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alle reviews: T
Taal (1999) * * *
Etwas gar langer, aber liebevoller Liebesfilm mit Aishwarya Rai
und Akshaye Khanna als Liebespaar.
Taare Zameen
Par (2007) * *
* ½
Schönes und stilsicher inszeniertes Regiedebüt von
Bollywood-Star Aamir Khan.
Taarzan
- The Wonder Car
(2004) * *
½
Ein Auto nimmt Rache - "Christine" à la Bollywood. Sicher
kein heller Film, aber halbwegs unterhaltsam.
Taboo
/ Gohatto (1999)
* * *
Knisterndes, intellektuelles und unterkühltes Drama aus
Japan.
Tabu: A Story of the
South Seas (1931)
* * * *
F.W. Murnaus letzter Film: ein mitreissendes
Stummfilmdrama vor exotischer Kulisse.
Tactical
Unit - The Code / Kei tung bou deui ji ging lai (2008) * *
½ Brauchbarer Auftakt zur Polizei-Thriller-Reihe,
produziert von Johnny To.
Tactical Unit - No Way Out / Kei tung bou deui: Juet lou (2009)
* * * Visuell stark und trotz Spannungsdefizit
besser als der Vorgänger.
Tactical Unit - Human Nature / Kei tung bou deui: Yan sing (2009)
* * * Etwas schwächer als der zweite Teil, aber
immerhin unterhaltsam.
Tactical Unit - Partners / Kei tung bou deui: Fo pun (2009) * *
½ Solide, aber wenig spannende vierte Folge.
Tactical Unit - Comrades in Arms / Kei tung bou deui: Tung pou (2009)
* * * Der Kino-Ableger der Videoreihe, solide
inszeniert, inhaltlich etwas mager.
Tadpole (2002) - Alle liebe Oscar * * * ½
Ultra-günstige und sehr kurze New-York-Komödie mit coolem
Cast. Ich hab die erste Stunde nonstop gelacht.
Taegukgi
(2004) * *
* ½
Der erfolgreichste koreanische Film aller Zeiten zeigt mit
viel Blut und Melodrama, was Krieg einem Brüderpaar antun kann.
Tagebuch einer Verlorenen (1929) * * * ½
Dick aufgetragenes, aber von G.W. Pabst sauber
inszeniertes und von Louise Brooks stark gespieltes Stummfilm-Melodrama.
Tahaan (2008) * * * ½
Bildstarkes indisches Drama, das bis auf das etwas
übereilte Ende stets niveauvoll unterhält.
Tahalka (1992) * *
Aufgeblasener Bollywood-Trash mit Edelbesetzung, vielen
Explosionen und keinem Spur von Sinn.
Tai Chi
Boxer, The / Tai ji quan (1996) * * ½
Keine Verbindung zu "Tai Chi Master" - bis auf den
Regisseur. Der macht gute Action, doch der Film ist schlaff.
Tai-Chi
Master, The / Tai ji zhang san feng (1993) * * * ½
Actionstarker Streifen von Yuen Woo-Ping mit Jet Li in
Bestlaune.
Taihang Mountain / Tai Hang Shan Shang (2005) * *
½
Aufwändiger Kriegsfilm aus China, der inhaltlich nichts
und stattdessen Patriotismus bis zum Abwinken bietet.
Tailor of Panama, The (2001)
* * * ½ Fiese,
scharfzüngige Spionage-Satire mit Pierce Brosnan als britischem Spion - aber das krasse
Gegenteil von Gentleman Bond.
Taipei Exchanges / Di 36 ge gu shi (2010) * * *
Harmlos-sympathisches Grossstadtmärchen.
Tajomaru
(2009) * *
½ Etwas blutleeres Historienabenteuer nach
denselben Motiven wie "Rashomon".
Take, The
(2007) * *
½
Solider Mix
zwischen Thriller und Drama, von John Leguizamo stark gespielt. Aber der Plot um
einen Geldtransport-Fahrer, dessen Leben nach einem Überfall aus den Fugen
gerät, verliert am Ende an Schuss und bleibt nicht lange hängen.
Take Aim at the Police Van / Jusango taihi-sen ori: Sono gosho o nerae (1960) * *
* Gestylter Thriller von Seijun Suzuki.
Take Care of My Cat / Goyangikleul butaghae (2001)
* * * ½ Liebevolle
Milieustudie um fünf südkoreanische Freundinnen.
Take Me Home Tonight (2011)
* * ½
Durchaus sympathische und ab und zu auch witzige 80er-Jahre-Retro-Komödie. Doch
sie kommt nie vollends in Fahrt, baut auf Stereotypen und schiesst mit ein paar
der schlüpfrigen Gags auch manchmal daneben.
Taken (2008) - 96 Hours
* * *
Von Luc Besson
produzierter Thriller mit Liam Neeson als Ex-Agent auf der Jagd nach der
entführten Tochter. Beginnt spannend, verfällt in Routine und Logiklöcher, dank
Neeson aber stets gut.
Take-Off /
Gukga daepyo (2009) * *
* Supererfolgreicher koreanischer Sportfilm mit
Pathos und Unterhaltungswert.
Takers (2010)
* *
½
Hip
besetzter und in der Action durchaus ansprechender Gauner-gegen-Cops-Film, der
jedoch etwas fad endet und zwischendurch die nötige Spannung vermissen lässt.
Takeshis' (2005) * * ½
Takeshi Kitanos zunehmend schwächer werdende Reflexion über sein
Leben und Schaffen.
Takien (2003) * *
Fader Öko-Horror made in Thailand. Die Tricks werden im
Verlauf des Films leider immer schwächer.
Taking
Lives
(2004) * *
½
Schnöder Thriller, dessen Pointen auf lange Sicht zu
erraten sind und dessen Ende geradezu lächerlich ist. Mit Angelina Jolie.
Taking of Pelham One Two Three, The (1974)
- Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3 * * *
½
Die Story folgt typischen
Thriller-Blaupausen, aber dank tollen Stars (Walter Matthau, Robert Shaw),
schnörkellos spannender Inszenierung und coolem Soundtrack erlangte das Werk
einen guten Ruf.
Taking of Pelham 1-2-3, The (2009)
* * *
Unterhaltsame, aber ideenlose
Neuverfilmung des 1974er-Klassikers. Nach holprigem Einstieg macht Regisseur
Tony Scott Dampf und nutzt seine Stars Denzel Washington und John Travolta
bestens aus. Doch das Ganze läuft auf stilwichserisch verpackte 08/15-Routine
heraus.
Taking Woodstock (2009)
* * *
½
Etwas brave und mit wenig Musik ausgestattete Hommage an Woodstock. Doch Ang Lee
muss man dafür bewundern, dass er nie denselben Film zweimal dreht und hier den
Mut hat, die Randfiguren des Kultfestivals zu zeigen. Und dort passieren ein
paar richtig charmante, rührende und trippy Sachen. Auf Lee ist auch in seinen
harmlosen Filmen Verlass.
Talaash (2003) * * ½
Überlanger, einfallsloser Actionthriller aus Bollywood, der
höchstens wegen guten Darstellern und ein paar netten Kampfszenen überzeugt.
Talash (1969) *
* *
Kunterbunter Masala-Film mit Überlänge und schwacher
Auflösung - aber hohem Fun-Level.
Talented Mr. Ripley, The (1999) -
Der Talentierte Mr. Ripley * * * *
Perfekt gespielte und inszenierte Krimiadaption mit Matt Damon
und Jude Law.
Tale of Cinema,
A / Keuk jang jeon (2005) * ½
Träges Arthaus-Liebesdrama von Koreas meistüberschätzem
Regisseur Sang-soo Hong.
Tale of Despereaux, The (2008)
* * *
Stark animiertes Mäusemärchen mit einer etwas ausgeleierten Story.
Tale of
Legendary Libidio, A / Garoojigi (2008) * *
½
Frivole Korea-Komödie, anfänglich ganz witzig, später
immer öder.
Tale of
Sorrow, A / Hishu monogatari (1977) * *
½ Kurioses, aber nicht wirklich packendes
Thriller-Melodrama von Seijun Suzuki.
Tale
of Two Sisters, A / Janghwa Hongryeon (2003)
* * * ½ Wunderschön
gefilmter Blockbuster-Horror aus Südkorea.
Tales from
Earthsea / Gedo senki (2006)
* * * ½ Nicht der beste
Ghibli-Trickfilm, aber noch immer hochstehendes Animationskino.
Tales of a
Eunuch / Lu ding ji (1983) * *
Turbulente, aber schwache Actionkomödie der Shaw Brothers
mit Gordon Liu.
Tales of Hoffman, The (1951)
* * * ½
Fulminante, prächtige und cineatisch
inspirierte Opernverfilmung mit 1a-Ballet-Choreografie. Aber die Story packt
nicht.
Tales of Nights, The (2007) * *
Triviales Sexfilmchen aus zwei Episoden. Die zweite
ist die amüsantere.
Tales
of Terror 1 (2003)
* ½ Langweilige
Kurzfilmsammlung uninspirierter J-Horror-Verschnitte.
Tales of the Taira
Clan / Shin heike monogatari (1955) * *
*
Interessantes, aber etwas unbefriedigendes Spätwerk von
Kenji Mizoguchi.
Tales of Vesperia: The First Strike / Teiruzu obu vesuperia: The first strike
(2009) *
* ½ Solider, aber uninspirierter Anime.
Tali Pocong
Perawan (2008)
* ½
Der übliche Horror-Nonsens aus Indonesien.
Talking
Dick
(2003) * *
Alberne Thai-Version von "Harte Jungs" mit ein wenig Humor
und letztendlich zuviel Moralinsäure.
Talking Head (1992) * *
Wirrer Meta-Film von Anime-König Mamoru Oshii.
Talladega Nights: The Ballad of Ricky
Bobby (2006)
* * * ½
Nicht ganz so gut wie "Anchorman" (vom selben Regisseur), aber
sehr amüsant. Highlight: Sacha Baron Cohen - inklusive Will-Ferrell-Kuss.
Tamala 2010: A Punk Cat
in Space (2003)
* * * Der
kultige Anime macht wenig Sinn, ist aber herrlich bizarr.
Tamami: The Baby's
Curse / Akanbo shojo (2008)
* * * Trashiger, aber
weitgehend dunterhaltsamer Japan-Horror.
Tamara Drewe (2010)
- Immer Drama um
Tamara * * * Stephen
Frears amüsiert sich über Landbewohner und Schriftsteller, meist treffsicher,
manchmal etwas banal. Aber allemal ein kurzweiliger Film.
Tampopo (1985)
* * * * Kultige, sympathische
und schön skurrile japanische Komödie um Essen, Sex und Freundschaft.
Tandoori Love
(2008) * * ½
Harmloser, aber immerhin kurzweiliger Versuch, eine Schweizer
Komödie mit Bollywood-Flair zu drehen.
Tange Sazen / Sazen
/ Tange Sazen - Hyakuman Ryou No Tsubo (2004) *
* *
Unterhaltsames Update des Samurai-Dauerbrenners.
Tangled (2010)
-
Rapunzel - Neu verföhnt
* * *
½
Der
englische Titel ist bescheuert, aber Disneys Computertrick-Version des
Grimm-Märchens macht mit satten Bildern, Tempo und Witz viel Spass. Mein Favorit
ist der (obligatorische) tierische Sidekick, diesmal ein Chamäleon. Interessant
auch, wie die Disney-Leute ihre klassischen Zeichentrickfilmformeln (Gesang
etc.) auf CGI münzen.
Tango Charlie
(2005) * * *
Solides Bollywood-Kriegsdrama, dessen Pathos und
Ehrlichkeit sich angenehm die Waage halten.
Tannöd (2009) * * ½
Die Schweizerin
Bettina Oberli ("Die Herbstzeitlosen") adaptierte den Bestseller um den
Hinterkaifeck-Sechsfachmord von 1922 als Mix aus Krimi, Drama und Sittenbild.
Stets atmosphärisch, solide gespielt, aber ideenlos und oft seltsam unspannend.
Eine verpasste Chance zum Heimat-Mystery-Knüller.
Tanu
Weds Manu (2011)
* * ½ Nette Romcom aus Bollywood.
Tarana (1951) * *
* ½
Tragisch angehauchte, schön gefilmte Bollywood-Romanze mit
Dilip Kumar und Madhubala.
Ta Ra Rum Pum (2007) * * *
Süsser, relativ harmloser Bollywood-Hit mit Saif Ali Khan und
Rani Mukherjee.
Taring (2010) * *
½ Dünner, aber oft recht stimmiger
Indonesien-Horror.
Tarkan
Vs. the Vikings / Tarkan Viking kani (1971)
* * *
Glorioser türkischer Historientrash mit Sex, Gewalt,
Orgien und einem Killer-Octopus! (Screenshots) ...
DVD hier
Tarkieb
(2000) * *
Träger Bollywood-Thriller ohne gute
Charaktere, aber dafür mit fadem Ende.
Tartüff (1925) * * *
Einer von Murnaus schwächeren, aber immer noch
sehenswerten Filmen.
Tarzan (1999) - Tarzan
* * * ½ Rasanter
Disney-Film mit zu vielen Peter-Collins-Songs. Kein Vergleich zu 'Mulan' oder 'Little
Mermaid', aber unterhaltsam.
Tarzan
(1985)
* ½
Plumper, schlüpfriger Tarzan-Streifen aus Bollywood.
Schwach besetzt, schwach inszeniert.
Tarzan & Jane (2002)
* ½ Unnötige und schwach
animierte Fortsetzung mit drei
20-Minuten-Folgen der TV-Serie (!) "Tarzan" zu einem Film verwurstelt.
Tarzan II (2005)
* * ½
Solide, aber uninspirierte Fortsetzung, die mit ihrer rasanten Machart primär
Kinder anspricht.
Tashan (2008) *
* Lauter und ziemlich doofer Sieg von Stil
über Substanz.
Taste of
Cold Steel, A / Wu lin feng yun (1970) * *
*
Kurzweiliger und solider Shaw-Brothers-Streifen.
Taste
of Fish, The / Tsukiji uogashi sandaime (2008) * *
* Harmlose, aber nette Japan-Tragikomödie.
Taste of Tea, The / Cha
no aji (2004)
* * * ½
Ein hochgradig sympathischer, leicht schräger
Feelgood-Film aus Japan ohne echte Story.
Tathastu (2006) * *
Bollywoods Antwort auf John Q: schleppend, vorhersehbar,
kitschig.
Tatort: Absturz (2010)
* *
Ein
tödliches Drama bei einer Flugshow hält das Leipziger Duo auf Trab - doch die
schablonenhafte Folge hebt nie ab.
Tatort:
Altlasten (2009)
* * *
½
Spannende Stuttgart-Folge, die zum Ende hin sogar zu Tränen rührt.
Tatort:
Architektur eines Todes (2009)
* * ½
Vielschichtig aufgebauter Fall, aber um einiges zu
behäbig.
Tatort:
Bittere Trauben (2009)
* *
Keine
ausgereifte Saarbrücken-Folge, und das Ende hat "Zapfen".
Tatort:
Blutgeld (2010)
* * *
Für
das Stuttgarter Team wird ein Fall zum Drama: packend und mit spannenden
Wendungen.
Tatort: Borowski und der coole Hund (2011)
* * * 1/2
Basierend auf einem
Mankell-Roman schuf der Regisseur von "Antikörper" einen der besten "Tatorts"
des Jahres: Pointiert in seinen Dialogen, wunderbar gespielt, spannend erzählt
und recht brutal. Dieser Mix unterhält bestens.
Tatort:
Borowski und die Sterne (2009)
* * ½
Hugo Egon Balder ein Mörder? Stark gespielt, aber auch
mit Misstönen.
Tatort:
Das Gespenst (2009)
* * * Der Hannover
Fall ist nicht der packendste der Reihe, aber die Frauen liefern sich ein
vielschichtiges Duell.
Tatort: Das Mädchen Galina (2009)
* * * ½
Spannende und subversive Ermittlungen im
Rotlichtmilieu, mit dem Team Lannert und Bootz.
Tatort: Falsches Leben (2009)
* * ½
Viele Themen, noch mehr Spuren, aber wenig Spannung.
Mit Simone Thomalla, von Tatort-Routinier Hajo Gies.
Tatort: Fluch der
Mumie, Der (2010)
* * *
Gewohnt auf Witz getrimmte Münster-Folge, trotz Durchhängern komisch und
knifflig.
Tatort: Gesang der
toten Dinge (2009)
* * * Mehr Comedy als
Thrill, mit schönen Breitseiten gegen Esoteriker. Peinlich: der gekünstelt
starke Schweizer Akzent Sabine Timoteo.
Tatort: Herz aus Eis (2009) * * *
½ Eiskalter
Nervenkitzel mit erschreckend diabolischen Jungschauspielern.
Tatort: Herz aus Eis (2009)
* * * Trotz
eines hanebüchenen Schlusses ist die Eva-Mattes-Folge schön knifflig.
Tatort: Hilflos
(2010)
* * *
Die
Saarbrückener Ermittler zwischen Mobbing und Jugendgewalt: nüchtern inszeniert
und eindringlich erzählt.
Tatort: Höllenfahrt (2009) * * *
Eher eine waschechte Komödie, als ein Krimi. Aber wenn
Jan Josef Liefers und Axel Prahl frötzeln, machts Spass.
Tatort: Kaltes
Herz (2010)
* * *
Solide konstruierter Ballauf-Schenk-Fall, spannend erzählt.
Tatort: Kassensturz (2009) * * *
½ Kritisch, spannend
und mit teilweise bösen Spitzen gegen Aldi, Lidl & Co.
Tatort:
Klassentreffen (2010)
* * *
Kniffliger Ballauf-Schenk-Krimi um Verbrechen und das Älterwerden.
Tatort: Mauerblümchen (2009) * * *
Der Leipziger Fall selbst ist mittelmässig, aber die
charismatischen Figuren werten ihn auf.
Tatort: Mit ruhiger Hand
(2009)
* * *
½
Vielschichtige Ballauf/Schenk-Episode mit einem
zweiten Bösewicht: dem Alkohol.
Tatort: Operation
Hiob (2010)
* * *
Temporeiche und recht düstere Ösi-Episode.
Tatort: Platt
gemacht (2009)
* * *
Kniffliger Ballauf-Schenk-Krimi mit etwas
schwerfälliger Sozialkritik.
Tatort:
Polizistinnenmörder (2010)
* * *
Action am Bodensee: Eine fetzige und flotte Folge unter Schweizer Regie (Florian
Froschmayer).
Tatort: Neuland (2009)
* * * ½
Der Krimi-Plot ist etwas obskur, doch der Schweizer
Manuel Flurin Hendry ("Strähl") peppt die Folge mit Western-Ästhetik, Absurdität
und genialem Soundtrack auf.
Tatort: Oben und unten
(2009)
* * * ½
Verwinkelte Ritter/Stark-Ermittlungen in düsterem
Ambiente.
Tatort: Rabenherz (2009)
* * * Solider Fall vor
steriler Krankenhaus-Kulisse. Etwas kurios in seiner Erzählweise.
Tatort: Schiffe versenken
(2009)
* * ½
Trotz ungewöhnlichem Schauplatz (auf hoher See) säuft
die Bremen-Folge ab.
Tatort:
Schlafende Hunde (2010)
* * *
Das
Bremer Team nimmt Jürgen Prochnow ins Visier: Wilde, aber stets spannende
Verschwörungs-Eskapaden.
Tatort: Schweinegeld (2009)
* * *
Sauerei im Fleischgeschäft: ein vielschichtiger
Ritter/Stark-Fall.
Tatort: Spargelzeit (2010)
* * *
Die Münster-Folge kriegt Witz, Vergewaltigung und Polen-Ausbeute nur
schwer unter einen Hut, schwingt sich aber locker von Comedy zu
Ermittlungsarbeit.
Tatort: Tango für
Borowski (2010)
* *
½
Axel
Milberg leidet in Finland: skurril und mit coolem Drehort - aber als Krimi
seltsam fad.
Tatort: Tempelräuber
(2009)
* * *
Solider Fall - Spass und Kirchenseitenhiebe inklusive.
Natürlich aus Münster.
Tatort: Tod auf
dem Rhein (2010)
* *
½
Ulrike Folkerts ermittelt im Rennfahrermilieu: die stotternde Story bremst die
Glaubwürdigkeit aus.
Tatort: Tödliche Tarnung
(2009)
* * * Erst amüsant,
dann facettenreich spannend, inklusive Vergangenheitsbewältigung für Richy
Müller. Von Rainer Matsutani.
Tatort: Tote Männer (2009)
* * *
½
Ein raffinierter Bremen-"Tatort" um
Stricher und Affären.
Tatort: Um jeden Preis (2009)
* * *
Perfides
Spiel, geschickt gestrickt und gut gespielt. Mit dem Duo Batic / Leitmayr.
Tatort:
Vergessene Erinnerungen (2010)
* * *
Maria Furtwängler in einer etwas wirren, aber temporeichen und ehrgeizig
erzählten Folge.
Tatort:
Vergissmeinnicht (2010)
* * *
Bitterer Undercovereinsatz mit starkem Story-Triebwerk.
Tatort:
Weil sie böse sind (2010)
* * *
½
Zynische Krimi-Tragödie über die Arroganz der Reichen. Unterlegt mit Musik von
Beethoven bis Dylon.
Tatort:
Vermisst (2009)
* * *
Vertrackte und melancholische Folge zu Ulrike Folkerts 20-Jahre-Reihenjubiläum.
Tatort: Wir
sind die Guten (2009)
* * *
½
Die
actionreiche Batic/Leitmayr-Folge gehört zu den Guten, ganz klar.
Tattooed
Flower Vase / Kashin no irezumi: ureta tsubo (1976) * * ½
Verkünstletes Erotikdrama aus Japan, nett anzusehen, aber
etwas harmlos.
Tattooed
Life / Irezumi ichidai (1965) * * * ½
Zu Beginn routinierter, zum Ende hin visuell visionärer
Yakuza-Streifen von Seijun Suzuki.
Tauba
Tauba (2004) * *
Bollywood-Klamotte mit Sex, Unsinn und Drehbuchpannen.
Tausend Ozeane (2008)
* *
*
Trotz nerviger Wackel-Cam schön bebildertes Schweizer Drama mit starkem Cast und
angenehmem Mystery-Feeling. Aber die Auflösung mit ihren philosophischen Folgen
hat mich nicht umgehauen.
Taxi (1998)
* * *
Flotte, ziemlich hirnrissige, aber höchst amüsante
Luc-Besson-Produktion.
Taxi (2000)
* * ½
Mehr vom Selben, wobei die Luft bei diesem Sequel schon fast raus ist.
Taxi (2004)
* * Lästiges US-Remake mit nervigem
Star (Jimmy Fallon) und vergeudeter Heldin (Queen Latifah). Gisele Bündchen ist
arrrrr-sexy.
Taxi
Driver (1954) * *
*
Gut gespielter und temporeich inszenierter, wenn auch
überraschungsarmer Bollywood-Klassiker mit Dev Anand.
Taxi No. 9211
(2006) * *
* ½
Teuflisch unterhaltsamer
Genre-Mix aus Bollywood in der Fahrspur von "Changing Lanes".
Tayna vechnoy nochi (1956)
- Geheimnis der ewigen Nacht
*
½ Lahme Sowjet-Fantasy.
Tazza: The High
Rollers / Tajja / The War of Flower (2006) * *
*
Verboten stylisher koreanischer Gamble-Thriller,
inhaltlich mit deutlich weniger Reizen versehen.
TBS (2008)
- Nothing
to Lose * * *
Stellenweise unglaubwürdiger, aber stets spannender und gut gespielter
Benelux-Thriller um einen Serienkiller und eine 13-jährige mit
Stockholm-Syndrom.
Teaching Mrs. Tingle (1999)
* * * Teenie-Thriller von
"Scream"-Autor Williamson mit diabolisch genialer Helen Mirren, etwas billigem
Schluss - aber gutem Unterhaltungswert.
Tea Fight /
Dou cha (2008) *
* ½ Kurioser Genremix, der nicht richtig
harmonieren will.
Teahouse, The
/ Cheng ji cha lou (1974)
* * *
Rabiates Shaw-Brothers-Drama, das nicht so recht weiss,
was es erzählen will.
Team America: World Police
(2004)
* * * ½
Die Puppen-Action der "Southpark"-Macher giftet gegen links und
rechts und bietet den härtesten Puppen-Sex seit "Meet the Feebles".
Team of Miracle: We Will Rock You / Lau long che sai kai bui (2009)
* * Gut
gemeintes, aber schlaffes Sportdrama.
Team - The Force (2009) * ½
Plumpe und langweilige Bollywood-Action.
Tears
/ Nunmul (2000)
* * ½ Koreanischer
Mix aus "Kids" und "Trainspotting" - recht krass, gibt aber inhaltlich
nichts her.
Tears / Yan lei (2009) * *
* Interessantes, wenn auch leicht
verkünsteltes Taiwan-Drama.
Tears for You /
Nada so so (2006)
* * * Berührender,
nicht sonderlich überraschender Kassenschlager aus Japan.
Tears
of the Black Tiger / Fa talai jane (2000)
* * * * Furios blutiger und dennoch poppig-kitschiger Thai-Western, der quer durchs Band
von Peckinpah bis Douglas Sirk zitiert.
Tears
of the Sun (2003)
* * ½ Actionreicher
Propagandafilm für die Legitimation der US-Interventionspolitik. Mit einem
super-stoischen Bruce Willis.
Teenage Angst (2008)
* * ½
Einstündige Filmstudi-Abschlussarbeit um eine Gruppe von Eliteschülern auf dem
destruktiven Gewalttrip: Gut gemeint, solide gespielt, knackig inszeniert - aber
irgendwie forciert und am Ende gar unbefriedigend.
Teenage
Dreamers / Lemon Cola / Ning mung hoh lok (1982)
* * ½ Süsses,
aber oberflächliches und allzu lethargisches Liebesdrama aus Hongkong.
Teenage Hooker Became
Killing Machine in Daehakroh (2000) * *
Experimentelle Low-Budget-Exploitation-Groteske aus Korea:
visuell nervig und ziemlich lahm.
Teen Devian
(1965)
* * * Bis auf den übereilten
Schluss überzeugendes Bollywood-Drama mit Dev Anand, der sich nicht zwischen
drei Frauen entscheiden kann.
Teen Patti (2010) * *
Überlanges Thrillerdrama im Windschatten von "21".
Tees
Maar Khan (2010) *
* ½ Alberne, aber immerhin kurzweilige
Bollywood-Komödie.
Teesri Aankh: The Hidden
Camera (2006) * ½ Groteske, unfreiwillig
komische Actionposse aus Bollywood.
Teesri Kasam (1966) * * * ½
Bewegendes, sensibles Bollywood-Liebesdrama mit
brillantem Spiel von Raj Kapoor und Waheeda Rehman.
Teesri Manzil (1966) * * * ½
Knallbunte, launige Thriller-Liebeskomödie
made in Bollywood.
Tehzeeb
(2003) * * * ½
Packendes Bollywood-Remake von "Autumn
Sonata" mit starken Schauspielern.
Tekken (2010)
* *
Schön deftige Computergame-Verfilmung mit properem Ex-Stuntman als Star, aber
einem visionsbefreiten Team von Drehbuchautoren und Regisseur. Der Film sieht
billig aus, geht kein Risiko ein und ärgert stattdessen mit Pathos und Mangel an
Fights.
Tekken: Blood Vengeance (2010) * * *
Inhaltlich wenig braffinierter, aber stilistisch recht
cooler Trickfilm.
Tekkonkinkreet (2006)
* * *
½
Visuell beachtlicher, erzählerisch ziemlich
unkonzentrierter Anime, aber enorm faszinierend.
Tell (2007)
* * Peinliche Schweizer
Legenden-Veräppelung ohne Timing und Witz, dafür mit netter Ausstattung und ein
paar brauchbaren Comedy-Importen wie Christian Tramitz.
Tell
Me Something (1999)
* * * Blutiger Thriller à
la "Seven". Stilistisch und atmosphärisch top, aber die letzten 30 min. machen keinen Sinn! Ich begann mich richtig zu ärgern.
Tell-Tale (2009)
- Das schwarze
Herz * *
½
Produziert von Ridley und Tony Scott, inszeniert vom Regisseur von "L.I.E." und
lose basierend auf Edgar Allan Poe: da würde man mehr erwarten als einen
brutalen und kompetenten, aber ebenso vorhersehbaren wie einfallsarmen Thriller.
Temporada de
patos / Duck Season (2004)
* * *
Mexikanisches Schwarzweiss-Filmchen im Jarmusch-Stil:
Lakonisch, gewitzt, aber nicht viel mehr.
Temps qui reste, Le (2005)
* * * Alles andere als François
Ozons bester Film, aber eine gefühlvolle und souverän inszenierte Studie über
die Zeit vor dem Tod.
Temptation of Eve: Angel (2007) * * ½
Auftakt zur koreanischen Erotikthriller-Reihe. Gut
besetzt, schick inszeniert und ziemlich böse - aber in dieser Art schon so oft
gesehen.
Temptation of Eve:
Kiss (2007) * * ½
Nicht sehr spannender, aber stilvoll inszenierter
Erotikthriller mit Psychodrama-Einschlag.
Temptation of Eve:
A Good Wife (2007) * * *
Verzwickter dritter Teil der Erotikthriller-Reihe mit
weniger Erotik, aber mehr Mystery.
Temptation of Eve:
Her Own Technique (2007) * * *
Der beste Teil der Erotikthriller-Reihe aus Korea:
sinnlich und spannend.
Temptation of Wolves / Neukdaeui yuhok (2004) * * ½
Schmucker Liebesfilm mit schönem Cast, aber wenig
Substanz.
Temptress
Moon / Feng yue (1996)
* * *
Opulentes Liebesdrama von Chen Kaige, das leider
überraschend kalt lässt.
Tenacious D in The Pick
of Destiny (2006)
* * *
Amüsanter, bis auf die derben Lyrics
etwas braver Rocker-Nonsens mit Jack Black und seinem Bandkumpel Kyle Gass.
Tenderness (2009)
* *
Zielloses und schwermütiges Drama um einen Cop (Russell Crowe) der einen
jugendlichen Mörder wieder hinter Gitter bringen will. Vom Regisseur von "Hide &
Seek" und "Swimfan" ...
Tender
Throbbing Twilight, The / Tasogare (2008)
* * *
Amüsanter, würdevoller undunverkrampfter Pink-Film.
Tenebrae (1982)
* * ½ Dario-Argento-Thriller
ohne wahre Höhepunkte und mit einer Story, die mal wieder ein paar Löcher aufweist.
Tengoku to jigoku (1963) - Zwischen Himmel
und Hölle * * * ½
Sehenswerter Nippon-Noir von Akira Kurosawa mit ziemlicher
Überlänge.
Tennen Shojo Man Next
(1999) * * ½
Billig gemachter, ziemlich schräger
TV-Gruselfilm von Takashi Miike.
Ten Nights
of Dreams / Yume ju-ya (2006)
* * *
Zehn Kurzfilme nach Albtraum-Geschichten von Natsume
Saseki.
Tenshi (Angel) (2006)
* * ½
Schnuckliger, aber sehr oberflächlicher Engels-Kitsch aus
Japan.
Ten
Tigers of Kwang Tung / Guangdong shi hu xing yi wu xi (1979)
* * ½ Starbesetzter, aber
dramaturgisch schwacher Martial-Arts-Streifen.
Teorema (1968)
* ½ Für viele ist Pier
Paolo Pasolinis Parabel über Bürgertum, Marxismus & Religion ein Kunstwerk, in
Wahrheit ist es ein sterbenslangweiliger Gescheitscheisserfilm!
Tera Jadoo Chal Gayaa
(2000) *
* ½ Bollywoods Antwort auf
"Picture Perfect" fehlt der Schmiss.
Tera Mera Saath Rahen
(2001)
* *
Gut gemeintes, aber schwer zu schluckendes
Bollywood-Melodrama um einen behinderten Jungen und seinen Bruder.
Tere Bin Laden (2010) * * ½
Kurzweilige Bollywood-Satire über Terror und Antiterror.
Teree Sang (2009)
* *
Ideenloser Bollywoodfilm um zwei Teenies, die Eltern werden.
Tere Ghar Ke Samne
(1963)
* * * ½
Tolle Bollywood-Liebeskomödie mit Dev Anand und Nutan.
Tere Mere Sapne (1971)
* * ½
Gut gemeintes, gespieltes und inszeniertes Bollywood-Drama
mit dem Tempo einer gelähmten Schildkröte. Auf Dauer sehr anstrengend.
Tere Naam (2003) * * * Bewegendes,
gewagtes Bollywood-Remake eines Tamil-Hits. Mit Salman Khan in einer seiner besten Rollen.
Terminal,
The (2004)
* * * ½
Zuerst recht böse, rassige und witzige
Airport-Tragikomödie, später doch recht sentimental und voraussehbar.
Terminator, The (1984)
* * * * Camerons wegweisender
Low-Budget-Sci-Fi-Actionfilm machte Arnold Schwarzenegger zum Megastar. Das
Neon-Feeling liess den Film schlecht altern.
Terminator 2: Judgment Day (1991) * * * * *
Wahnsinns-Update zu Camerons Klassiker. Ein Actionfilm, an dem
der Zahn der Zeit kaum genagt hat ... genial.
Terminator 3: Rise of the
Machines (2003)
* * * Auch ohne James
Cameron macht diese Sci-Fi-Actionsaga noch Spass - bloss das Genie und die
Inspiration fehlen.
Terminator: Salvation (2009)
* * * ½
Lärmiger Actionblockbuster mit hohem Tempo und starken Tricks,
aber ohne das Genie von James Camerons Originalen.
Terra (2010)
- Battle for
Terra * * *
Kurzweiliger und recht rührender Sci-Fi-Trickfilm, der nahezu die identische
Story wie "Avatar" erzählt. Nur nicht annähernd so episch und brillant animiert,
versteht sich.
Terracotta Warrior, A / Qin yong (1989)
* * * ½
Wunderbares Abenteuer von Ching Siu-Tung mit Regisseur
Zhang Yimou in der Hauptrolle.
Terrifying Girls' High School: Lynch Law Classroom (1973) * * * ½
Geiler Exploitation-Streifen aus Japan.
Terror Firmer (1998)
* * Derbe Troma-Satire auf
"Psycho", "Scream" & Co, die aber selten richtig in Schwung kommt.
Terrorist,
The (1999)
* * * * Extrem intensiver, intimer,
aufrührender und visuell beeindruckender Blick in die Seele einer
Selbstmordattentäterin. Aus Indien.
Terrorist Hunter (2005) *
Scheussliche Actionposse von den Philippinen,
die schon vor 20 Jahren angegraut ausgesehen hätte.
Terror of Mechagodzilla / Mekagojira no gyakushu (1974)
- Godzilla und der Kampf der Titanen
* * ½ Naiver Monsterfilm,
etwas weniger trashig als seine Vorgänger.
Terror Taxi /
Gongpo taxi (2000)
* *
Kuriose Korea-Klamotte um Geister-Taxifahrer und alberne
Scherze.
Test pilota Pirxa (1978) - Testflug zum Saturn
* * * ½
Hochwertige Stanislaw-Lem-Verfilmung.
Tête contre les murs, La (1959)
* * * Inhaltlich nicht immens packendes, aber
visuell ausgeklügeltes Drama.
Tête en friche, La (2010) - Das Labyrinth der Wörter *
* * Charmante kleine Komödie von Altmeister Jean
Becker, in der Gérard Depardieu wunderbar mit der 95-jährigen Gisèle Casadesus
über Literatur und das Leben fachsimpelt. Einfach gestrickt, aber très
sympathique.
Tetro (2009)
* * *
½
Francis Ford Coppolas erstes Originaldrehbuch seit "The
Conversation" (1974) und sein bester Film seit langem: ein fiebriger Traum aus
schwarzweissen Bildern, autobiographischen Elementen, Film-Referenzen (v.a.
Powell & Pressburger), Familienpsychogramm und Buenos-Aires-Atmosphäre. Gegen
Schluss ist das überlange Drama etwas zäh und ähnlich wie Tetro, gespielt von
Vincent Gallo, findet auch der Film kein starkes Ende. Sehens- und fühlenswert
ist er aber auf jeden Fall.
Tetsujin 28 / Tetsujin niju-hachiho (2005) * * Sterile Manga-Verfilmung mit lustlosen Spezialeffekten.
Tetsuo
(1988) * * * ½
Sci-Fi-Horrordrama aus Japan - ein
Kultfilm für alle Metall-Fetischisten: Ein Mann wird zu einem Metallmonster. Krank, aber
faszinierend.
Tetsuo
II: Body Hammer (1992)
* * Enttäuschendes Sequel,
das zwar visuell immer noch voll Gas gibt, aber alle Fetisch-Elemente über Bord wirft und
schnell langweilt.
Tetsuo: The Bullet Man (2009)
* * ½ Nicht wirklich gelungene Rückkehr in die
"Tetsuo"-Welt. Heftig, aber ohne die elektrisierende Kraft des Originals.
Texas Chainsaw Massacre, The (1974)
* * * * Genialer,
atmosphärischer Horrorklassiker von Tobe Hooper, der zwar deftig, aber lang nicht so
brutal ist, wie sein Image.
Texas Chainsaw Massacre 2, The (1986)
* ½ Tobe Hooper weiss
nicht recht, ob er Horror oder eine schwarze Komödie drehen will. Das Resultat ist ein
ziemlicher Brunz.
Texas
Chainsaw Massacre, The (2003)
* * *
Unnötiges, aber weitgehend effektives Remake von Tobe
Hoopers Horror-Klassiker.
Texas Chainsaw Massacre: The
Beginning (2006)
* * ½
Lautes, überaus brutales Prequel mit
wenig inszenatorischem und inhaltlichen Reiz.
Texas Rangers (2001) * * ½
Neo-Western mit jungem Cast, aber altbackener
Inszenierung.
Texture of
Skin / Sal geol (2005)
* *
Sperriger und bis auf die Atmosphäre eher uninteressanter
Mix aus Erotikdrama und Geisterfantasy.
Tezaab - The Acid of Love
(2005) * ½
Holprig inszeniertes und zum Schluss moralisch
verwerfliches Bollywood-Remake von "Unfaithful".
Thai Thief / Thai Theep
(2006) * *
Sinn- und Logikfreies Abenteuer-Caper-Movie aus Thailand.
Thakshak (1999) * * *
Unterhaltsam und gut gemacht - aber die Handlung gibt
nicht so viel her.
Thamizhan
(2002)
* *
Schematischer Tamil-Film mit Priyanka Chopra in ihrem
Kinodebüt.
Thanedaar (1990)
* * ½
Voraussehbarer und nicht gerade intelligenter, aber
halbwegs unterhaltsamer Bollywood-Actionthriller mit Sanjay Dutt und Madhuri
Dixit.
Thank You (2011)
* ½
Sterbenslangweilige Hindi-Klamotte.
That
Fiery Girl / Gong la jiao (1968)
* * * Cheng Pei-pei in einem
unterhaltsamen Historien-Actionfilm der Shaw Brothers.
That Girl in Yellow Boots (2010)
* * * ½
Düsterer Blick auf Mumbais Sündenwelt.
That Hamilton Woman (1941)
* * *
½
Von
Vivian Leigh grandios gespielte Historienromanze, edel ausgestattet,
unterhaltsam inszeniert. Leighs Frisch-Gatte Laurence Olivier ist etwas steif,
aber die Chemie stimmt. Grösster Schwachpunkt: die überdeutlichen
Propaganda-Untertöne.
That's What I Am (2011)
* * *
Etwas simpel gestricktes, aber kurzweiliges und stark gespieltes Schuldrama mit
Weisheiten fürs Leben.
Thaw, The (2009)
- Frozen
* *
½
Solider, aber wenig innovativer und glaubwürdigkeitsarmer Gruselfilm, sozusagen
"The Thing mit Käfern". Bonus: Val Kilmer in einer kleinen Rolle. Und eine
aufgesetzte Öko-Botschaft.
Thelma & Louise
(1993) * * * * *
Ridley Scotts unschlagbares feministisches Roadmovie mit Susan
Sarandon, Geena Davis und einem jungen Brad Pitt. Zeitlos gut.
Them! (1954) - Formicula
* * * ½ Klassiker des
Monstergenres: Riesen-Ameisen laufen Amok! Eindrückliche Effekte, packende Inszenierung.
Then She Found Me (2007)
* * *
Helen Hunts souverän besetztes Drama lebt ganz von den Akteuren und bietet ein
paar gelungene Momente, zieht sich in trivialeren Momenten aber auch etwas
dahin.
There's
a Secret in My Soup / Ren tou dou fu shang (2001)
* ½ HK-Schocker,
der eigentlich nur eins will: Erniedrigung und Quälung einer Frau zeigen. Wer's braucht.
There's Something About Mary (1998) - Verrückt
nach Mary * * * * Zwerchfellstrapazierende Komödie der Farrelly-Bros. Mit Cameron Diaz.
There Was a Father / Chichi ariki (1942)
* * ½
Einer der schwächeren
Filme von Yasujiro Ozu: Fraglos stark gespielt und souverän inszeniert, aber
inhaltlich etwas dürftig und mit Hang zum Propagandistischen.
There Will Be Blood
(2007)
* * * * Heftiges Americana-Epos mit
einem fulminanten Leistung von Daniel Day-Lewis.
They (2002)
* * ½ Gruseliger, kurzer Horror mit
Schuspiel-defizitärer Hauptdarstellerin, vielen Logiklöchern und zwar
unheimlichem, aber unschlüssigem Ende.
Thick as Thieves (2009)
- The Code
* *
Der
stets verlässliche Morgan Freeman macht den holprig erzählten Einbruchsthriller
von Mimi Leder ("Peacemaker") erträglich, doch es fehlt an einer gelungenen
Auflösung, spannender Inszenierung und an Glaubwürdigkeit.
Thief
of Bagdad, The (1940)
* * * *
Prächtiges Technicolor-Spektakel mit
unvergesslichen Szenen und einem zeitlosen Gefühl von Abenteuerlust. Ein
Klassiker.
Thieves' Highway (1949)
* * * * Visuell und inhaltlich
aufregender Film noir von Jules Dassin, der nur durch sein Zensur-anbiederndes
Ende an Kraft verliert.
Thing, The (1951)
* * * ½ Eindrückliche Grusel-Sci-Fi
alter Schule um ein Alien, das am Südpol landet. Ganz gut, aber das Remake ist
besser.
Thing, The (1982)
* * * * Einer der Filme, vor denen
ich als Kind einfach bodenlos Schiss hatte. Zeitlose Effekte und unheilvolle
Stimmung machen John Carpenters Remake zum Klassiker.
Things We Lost in the Fire (2007)
* * * ½
Stark gespieltes und
eindringliches Drama mit nur wenigen Längen.
Thin Red Line, The (1998)
- Der Schmale Grat * * * *
Neben 'Saving Private Ryan' der Kriegsfilm der späten
90er: Traumhaft, poetisch, philosophisch.
Third Eye, The /
Siu sum ngan (2006) * *
Solide beginnender, aber immer abstruser werdender
Voyeurs-Slasher mit überdunkelter Digital-Optik.
Third Yakuza, The / Shin daisan no gokudo (1996) * * ½
Billig gemachtes, aber solide inszeniertes Gangsterdrama
von Takashi Miike.
Thirst / Bakjwi (2009) * *
* ½ Park Chan-wooks Beitrag zum Vampirfilm: schick!
Thirsty, Thirsty / Mool Jom Joosoo (2008)
* * *
Sympathischer Independentfilm aus Korea.
Thirteen (2003) - Dreizehn * * * *
Nicht unproblematisches, aber packendes und superb
gespieltes Teeniegirl-Drama mit Holly Hunter in einer "Oscar"-nominierten Rolle.
Thirteen Days (2000)
* * * ½ Recht fesselnde
Rekonstruktion der Kubakrise. Kevin Costner stört, die anderen sind alle top. Die
'US-Eckpfeiler' Football, Familie & Gott machen alles käsig!
Thir13en Ghosts (2001)
* ½ Einfach nur peinlicher
Horror mit riesigen Plot-Löchern, mässig bis miesen FX, öden Darstellern und unbegabtem
Regisseur.
Thirteen Princess Trees / Shi san ke pao tong (2006) * * *
Chinesischer Schulalltag mal anders: Rebellion, Liebe,
Gewalt - mit tragischen Folgen.
Thirteenth Floor, The (1999) -
Thirteenth Floor * * ½
Interessante Ausgangslage versinkt in Langeweile. Mittlerweile bekannter: Join
Me, der Titelsong von Him.
Thiruda Thiruda (1993) * * ½
Recht rasanter, aber irgendwie ideenloser Tamil-Thriller von Mani
Rathnam.
Thiruda Thirudi (2003) * * ½
Der grösste Tamil-Hit des Jahres 2003 - ein unausgegorener
Mix aus Lovestory, Komödie und Action mit Jungstar Dhanush.
Thiruvilaiyaadal Aarambam
(2007) * *
Formelhafte Tamil-Liebeskomödie mit unsympathischen
Charakteren.
This
Charming Girl / Yoja, jeong-hye (2004)
* * ½ Glaziales Independent-Drama
aus Korea mit einer fantastischen Hauptdarstellerin.
This Is England (2006)
* * * ½
In Symbolik und Aufbau manchmal vereinfacht - aber von roher
Kraft. Schauspielerisch stark und treffsicher im Porträt der frustrierten
Neonazi-Gemeinde.
This Island Earth (1955)
* * * ½ Die Akteure mögen hölzern
sein, die Story B-mässig und wissenschaftliche Thesen lachhaft - doch als
Sci-Fi-Abenteuer ists ein Klassiker. Und die Hirn-Insekten-Aliens legendär.
This Is Law / Igeoshi beobida (2001)
* * ½ Koreanischer
Cop-Thriller, der zwar routiniert inszeniert ist, aber irgendwie kalt lässt.
This Is Love (2009)
* * *
½
Famos gespieltes Drama von Matthias Glasner ("Der freie Wille"), das zwar etwas
unbeholfen zwei Geschichten um gebrochene Menschen konfrontiert, aber dennoch
zermürbende emotionale Kraft erzeugt. Die Katharsis der Hauptgeschichte wirkt
etwas zwiespältig, aber mutig.
This Sporting Life (1963)
* * * ½
Das
treffsichere Debüt von Lindsay Anderson mit dem energiegeladenen Richard Harris
ist ein britischer Vorläufer von "Raging Bull": Heftig, bedrückend, präzise. Nur
etwas lang.
Thoda Pyaar Thoda Magic (2008)
* * ½
Verkitschter Bollywood-Film mit einigen amüsanten Momenten, aber wenig Ideen.
Thomas Crown Affair, The (1999) -
Die Thomas Crown Affäre * * *
Hochglanz-Remake mit Pierce Brosnan und Rene Russo
Thor (2011)
* * * ½
Kenneth Branaghs
Auftakt zur Marvel-Comic-Reihe kombiniert epische Mystik mit lockerem
Superheldenwitz auf Erden. Sauber gespielt, kurzweilig inszeniert und mit
eindrücklicher Action - aber es gibt einige Abzüge: Die Romanze zwischen den
Hauptfiguren blüht nie echt auf, die Kamera ist etwas zu oft schräg gehalten und
die 3D-Optik ist ziemlich unnütz. Lieber 2D und mit satten Farben als solch ein
3D ohne Tiefenwirkung.
Threads of
Destiny / Akai ito (2008) * * Amateurhaftes
und holprig erzähltes Teenie-Liebesdrama.
Three / San geng (2002)
* * ½ Gruselfilm-Anthologie
mit Sequenzen aus Thailand,
Korea und
Hongkong. Die
HK-Episode ist am besten, die Thai-Episode am schwächsten.
Three Burials of Melquiades Estrada, The (2005)
* * * ½ Tommy Lee Jones' Regiedebüt
ist ein kerniges Westerndrama mit sprödem Humor und dichter Inszenierung.
Three Caballeros, The (1945)
* * * Fetziger, wenn
auch sehr oberflächlicher Disney-Mix aus Zeichentrick- und Real-Szenen.
Three...
Extremes: Box (2004)
* * *
Takashi Miike zeichnet verantwortlich für das schwächste
aber immer noch gelungene Segment der pan-asiatischen Anthologie.
Three...
Extremes: Cut (2004)
* * * ½
Chan-Wook Parks koreanischer Part in der Horror-Anthologie
ist sadistisch gut.
Three...
Extremes: Dumplings (2004)
* * *
Das HK-Segment des Sequels der pan-asiatischen
Horror-Anthologie "Three" ist unheimlich, gestylt. Die Kurzversion ist etwas
besser.
Three Fellas / Ddukbang
(2006)
* * * Routiniertes Actiondrama aus
Korea, kurzweilig, aber etwas zu formelhaft.
Three for
the Road / Yajikita dochu Teresuko (2007)
* * ½
Historienkomödie aus Japan, die oft schmunzeln lässt, aber
letztendlich nie richtig auf Touren kommt.
Three Kims /
Kim-gwanjang dae Kim-gwanjang dae Kim-gwanjang (2007)
* * *
Sympathische, kurzweilige und amüsante Korea-Komödie.
Three Kingdoms:
Resurrection of the Dragon / Saam gwok dzi gin lung se gap (2008)
* * *
Unterhaltsame Historien-Action made in China.
Three Kings (1999)
- Three Kings * * * ½
Rasante, in den USA hochgelobte Kriegskomödie mit George Clooney
und Mark Wahlberg.
Three - Love,
Lies, Betrayal (2009)
* *
Fader Bollywood-Thriller nach Schema F.
Three Musketeers, The (2011)
- Die drei Musketiere
* * *
Von Kritikern
grundlos kaputtgeschriebener Fun-Film, bei dem der leider immer noch talentfreie
Paul W.S. Anderson die Vorlage von Alexandre Dumas nur noch als loses Gerüst
nimmt, und es mit Fantasy und Nonsens aufpeppt. Dazu viele Stars, manche gut,
manche chargierend, aber alle offensichtlich mit Spielfreude bei der Sache. Ich
liess mich davon jedenfalls gerne anstecken.
Three Outlaw
Samurai / Sanbiki no Samurai (1964)
* * * ½
Kurzweiliges Spielfilmdebüt von Hideo Gosha.
Three Resurrected Drunkards / Kaette kita yopparai (1968) * *
½ Bemühte Politsatire von Nagisa Oshima.
Three
Roses / Ramba Radha Rani (2003)
*
Stupide tamilische Actionkomödie, die "Charlie's Angels"
sein möchte, aber bloss Trash ist.
Three
Swordsmen / Dao jian xiao (1994)
* *
Adrett ausgestatteter, aber chaotisch inszenierter Schwertkampffilm.
Three Times
/ Zui hao de shi guang (2005)
* *
Langeweile und halbherzige Sehnsucht als Kunst.
Thriller - en grym film
(1974)
* * * Schwedische
Revenge-Exploitation als Vorlage für Elle aus "Kill Bill". Mit Porno-Inserts und
Extrem-Zeitlupe bei der Gewalt. Krass aber schleppend.
Throne of Blood / Kmonosu jo (1957) - Das Schloss im Spinnwebwald * * * * Kurosawas
aufwändige, packende und stilisierte Adaption von Shakespeares "Macbeth".
Throw
Down / Yau doh lung fu bong (2004)
* * * Vielerorts gefeiertes, in
meinen Augen etwas zu passives Actiondrama von Johnny To.
Throw of Dice, A
/ Prapancha Pash (1929) * *
* ½ Kurzweiliger indischer Stummfilm des
Deutschen Franz Osten.
Thumbsucker (2005)
* * * Charmante,
leicht skurrile und gut gespielte Coming-of-Age-Tragikomödie, die dank
Sympathiepunkten ein paar Schwächen überdeckt.
Thumb Wars (1999)
* * * Witzige, 30-minütige
parodie auf "Star Wars" - dargestellt von Daumen!! Von und "mit" Steve
Oedekerk ("Ace Ventura: When Nature Calls").
Thunderball (1965)
* * * ½ Tom Jones'
Titelsong ist das Highlight dieses Effekt-betonten Bond-Films, der ein wenig an
Überlänge leidert.
Thunderbirds (2004)
* *
Steriles und auf kleine Kinder ausgerichtetes Kino-Remake der Kultserie, bunt
inszeniert von "Mr. Riker" Jonathan Frakes, und mit HSM-Girl Vanessa Hudgens in
einer frühen Rolle.
Thundering
Sword, The / Shen jian zhen jiang nu (1967)
* * * Früher Wuxia-Streifen der
Shaw Brothers. Kurzweilig und mit unzimperlichen Fight-Szenen.
Ticket / Che piao (2008) * * *
Simpel gestricktes, aber bildstarkes China-Drama.
Ticking Clock (2011)
* * Das für den
Heimkino-Markt produzierte Mischmasch aus Serienkillerfilm und Sci-Fi-Film zeigt
Ex-Star Cuba Gooding Jr. einmal mehr mit vielen Sorgenfalten in einer bemühten
B-Story. Recht brutale Morde und ein solider Anfang helfen nicht über die
fehlende Spannung, die fahle Inszenierung und das mässige Schauspiel hinweg.
Tiger Blade,
The (2005) * * *
Keine Story, wenig Sinn, aber massig Action und viel
Spass: Eine Thai-Produktion, die man sich gerne anschaut.
Tigerland (2000)
* * * * Ultra-Low-Budget-Film
von Joel Schumacher ("Batman & Robin"). Das Kriegsdrama ist roh im Stil,
aber reich an Emotionen und ein packender Film über Männerfreundschaft. Colin Farrell
gibt eine Starmaking-Performance. Für viele ist er bereits der "neue Brad
Pitt".
Tiger on the Beat / Lo foo chut gang (1988)
* * * ½ "Lethal
Weapon"-mässige Actionkomödie aus Hongkong mit den Superstars Chow Yun-Fat und
Gordon Liu.
Tiger von Eschnapur, Der (1959)
* * ½
Exotik-Kitsch von Fritz Lang, Fortsetzung: "Das indische Grabmal".
Tigger Movie, The (2000) - Der
Tigger Film * * ½ Harmloser Disney-Film. Für alle, die Winnie-Puuh mögen oder unter 10 sind ;)
Tigress of King River (2002)
* * ½ Thailändischer
Abenteuerfilm mit gutem Unterhaltungswert, aber ohne wahre Höhepunkte.
Till glädje / To
Joy (1949)
* * * ½ Einer von Bergmans
"sentimentalsten" Filmen aber blendend präsentiert mit tollem Einsatz
klassischer Musik.
Till I Met You
(2006)
* * ½
Sympathisch gespielte Romanze, nicht wirklich überzeugend
inszeniert.
Tillsammans / Together (2000) -
Zusammen * * * ½
Herzerwärmende, gesellige, schwedische
Hippie-Kommunen-Tragikomödie. Manchmal oberflächlich, manchmal tief, stets
unterhaltsam.
Timber Falls (2007)
* *
"Wrong Turn"
trifft "Misery" in diesem klischeehaften, nur sporadisch kurzweiligen
Hinterwäldler-Horror, der mit ein paar deftigen Szenen und wenig charismatischen
Opfern aufwartet.
Time / Shi gan (2006) * * *
Abstraktes, aber mit ein wenig Ironie und Denkanstössen
gesegnetes Drama von Kim Ki-duk.
Time
and Tide / Seunlau ngaklau (2000)
* * * ½ Furiose, gestylte
Hongkong-Action von Starproduzent Tsui Hark ("A Chinese Ghost Story").
Time Between
Dog and Wolf / Gaewa Neukdae Saieui Sigan (2006)
* ½ Sterbenslangweiliges
Korea-Drama.
Time
for Love, A (1970)
* * * Niedliches Musical im
"Sabrina"-Stil von Hongkongs Shaw Brothers.
Timeline (2003) * * ½
Richard Donner setzt einen Roman von Michael Crichton in
den Sand. Aber: Paul Walker & Co. im Mittelalter rumspringen zu sehen, macht
halbwegs Spass.
Time Machine, The (1960)
* * * ½ George Pals
Adaption des H.G.Wells-Klassikers ist ein tolles Sci-Fi-Abenteuer, das in der zweiten
Hälfte etwas angegraut ist.
Time Machine, The (2002)
* * ½
Big-Budget-Remake von H.G.Wells' Sci-Fi-Klassiker: Unnötig, aber
mittelmässig unterhaltsam. Mit Guy Pierce.
Time Pass (2005) * ½
Dümmliche und langweilige Bollywood-Teeniekomödie, die
sich auch noch anmasst, Religionskonflikte in den nichtigen Plot aufzunehmen.
Times of Harvey Milk, The (1984) * *
*
½
Traurig,
wütend und nachdenklich stimmende Doku über Leben und Tod des schwulen
US-Politikers. Dramaturgisch ist der oscargekrönte Film etwas harmlos, aber
inhaltlich hat er auch heute noch Kraft.
Time
Traveller - The Girl Who Leapt Through Time / Toki o Kakeru Shojo (2010)
* * ½ Reizvolle, aber etwas plumpe
Roman-Weiterführung.
Time Traveller's Wife, The (2009)
- Die Frau des Zeitreisenden * *
½
Die Romanadaption beginnt reizvoll
und ist unterhaltsam, obwohl die Story an den Haaren herbeigezogen ist. Doch ihr
fehlt der Drive - und ein richtig dramatisches letztes Drittel.
Tingya (2008) * * *
Süsser kleiner Film aus Indien, unspektakulär, aber
überzeugend.
Tinkerbell (2008)
* * *
Niedlicher, harmloser Auftakt zu Disneys "Fairies"-Reihe aus CGI-Trickfilmen.
Die Moral mal wieder: "Sei du selbst und sei stolz drauf".
Tinkerbell and the Lost Treasure (2009)
-
Tinker Bell: Die Suche nach dem verlorenen Schatz
* * * Der zweite Teil
der Disney-Trickfilmreihe ist ähnlich formelhaft wie der erste, aber ebenso
charmant und eine Spur besser dank mehr Abenteuer.
Tinker Bell and the Great Fairy Rescue (2010)
-
Tinker Bell: Ein Sommer voller Abenteuer
* * * Die niedliche
Fee trifft erstmals Menschen. Das verleiht der Episode etwas Neues, doch sie
bleibt primär etwas für die Kleinen.
Tinker, Tailor, Soldier, Spy (2011)
- Dame, König, As, Spion
* * *
"Let the
Right One In"-Regisseur Tomas Alfredson komprimierte den komplexen
Kaltkrieg-Spionageroman von John Le Carré, der schon einmal als sechsstündige
Miniserie erzählt wurde, zu einem zweistündigen Kinofilm, der nicht primär
Intelligenz voraussetzt, sondern das Glück, die richtigen Informationen
aufzunehmen, die falschen zu streichen und die unwichtigen wieder auszublenden.
Das Skript schrammt haarscharf an konfus vorbei. Wer aber bei der Sache bleibt
bekommt einen schön im 70er-Jahre-Stil inszenierten Spionagefilm mit
Edelbesetzung zu sehen. Alleine schon der Cast macht den bei Kritikern leicht
überschätzten Film sehenswert. Neben der verzettelten Handlung das grösste
Manko: Es wurde mit Digitalkamera gedreht, weshalb manche Szenen enttäuschend
viel Bildrauschen aufweisen.
Tiren: Mati kemaren
(2008) *
Langweiliger indonesischer Horror mit unausstehlichen
Comedy-Szenen.
Tirez sur le pianiste (1960)
* * * ½ Ein guter, leichtfüssiger
Film, der sich beim US-noir bedient und cineastisch neue Wege geht. Aber ein
Meisterwerk? Ach ...
Titan A. E. (2000)
* * * ½ Technisch
wegweisender Zeichentrick-Sci-Fi-Film mit Top-Originalsprechern wie Matt Damon.
Titanic (1997)
* * * * * James Camerons
grandioses Epos. 11-fach "Oscar"-gekrönt und oft verhöhnt - aber wohl
primär aus
purem Neid.
Titus (1999)
* * * ½
Shakespeares wohl vulgärstes Stück
als stilmixendes, theatralisches und brutales Historienepos mit Starbesetzung.
Nicht immer gut, aber stets faszinierend.
Tiyanaks (2007)
* *
Teeniehorror von den Philippinen, oft trashig, manchmal
langweilig.
TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles (2007)
* ½
CGI-Abklatsch der kämpfenden Schildkröten: schlecht animiert,
die Dialoge sind Käse, die Story ist Pfusch. Nur Klaus Badelts Musik taugt hier
was.
To - A Space Fantasy (2009) * *
* Kurzweiliger japanischer Trickfilm-Zweiteiler.
Toast (2010)
* * *
Sympathische britische Biografie eines
angehenden Superkochs, erst nostalgisch angesiedelt in den 60ern, später etwas
heterogener auf den Kampf zwischen Sohn und Stiefmutter herauslaufend. Helena
Bonham Carter wird dabei leider zur Karikatur - und ihr gegenüber wirkt Freddie
Highmore zu passiv. Aber dank einer tollen Startphase, leckeren Rezepten und ein
paar gelungenen Pointen allemal gute Unterhaltung.
Tobruk (2008) * *
* Stellenweise bewegende Aufarbeitung der
Zweitweltkriegsschlacht im lybischen Tobruk - aus Sicht einer kleinen
tschechischen Einheit. Sauber inszeniert und gespielt, aber es fehlt an
Einblicken in die Figuren, wodurch keine richtige Nähe zu ihrem Schicksal
generiert wird.
To Catch a Thief (1955) - Über den
Dächern von Nizza * * * ½
Zeitloser, amüsanter Krimi - aber bei weitem nicht Alfred
Hitchcocks Bester.
Tochter des Samurai, Die (1937)
* *
Sehr zähe und politisch fragwürdige deutsch-japanische
Zusammenarbeit.
Today and the Other Days / Jeonyeokeui Geim (2009)
* ½
Dröges koreanisches Independentdrama.
Todesstrahlen des Dr. Mabuse, Die (1964)
* * ½
Unterhaltsamer Krimi, recht düster, aber mit Logiklöchern übersäht.
To Die For (1995)
* * * *
Bissig-böse und herrlich gallig erzählte Komödie von
Gus Van Sant.
Todo sobre mi madre (1999) - Im
Namen meiner Mutter * * * ½
Pedro Almodovars Oscar-gekröntes Frauendrama mit viel Gefühl.
Together / He
ni zai yi qi (2002)
- Xiaos Weg
* * *
Etwas konventionelles, aber liebevolles Musikdrama von Chen
Kaige.
To Have and Have Not (1944)
- Haben und Nichthaben * * * Trotz Kult- und Klassikerstatus ist der Abenteuerfilm,
der auf derselben Vorlage basiert wie "Casablanca", ziemlich öde. Mit Humphrey
Bogart und Lauren Bacall.
Toh Baat Pakki! (2010) * * ½
Harmlose, aber durchaus noch sympathische Bollywoodkomödie.
Toilet / Toiretto (2010) * * *
Angenehm kuriose Tragikomödie.
To Kill a Mockinbird (1963)
* * *
½
In der ersten Stunde ziemlich zäher Klassiker, der
danach jedoch zu Hochform aufläuft: ein eindrückliches Plädoyer gegen Rassismus
und voreilige Justiz.
Tokyo!
(2008) * * ½ Solider Episodenfilm, heruntergezogen durch Leos Carax'
prätentiösen Beitrag.
Tokyo 10+01 / Tokyo Eleven
(2002) *
Peinlicher Low-Budget-Sci-Fi-Streifen mit
Billig-Look und zusammengeklauter Story. Vom Regisseur von "Uzumaki"!
Tokyo
Chorus /Tokyo no korasu (1931)
* * *
Netter früher Ozu-Film mit Herz und Humor.
Tokyo
Fist / Tokyo-ken (1995) * * *
Krasser Boxerfilm als Tarnung für eine Sozialstudie /
Psychodrama / Experimental-Trash. Logo: von Shinya Tsukamoto.
Tokyo Friends: The
Movie (2006) * * ½
Harmloses Musikdrama, besetzt mit J-Teeniestars und
J-Idols.
Tokyo
Godfathers (2003)
* * * ½
Reizender Anime-Hit mit vielen Zufällen und biblischen Wundern.
Tokyo Gore Police /
Tokyo zankoku keisatsu (2008) * * ½
Spassiger Splatter-Trash, konzipiert für den Fanboy-Markt und daher etwas
seelenlos.
Tokyo Gore School / Gakko ura saito (2009)
* ½
Langweiliger Teenie-Klopper.
Tokyo Olympiad / Tokoy orinpikku (1965)
* * * * Virtuose,
humanistische und symphonische Dokumentation über die Olympischen Spiele in Tokyo 1964.
Tokyo Sonata (2008) * * * ½
Kiyoshi Kurosawas edles Drama um Kommunkationsbarrieren und die
soziale Kälte des heutigen Japan.
Tokyo
Story / Tokyo monotagatri (1953)
* * *
Für Cineasten einer der Besten. Mich hat der
absolute Minimalismus und die subtile Universalität von Thema und Charakteren gelangweilt.
Tokyo
Tower: Mom and Me, and Sometimes Dad / Tokyo tawa: Okan to boku to, tokidoki,
oton (2007)
* * *
Überlanges, aber rührendes Mutter-Sohn-Drama aus Japan.
Tokyo Trash Baby / Tokyo gomi onna (2000)
* * * Skurrile Einblicke in ein japanisches Aussenseiterleben.
Tokyo
Twilight / Tokyo boshoku (1957)
* * * ½
Yasujiro Ozus düsterster Film: eine präzise Studie über
das Auseinanderfallen einer Familie.
Tokyo University Story / Tokyo Daigaku monogatari (2006) * *
Öde Mangaverfilmung, die nicht weiss, was sie sein will.
Tokyo
X Erotica (2001)
* ½
Viel Sex, ein wenig Philosophie: Dieser japanische
Arthaus-Sexfilm wird seinem Anspruch niemals gerecht.
Tokyo Zombie (2005) *
* *
Absurder, höchst unterhaltsamer Zombie-Ulk aus Japan.
To Live /
Huozhe (1994)
* * * *
½
Wunderschönes Kleine-Leute-Epos von Chinas Meisterregisseur
Zhang Yimou.
To Live and Die in Mongkok / Mong kok gaam yuk (2009) * * ½
Trotz preisgekröntem Ensemble eine fade Sache.
Tomboy Commando
(2003) * ½
Low-Budget-Trash aus Thailand um ein paar Lesben, die
gerne Männer wären - und im Dschungel zu Rambos mutieren.
Tomb Raider (2001)
* * *
Angelina Jolie ist Lara Croft - und das Highlight des eigentlich
Story-losen Films. Ach ja die Fightszenen sind auch geil.
Tomb Raider: The Cradle of Life (2003)
* * *
Mehr vom Selben. Leicht besser als der Vorgänger, aber noch
immer ziemlich hirnlos. Angelina ist wunderbar.
Tombstone (1993)
* * * Starbesetzter, recht
brutaler Wyatt-Earp-Western, der leider etwas zu lang und irgendwie auch inhaltsleer
daherkommt.
Tomcats (2000)
* ½ Jerry O'Connell
("Scream 2"), Jake Busey ("Starship Troopers") und Shannon Elizabeth
("American Pie") in einer lahmen Sexklamotte ohne inszenatorischem Flair.
Tom, Dick,
and Harry (2006) *
*
Ziemlich peinliche Bollywood-Posse um drei Behinderte, die
einen Schurken fertig machen. Ein paar Lacher, sonst viel Hänger.
Tom Horn (1979)
- Ich, Tom Horn
* * *
Der zweitletzte Film des vom Krebs gezeichneten
Steve McQueen war geprägt von Produktionsproblemen (u.a. Krach zwischen
Regisseur und Star) und floppte danach. Doch imposante Bilder und eine ebenso
melancholische wie kritische Geschichte entschädigen für die Holperer und die
etwas langsame Erzählweise dieses Spätwesterns.
Tomie
(1999) * *
Langsamer Japan-Horror ohne viel
Spannung und mit grossen Logikmankos.
Tomie:
Another Face (1999) * ½
Tiefpunkt der Serie: fürs TV edrehter Episodenfilm ohne
Spannung.
Tomie:
Replay (2000) * * *
Der dritte "Tomie"-Streifen ist vielleicht der beste:
Albtraumhafte Bilder, einige schockierende Szenen.
Tomie:
Re-birth (2001) * * ½
Hübsch grotesker, vierter "Tomie"-Film. Besser als die
Teile eins und fünf, aber auch noch nicht der volle Knüller.
Tomie: Forbidden Fruit (2002) * * Eine Spur besser, als das Original, aber dieser fünfte
"Tomie"-Streifen ist immer noch ziemlich doof.
Tomie:
Beginning (2005) * * Eine süsse Hauptdarstellerin verleiht dem "Tomie"-Neustart
wenigstens ein wenig Reiz.
Tomie: Revenge (2005) * ½
Schwach inszenierter, wirr erzählter Horrorbrei.
Tomie Unlimited / Tomie: Anrimiteddo (2011) * * ½
Einer der besseren Beiträge, aber noch immer eher fader
Grusel.
Tomorrow Never Dies (1997)
* * * ½ Hightech- und
Multimedia-Bond mit einigen Hängern, aber einer toughen Michelle Yeoh als Bond-Girl.
Tomorrow's Joe / Ashita no Jo (2011) * * *
Etwas lange, aber schicke Mangaverfilmung.
Tom-Yum-Goong
(2005) * * * ½
Knochenbrechender Thai-Nachfolger von Tony Jaas
Martial-Arts-Überraschung "Ong-bak".
Tone / A Man
Called Tone (1976) *
* ½
Überlanger, nicht richtig ausgegorener Thai-Klassiker.
Tony
Takitani (2004) *
*
Prätentiöser Japan-Kunstfilm, der die Zuschauer nie an
seine vermeintlich vereinsamte Hauptfigur heranlässt.
Too
Beautiful to Lie / Don't Believe in Her / Geunyeoreul midji maseyo (2004) * * * ½
Witzig, romantisch, frech und süss in einem - so muss eine
koreanische Komödie sein.
Toofan (1989)
* * ½
Ziemlich lachhafter, aber unterhaltsamer Spät-Masala aus
der Produktion von Manmohan Desai.
Too Much Flesh (2000)
* Verkrampftes,
Dogma'esques Laientheater, das mit Hetero- und Bi-Sex-Szenen schockieren will, aber bloss
höllisch langweilt. Von und mit Jean-Marc Barr.
Toonpur Ka Superrhero (2010)
* * ½
Schwächelnder Bollywood-Mix aus Trick- und Realfilm.
Tooth Fairy, The (2010)
- Die Zahnfee
* *
Weichgespülte, vorhersehbare und nur in wenigen Szenen amüsante Fantasykomödie,
bei der sich The Rock mit Charme unter Wert verkauft.
Topless (2005)
*
Träger, dummer Bollywood-Bockmist, der sich auch noch als
Message-Film versteht.
Top Secret! (1986)
* * * ½ Knallige Parodie
des ZAZ-Trios ("Naked Gun") mit Val Kilmer. Die Gags sind genial, die Stoy
eigentlich nicht vorhanden.
Topsy-Turvy (1999)
* * * ½
Mike Leighs gar
lange, aber amüsante Musical-Tragikomödie über die Zusammenarbeit des
Musical-Duos Gilbert & Sullivan vor und nach ihrer Hit-Produktion "Mikado".
Kostüme und Makeup gewannen einen Oscar.
Tora-San, Our Lovable Tramp / Otoko wa tsurai wo (1969)
* * * *
Liebenswerter Auftakt zur langlebigen Tora-San-Reihe.
Tora-San's Cherished Mother / Zoku otoko wa tsurai yo (1969)
* * * ½
Ebenso sympathische Fortsetzung mit etwas mehr Drama.
Tora-San, His Tender Love / Otoko wa tsurai yo: Fuuten no Tora (1970)
* * * ½
Sympathischer dritter Teil unter neuer Regie.
Tora-San's Grand Scheme / Shin otoko wa tsurai yo (1970)
* * *
Der letzte Tora, der nicht von Yoji Yamada ist: Reizend, aber
kein Highlight.
Tora-San's
Runaway / Otoko wa tsurai yo: Boukyou hen (1970)
* * *
Kurzweiliger "Wiedereintritt" für Yoji Yamada in die Tora-Reihe,
aber der Lovestory fehlt der Pfiff.
Tora-San's
Shattered Romance / Otoko wa tsurai yo: Junjo hen (1971)
* * * ½
Mehr Drama als Komödie - aber so schön wie immer.
Tora-San, the Good
Samaritan / Otoko wa tsurai yo: Funto hen (1971)
* * * ½
Eine der schönsten Filgen: einfach, kurzweilig, herzlich.
Tora-San's Love Call / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro koiuta (1971)
* * * ½
Ein weiteres Kleinod der Reihe.
Tora-San's Dear Old Home / Otoko wa tsurai yo:
Shibamata bojo (1972)
* * * *
Ein wunderbares Highlight der Serie.
Tora-San's Dream Come True / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro yumemakura (1972)
* * *
Gewohnt sympathische, aber etwas ungelenke Folge.
Tora-San's Forget Me Not / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro wasurenagusa (1973)
* * * ½
Beginnt schwach, wird aber immer besser. Und er führt Lily ein,
eine der beliebtesten "Madonnas".
Tora-San Loves an Artist / Otoko wa tsurai yo:
Watashi no tora-san (1973)
* * * ½
Eine sympathische Folge, vor allem dank dem weiblichen Co-Star.
Tora-San's Lovesick / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro koiyatsure (1974)
* * * ½
Wenig spektakuläre, aber sympathische Folge, v.a. dank Sayuri
Yoshinaga.
Tora-San's Lullaby / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro komoriuta (1974)
* * *
Unterhaltsam, aber eine der schwächeren Episoden.
Tora-San Meets the
Songstress Again / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro aiaigasa (1975)
* * * ½
Gewohnt zauberhafte Episode mit der Heldin aus "Tora-San's
Forget Me Not".
Tora-San, the Intellectual / Otoko wa tsurai yo:
Katsushika risshihen (1975)
* * * ½
Drollige Episode mit etwas mehr Witz als zuletzt.
Tora-San's Sunrise and
Sunset / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro Yuuyake koyake (1976)
* * * ½
Die Episode weicht etwas von der Norm ab, unterhält aber
köstlich.
Tora-San's Heart of Gold / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro junjoshishu (1976)
* * * ½
Etwas orientierungslose, aber sehr unterhaltsame Folge.
Tora-San Meets His
Lordship / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro to tonosama (1977)
* * * ½
Gewohnt hochwertige Episode, die für einmal ohne Romanze
auskommt.
Tora-San Plays Cupid / Otoko wa tsurai yo:
Torajiro ganbare! (1977)
* * * ½
Sympathische Folge mit wehmütigem Schlussteil.
Tora-San's Stage-struck /
Otoko wa tsurai yo: Torajiro wagamichi wo yuku (1978)
* * *
Gewohnt gefällige, aber etwas durchhängende Episode.
Tora-San's Talk of the
Town / Otoko wa tsurai yo: Uwasa no torajiro (1978)
* * * ½
Witzige und wie immer unterhaltsame Folge.
Tora-San, the Matchmaker /
Otoko wa tsurai yo: Tonderu torajiro (1979)
* * *
Kein Highlight der Reihe, wegen einer etwas faden
Hauptdarstellerin.
Tora-San's Dream of Spring
/ Otoko wa tsurai yo: Torajiro haru no yume (1979)
* * * ½
Eine der witzigsten Folgen dank japanisch-amerikanischem
Kultur-Clash.
Tora-San's Tropical Fever
/ Otoko wa tsurai yo: Torajiro haibisukasu no hana (1980)
* * * *
Herzerwärmende und witzige Folge, die einen Höhepunkt in der
Reihe markiert.
Tora-San's Foster Daddy
/ Otoko wa tsurai yo: Torajiro kamome uta (1980)
* * * ½
sympathische Wohlfühl-Folge, in der Tora sich für einmal nicht
verliebt.
Tora-San's Many-Splintered
Love / Otoko wa tsurai yo: Naniwa no koino torajiro (1981)
* * * ½
Im Mittelteil mit Hängern, aber auf hohem Niveau unterhaltsam.
Tora-San's Promise / Otoko
wa tsurai yo: Torajiro kamifusen (1981)
* * * ½
Melancholische und gewohnt hochwertige Folge.
Tora-San, the Expert /
Otoko wa tsurai yo: Hana mo arashi mo Torajiro (1982)
* * * ½
Rührende und trotz einiger Längen sympathische Folge.
Tora-San's Song of Love /
Otoko wa tsurai yo: Tabi to onna to Torajiro (1983)
* * * ½
Melancholische, liebenswerte Folge auf gewohnt hohem Niveau.
Tora-San Goes Religious /
Otoko wa tsurai yo: Kuchibue o fuku Torajiro (1983)
* * * *
Sehr amüsante und abwechslungsreiche Episode.
Tora-San's Marriage
Counselor / Otoko wa tsurai yo: Yogiri ni musebu Torajiro (1984)
* * * ½
Triste, aber doch sehr überzeugende Folge.
Tora-San's Forbidden Love
/ Otoko wa tsurai yo: Torajiro renaijuku (1984)
* * * ½
Knappe 3½ Sterne für eine solide Folge mit cooler
Monsterfilm-Traumsequenz.
Tora-San's The Go-Between
/ Otoko wa tsurai yo: Torajiro renaijuku (1985)
* * * ½
Gewohnt hochwertige Folge mit einigen tollen Szenen.
Tora-San's Island
Encounter / Otoko wa tsurai yo: Shibamata yori ai wo komete (1985)
* * * *
Sympathische und inhaltlich reichhaltige Folge.
Tora-San's Bluebird
Fantasy / Otoko wa tsurai yo: Shiawase no aoi tori (1986)
* * * ½
Nicht brillante, aber sympathische Episode.
Tora-San Goes North /
Otoko wa tsurai yo: Shiretoko bojo (1987)
* * * ½
Rührende Folge mit Gaststar Toshiro Mifune.
Tora-San Plays Daddy /
Otoko wa tsurai yo: Torajiro monogatari (1987)
* * * ½
Sympathische und höchst kurzweilige Folge.
Tora-San's Salad-Day
Memorial / Otoko wa tsurai yo: Torajiro sarada kinenbi (1988)
* * * *
Herzerwärmende und doch sehr witzige Folge.
Tora-San Goes to Vienna /
Otoko wa tsurai yo: Torajiro kokoro no tabiji (1989)
* * * ½
Tora im Ausland! Das sorgt für Witz und Charme.
Tora-San, My Unvle / Otoko
wa tsurai yo: Boku no ojisan (1989)
* * * ½
Für einmal dreht sich alles um Toras Neffen.
Tora-San
Takes a Vacation / Otoko wa tsurai yo: Torajiro no kyuujitsu (1990)
* * ½
Die wohl schwächste Folge der Reihe: zu viel Mitsuo, zu wenig
Tora.
Tora-San
Confesses / Otoko wa tsurai yo: Torajiro no kokuhaku (1991)
* * *
Solide Episode, wehmütig und witzig.
Tora-San
Makes Excuses / Otoko wa tsurai yo: Torajiro no seishun (1992)
* * * ½
Sympathischer Abschluss der Mitsuo-in-Love-Trilogie.
Tora-San's
Marriage Proposal / Otoko wa tsurai yo: Torajiro no endan (1993)
* * * ½
Unspektakulär-charmance Episode.
Tora-San's
Easy Advice / Otoko wa tsurai yo: Haikei, Kuruma Torajiro sama (1994)
* * *
Wenig stringente und nicht so witzige, aber gewohnt sympathische
Folge.
Tora-San
to the Rescue / Otoko wa tsurai yo: Torajiro kurenai no hana (1995)
* * * ½
Würdiger und rührender Abschluss.
Torque (2004)
½
Einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Allein schon der
Gedanke daran verursacht bei mir körperliche Schmerzen.
Törst / Thirst
(1949)
* * * Ein visuell höchst
dynamischer Bergman-Film über Frauenschicksale, Verzweiflung und Hoffnung.
To Seduce an Enemy (2002)
* Mühsamer
Hongkong-Erotikthriller um Hypnose und ... ach, weiss der Henker worum's in dem Quark
geht.
To Sir With Love /
Seuseung-ui eunhye (2006)
* * *
Nicht perfekt aufgelöster, aber über weitere Strecken angenehm
altmodischer Slasher aus Korea.
Total Recall (1990) - Die Totale
Erinnerung * * * * ½
Paul Verhoevens meisterlicher Sci-Fi-Knüller: Technisch virtuos,
doppelbödig, actionreich, brutal und sehr unterhaltend.
Touchez pas au grisbi (1954)
* * ½
Stark gespieltes, aber langweilig erzähltes Gangsterdrama
von Jacques Becker.
Touch /
Tatchi (2005)
* * * ½ Hochgradig sympathisches
Drama aus Japan, das es schafft, zum traurigen Feelgoodmovie zu reifen.
Touching
the Void (2003)
* * * ½
Beeindruckendes Dokudrama über das albtraumhafte Schicksal
zweier Bergsteiger.
Touch of Evil, The (1958)
* * * * ½
Definitive Version hin oder her: Dieser visuell und
atmosphärisch unschlagbare Pulp-Noir-Thriller ist ein Meisterwerk. Orson Welles'
zweitbester.
Touch of Fever, A / Hatachi no binetsu (1993)
* * * Low-Budget-Schwulendrama
aus Japan in nüchternem Stil gehalten.
Touch of Zen, A / Hsia nu (1969)
* * * ½ Taiwanesisches
Martial-Arts-Epos, das u.a. als Inspiration für "Crouching Tiger, Hidden
Dragon" diente.
Tourist, The (2010) * * ½
Veredeltes und starbesetztes Remake eines französischen
Romantik-Thrillers. Nett anzusehen, aber letzendlich einfach zu seicht.
Tournament, The (2009)
* * * Brutaler Reisser alter
Schule um einen Killer-Death-Match. Simpel gestrickt, aber sehr unterhaltsam.
Tous à l'Ouest: Une aventure de Lucky Luke (2007)
- Lucky Luke: Go
West * *
½
Formelhaftes,
aber auch kurzweiliges Zeichentrick-Revival des kultigen Westernhelden.
Tout va bien (1972)
* *
Godards langweilige Anti-Establishment-Propaganda in
formal experimentellen Bildern. Mit Jane Fonda und Yves Montand.
Town, The (2010)
* * *
½
Ben
Afflecks zweite Regiearbeit ähnelt in mehreren Belangen "Heat", ist aber weniger
stylish, dafür ein urerdigster Boston-Gaunerthriller - bis hin zum schwer
verständlichen Englisch. Die Story gibt nicht ungeheuer viel her, wird aber
spannend, düster und unterhaltsam präsentiert. Und an den Schauspielern gibts eh
nichts zu nörgeln.
Town Creek (2009)
- Blood Creek
* *
Vermurkster Horror von Joel Schumacher, zwar durchaus atmosphärisch, aber in
seiner Verbindung aus Nazizeug, Okkultem und Zombietheater nie wirklich
fesselnd.
Toxic (2008)
*
½
Plumper und konfuser Möchtegern-Thriller in Tarantino-Manier, besetzt mit
B-Prominenz, nervtötend inszeniert von einem Talent-Vakuum.
Toxic Avenger, The (1985)
* * ½ Tromas Kronjuwel:
Mega-Trash mit Gore-Effekten und grosser Fangemeinde.
Toy Story (1995)
* * * * Die
Disney-Pixar-Kooperation war ein Quantensprung in der computeranimierten
Trickfilmgeschichte.
Toy Story 2 (1999)
* * * * Das Sequel des 100%
computeranimierten Disneyfilms ist gar noch spritziger & besser als das Original!
Toy Story 3 (2010) * * *
* ½
Kann man "Toy Story" noch genialer machen als die Teile 1
und 2? Ja, hier ist der Beweis!
Traces of Love /
Gaeulro (2006) * * *
Simpel gestricktes Korea-Melodrama, aber sehr effektiv im
Erzeugen von Emotionen.
Tracing Shadow / Zhui
ying (2009) * * ½
Routinierte Wuxia-Komödie kurzweiliger Art.
Traffic (2001)
* * * * Steven Sodeberghs
in Stil und Akteuren geniales Drogendrama ist eine der realistischsten
Auseinandersetzungen mit dem Thema Drogen in den USA. Das 'Oscar'-nominierte Werk zeigt
brillante Darbietungen v. Benicio Del Toro, Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Don
Cheadle, Luis Guzman. 150 Min. lang - und jede Minute wert.
Traffic Signal
(2007)
* * ½ Episodisches, nicht
sonderlich ausgereiftes Bollywood-Drama, das immerhin einen interessanten
Einblick in Mumbais Strassenleben bietet.
Traffik (1989)
* * * * Britische Miniserie
(ca. 310 Min.), die als Vorlage für "Traffic" diente und dem Kinofilm in vielen
Szenen ähnelt: Herzzerreissend, realistisch, bestechend. TV at its best.
Trafic (1971)
* * * ½
Tatis
letzter Hulot-Film ist immer noch komödiantisches Gold voller gelungener
Einzelszenen. Doch nach dem Flop von "Playtime" ging Tati bei seinem letzten
Film leider wenig Risiken ein.
Trail of
Blood, The / Mushukunin Mikogami no Jokichi: Kiba wa hiki retsu ita (1972)
* * ½
Solider, aber unspektakulärer Mix aus Yakuza- und Chambara-Film.
Train, The (2007)
* *
Bollywood-Remake von "Derailed": zu lang, zu vorhersehbar
und zu wenig inspiriert.
Training Day (2001)
* * * Denzel Washingtons
Spiel als Strassencop der korrupten Art hebt diesen ansonsten mässigen Thriller
über den Schnitt. Die letzten 20 Min. sind verschenkt.
Train Man /
Densha otoko (2005)
* * * Sympathische Geek-Romanze,
etwas gar kalkuliert, aber zweifellos unterhaltsam.
Train of the Dead /
Chum thaang rot fai phii (2007)
*
Mülliger Thai-Horror von erschreckender Amateurhaftigkeit.
Traitor (2008)
* * *
Routinierter Thriller mit
starker Besetzung und Anti-Terror-Botschaft. Manchmal hart an der Grenze zum
Klischee, aber unterhaltsam.
Transamerica (2005)
* * * ½
Sympathisches, leicht subversives Roadmovie mit Felicity
Huffmann in einer bravourösen Rolle als transexueller Vater eines Teen-Rebellen.
Transformers (2007)
* * * ½
Lauter Sommer-Blockbuster, wenn er holpert, dann holpert
er, doch wenn er loslegt - dann ist er geil.
Transformers - Revenge
of the Fallen (2009)
* * ½
Holpriger, überlanger und nicht sonderlich inspirierter Fortsetzungs-Reisser,
aber immerhin laut, lärmig und trickreich.
Transformers: Dark of the Moon (2011)
* * *
½
Michael Bay hat immer noch wenig Ahnung von Handlungsentwicklung und
Action-Geographie, der Schnitt holpert erschreckend, Bay setzt noch immer auf
Pathos und schmalzige Songs, die Dialoge sind simpel, die Figuren Karikaturen.
Aber im Vergleich zum zweiten Teil stimmt hier wieder vieles: 3D ist toll
eingesetzt, die Materialschlacht ist episch, der Sound bombastisch, die "Neue"
(Rosie Huntington-Whiteley) ist Rrrrr, der Bodycount recht hoch, und es gibt
wieder weniger nervige Comedy-Sidekicks. Man fühlt manchmal sogar wieder mit und
die Zerstörung Chicagos ist eines der Action-Highlights des Jahres. Dumm, aber
eben recht geil, das Teil.
Transparent:
Tribute to a Sad Genius / Satorare (2001)
* * * Fantastische Aisgangslage,
melodramatishe und letztendlich überraschend simple Umsetzung.
Transporter, The (2002)
* * * Kickass-Actionfilm
mit sturzdoofer Story, aber einem überzeugend coolen Jason Stratham.
Transporter 2 (2005)
* * * Ausgedünnter "Man on
Fire"-Plot mit mehr Ironie, mehr Martial-Arts und einem verdammt heissen
Killer-Babe. Leider etwas zu wenig hart.
Transporter 3 (2008)
* *
½
Action
alter Schule, bodenständiger als der Vorgänger, aber auch etwas öder. Statham
ist cool, seine junge Partnerin hat süsse Sommersprossen (aber kein Talent), die
Romanze wirkt aufgesetzt, die Action kommt gut, der Regisseur vermasselt viel
mit schnellen Cuts und plumpem Zeitraffer. Kurz: solides Actionfutter.
Transsiberian (2008)
* * *
Inhaltlich solider, stimmig inszenierter Zug-Thriller von Brad Anderson ("The
Machinist") mit edler Besetzung.
Trap, The
/ Wana (1996)
* * ½ Solider und düsterer, aber
wenig prickelnder Abschluss der "Maiku Hama"-Trrilogie.
Tras
el cristal (1987)
- Im Glaskäfig
* * * ½
Krasser Mix aus Schocker und Psychodrama.
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2004)
* * *
Witziger Gag-Querschnitt durch Sci-Fi- und Abenteuergenres,
nicht so stringent wie der "Schuh des Manitus", aber aufwändiger.
Travaux, on sait quand ça commence... (2005) -
Hilfe, bei mir wird renoviert
* * ½ Ziemlich schräge, mit der
Zeit zu belanglose Komödie, deren aufgesetzte Pro-Immigranten-Botschaft in
Albernheiten untergeht.
Traveler, The (2011)
*
Val Kilmer ist der neue Steven Seagal: Der aufgedunsene Star schlafwandelt durch
einen plumpen Reisser des Seagal-Regisseurs Michael Oblowitz ("Out for a Kill")
und schafft es in keiner Sekunde, den Mystery-Thrillermurks aufzuwerten.
Travelling Circus / Ganh xiec rong (1988) -
Der Wanderzirkus * * * ½
Eindrückliches Drama aus Vietnam.
Treasure Hunter, The / Ci
Ling (2009)
* ½
Schwacher Abenteuerexzess der leblosen Art.
Treasure
Hunters (1982) * * *
Spektakuläre Fights treffen auf zotige Gags in dieser
Shaw-Brothers-Actionkomödie mit Alexander Fu und Gordon Liu.
Treeless Mountain / Namooeobsneun San (2008)
* * * ½ Rührend simples
Drama aus Korea.
Trek, The (2002)
* * ½ Thailändischer
Teenie-Abenteuer-Grusel: Eine Gruppe Umweltschützer wird von allerlei CGI-Getier
gemeuchelt. Ein Heidenspass.
Treasure Inn (2011)
* * ½ Typische Wong-Jing-Spässe in historischer Verpackung.
Treasure Planet (2002)
* * * ½ Walt Disneys Interpretation von Robert Louis Stevensons Klassiker. Ein
traditionell animiertes Trickepos mit 1A-Visuals.
Tree, The (2010)
*
* *
Elegant inszeniertes und von Charlotte Gainsbourg & Co. formidabel gespieltes
Drama, das aber die Kurve zum metaphernreichen Spiritualismus nicht richtig
kriegt und etwas ausfranst.
Tree of Life, The (2011)
* * * *
Terrence Malicks vielleicht persönlichster Film
ist auch sein schwächster, weil narrativ wenig Fleisch am Knochen ist, er etwas
distanziert fabuliert und weil Spiritualismus, Flüster-Erzählstimmen und
assoziative Montage den Hang zur Selbstparodie aufweisen. Nichtsdestotrotz: Auch
ein schwächerer Malick ist grosses Kino - mit grandiosen Schauspielern (die
Jungs, eine Wucht!), tollem Musikeinsatz, vielen Denkanstössen und natürlicher
Bildern zum Hinknien. Diese Optik, diese Douglas-Trumbull-Tricks à la "2001",
diese sprunghafte Montage, diese göttlichen Bildkompositionen. Einmalig.
Tree of Palme, A / Parumu no Ki (2002)
* * * ½
Visuell beeindruckender, etwas langer Anime.
Tremors (1990) - Im Land der
Raketenwürmer * * * ½ Köstliche Monster-Hommage um hungrige Riesenwürmer, die ein Wüsten-Nest
terrorisieren.
Trial of the Pink Panther (1982)
* * ½ Blake Edwards wärmt die
Panther-Serie zwei Jahre nach Sellers' Tod mit Archivmaterial wieder auf. Als
Hommage an Sellers OK.
Triangle (2007)
* * ½
Johnny To, Ringo Lam und Tsui Hark inszenierten zusammen
einen Film. Eine gewitzte Spielerei, aber doch etwas enttäuschend.
Triangle (2009)
* * * Semi-raffinierter
Mindfuck-Horror, der sich auf dreierlei Art deuten lässt (Zeitschlaufe,
Fegefeuer, Wahnsinn) - und bei allen drei Interpretationen ein paar
frustrierende Fragen übrig lässt. Blutig und spannend ists aber allemal.
Trick 'r Treat (2009)
* * *
Unterhaltsamer Horror zwischen Suspense und Comedy, der seine Einzelepisoden
angenehm vernetzt. Nichts Überragendes, aber ein guter Halloween-Film.
Tridev (1989) * *
Viel zu langer Action-Langweiler mit ein paar richtig
dummen Figuren.
Trimurti (1995) * * Finanziell desaströses Bollywood-Drama in epischer Länge - mit
Shahrukh Khan, Jackie Shroff und Anil Kapoor.
Trinetra (1991) * * ½
Generationsübergreifender Rachethriller made in Bollywood.
Triple Criss / Itsuka giragirasuruhi (1992) * * *
Ziemlich ausgeflippter Gangsterfilm von Kinji Fukasaku.
Triple
Tap / Cheung wong chi wong (2010)
* * ½
Solider, aber orientierungsloser und überlanger Thriller.
Triplettes
de Belleville, Les (2003) * * * *
Cleverer, witziger und schräger Zeichentrickfilm aus
Frankreich.
Tripper, The
(2006)
*
*
½
Blutiges,
witziges Regiedebüt von David Arquette, dessen holprige Inszenierung und zu
verkrampfte Ironisierung nicht richtig zünden will. Ganz nett, aber da hätte
mehr dringelegen.
Tripping / Shen you qing ren (2006) * * ½
Nettes Teenie-Fantasyfilmchen ohne bleibenden Wert.
Trishul (1978) * * *
Bollywood-Hit von Yash Chopra, der zwar sehr gut gemacht
und noch besser gespielt ist, mich aber nicht sonderlich gepackt hat.
Tristan & Isolde
(2006)
* *
Schleppende Historien-Teenieromanze, der das Feuer fehlt.
Triumphant General Rouge, The / General Rouge no Gaisen (2009) * * *
Solide Fortsetzung von "Glorious Team Batista".
Triumph des Willens (1934)
* * * Einer der stilprägendsten und
kontroversesten Doks überhaupt: Leni Riefenstahls
Hitler-Propaganda ist ästhetisch genial, aber auf Dauer öde.
Trivial Matters / Por
see yee (2007) * * *
Gewitzte Episodenkomödie von Hongkong-Regisseur Edmond
Pang.
Trois couleurs: Bleu (1993)
- Drei Farben:
Blau
* * *
½
Der Auftakt zu
Krzysztof Kieslowskis
"Drei Farben"-Trilogie ist der melancholischste und langsamste Beitrag. Elegant
gefilmt, sauber gespielt, aber mit der Zeit zu öde wegen der ganzen Tristesse.
Trois couleurs: Blanc (1993)
- Drei Farben:
Weiss
* * *
½
Der Mittelteil von
Krzysztof Kieslowskis
"Drei Farben"-Trilogie ist der verspielteste: Witzig, seltsam und irgendwie
romantisch - doch dem transueorpäischen Film fehlt etwas der Stil der beiden
anderen Episoden.
Trois couleurs: Rouge (1994)
- Drei Farben:
Rot
* * *
*
Das visuell
berauschende und inhaltlich starke Drama bildet den Abschluss von
Krzysztof Kieslowskis
"Drei Farben"-Trilogie und ist gleichzeitig ihr Höhepunkt.
Tromeo & Julia (1996)
* * * In meinen Augen
Tromas bester: Sex, Blut und Piercing - Sakespeare hätte es geliebt.
Tron (1982)
* * * Ein Klassiker der
Kinogeschichte, dank revolutionärem Einsatz von CGI. Die FX und die Story sind jedoch
schlecht gealtert, die Musik von Wendy Carlos ist aber süss.
Tron: Legacy (2010)
* * *
½
Kann
ein Film alleine wegen seiner audiovisuellen Kraft toll sein? Im Falle dieses
Spät-Sequels: ja. Der Soundtrack von Daft Punk ist pures Genie, die
Digital-Optik gefällt. Doch die Story ist noch dünner als beim Original und das
Ganze wirkt unterkühlt undramatisch. Bloss eben mit tonnenweise Style.
Tropa de Elite (2007)
- Elite Squad
* * *
½
Reisserischer, packender brasilianischer Ghetto- und Cop-Thriller mit einigen
knallharten Szenen. In Berlin ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären.
Tropical
Malady / Sud pralad (2004)
* ½ Hypnotisch langweiliges
Thai-Drama für Leute, die zu wenig Schlaf kriegen.
Tropic Thunder (2008)
* * * ½
Von den köstlichen falschen Trailern über Tom
Cruise' geniale Make-up-Show bis hin zu den Seitenhieben auf Hollywood und
Robert Downey Jrs oscarnominierter Leistung eine herrliche Farce mit nur wenig
Hängern.
Trouble in Paradise (1932)
* * * * Geistreiche,
frivole, effizient inszenierte und unverschämt kurzweilige Screwballkomödie von Ernst
Lubitsch.
Trou, Le (1960)
* * * * Etwas langes, aber
bestechendes Ausbruchsdrama mit Spannung, Tiefgang und keinerlei moralischer Wertung.
Trouble
Every Day (2001)
* Ein französischer
Vampirfilm mit Vincent Gallo, der glaubt, er sei intelligent und kunstvoll. In Wahrheit
ist es ein haufen Scheisse.
Troubleshooter / Haegyeolsa (2010)
* * *
Grundsolider Korea-Thriller der inhaltlich etwas zu routinierten
Art.
Troy (2004) * * * ½ Wolfgang Petersens wuchtige Homer-Verfilmung mit grandiosem Staraufgebot.
Nicht immer ganz geglückt, aber als Ganzes ein beeindruckendes Epos.
Truck
/ Teureok (2008) * * * Spannender
Korea-Horror mit Glaubwürdigkeitsproblem, aber hohem Unterhaltungswert.
True Grit (2010)
* * *
*
Der Dude ersetzt den Duke: Die Adaption des Romans von Charles Portis, 1969 mit
John Wayne verfilmt, wird in den Händen der Coen-Brüder zum Western alter
Schule, mit vorzüglichen Bildern und wuchtiger Musik, aber vor allem mit tollen
Schauspielern, angeführt vom murmelnden Jeff Bridges und der tollen Newcomerin
Hailee Steinfeld.
True
Legend / Su Qi-Er (2010)
* * *
Etwas abstruser, aber weitgehend unterhaltsamer Martial-Arts-Film.
True Mob Story, A / Long zai jiang hu (1998) * * *
Routiniertes Gangsterdrama aus Hongkong mit dem wie immer
überzeugenden Andy Lau.
True Romance (1993)
* * * * Autor Quentin Tarantino und
Regisseur Tony Scott liefern eine gestylte Lovestory mit viel Gewalt, toller Musik und Stars
(u.a. Brad Pitt, Chris Walken) in starken Rollen.
True
Women for Sale / Sing kung chok tse yee: Ngor but mai sun, ngor mai chi gung
(2008)
* * ½
Gut gemeintes, aber etwas fades Hongkong-Drama.
Truman Show, The (1998) - Die
Truman Show * * * * Jim Carrey gefangen in einer TV-Show - ohne sein Wissen. Grossartig, tiefsinnig
und mit famoser Musik.
Trust
(2010)
* * *
½
"Friends"-Schauspieler David Schwimmer ist Mitglied einer
Anti-Vergewaltigungs-Organisation und packte dieses Thema in seiner engagierten
Regiearbeit an. Entstanden ist ein manchmal zu verbissenes, aber immerzu
bewegendes Drama über eine 14-Jährige, die im Internet auf einen Vergewaltiger
hereinfällt. Stark besetzt mit Clive Owen und Catherine Keener als Eltern, doch
die junge Debütantin Liana Liberato stiehlt ihnen mit ihrem eindringlichen Spiel
die Show. Sozusagen das bittere ironische Zückerchen ist, dass Owens Figur als
Werber arbeitet und in einigen (vielleicht zu offensichtlichen) Szenen darauf
hingewiesen wird, dass auch er seinen Anteil an der Sexualisierung der
Gesellschaft hat.
Trust the Man (2005) -
Liebe ist Nervensache * * *
Sympathische, starbesetzte
Tragikomödie im typischen New-York-Stil um Liebe, Sex und Treue.
Truth About Charlie, The
(2002) * *
Unnötiges Remake von
"Charade", interessant besetzt aber ziemlich langweilig.
Truth Below; The (2011)
*
* ½
Solides, wenn auch einfallsarmes MTV-Fernsehfilmchen um
vier Jugendliche, die in einem verschütteten Auto Seelenstriptease machen. Dabei
kommt nur Offensichtliches zum Vorschein - und wenn einer meint, er sei noch
Jungfrau, schläft das sexy Girl an Bord mit ihm. Wie nett. Aber auch extrem
unglaubwürdig, wie es der ganze Film ist. Immerhin ist der Film kurz und
knackig, dadurch recht spannend.
Try
Seventeen / All I Want (2002) * * *
Charmante, etwas schräge und herzerwärmend gespielte
Liebes-Tragikomödie mit Elijah Wood, Franka Potente und Mandy Moore.
Tsotsi (2005)
* * * ½
Aufwühlendes und doch Hoffnung machendes Drama aus Südafrika um
einen jugendlichen Killer, der ein Herz entwickelt. Sozialkitsch? Ja, aber toll
gemachter Kitsch.
Tsumugi / Seifuku bisyojo sensei atashi wo daite (2004)
* * ½
Solider Pinkfilm mit sexy Hauptdarstellerin und
melancholischer Note.
Tube (2003) * * *
Adrenalin-pumpender Actionthriller aus Südkorea, der vor
Unglaubwürdigkeiten strotzt, aber ganz solide unterhält.
Tu Chor Main Sipahi
(1996)
* *
Plumpe Actionklamotte aus Bollywood mit solider
Starbesetzung.
Tucker & Dale vs Evil (2010)
* * *
½
Ein
herrlicher Splatterspass, der die klassische Hinterwäldler-Horror-Formel auf den
Kopf stellt. Die Idee ist konsequent durchgezogen, weshalb das Ganze etwas
repetitiv wird, doch der Film ist angenehm kurz, damit dies nicht stört.
Charmante Akteure, blutige Szenen, toller Witz - nur das Ende könnte noch
griffiger sein.
Tujhko Pukare (2005)
*
Lausiges Sozialdrama-Liebesdrama-Dingsbums aus Bollywood.
Tulitikkutehtaan tyttö / The Match Factory Girl (1990)
* * *
Eine Stunde kurz und oft zermürbend deprimierend: Aki
Kaurismäkis Abschluss seiner Arbeiter-Trilogie ist böser Stoff.
Tum?
(2003)
* ½
Alberner Bollywood-Thriller mit Überlänge und immer
idiotischerem Plot.
Tum
Bin (2001)
* * ½ Süsses, aber überlanges
und bisweilen auch recht langweiliges Liebesdrama mit einigen emotionalen
Momenten.
Tumbok (2011)
* ½
Tumbes Aufwärmen von Horrorklischees.
Tum... Ho Na! (2005)
* *
Triviales, schläfriges Bollywood-Thrillerdrama, welches
sein Debüt am TV feiern musste.
Tumko
Na Bhool Paayenge (2002) * * *
Bollywood-Action mit einigen Stolpersteinen, aber mit
edler Inszenierung und einigen Twists.
Tum Mile (2009)
* * ½ Katastrophenfilm trifft Liebesfilm.
Tumsa
Nahin Dekha (1957)
* * * ½
Flotte Bollywood-Romanze, die Shammi Kapoor zum Star
machte.
Tumsa
Nahin Dekha (2004)
* *
Sturzgewöhnliche Bollywood-Lovestory mit "Pretty
Woman"-Einschlag und Überlänge.
Tumse Achcha Kaun Hai (2002)
* * Überlange, konservative
"Landjunge wird in der Grossstadt zum Megastar mit gutem Herz"-Story aus Indien.
Tumse Achha Kaun Hai (1969)
* * * Zu Beginn spritzige
Liebeskomödie, später Pathos-reiches Drama - aber Dank Shammi Kapoor stets
sehenswert.
Tunes of Glory (1960)
* * * ½
Bewegendes, superb gespieltes Militärdrama mit Alec Guinness.
Tunnel Rats (2008) * *
Uwe Bolls Karriere kämpft sich
langsam aus dem Dreck ins Mittelmass! Dieser harte, routinierte Kriegsfilm
beginnt ganz gut, wird in den Tunneln unten aber repetitiv und richtig
langweilig.
Tür, Die (2009)
* *
½
Sich
behutsam entwickelnder, aber dennoch weitgehend spannender deutscher
Mysterythriller mit Drama-Einschlag - und Mads Mikkelsen in der Hauptrolle.
Leider häufen sich die Zeitreise-Ungereimtheiten, das Ende wirkt besonders
logikarm, und hat man einmal die Story raus, gibts auch nicht so viele
Überraschungen.
Turistas (2006)
* *
Überraschend harmloser Torture-Porn
von der Stange mit ödem Finale. Aber dank John Stockwells ("Into the Blue")
Liebe für sexy Leute und schöne Bilder nicht ohne Fun.
Tür mit den sieben Schlössern, Die (1962)
* * Ziemlich ödes Intrigenspiel nach Edgar Wallace.
Turning Point /
Laughing Gor chi bin chit (2009) * * ½
Solider und starbesetzter Serienableger.
Turok: Son of
Stone (2008) * * *
Schön blutiger und kurzweiliger, wenn auch etwas steifer
Fantasy-Zeichentrickfilm.
Turtle: The Incredible Journey (2009) - Tortuga: Die unglaubliche Reise
der Meeresschildkröte * * *
Bildstarker, aber gar konventionell erzählter Dokfilm über die spektakuläre
Wanderung der Meeresschildkröten. Im Deutschen spricht Hannelore Elsner, auf
Schweizerdeutsch Monika Schärer.
Turtles Are Surprisingly Fast Swimmers / Kame wa igai to hayaku oyogu (2005)
* * * Schräge, sympathische Komödie.
Tuxedo, The (2002) * * ½
Jackie Chans Stunts werden mit CGI "verbessert". Na ja. Jennifer
Love Hewitt ist sexy, was man von Plot und Gags nicht sagen kann.
Tuya's Marriage / Tuya
de hun shi (2006)
* * * Bildgewaltiges Drama um eine
Mongolin, die ihres kranken Gatten wegen eine zweite Heirat ins Auge fasst.
Twelve (2010)
* *
½ Joel Schumachers
Romanverfilmung pendelt zwischen sexy Teenie-und-Drogenfilm und moralisierendem
Drama, was mit der Zeit nicht mehr richtig funktioniert. Kiefer Sutherlands
Erzählstimme ist fas das Beste daran.
Twelve and Holding
(2005)
* * *
½
Ein verstörender Blick in die Seele von Vorstadt-Kindern,
inszeniert von "L.I.E."-Regisseur Michael Cuesta. Manchmal plakativ, manchmal
plump, aber stets mit Blick fürs Wesentliche und fürs Aufrüttelnde. Kein
einfacher, aber ein lohnender Film.
Twenty / 20 / Seumusal (2001)
* *
Amateurhaftes koreanisches Erotikdrama, das bestenfalls
wegen seiner Erotikszenen Aufmerksamkeit erhaschen konnte.
Twenty-Four Eyes /
Nijushi no hitomi (1954)
* * * ½
Rührendes, etwas langes Melodrama über das Leben einer
Lehrerin.
Twilight (2008) * *
½
Bleicher Fantasy-Kitsch mit Überlänge, schlechten Tricks, steifem
Boxerface-Hauptdarsteller
und zu viel keimfreiem Reine-Liebe-Gedöns. Es
fehlen Blut und Sex, um die pubertierende Leserschaft abzuholen.
Nichtsdestotrotz halbwegs unterhaltsam. Das Beste: der Vater, der die wohl
traurigste Szene im Film hat.
Twilight Saga:
New Moon, The (2009) * *
Mutlos für die Zielgruppe weichgespülte Seifenoper, die
sich viel zu ernst nimmt und daher unfreiwillig komisch wirkt. Weil
Schlafwandler Robert Pattinson weniger vorkommt, hat der Film etwas mehr Energie
und das Liebesdreieck zwischen Selbstmitleid-Girl, Emo-Sauger und Steroid-Boy
verleiht dem Ganzen etwas mehr Drive. Trotzdem noch immer blutleer und
fragwürdig, weil er ein rückwärtsgerichtetes Frauenbild vermittelt und
Todessehnsucht und Selbstmitleid zelebriert.
Twilight Saga: Eclipse, The (2010)
* * *
Temporeichste Episode, in Dialogen und Romantik noch immer
ungenügend, aber immerhin ziemlich kurzweilig. Knappe 3 Sternchen wert. Ganz
ganz knappe.
Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1 (2011)
* *
Es geht wieder abwärts: Die Schmalz-Serie macht ordentlich
Kohle, aber bringt nichts mehr auf die Reihe.
Twilight Gangsters / Yookhyeolpo Kangdodan (2010)
* * ½
Harmloses Korea-Remake des deutschen "Jetzt oder nie"
Twilight Phantom /
Akokuro (2007)
* * ½
Routinehafter, aber in seiner Einfachheit durchaus
effektiver J-Horror.
Twilight Samurai / Tasogare seibei (2002)
* * * * Emotionales, tiefgründiges
und edel inszeniertes Samurai-Drama, das man gesehen haben sollte.
Twin Dragons / Shuang long hui (1992)
* * *
Ziemlich irrer Verwechslungs-Martial-Arts-Klamauk mit
Jackie Chan in einer Doppelrolle.
Twinkle Twinkle Little Star / Xing ji dun tai (1983)
* ½
Sci-Fi-Klamotte der Shaw Brothers, die einfach nur irr
ist.
Twinkle Twinkle Lucky Stars / Xia ri fu xing (1985)
* *
Dröger dritter Teil der All-Star-Comedy-Reihe mit
fabulöser Action.
Twins, The / Yeokjeon-ui myeongsu (2005)
* * ½
Gefällige, aber ebenso belanglose wie überlange
Korea-Komödie.
Twins Effect, The (2003)
* * *
Rasanter, witziger Fantasy-Actionfilm aus Hongkong, mit
Jackie Chan und Anthony Wong in Nebenrollen.
Twins Effect, 2 The (2004)
* *
Unbefriedigendes Sequel zum Box-Office-Hit, das mit dem
Vorgänger nichts zu tun hat und erst noch die illustren Nebendarsteller
verheizt.
Twins Mission /
Seung chi sun tau (2007)
* *
Etwas besser als der zweite "Twins Effect", aber mit
seiner Null-Story und den sterilen Fights trotzdem eine ziemliche Plage.
Twisted (2004) * *
Philip Kaufman vergeudet A-Stars in einem
B-Thriller, der anfänglich noch Interesse weckt, sich aber dann in Klischees
verheddert und am Ende anödet.
Twisted Path of Love / Koibito-tachi wa nureta (1973)
* * * Visuell ansprechender, inhaltlich etwas
dünner Erotikfilm aus Japan.
Two Brothers (2004) * * *
Etwas kitschiges und lehrmeisterliches Tier-Abenteuer von
Jean-Jacques Annaud. Aber: unterhaltsam, witzig, süss.
Two Faces of
My Girlfriend, The / Doo Eolgooleui Yeochin (2007)
* * ½
Witzige, aber inhaltlich völlig an den Haaren
herbeigezogene Korea-Comedy.
Two for the Money (2005)
- Das schnelle Geld
* * *
Stark gespieltes (v.a. von Al Pacino) Zockerdrama, das aber der
Melodramatik verfällt und an Qualität einbüsst.
Two Hands (1999) * * * Kurzweiliges, rotziges und rockiges australisches
Gangster-Jugenddrama mit Heath Ledger vom Regisseur von "Ned Kelly".
Two Lane Backtop (1971)
* * *
Atmosphärischer, aber
überschätzter Kultfilm, dessen gelangweiltes Dahinplätschern zwischen Becket und
Hippie-Existenzialismus auf Dauer wenig Substanz hat.
Two Lovers (2009)
* * *
½
Facettenreiches und stimmig inszeniertes Melodrama mit Joaquin Phoenix in seinem
"letzten" Film: zwischen zwei Frauen - der schönen Kaputten und der normalen
Langeweilerin.
Two Stupid
Eggs (2007)
* * ½
Anfänglich witzige Komödie aus China, die rasch an Pfiff
verliert.
Two
Weeks Notice (2002) * * *
Süsse Liebeskomödie mit Hugh Grant in Hochform. Sandra Bullock
ist ganz OK ...
TXT (2006)
* * ½
Routinierter, etwas langer Horrorfilm mit schwachem Ende.
Typhoon / Taepung
(2005)
* * ½
Überladener, spannungsarmer und Pathos-reicher
Actionthriller made in Korea.
Tystnaden
(1963) * * * *
Fiebrig-faszinierendes Kammerspiel von Ingmar Bergman. Damals wegen seinen
Sexszenen umstritten.