend, manchmal ausreichend spannend.
Still Life / Sanxia haoren (2006) * * Sehr langsamer, nur visuell interessanter "Statusbericht" von Chinas Industrialisierungs-Front.
Still Walking / Aruitemo aruitemo (2008)
* * * ½ Subtiles, ehrliches und simples Drama, das eine ganz normale Familie einen Tag lang begleitet.
Stir of Echoes (1999) - Stimmen aus der Zwischenwelt * * * Vorstadthorror mit einem guten Kevin Bacon. Ansonsten Routine.
St. John's Wort / Otogiriso (2001) * * Japanischer Horrorfilm mit übertrieben gestylt eingesetzter Digitalkamera gefilmt. Interessant, aber keineswegs ein Muss.
Stop-Loss (2008) * * ½ In ihrem ersten Film seit "Boys Don't Cry" verarbeitet Kimberly Peirce den Irak-Krieg. Gut gemeint und solide gespiet, aber die typische Predigt von den guten Soldaten, dem Horror des Krieges und der Ignoranz der Mächtigen. Löst nichts aus, führt zu nichts. Schade.
Stop the Bitch Campaign / Enjo-kosai bokumetsu undo (2001) * ½ Langweiliger Auftakt zur "Bitch"Reihe.
Stop the Bitch Campaign Again / Enjo-kosai bokumetsu undo: jogoku-hen (2005) * * Trash-Sequel aus Japan mit Gemüse-Sex und sonstigen Schweinereien.
Stop the Bitch Campaign - Final / Enjo-kosai bokumetsu undo (2009) * ½ Langweiliger Sextrash.
Storm Riders / Feng yun xiong ba tian xia (1998) * * * ½ Etwas langer und effektstrotziger Fantasyfilm aus Hongkong, der aber saugut unterhält.
Storm Rider - Clash of Evils (2008) * * ½ Actionreiche Zeichentrickfortsetzung mit wenig Grazie, dafür einem wirren Skript. Immerhin unterhaltsam.
Storm Warriors, The / Feng wan II (2009) * * Überproduzierte Realfilm-Fortsetzung von "Storm Riders".
Stormy Night / Arashi no yoru ni (2005) * * * Sympathischer, etwas gar simpel gestrickter Anime.
Story of a Prostitute / Shunpuden (1965) * * * Vital inszeniertes, heftiges Kriegsdrama um eine japanische Prostituierte im WW2-China. Hängt im Mittelteil leider durch.
Story of Floating Weeds, A / Ukigusa monogatari (1934) * * * ½ Stiller, menschlicher Film. Typisches Ozu-Stummfilmfrühwerk, das er 1959 neu verfilmte als "Floating Weeds".
Story of Mr. Sorry, The / Jeboolchalssi Iyagi (2008)
* * * ½ Faszinierender Trip ins Unterbewusstsein.
Story of Qiu Ju, The / Qiu Ju da guan si (1992)
* * * ½ Spröde Bauern-Tragikomödie von Zhang Yimou.
Story of Ricky, The / Riki Oh (1989) * * * Splatter-Actiontrash aus Hongkong: Unfreiwillig absurd und sicher nichts für schwache Mägen. Kult!
Story of Sue San, The / Yu Tangchun (1964)
* * * ½ Reizende Opernverfilmung von King Hu.
Storytelling (2002) * * * Fiese Vorstadt-Satire von "Happiness"-Regisseur Todd Solondz. Leider fehlt hie und da der Biss.
Strada, La (1954) * * * * Fellinis Meisterwerk: menschlich, humorvoll und bewegend. Mit Giulietta Masina in ihrer besten, Chaplin-esken Rolle vs. Anthony Quinn als ungestümes Tier.
Straight (2009)
* * ½ Sympathische Bollywood-Komödie, jedoch etwas lang und mutlos.
Strait Jacket (2007)
* * ½  Solide, aber nicht gerade raffinierte Anime-OVA zum Spielfim komprimiert..
Straight Story, The (1999) - Straight Story, eine wahre Geschichte * * * * Wunderschönes, sensibles Roadmovie von David Lynch ('Blue Velvet').
Strähl (2004) * * * Recht packender, gut gespielter Krimi, der auf Zürichs berüchtigter Lanngstrasse spielt.
Stranded (2002) - Gestrandet * * ½ Hallmark-TV-Produktion mit exotischem Flair, aber massiver Überlänge.
Stranded: Náufragos (2002) * * ½ Ambitionierter, spanischer Independent-Sci-Fi-Film, der aber repetitiv und langweilig wird.
Strange Circus / Kimyo na sakasu (2005)
* * * Krasses, schön verworrenes Psychodrama mit Schock-Elementen.
Strangers (2007) * * Öde Bollywood-Interpretation von Alfred Hitchcocks "Strangers on a Train".
Strangers, The (2008)
* * ½ Der minimalistische Thriller beginnt unheimlich und spannend, wird aber rasch repetitiv, ja langweilig. Trotz kompromisslosem Ende bliebts daher nur eine von aller Cleverness befreite Version von "Funny Games".
Stranger Than Fiction (2006) * * * ½ Schlaue, lebensbejahende Tragikomödie mit klasse Ensemble. Zwischendurch ein paar Hänger und die "geniesse dein Leben"-Botschaft kommt formelhaft.
Stranger Than Paradise (1984) * * * ½ Klassiker des US-Independentkinos: eigenwollig, stilvoll und cool inszeniert zwischen europäischem Kunstkino und US-Lebensweise. Eine Spur zu selbstgefällig.
Strange Saga of Hiroshi the Freeloading Sex Machine, The / Himo no Hiroshi (2005) * * ½ Sexlastiger, amüsanter und kurzweiliger, aber doch recht harmloser Pinku eiga.
Strawberry Shortcakes (2006)
* * * ½  Gefühlvolles Drama aus Japan über Liebe, Leben und Einsamkeit von vier Frauen in der Metropole Tokio.
Straw Dogs (1971) - Wer Gewalt sät * * * * Sam Peckinpahs Klassiker über Gewalt in allen Variationen. Umstritten, aber perfekt inszeniert.
Stray Bullet / Obaltan (1961)
* * * ½ Gefeiertes koreanisches Drama um das knallharte Leben in der Nachkriegszeit.
Stray Cat Rock: Sex Hunter / Nora-neko rokku: Sekkusu hanta (1970)
* * * Kultiges Popart-Aussenseiter-Drama aus Japan mit Meiko Kaji.
Stray Dog / Nora ino (1949) * * * * Akira Kurosawa mischt Film noir, Dokudrama des Japans nach WW2 und existenzialistisches Drama zu einem frühen Meisterwerk.
Stray Dog / Jigoku no banken: kerubersu (1991)
* ½ Schmerzhaft langweiliger Mittelteil von Mamoru Oshiis Panzercops-Realfilmtrilogie.
Streetdance (2010)
* * * Kurzweiliger Tanzfilm in 3D mit britischen Charakteren, die sympathischer sind, als die Poser in "Step Up". Die 3D-Tricks werden manchmal übertrieben, doch weil echt dreidimensional gedreht, ist die räumliche Optik überzeugend. Die Story ist freilich vorhersehbar, aber nur selten öde.
Street Fighter / Gekitotsu! Satsujin ken (1974) * * * ½ Ruppiger und kultiger japanischer Actionfilm mit Sonny Chiba.
Street Fighter: The Legend of Chun-Li (2009)
* * Der mit agilen Kampfrecken besetzte Klopperstreifen ist etwas besser als der erste "Street Fighter", doch von Figurenzeichnung bis Story immer noch recht doof.
Street Kings (2008) * * * In seiner zweiten Regiearbeit (nach "Harsh Times") kopiert David Ayer sein "Training Day"-Skript und kombiniert es mit "L.A. Confidential"-Ideen von Co-Autor James Ellroy zum soliden, brutalen Cop-Thriller. Starbesetzt mit Keanu Reeves, Forest Whitaker & Co. und trotz Blaupausen-Charakter bis zum etwas plumpen Finale spannend.
Street of Love and Hope / Ai to kibo no machi (1959) * * * Nagisa Oshimas beherztes, aber etwas zahmes Regiedebüt.
Street of Shame / Akasen chitai (1948) * * * ½ Kenji Mizoguchis eindrücklicher letzter Film handelt von Prostituierten und ihrem schweren Schicksal.
Streets of Blood (2009) * ½ Amateurhaft inszenierter, schlecht gespielter und inhaltlich verworrender "korrupte Cops"-Thriller, der sich schamlos der Katrina-Katastrophe als Hintergrund bedient. Mit Val Kilmer, Sharon Stone und dem überforderten 50 Cent.
Striker (2010)
* * * Eteas unentschlossenes, aber milieugenaues Drama.
Stuart Little (1999) * * ½ Kitschig aber familientauglich. Ein Film ganz im Disney-Stil und mit einer süssen computeranimierten Maus.
Stuart Little 2 (2002) * * * Rasanter als der erste Teil kann dieses Sequel die ganze Familie mit kurzweiligem Fun erfreuen.

Stuck (2007)
* * ½ Brutale und groteske Gesellschaftssatire von Horror-Maestro Stuart Gordon, die jedoch aus ihrer Idee etwas wenig herausholt.
Stuck on You (2003) * * * Humanistische und dennoch recht derbe Komödie der Farrelly-Komödie mit Matt Damon, Greg Kinner, Cher und Meryl Streep.
Student von Prag, Der (1913) * * * Ein nicht brillantes, aber wichtigtes Stück frühe deutsche Filmgeschichte.
Student von Prag, Der (1926) * * * ½ Eindrückliches Remake, trotz ein paar Längen technisch stark.
Stürme über dem Montblanc (1930) * * * Routinierter, wenn auch etwas einfallsloser Bergfilm von Arnold Fanck, visuell überaus ansprechend.
Style (2001)
* * Dümmliche Teenie-Klamotte aus Bollywood, die an Überlänge, Stimmungsschwankungen und schwachem Skript leidet.

Subarna-Rekha / The Golden Thread (1965) * * * ½ Eindrücklich gefilmtes Bengalen-Drama.
Submersion of Japan / Nippon chinbotsu (1973) * * ½ Träger Japan-Desaster-Blockbuster, für den US-Release verhunzt.
Südsee, eigene Insel (1998) * * ½ Launige deutsche Vorstadtsatire mit wenigen Gags, dafür umso mehr Längen und verpatzen Chancen. Mässig lustig.
Sugar & Spice (2001) * * * Witzige Highschool-Komödie um Cheerleader, die eine Bank ausauben wollen. Recht giftig, & kurzweilig, mehr aber nicht.
Sugar & Spice / Sugar & Spice: Fumi zekka (2006)
* * * Sympathischer, etwas langer Japan-Liebesfilm mit Charme-förderndem Cast.
Sugarland Express (1974) * * * Offizielles Kinodebüt von Wunderkind Steven Spielberg ("Duel" ist eine TV-Produktion): Ein flottes Roadmovie.
Suhaag (1979)
* * * ½ Grossartiger Masala-Spass von 70's-Bollywood-King Manmohan Desai.
Suhaag (1994) * * ½ Trashige und oft unfreiwillig komische Actionposse aus Bollywood.
Suicide Circle / Suicide Club (2002) * * * ½ Harter, satirischer Schocker um Teenager-Massenselbstmorde. Krass.
Suicide Manual, The / Jisatsu manyuaru (2003) * ½ Unkonzentriert erzählter und fahl inszenierter Mysterythriller.
Suicide Manual 2: Intermediate Level, The / Jisatsu manyuaru 2: chuukyuu-hen (2003) * * Etwas stringenterer, aber immer noch enttäuschender Aufguss.
Suicide Song, The / Densen uta (2007) * * Wirrer und beinahe orientierungsloser Mysteryfilm mit Satire-Elementen.

Sujata (1959) * * * ½ Berührendes und formidabel gespieltes Bollywood-Drama um eine "unberührbare" Adoptivtochter.
Sukeban Boy / Oira sukeban (2006) * * Einstündiger Japan-Trash, der als Parodie auf Schulmädchen-Exploitation amüsiert, aber schnell in Leerlauf übergeht.
Su-ki-da (2005) * * * Subtil bis an die Schmerzgrenze, aber doch ungemein schön.
Sukiyaki Western Django (2007) * * ½ Witzige Idee, fade Umsetzung - Takashi Miikes Western-Ausflug enttäuscht.
Sukob (2006) * * ½ Solider, nicht wahnsinnig unheimlicher Philippinen-Horror.
Sullan (2004) * * Dröger tamilischer Actionfilm ohne Substanz oder stilistische Zurückhaltung.
Sultanat (1986) * * * Kein Box-Office-Hit, aber ein hübscher Bollywood-Actioner mit Sunny Deol, Dharmendra, Sridevi, Juhi Chawla und Amrish Puri.
Su Mi Ma Sen, Love / Dui bu qi wo ai ni (2009)
* * Netteund kurze Romanze, aber ziemlich dünn.
Summer 2007 (2008) * * ½ Gut gemeintes, aber in die Länge gezogenes und stets unglaubwürdigeres Bollywood-Drama.
Summer Catch (2001) * * Diese Freddie-Prinze-Jr.-Liebeskomödie bedient sich aller Klischees des Baseball-Films. Gähn. Aber Jessica Biel ist süss.
Summer Days With Coo / Kappa no ku to natsu yasumi (2007) * * * ½ Herzerwärmender Anime um eine kleine Sagengestalt.
Summer Dream (2002) * O je. Eine absolut inhaltsleere Teenie-Liebeskomödie mit Homevideo-Look. Megagähn!
Summer of Sam (1999) * * * Intensive, bildstarke Killerbiografie von Black-Power-Regisseur Spike Lee. Kam leider nie in die Kinos!
Summer Time (2001) * * ½ Sehr erotisches, aber inhaltlich absolut fades Seitensprung-Drama aus Südkorea.
Summertime Blues (2009)
* * ½ Deutsch-englischer Romantik-Austausch mit sympathischen Akteuren in Reissbrett-artigen Rollen. Die Eltern-sind-mühsam/Pubertierende-sind-kompliziert-Klischees ermüden mit der Zeit eher.
Summer Time Machine Blues (2005) * * * Irre, ja hysterische Teenie-Sci-Fi-Komödie aus Japan.
Summer Wars / Sama wozu (2009)
* * * * Cleverer und virtuoser Anime-Knüller.
Summer Whispers / Yeoreum, Soksakim (2008) * * * Sympathisches koreanisches Drama mit einer nicht ganz geglückten Rückblendenstruktur.
Summons to Death / Cui ming fu (1967) * * ½ Etwas trashiger, aber auch ganz drolliger Actionthriller der Shaw Brothers.
Sum of All Fears, The (2002) * * * ½ Tom-Clancy-Thriller mit Ben Affleck in Harrison Fords Rolle des Jack Ryan: Setzt mehr auf Drama und Polit-Suspense, als auf Action.
Sun Also Rises, The / Tai yang zhao chang sheng qi (2007) * * * Virtuos inszeniert, aber so gut wie unentschlüsselbar.
Sunday (2008) * * Dröger Bollywood-Mix aus Thriller und Komödie.
Sünderin, Die (1951)
* * * Unterhaltsamer Skandalfilm der 50er.
Sunflower / Haebaragi (2006)
* * * ½ Trotz altbekannter Story ein Drama, das emotional mitreisst.
Sunghursh (1968) * * * Solides, gut gemeintes Bollywood-Drama mit einem etwas zu alten Dilip Kumar in der Hauptrolle.
Sunny / Nimeunmeongosae (2008) * * ½ Aufwendiges koreanisches Drama, dem es an Glaubwürdigkeit mangelt.
Suno Sasurjee (2004) * * Triviale Bollywood-Komödie mit massiver Überlänge und akutem Originalitätsmangel.
Sunrise: A Song of Two Humans (1927) * * * * "Oscar"-gekrönter Stummfilm von Murnau mit dynamischer Kamera und einer genialen ersten Hälfte. Danach etwas melodramatisch.
Sun's Burial, The / Taiyo no hakaba (1960)
* * * Grimmiges Jugenddrama mit ein paar Längen.
Sunset at Chaophraya 2 / Koo Krum 2 (2003) * * ½ Thailändisches Drama über Liebe und Studentenaufstände.
Sunshine (2007) * * * ½ Bedrohlicher und stimmiger Weltall-Thriller zwischen "Solaris" und "Event Horizon", der erst dann schwächelt, wenn er gegen Schluss auf Horror-Terrain gerät. Visuell eine Pracht.
Supari (2003) * * ½ Bollywood-Gangsterdrama, das mehr Wert darauf legt, hip und roh zu sein, anstatt eine gute Story zu erzählen.
Superbad (2007) * * * ½ Derbe, schwanzgeile Teen-Komödie des "Knocked Up"-Teams im 80er-Stil, die seine jungen Protagonisten versteht und John Hughes'sche Coming-of-Age-Nostalgie verströmt.
Superhero Movie (2008) * * * Alberne und simpel gestrickte Parodie, szenenweise ganz witzig - wohl dank dem Pointen Einfluss von Produzent David Zucker.
Super Inframan, The / Jung-Gwok chiu-yani (1975) * * * Trash as Trash can: in dieser Shaw-Produktion bekämpft ein chinesischer Superheld hyperaktive Schaumgummimonster. Kult!!
Superman (1978) * * * * Eine der besten Comic-Verfilmungen überhaupt, trotz Überlänge und heute schwachen Effekten. Aber alleine schon die Musik von John Williams ... wow.
Superman (1987)
* Bollywoods Trash-Kopie des Comic-Klassikers. Eine peinliche, aber kultige Angelegenheit.
Superman II (1980) * * * * Der Plot ist besser, deshalb bleibt Teil II dem ersten beinahe ebenbürtig. Ein tolles Sequel mit dem genialen Gene Hackman in Hochform.
Superman III (1983) * * * Na ja. Der ganze Superman-wird-böse-Plot ist reichlich doof und Richard Pryor nervt, doch der Film unterhält.
Superman IV: The Quest for Peace (1987) * * Unnötig und peinlich. Ein schwacher Abgang für einen grossen Helden.
Superman Returns (2006) * * * ½ Beeindruckende, etwas lange Rückkehr des Superhelden. Mit mehr Action und weniger Logiklöchern wäre er so gut wie Teil eins.
Super Model (2004) * * ½ Hongkongs Abklatsch von "Zoolander" - witzig, aber unoriginell.
Supernova (2000) - Supernova * * Megaflop. Regisseur Walter Hill zog den Namen zurück, MGM wartet Jahre mit der Vermarktung.
Super Noypi (2006) * * Philippinischer Superheldenverschnitt aus "Spy Kids" und "X-Men". Ziemlicher Trash.
Super Star (2007) * * ½ Solider, wenn auch etwas schemenhafter Blick hinter Bollywoods Kulissen.
Sur (2002) * * * Musikalisch überzeugendes, inhaltlich liebevolles, aber ebenso voraussehbares wie überladenes Musikdrama aus Indien.
Sure Death 4: Revenge (1987) * * * Solider, etwas langer, aber abwechslungsreicher Samuraifilm von Kinji Fukaskau mit Sonny Chiba.
Surf Nazis Must Die (1986) * ½ Einer der schwächeren Troma-Filme: Kurz und ohne viel Blut & Sex.
Surf's Up (2007) * * * Kurzweilig-harmloser Trickspass mit Top-Animation, coolen Sprechern (Jeff Bridges!) und witziger Dok-artiger Inszenierung. Die Moral ist auch gut: Gewinnen ist nicht alles.
Suriyothai (2001) * * * ½ Dreistündiges Thai-Historienepos mit grossartigen Schlachtszenen. Inszeniert von Prinz Chatrichalerm Yukol.
Surprise Party (2002) * * ½
Belanglose, aber recht sympathische koreanische Liebeskomödie.
Surrogates (2009)
* * * Die Zukunft, in der nahezu jeder Mensch nur noch durch einen künstlichen Avatar lebt, vermittelt Jonathan Mostow nicht wirklich glaubhaft. Aber in dieser futuristischen Welt erzählt er einen durchaus cleveren und vor allem unterhaltsamen Sci-Fi-Thriller mit solider Action und überzeugendem Bruce Willis.
Surrogate Womb, The / Sibaji (1987) * * * ½ Eindrückliches Drama um eine junge Ersatzmutter.
Survive Style 5+ (2004) * * * ½ Schrille, einfallsreiche und enorm unterhaltsame Groteske aus Japan mit Starbesetzung.
Suryavanshi (1992) * * ½ Überlange Fantasyromanze aus Bollywood mit Salman Khan in einer haarigen Doppelrolle.
Suspect: Muroi Shinji, The / Yougisha Muroi Shinji (2005) * * ½ Der solide Krimi ist der bisher schwächste Eintrag in die "Bayside Shakedown"-Reihe.
Suspect X / Yogisha X no kenshin (2008)
* * * Solider, wenn auch überlanger Thriller um das Duell zweier Genies.
Suspiria (1977) * * * ½ Einer der wenigen wirklich guten Filme von Dario Argento! Stilistisch hervorragend und sehr unheimlich. Der Plot ist dennoch hoffnungslos plump - typisch Argento eben.
Suster Ngesot: The Movie (2007) * ½ Lahmer Indonesien-Horror, zum Glück nicht allzu lang - aber trotzdem langweilig.
Susuk Pocong (2009)
* Indonesischer Horrormüll.

Svengali (1931) * * * Etwas zähes und theatralisches Mysterydrama, aber visuell ansprechend.
Swades (2004) * * * ½ Mit über drei Stunden übertrieben langes Bollywood-Drama, das aber die Sehnsucht nach dem Heimatland sehr präzise einfängt.
Swaha - Life Beyond Superstition (2010)
* Bollywood'scher Religionshorrortrash.
Swallowtail Butterfly / Yentown (1996) * * * ½ In Japan erfolgreiches, kultig angehauchtes Thrillerdrama mit interessantem visuellen Stil.
Swami (2007) * * * Einfach gestricktes, aber eindringliches Bollywood-Drama.
Swami Dada (1982) * * ½ Konfus erzählter, aber meist gutlauniger Bollywoodfilm von und mit Dev Anand.
Swarg (1990)
* * ½ Konventionelles Familiendrama à la Bollywood mit Govinda als wackerem Adoptivsohn.
Swarg Narak (1978)
* * ½ Übrlanges und auf Dauer repetitives Bollywood-Drama.
S.W.A.T. (2003) * * ½ Aufwändiger Cop-Actionstreifen mit cooler Besetzung - aber ohne Verstand und Liebe fürs Detail.
Swati (1986)
* * * Gesellschaftskritikes, dennoch v.a. gegen Schluss doch typisch Bollywood-sentimentales Drama mit illustrer Besetzung.
Swayamvar (1980)
* * * Überlange, aber meist unterhaltsame Bollywood-Komödie.
Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street (2007) * * * ½ Tim Burtons Gothic-Musical ist schön blutig, visuell stimmig und toll gespielt - doch den Songs fehlt der Ohrwurmcharakter und die Story ist etwas vorhersehbar.
Sweet & Lowdown (1999)
- Sweet & Lowdown
* * * Woody Allans fiktive Jazzbiographie mit einem herausstechenden Sean Penn.
Sweetest Thing, The  (2002) * * * Gross-Out-Komödie aus weiblicher Sicht: Derb, kurzweilig - und sehr primitiv. Mit Cameron Diaz und Christina "Dumpfbacke" Applegate.
Sweet Gang (2005)
½ Teuflisch schlechte Teenieklamotte aus Thailand.
Sweet Home Alabama (2002) * * * Romantische, etwas klischeereiche, aber unterhaltsame Komödie mit der süssen Reese Witherspoon.
Sweetie (1989) * * * ½
Jane Campions Spielfilmdebüt: Eine bizarre und ebenso amüsante wie tragische Familiengeschichte mit zwei unterschiedlichen Schwestern. Am Anfang etwas besser als am Ende.
Sweet Movie (1974)
* * *
Sex, Subversion, Sugar: eine irre, leicht selbstverliebte Polit- und Gesellschaftssatire mit hemmungsloser Körpersaftorgie, Kindsverführung und sonstigen Schockszenen.
Sweet Rain / Suwito rein: Shinigami no seido (2008) * * * Stimmungsvolles japanisches Drama mit Takeshi Kaneshiro.
Sweet Sex and Love / Masitneun sex geurigo sarang (2003) * ½ Explizites Sexdrama aus Korea, das aber inhaltlich nicht vom Fleck kommt.
Sweet Sixteen (2002) * * * ½ Ken Loachs Mix aus Kitchen Sink und Neorealismus attackiert subtil den Neoliberalsmus und ist gut gespielt, lässt aber bis auf wenige Szenen etwas kalt.
Swept Away (2003) * Idiotisches, inkoherentes Remake von Lina Wertmüllers 70er-Klassiker. Von Guy Ritchie mit seiner Ehefrau Madonna.
Swift Sword (1980) * * ½ Routinierte und kurzweilige, wenn auch nicht sehr innovative Shaw-Brothers-Produktion.
Swimming Pool (2003) * * * ½ Sehr sexy, ziemlich verrucht und recht witzig: François Ozon tut wieder, was er am besten kann - bloss das Ende ist etwas seltsam.
Swing Girls (2004)
* * * ½ Voraussehbare, aber flotte und witzige Schüler-Komödie um eine Amateur-Jazzband.
Sword, The / Ming jian (1980) * * * ½ Kurzweiliges, eindrücklich erzähltes Actiondrama aus Hongkong.
Swordfish (2001) * * * Gestylter Actionthriller mir Travolta in Bad-Boy-Laune und Halle Berry und Hugh Jackman äusserst sexy. Hugh ist  auch charmant, während Halles Rolle eher  leer bleibt. Die Action am Anfang und Schluss ist toll, doch Logikfehler (Finnen sprechen Deutsch?) stören. Zudem erinnern viele Bilder & Themen an den 11.9.01.
Sword in the Stone, The (1963) * * *  Für viele einer der schlechtesten Dis
ney-Filme. Fürwahr nicht gerade toll animiert, aber mies ist der Spass sicher nicht.
Sword in the Moon / Cheongpung myeongwol (2003) * * * Aufwändiges Historienabenteuer aus Korea, das jedoch letztendlich nicht viel Neues bietet.
Sword of Alexander, The / Taitei no ken (2007) * * Japanisches Puppentheater mit Blut und Nonsens. Kult? Vielleicht. Aber nicht besonders gut.
Sword of Doom / Dai-bosatsu toge (1966) * * * * Sackbrutaler Samurai-Klassiker mit durchgeknalltem Protagonisten und exquisiter formaler Präsentation.
Sword of Swords, The / Shen dao (1968)
* * * ½ Klasse Shaw-Brothers-Action mit Anleihen bei "Zatoichi".
Sword of the Beast / Kedamono no ken (1965) * * * ½ Höchst kurzweiliger Chambara-Pulp mit coolen Fights und einer etwas komplizierten Story.
Sword of the Stranger / Sutorenjia: Muko hadan (2007)
* * * ½ Actionreicher Anime der rasanten Art.
Swordsman / Xiaoao jiang hu (1990) * * * Kassenträchtiger und wichtiger Historien-Actionfilm aus Hongkong, der mich aber nicht richtig gepackt hat.
Swordsman II / Xiaoao jiang hu zhi dong fang bu bai (1991) * * * * Unglaublich kinetischer Fantasy-Actionstreifen aus Hongkong, der Logik und Schwerkraft ausser Kraft setzt.
Swordsman and Enchantress / Xiao shi yi lang (1978) * * * Schwer verständliche, aber temporeiche Martial-Arts-Intrige.
Swords of Vengeance / Fall of Ako Castle / Ako-Jo danzetsu (1978) * * * ½ Wuchtiges Historienepos von Kinji Fukasaku mit Sonny Chiba.
Sword Stained with Royal Blood / Bi xie jian (1981) * * * Unterhaltsamer Martial-Arts-Streifen von Chang Cheh.
Sword Stained with Royal Blood, The / Xin bi xue jian (1993) * * ½ Unausgegorener Schwertkampf-Streifen aus Hongkong.
Swords of the Space Ark - The Movie (1981) * Extrem trashiger Rusammenschnitt aus der japanischen Sci-Fi-Serie "Message From Space: Galactic Battle".
Sword with No Name, The / Bulkkotcheoreom Nabicheoreom (2009) * * * Solide Historienromanze aus Korea.
Symbiopsychotaxiplasm, Take One (1968) * * * Ein peppig zu Miles-Davis-Musik montierter Faux-Dokfilm mit etlichen Meta-Ebenen und gewitztem "Anarchie am Filmset"-Thema.
Symbiopsychotaxiplasm, Take 2½ (2002) * ½ Leeres, langweiliges Geplapper als missglückter Versuch, die Counterculture-Magie des ersten Teils damals nochmals zu generieren.
Sympathy for Lady Vengeance / Chinjeolhan geumjassi (2005) * * * ½ Chan-wook Parks bildstarker Abschluss der "Vengeance"-Trilogie.
Sympathy For Mr. Vengeance / Boksuneun naui geot (2002) * * * * Hypnotisches, wortarmes, recht brutales Drama aus Korea.
Sympathy for the Underdog / Bakuto gaijin butai (1971) * * * Routinierter, kurzweiligerm stilprägender Yakuzafilm von Kinji Fukasaku.
Syndromes and a Century / Sang sattawat (2006) * * ½ Ein weiterer selbstbeweihräuchernder Zen-Trip vom Regisseur von "Tropical Malady", immerhin von der Stimmung her beachtlich.
Synecdoche, New York (2008)
* * * ½ Der gefeierte Drehbuchautor Charlie Kaufman verfilmt erstmals eines seiner kryptischen Skripts: Eine zunehmend verschachtelte Allegorie auf das Leben - und das Sterben, toll gespielt und anfänglich raffiniert pendelnd zwischen Witz und Tragik. Später etwas selbstgefällig aufgeblasen.
Syriana (2005) * * * ½ Stark gespielter, komplex erzählter, aber erstaunlich kalt lassender Politthriller.

Sztuczki (2007)
- Kleine Tricks * * * Sympathisch sommerliche Tragikomödie aus Polen, wenig innovativ in Inhalt und Umsetzung, aber rührend allemal.