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alle reviews: H
H (2002)
* * * ½ Harter, spannender
und zum Schluss etwas abstruser koreanischer Thriller auf den Spuren von "Seven"
und "Silence of the Lambs".
Haal-E-Dil (2008)
* * Schleppende
Dreiecksromanze made in Bollwood.
Haan / Haan Kil-Soo (2005)
* * Fades
Dokudrama um einen koreanischen Helden, der die Amis vor Pearl Harbor warnte.
Nicht dem Film, dem Angriff.
Haan...
maine bhi pyaar kiya (2002)
* ½ Eine so triviale Story
in drei Stunden zu packen, ist schon schlimm genug - dann noch so langweilig sein ist
zuviel.
Haasil (2003) * * * Bollywood-Romanze mit unzimperlicher Gewalt und
Gangsterfilm-Einflüssen. Erfrischend.
Habemus
Papam (2011)
*
* *
½ Nanni
Moretti nimmt die katholische Kirche aufs Korn, aber mit viel Liebe. Seine
Geschichte um den frisch gewählten Papst, der keiner sein will, ist vor allem am
Anfang brillant in seinem subtilen Witz. Erst gegen Ende franst die Story etwas
aus und Motetti (als Schauspieler) wirkt etwas wie ein Fremdkörper.
Nichtsdestotrotz so scharfsinnig wie sympathisch.
Hable con ella (2002)
* * * ½
Wunderbar melancholisches Drama von Pedro Almodóvar mit nur noch
ganz wenig skurrilen Einfällen, dafür mehr Pathos.
Hachiko (1987)
* * * Jö-Drama um
einen treuen Hund.
Hachiko: A Dog's Story (2009)
* * *
Ein
kurzer, simpler und etwas gar formelhafter Film um Loyalität, von Lasse
Hallström unaufdringlich sensibel inszeniert - etwa gleich gut wie die
japanische Vorlage. Und Trivia: Das war das zweite Japan-Hit-Remake für Richard
Gere nach "Shall We Dance".
Hadh Kar
Di Aapne (2000) * * Im Mittelteil
ganz amüsante, aber am Anfang und vor allem am Ende höchstens gähn-würdige
Bollywood-Komödie mit Govinda und Rani.
Hae-jeok, Disco King (2002)
* * ½ Flotte, bunte
Korea-Komödie, die jedoch zwischendurch arg langweilt.
Haeundae (2009)
* * *
Solider Katastrophenfilm made in Korea, etwas stereotyp, aber kurzweilig.
Hævnen / In a Better World (2010)
* * * ½ Susanne Biers
oscargekröntes Drama analysiert eindringlich, aber etwas lehrmeisterlich den
Umgang mit Gewalt und Gegengewalt. Die Afrika-Szenen ziehen den Film etwas nach
unten, die Dänemark-Szenen sind dagegen erstklassig.
Ha Ha Ha / Hahaha (2010)
* * ½
Nicht grad ha ha ha, aber amüsant und
hintersinnig. Wenn auch recht träge.
Haïne, La (1995)
* * * *
Energiegeladen in Bild, Inhalt und Schauspiel: Kassovitz' wütendes Drama ist
nicht nur ein moderner Klassiker des französischen Kinos, sondern leider noch
immer brandaktuell.
Hair (1979)
* * * ½ Milos Formans Hippie-Musical kam etwa 10 Jahre zu spät,
avancierte aber dennoch dank tollem Soundtrack zum Kultfilm.
Hairspray (1988)
* * * ½ Einer von
John Waters' massentauglicheren Filmen: ein Mix aus Zuckerguss und Gift, ebenso
schräg wie sympathisch. Transe Divine ist toll als dicke Mama.
Hairspray (2007)
* * * ½
Die
Musicalversion ist weniger schräg, aber umso
herzlicher. Tolle Songs, schicke Tänze und charmante Stars runden den Spass ab.
John Travolta gefällt im dicken Frauenkostüm.
Hakaider:
Mechanical Violator (1995)
* ½ Terminator-Verschnitt
in Manga-Optik. Anfänglich noch interessant, dann schnell nur noch tote Hose.
Hala (2004)
* ½
Einfallsloser und visuell unattraktiver
Actionstreifen aus Thailand.
Halbstarken, Die (1996)
* * * Solide Neuverfilmung des Horst-Buchholz-Klassikers im
Rahmen von Sat.1' "German Classics". Mit Til Schweiger.
Halfaouine: L'enfant des terrasses (1990)
* * * Solide Tragikomödie aus Tunesien.
Half Light (2006)
* *
Träges, zum Schluss bemühtes
Mystery-Thrillerdrama mit Demi Moore als Schriftstellerin, die in Schottland
über den Tod des Sohnes hinwegkommen will.
Half Nelson (2006)
* * *
In dem Drama, für das Ryan Gosling verdient Oscar-nominiert
wurde, menschelt es richtig. Story und Inszenierung geben weniger her, aber
alleine wegen den Figuren ists sehenswert.
Halla Bol (2008)
* *
½
Gut gemeintes, aber öde erzähltes und holprig
inszeniertes Polit/Justiz-Drama aus Indien.
Hallam Foe (2007)
* * * Stimmiges,
kurzweiliges Liebesdrama mit einem souveränen Jamie Bell und interessanten
sexualpsychologischen Deutungen. Am Ende aber etwas flau.
Halloween (1976)
* * * * Superber
Low-Budget-Grusel von John Carpenter mit Jamie Lee Curtis. Ein moderner Klassiker.
Halloween II (1981)
* * ½ Das erste Mal hat
eigentlich schon gereicht. Michael Myers' Rückkehr ist zwar geglückter, als das Meiste,
was danach kam, aber dennoch recht schwach.
Halloween III: Season of the Witch (1982)
* Eine Filmgurke von
epischen Proportionen - die mit Michael Myers nicht einmal was zu tun hat.
Halloween 4: The Return of Michael Myers
(1988) * *
Der halbwegs geglückte vierte Teil der Endlos-Schlitzer-Serie. Man kann die
Sequels kaum mehr voneinander unterscheiden ...
Halloween 5 (1989)
* ½ Michael ist zwar
unheimlicher, als in anderen Folgen, aber neben den Teilen 3 und 6 ist dieser doch einer
der übelsten der Reihe.
Halloween: The Curse of Michael Myers (1995)
*
Teil
6: Ein absolut unnötiger Schrott und ein Tiefpunkt der Reihe.
Halloween H20 (1998)
* * ½ Siebter
"Halloween". Jamie Lee Curtis ist zum dritten Mal dabei, Teenie-Lusttraum Josh
Hartnett ist neu. Recht unterhaltsam. Der zweitbeste der Reihe.
Halloween: Resurrection (2002) * ½ Nummer acht ist eine Stunde lang langweiligster
Anti-Horror, danach gibts immerhin ein paar Buh-Schrecks. Genug!
Halloween II (2009)
*
½
Unappetitliche Schlachtplatte mit nervigen Figuren und Rob Zombies gewohntem
Müllhalden-Look. Spannung gibts hier nie, höchstens einfallslose Brutalität,
aufgehängt an einer dünnen Story mit möglichst vielen "Fucks" und noch mehr
Geschrei.
Hall Pass (2010)
- Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln
* * ½
Den
Farrelly-Brüdern gelingen in ihrer vermeintlich kecken Komödie ein paar Ekelgags
im guten alten "There's Something About Mary"-Stil, doch der Story geht rasch
die Luft aus und der Witz weicht ziemlich unglaubwürdiger Moralinsäure. Nur halb
gelungen.
Hamara Dil Aapke Paas Hai
(2000)
* * * Etwas forcierte Handlung, aber super
gespielt und recht unterhaltsam. Mit Aishwarya Rai und Anil Kapoor.
Hamburger Hill (1987)
* * * ½ Standardisierter Antikriegsfilm, aber mit einigen
einfahrenden Szenen, v.a. am Anfang und gegen Ende.
Hameshaa
(1997)
* * * Vorhersehbares, aber gut
gemachtes und gespieltes Reinkarnations-Liebesdrama aus Bollywood.
Hamlet (1920)
* * * Überlange Shakespeare-Adaption, interessant inszeniert,
einfallslos erzählt. In der Hauptrolle glänzt Asta Nielsen.
Hamlet (1948)
* * ½ Hoch gelobte, aber
überlange Shakespeare-Adaption, die all das vereint, was den Barden so langweilig, steif
und theatralisch macht.
Hamlet (1990)
* * * ½ Fulminant gespielte und erfrischend inszenierte
Shakespeare-Verfilmung, die die Dialoge nicht ganz so schwülstig scheinen lässt.
Hamlet (1996)
* * * ½ Kenneth Branaghs werkgetreue Adaption ist mit 242
Minuten wahrhaft gigantisch, dazu stark gespielt und pompös inszeniert. Nur: der
Egotrip strapaziert gehörig das Sitzleder!
Hamlet (2000)
* ½ Mutige moderne
Shakespeare-Adaption mit Ethan Hawke, die höllisch langweilt! Prätentiös &
kraftlos.
Hamlet 2 (2008)
* * *
Eine Versager-Truppe führt eine
Fortsetzung von "Hamlet" auf - als Sci-Fi-Trash. Das Konzept ist witzig, die
Schauspieler engagiert. Macht Spass, trotz Durchhänger.
Hammer
Boy / Mangchi (2003) * * *
Kurzweiliger koreanischer Zeichentrickfilm mit
Anleihen bei "Star Wars".
Hamnstad / Port of Call (1946)
* * * Neorealistisch angehauchtes
Frühwerk von Ingmar Bergman, technisch souverän, inhaltlich nur solide.
Hamraaz
(1967)
* * * Chic gefilmter
Bollywood-Klassiker mit Längen.
Hana / Hana yori mo naho (2006) * * *
½ Gefällige Samurai-Tragikomödie, nicht sonderlich
spannend oder involvierend, aber angenehm bis aufs Mark.
Hana
& Alice / Hana to Arisu (2004) * *
* ½ Zauberhafte Tragikomödie von
Teenie-Poet Shunji Iwai.
Hana-Bi
/ Fireworks (1997) * * * * Poetisch, brutal, leise und meditativ: Ein Meisterwerk
von Takeshi Kitano.
Hanan (2005)
* * Konfuses und
letztendlich langweiliges übersinnliches Drama aus Bollywood.
Hanbando (2006) * * Reisserischer Korea-Thriller voll mit anti-japanischer
Propaganda. Blech.
Hancock (2008)
* * ½
Will Smith als rotziger Superheld: Anfänglich
ganz witzig und stellenweise arg over the top, doch dann gerät Peter Berg ("The
Kingdom") ins Schleudern und versaut seinen nach schlechten Testscreenings
umgeschnittenen Genremix zum kuriosen Langweiler. Da hätte man mehr draus machen
können.
Handle With Care (1977)
- Flotte Sprüche auf Kanal 9
* * *
Leichte, amüsante, aber auch etwas oberflächliche
Satire auf die CB-Funk-Manie der 70er. Von Jonathan Demme.
Hand
of Death / Shao Lin men
(1976)
* * * Kurzweiliger
John-Woo-Actionfilm mit einem jungen Jackie Chan.
Hand Phone / Haendeupon (2009) * * *
½ Überlanger, aber spannender und
interessanter Korea-Thriller.
Handsome Suit / Hansamu
sutsu (2008)
* * *
Sympathisch-harmlose Komödie aus Japan um einen
Anzug, der ein Pummelchen zum sexy Kerl macht.
Hand that Rocks the Cradle, The (1991)
- Die Hand an der Wiege
* * * ½
Hochspannender Thriller von Curtis Hanson.
Handyman (2006) * * ½ Ein paar Lacher offeriert diese Schweizer Komödie -
ansonsten ist die durchschnittlich.
Hanging Garden / Kuchu teien (2005)
* * * Schwarz gefärbtes
Japan-Drama um eine kaputte Familie.
Hanging Up (2000) - Aufgelegt * *
Triviale Komödie über 'moderne Frauen'. Mit Meg Ryan, Diane
Keaton, Walther Matthau.
Hangman, The (2010) * *
½ Gut gemeinter, aber in manchen belangen
etwas amateurhafter Bollywoodfilm.
Hangmen Also Die (1943)
* * * ½ Routiniertes und engagiertes Kriegsdrama von Fritz
Lang, das aber die Handschrift des Regisseurs vermissen lässt und einfach nicht
enden will. Autor Bertolt Brecht distanzierte sich später vom Film.
Hangover, The (2009)
* * * ½
Die flott
inszenierte und oft sehr witzige, wenn auch inhaltlich eher konventionelle
Komödie ist eine der erfolgreichsten US-Komödien der letzten Jahre.
Hangover Part II, The (2011)
- Hangover 2 * *
* Amüsantes Update des
Comedy-Überraschungs-Hits. Setzt auf Bewährtes, wirkt ein wenig wie ein Déjà-vu.
Aber ein paar Lacher sind grandios und ich liebe es, wenn die Teenie-Jungs
im Publikum in der einen Szene angewidert aufschreien. Abermals fast das Beste:
die Bilder im Abspann. Beim allfälligen dritten Teil müsste aber etwas mehr
Frische zurück, sonst geht der Reihe die Luft im Nu aus.
Hanji / Dalbit
Gileoolligi (2011) * * * Der 101. Film von Altmeister
Im Kwon-taek.
Hanna (2011)
- Wer ist Hanna? *
* * 1/2 "Atonement"-Regisseur
Joe Wright wechselt das Genre und drehte einen packenden Rachethriller mit der
tollen Saoirse Ronan als kindliche Killerin. Die pulsierende Musik der Chemical
Brothers, der psychedelische Schnitt, die recht grobe Action, die kuriosen
Figuren und die Märchen-Elemente (u.a. Cate Blanchett als eiskalte Hexe / böse
Stiefmutter) verleihen dem Ganzen einen sehr speziellen Touch. Nicht immer
logisch und die Story bleibt etwas zu dünn, aber höllisch gute Unterhaltung
liefert der Film allemal.
Hannah Montana & Miley Cyrus: Best
of Both Worlds Concert Tour (2008)
* * ½
Der in den USA erfolgreiche
Konzertfilm mit der 15-jährigen Miley Cyrus (alias Hannah Montana) taugt wenig:
Die Szenen hinter der Bühne sind fad, die Songs okay, die Gaststars (Jonas
Brothers) öde. Doch da das Konzert in 3-D gefilmt ist, sind die Szenen auf der
Bühne umwerfend plastisch und zum Greifen nah. Für Fans famos.
Hannah Montana - The Movie (2009)
* *
½
Miley Cyrus' Schizo-Doppelspiel geht langsam die Luft aus, doch die Kleine ist
noch immer putzig und ihr Disney-Kinofilm ja ganz nett, Retorte hin oder her.
Hannibal (2001)
* * *
Ridley
Scotts "Silence of the Lambs"-Sequel. Extrem schön gefilmt,
extrem "grusig" und streckenweise langweilig. Hopkins ist köstlich, Oldman
verschwendet. Und die Story (inkl. Schluss) ist schwach. Eine Enttäuschung, aber sicher
sehenswert (für Leute mit starkem Magen).
Hannibal Rising (2007)
* * ½ Lustloses
Prequel mit ein paar netten Gore-Sequenzen und solider Machart. Aber Hopkins
fehlt und das Ganze hat keinen Biss.
Hannover Street (1979)
* * ½ Kriegsdrama von Peter Hyams mit Harrison Ford, das vor
Pathos und Klischees trieft.
Hansel and Gretel
(2007) * *
½ Bildstarkes, aber völlig konfuses
Gruseldrama aus Südkorea.
Hantu (2007) * *
½ Solider indonesischer Horror mit
ansprechender Gestaltung, wenn auch wenig Originalität.
Hantu Jamu Gendong
(2009) *
½ Langweiliger indonesischer Grusel mit den
immergleichen Möchtegern-Schocks.
Hantu Jembatan
Ancol (2008) *
Langweiliger Horrorschrott aus Indonesien.
Hantu Jeruk Purut
(2006) * *
½ Formelhafter, aber immerhin ein paar Mal
erschreckender Horror aus Indonesien.
Hanuman (1998)
* * *
Nettes Indien-Abenteuer mit Bollywood-Star Tabu in der
Hauptrolle.
Hanuman (2005) * * ½ Steifer, episodischer Zeichentrickfilm, aber kein
schlechter Start für Bollywoods noch junge Animationsindustrie.
Hanuman: The White
Monkey Warrior (2008) * * Reisserische, aber wenig virtuose Thai-Action.
Hanzo the Razor:
Sword of Justice / Goyokiba (1972) * * *
Temporeicher und recht derber Samurai-Trash.
Hanzo the Razor: The
Snare / Goyokiba: Kamisori Hanzo jigoku zeme (1973) * * * ½
Knapp der beste Teil der Reihe mit noch mehr Gore
und gleich viel Sex ...
Hanzo the Razor:
Who's Got the Gold? / Goyokiba: Oni no Hanzo yawahada koban (1974) * * *
Unterhaltsamer Abschluss der kultigen Trilogie.
Hapkido / He qi dao (1972) * * * ½ Für lange Zeit obskurer, nun als Geheimtipp betrachteter
Martial-Arts-Film mit einem jungen Sammo Hung.
Happening, The (2008)
* *
Die schleichende Apokalypse
bietet eine unheimliche Ausgangslage, aus der Shyamalan wenig heraus holt.
Schlecht: Schauspieler und Dialoge. Aber die gehässigten Verrisse hat der Film
nicht verdient.
Happily Ever After
/ Jigyaku no uta (2007) * * * Von der Comic-Komödie hin zum Melodrama. Ganz nett.
Happiness (1998)
* * * * Respektlose
Vorstadtsatire für Leute mit Zynismus und starken Mägen. Hält den Vergleich zu "American
Beauty" fast stand.
Happiness /
Hengbok (2007)
* * *
Rührendes, etwas zu langes Drama aus Südkorea um die Liebe zweier Todkranker.
Happiness of the Katakuris, The / Katakuri-ke
no kôfuku (2001) * * * ½
Schrillers und dennoch herzliches Horrorkomödien-Musical von
Takashi Miike.
Happiness Runs (2010)
* *
½
Manchmal plakativer, oft erschreckender, hin und wieder gar eindringlicher
Abgesang auf das Leben in der Kommune. Der mit Sex und Drogen geschwängerte Plot
plätschert am Ende einfach aus, einige Figuren verkommen zu Randnotizen, aber
die zentralen Teenager sind überzeugend genug, um den Film zumindest sehenswert
zu machen.
Happy Campers (2001) * * * Überraschend guter Teenie-Film, der absurden Teen-Spass mit
ernster Charakterstudie vereint.
Happy
Ero Christmas (2003) * * Ziemlich wertlose, aber halbwegs witzige Komödie aus
Korea.
Happy Ever Afters (2009)
* *
½
Schön turbulente irische Hochzeitskomödie mit Sally Hawkins. Die Story ist
vorhersehbar und führt zu wenig, das Ende ist blass und das Ganze dürfte
schräger sein. Aber für ein paar Lacher taugt der Film.
Happy Feet (2006) * *
* * Glänzend animiertes Pinguin-Musical mit visionärer
Bildsprache und immer epischer werdender Story. Nicht zu vergessen: viel viel
Witz.
Happy Flight (2008) * * ½
Zahme Flughafen-Komödie aus Japan, überfrachtet,
aber noch halbwegs nett.
Happy Funeral Director / Haengbokhan jangeuisa (2000)
* * *
Sympathische und doch schwarzhumorige Komödie.
Happy-Go-Lucky (2008)
* * * ½ Mike
Leighs charmante Komödie ist sein bisher amüsantestes Werk und dank der
überdrehten Hauptdarstellerin eine Freude.
Happy
Killers / Bangawoon Salinja (2010)
* *
Schlaffer Mix aus Komödie, Krimi und
Familiendrama.
Happy Life, The /
Jeulgeowoon insaeng (2007) *
* *
Harmlose, aber überaus sympathische Tragikomödie
aus Korea.
Happy New Year (2008)
* * *
Sympathischer Jahresende-Kitsch von Christoph Schaub ("Giulias Verschwinden"),
der mehrere Handlungsstränge in einer Zürcher Nacht verbindet. Klischeereich,
aber charmant.
Happy Times / Xingfu shiguang (2001) * * * Zhang Yimous vielleicht schwächster Film ist immer
noch eine reizende Tragikomödie.
Happy
Together / Cheun gwong tsa sit
(1997)
* * * Anfang und Ende sind
brillant, doch der Rest ist ein wenig zu diffus und monoton. Von Wong Kar Wai.
Haqeeqat (1964) * * * Zu Recht als Klassiker gehandelter, aber doch arg
langer Bollywood-Hit.
Harakiri
/ Seppkuku (1962)
* * * * Grandios
inszenierte, gespielte und gefilmte Tragödie als Abgesang auf Werte der Samurai
und grimmige Attacke auf Institutionen der Macht.
Hard Boiled (1992) * * * ½ Einer von John Woos Hongkong-Klassikern: Trocken, gestylt und
blutig. Kein Meisterwerk, aber Actionkult.
Hard Breakers (2010)
* *
Die
weibliche Umkehr der typischerweise männerdominierten Versagerkomödie: Zwei
Tussis hauen heisse Typen k.o., um sie als Sexspielzeug zu brauchen. Klingt
kecker als es ist, denn in Inszenierung und Gags herrscht hier Flaute. Immerhin
ein paar Lacher funktionieren.
Hardcore (1979)
* * * Die Pornoindustrie wird in Paul Schraders Thrillerdrama
etwas gar plakativ verteufelt, doch als reisserischer Thriller ist der Film
starke, zynische Ware.
Hardcore (2004)
* * * Der etwas
verkrampft auf Provokation getrimmte Griechen-Kultfilm beginnt flott, derb und
frech, fällt aber nach dem ersten Mord auseinander.
Hard Day's Night, A (1964)
* * * ½ Eine damals neuartige Form des Musikfilms: schnell
geschnitten, leichtfüssig - und mit der tollen Musik der Beatles, versteht sich.
Harder They Come (1972)
* * * Voller genialer Reggae-Musik und jamaikanischem
Lebensgefühl mauserte sich "The Harder They Come" zum Kultfilm.
Hardest Night, A / Nezu no
ban (2005) * * * Einfach gestrickte, aber amüsante japanische Komödie
zum Thema Tod.
Hard Gun / Puen Hode (1996)
* Mit dummdreister Komödie und mässiger Action gespickes
Tony-Jaa-Frühwerk.
Har Dil Jo Pyaar Karega (2000)
* * ½ Höhepunktsloser,
überlanger Hindi-Dreiecksbeziehungs-Film mit Salman Khan und Gastauftritt von Shahrukh
Khan.
Hard
Luck Hero (2003) * * * Sabus
verlängertes Popvideo für die Teenie-Band V6 beginnt sackstark und endet im
Nichts.
Hard Rain (1998)
* * ½ Katastrophenthriller
mit Christian Slater & Morgan Freeman. Feucht, unterhaltsam, aber nicht gerade neu.
Hare Rama Hare Krishna
(1971)
* * *
Kultiger Anti-Hippie-Film aus Bollywood, der
trotz aller Ablehnung ziemlich viel Hippie-Vibe ausstrahlt.
Hard Revenge, Milly
/ Hado ribenji, Miri (2008)
* *
Kurzer Actionsplatter mit ein paar netten
Gewaltszenen und viel Füllmaterial.
Hard Revenge, Milly: Bloody Battle / Hado ribenji, Miri: Buraddi batoru (2009)
* * *
Längere, aber kurzweiligere Fortsetzung.
Hard Target (1993)
* * ½ John Woos US-Debüt, produziert von Sam Raimi, ist
routinierte Actionkost, bei der Jean-Claude Van Dammes missratene Frisur am
ehesten in Erinnerung bleibt.
Hardware (1990)
* * ½ Viele Brauntöne, Klischee-Fantasy-Elemente und etwas
Sex, gepaart mit grossem Aufwand. Doch die arge Gewalt wurde stark geschnitten,
um einem X-Rating zu entgehen. Übrig blieb ein mässiger Reisser.
Hard Way, The (1991)
- Auf die harte Tour
* * * ½
Der treffsicher besetzte Film auf amüsante Weise
Buddy-Movies und einige klassische Thriller aufs Korn.
Hardwired (2009)
* *
Träger Sci-Fi-Thriller mit den ermüdeten Ex-Stars Cuba Gooding Jr. und Val
Kilmer in einem reisserischen Plot, der zwar gesellschaftskritisch relevante
Ideen aufnimmt, sie aber verspielt, ja vermurkst.
Harem (1985)
* * Langweiliges und dünnes Liebesdrama mit Nastassja
Kinski und Ben Kingsley.
Hari-Bhari (2000)
* * * Etwas langes und
nicht besonders temporeiches, aber gut gespieltes und interessantes Fauendrama aus Indien.
Hari ng Selda (2002)
* * ½ Philippinischer
Liebes-Actionfilm um die Liebe einer Schülerin zu einem Häftling. Nicht gerade spritzig
und viel zu lang.
Harlan County U.S.A. (1976)
* * * ½
Hintergründiger, manchmal für nicht
Eingeweihte etwas zu ausufernder Dokfilm über einen blutigen Aufstand
amerikanischer Minenarbeiter.
Harlem Nights (1989)
* * ½ Langes, ödes Eddie-Murphy-Vehikel, Musikfilm trifft
Film noir mit wenig Reiz.
Harmony / Hamoni (2010)
* * *
Kalkulierte Attacke auf die Tränenkanäle, solide
und durchaus rührend.
Harold and Maude (1979)
* * * * Hal Ashbys herrliche Tragikomödie um die Liebe einer
79-Jährigen zu einem Schuljungen entwickelte sich erst spät zum Kultfilm.
Harry and the Hendersons (1987)
* * * An die liebenswerte Bigfoot-Komödie habe ich gute
Jugenderinnerungen. Ob sie heute einem Test noch standhält, möchte ich gar nicht
überprüfen ...
Harry and Tonto (1974)
* * * ½ Bittersüsses Drama, von Art Carney (Oscar!), Ellen
Burstyn und Katze hervorragend gespielt
Harry Brown
(2009) * * * Ein
08/15-Vergeltungsdrama mit Pseudo-Gesellschaftskritik, aber dank einigen
verstörenden Szenen und einer Glanzleistung von Michael Caine absolut
sehenswert.
Harry Potter and the Philosopher's Stone (2001)
* * * *
Chris Columbus' lange, liebevolle und prächtige Verfilmung des
Bestsellers.
Harry Potter and the Chamber of Secrets (2002)
* * * ½
Düsterer, länger und actionreicher. Die FX sind besser als in
Teil 1, das Ende etwas fade.
Harry Potter and
the Prisoner of Azkaban (2004)
* * * * ½
Noch düsterer, aber kürzer - und fantastisch
unterhaltsam. Nicht nur ein toller Potter-Film, sondern ein Fantasy-Knüller
Harry Potter and
the Goblet of Fire (2005)
* * * *
Die bisher finsterste Folge, gewohnt souverän
inszeniert.
Harry Potter and the
Order of the Phoenix (2007)
* * * ½
Ein Rückschritt: Statt Magie gibts Paranoia,
statt Bildgewalt nur dunkle Sets. Die Schauspieler retten vor einem tieferen
Fall.
Harry Potter and the
Half-Blood Prince (2009)
* * * ½
Etwas besser als der direkte Vorgänger, aber noch
immer nicht so elegant inszeniert wie etwa Teil 3 oder so stringent wie Teil 4.
Harry Potter and the
Deathly Hallows: Part 1 (2010)
* * * ½
Nur das Vorspiel zum orgiastischen Finale, aber
als solches durchaus stimulierend.
Harry Potter and the
Deathly Hallows: Part 2 (2011)
* * * *
Action- und temporeicher Abschluss der
Erfolgsreihe.
Harsh Times (2005)
* * *
Solides Regiedebüt des "Training
Day"-Autors, das ganz von Christian Bales aufbrausendem Spiel lebt.
Harte Jungs (1999)
* * Niveaulose
deutsche Komödie, in der Pickelgesicht Flo mit seinem "Lulu" zu reden beginnt
... na ja. Aber sicher Klassen besser als das Sequel "Knallharte Jungs".
Hart's War (2002)
* * * Kompetent inszeniertes, gut
gespieltes Kriegsdrama (bzw. Gerichtsthriller) mit Bruce Willis und Colin Farrell. Nur die
letzten 5 Min. triefen vor Pathos.
Haseena (2007)
* ½ Dröger
Bollywood-Mix aus Thriller, Drama und Liebesfilm, umständlich inszeniert,
spannungsfrei erzählt.
Haseena Maan Jaayegi (1999)
* * ½ Alberne
Bollywood-Komödie mit Starbesetzung, aber wenig Substanz.
Haseena Maan
Jayegi (1968)
* * *
Sympathischer Liebesfilm mit leichtem Masala-Einschlag und Shashi Kapoor in
einer Doppelrolle.
Hastey Hastey - Follow
Your Heart (2007)
* ½ Lahme
Bollywood-Romanze mit üblem Drehbuch und gelangweilten Darstellern.
Hate to See You Go (1988)
* Dilettantische TV-Fassung eines Hardcore-Sexfilms mit
Nina Hartley. Von Schauspiel bis Story ungeheuer mies.
Hathyar (2002)
* * ½ Solides,
aber unspektakuläres, überlanges und letztendlich auch gewaltverherrlichendes
Gangster-Werk aus Bollywood.
Hattrick (2007)
* * ½ Nette
Komödie aus Bollywood, nicht wirklich packend oder bleibend, aber unterhaltsam.
Haunted (1995)
* * ½ Gediegene Grusel-Langeweile mit Aidan Quinn und Kate
Beckinsale.
Haunted -
3D (2011)
* *
Langweiliger Bollywood-Grusel in 3D.
Haunted
Mansion, The (2003) * * ½ Eddie Murphy und Familie geraten in eine Geistervilla,
Dinge passieren, Happy End.
Haunted Palace, The (1963)
* * ½ Trotz Ideen von H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe hat
der viktorianische Grusel von Roger Corman wenig bleibenden Wert.
Haunted Samurai, The
/ Tsukigami (2007)
* * ½
Nette Historienkomödie, die ihr Potential nie
ausschöpft.
Haunted School / Gakkou
no kwaidan (1995)
* * ½ Gruselfilm für Kids: Recht unterhaltsam, aber
letztendlich inhaltlich sehr leer.
Haunted
Strangler, The (1958)
* * * Boris
Karloff recherchiert einen 20 Jahre zurückliegenden Mord - mit schrecklichen
Folgen. Solides Gruselkino mit tollem Star.
Haunters / Choneungryeokja (2010)
* * * Kurioser
Mix aus Action, Fantasy und ironischem Superhelden-Duell.
Haunting, The (1962)
* * * * Akustischer Horror mit verfremdeter und verzerrter
Kamera, rasant montiert von Ex-Cutter und Regisseur Robert Wise.
Haunting, The (1999) - Das
Geisterschloss * * ½
Langweiliges Ausstattungskino oder ein betörendes Remake? Eher Ersteres. Von Jan
De Bont ('Speed').
Haunting Lover, The (2010)
* *
Kurzer, und dennoch langweiliger
Romantik-Grusel.
Hauptmann von Köpenick, Der (1956)
* * *
Klassische Adaption des Theaterstücks von Carl
Zuckmayer, mit Heinz Rühmann. Mir gefiel das Remake seltsamerweise besser.
Hauptmann von Köpenick, Der (1997)
* * * Mit Harald Juhnke perfekt besetzte Neuverfilmung, für
einen TV-Film überraschend gut.
Haute
tension (2003)
* * * ½ Extrem
spannender Horrorthriller aus Frankreich, der durch einen blöden Twist-Schluss
fast ruiniert wird.
Haven (2004)
* * ½
Das
unausgegorene Ensembledrama mit Orlando Bloom (der auch produzierte) lag vier
Jahre auf Eis - aus gutem Grund: trotz engagierter Stars und ansprechender
Location will es nie packen und läuft auf Belanglosigkeiten hinaus.
Have
Sword, Will Travel / Bao biao (1969) * * *
Nicht sonderlich spannender, aber solider und
unterhaltsamer Shaw-Streifen von Kultregisseur Chang Cheh.
Havoc (2005)
* * ½
Möchtegern-provokatives Drama mit Latino- und "Rebel White Teen"-Klischees.
Immerhin schockt Familienfilm-Darling Anne Hathaway mit nackten Nippeln und
Vulgärsprache.
Hawa (2003)
* * ½ Dank Tabu
sehenswerter Bollywood-Gruselfilm mit recht idiotischem Plot.
Hawaii (1966)
* * * ½ Für sieben Oscars nominiertes Historiendrama mit
Charlton Heston, bildgwaltig, episch und ausgewogen.
Hawas
(2004)
* * Verschlafenes
Bollywood-Remake des erotischen Thrillers "Unfaithful".
Hawayein (2003)
* * ½ Gut
gemeintes, aber etwas amateurhaftes und überlanges Drama um die
bürgerkriegsähnlichen Kämpfe zwischen Sikhs und Hindus nach dem
Indira-Gandhi-Mord.
Häxan (1922)
* * * ½ Visuell
beeindruckendes Gruselkabinett aus Dänemark, das eigentlich ein Klassiker ist, aber nur
von wenigen gesehen wurde. Bis zur Criterion-DVD ...
Hazaar Chaurasi ki Maa (1998)
* * ½ Geschwätziges und
ziemlich langweiliges Politdrama aus Indien mit Nandita Das in einer frühen Rolle.
Hazaaron
Khwaishen Aisi (2003)
* * *
Interessantes indisches Drama, das eine Dreiecksbeziehung mit Aufarbeitung
indischer Geschichte vermischt.
Hazard (2005)
* *
Sion Sonos langweiliger Exkurs in Sachen Amerikanischer
Traum.
Haze (2005)
* * * Krasser,
düsterer Kurzfilm von Shinya Tsukamoto ("Tetsuo").
HD-Soldat Läppli (1959)
* * * ½
Schweizer Kultkomödie, die dank Alfred Rassers
Comedy-Talent immer noch Spass macht.
Head (1968)
* * * Das
Regiedebüt von Bob Rafelson nach einem Skript von Jack Nicholson ist Sixties pur
- wenig sinnig im Inhalt, aber dafür eine kurzweilige Pop-Collage aus Nonsens,
Psychedelik und natürlich den Monkees.
Head / Hedeu
(2011)
* * * Mit
schwarzem Humor angereicherter Medizin- und Serienkiller-Thriller.
Head Above Water (1996)
* * * rabenschwarze Neuverfilmung einer skandinavischen
Vorlage, trotz Längen unterhaltsam.
Head
Hunter / Long Good Bye / Lie tou (1983) * * Etwas karges, aber halbwegs kurzweiliges Frühwerk von
Hongkong-Superstar Chow Yun-Fat.
Head
Hunter / Khon Tud Hua (2004)
* ½ Langweiliger,
doofer und ultrabilliger Thai-Horrorfilm in 3-D.
Headless
Ghost (2005)
* ½
Thailändischer Thriller-Ramsch, der kaum weiss, wie er seinen "Twist" schlau
verpacken soll.
Headless Hero / Phi hua khard (2002) *
Plumpe thailändische Gruselkomödie, die nicht weiss, wohin sie
will.
Headless Hero 2 / Phi hua khard 2 (2004) *
Ebenso dämlich wie der Vorgänger, trotz hohem
Budget.
Head Over Heels (2001)
* * ½ Krimikomödie mit
Freddie Prinze jr., albernem Krimiplot, nettem Witz und angenehm selbstironischen
Supermodels. Ganz ok.
Hear Me /
Ting Shuo (2009)
* * *
Süsser Taiwan-Hit um die wortlose Kommunikation zweier verliebter Teenies.
Hear My Song (1991)
* * * ½ Schöne Aufnahmen und ein gutes Timing machen diese von
leichter Hand inszenierte Tragikomödie mit dem tollen Ned Beatty zum Vergnügen.
Heart, The / Kokoro (1955)
* * * ½
Kein einfacher Stoff, aber ein technisch wie inhaltlich reizvolles Werk von Kon
Ichikawa.
Heart and Soul (1993)
* * * trotze iniger Klischees ein liebenswertes
Hollywood-Märchen mit Robert Downey Jr.
Heartbeat
/ Simjangi Ddwooinda (2011)
* * *
Drama mit Thriller-Einschlag im Stile von
"Changing Lanes", nur melodramatischer.
Heartbreakers (1984)
* * ½ Etwas dröges Liebesdrama mit 80er-Jahre-Mief - und
Peter Coyote.
Heartbreakers (2001)
* * * Sexy Gaunerkomödie
mit gut aufgelegten Stars. Verliert in der zweiten Hälfte an Schwung, unterhält aber
bestens. Jennifer Love Hewitt war nie süsser :)
Heartbreak Kid, The (2007)
* * * Die
Farrelly-Interpretation eines Neil-Simon-Skripts von 1972: zu lang, zu holprig,
zu plump - aber manche Gags sind richtig gut und die Stars charmant. Ich hatte
Spass.
Heartbreak Library
/ Keu Namjaui Chak 198Jjeuk (2008) * * * Sympathischer kleiner Liebesfilm aus Korea.
Heartburn (1986)
* * * Mike Nichols Tragikomödie basiert auf den
Ehe-Erfahrungen von Drehbuchautorin Nora Ephron mit dem Watergate-Autor
Bernstein: zu lang und zu konventionell, aber hervorragend gespielt.
Heart Is
Deceitful Above All Things, The
(2004)
* * *
Etwas plakatives, aber verstörendes und gut gespieltes Drama von Asia Argento
nach dem Roman von Pseudo-Autobiograph J.T. LeRoy.
Heart of Darkness (1993)
* * * Nicolas Roegs gepflegte, aber wenig prickelnde
Joseph-Conrad-Adaption entstand fürs Fernsehen. Stark besetzt mit Tim Roth, John
Malkovich und James Fox.
Heart
of the Dragon / Long de xin (1985)
* * * Mehr
Melodrama als Action ist dieser Sammo-Hung-Streifen mit Jackie Chan in einer
anspruchsvollen Rolle.
Hearts and Minds (1974)
* * * *
Aussagekräftiger als die meisten
Kriegsfilme: Die hohlen, zynischen Phrasen der Amis werden ohne Zutun, sondern
nur mit Gegenschnitt zum grenzenlosen Leid in Vietnam entlarvt.
Hearts and Flowers
for Tora-San / Otoko wa tsurai yo: Torajiro ajisai no koi (1982)
* * * ½
Durchwachsene, aber immer noch sehr unterhaltsame 29. Folge der Tora-San-Reihe.
Hearts and Minds (1974)
* * * * Oscar-gekrönte,
superbe Antikriegs-Doku von Peter Davis.
Hearts in Atlantis (2001)
* * * Rührende,
nostalgische Stephen-King-Adaption von Scott Hicks mit einem liebenswerten Anthony
Hopkins. Ab und zu etwas dick aufgetragen ...
Hearts of Darkness: A Filmmaker's Apocalypse (1991)
* * * ½ Der faszinierende Dokfilm schildert die Katastrophen
und Dramen am Set von "Apocalypse Now".
Hearty Paws / Maeumi
(2006) * * ½ Sehr dick aufgetragenes Tier- und Kindermelodrama aus
Südkorea.
Hearty
Paws 2 / Maeumi Doobeonjjae Iyagi (2010) * * ½ Auf Comedy ausgerichtete, mittelmässige Fortsetzung.
Heat After Dark (1997) * ½ Der Actionstreifen des "Versus"-Regisseurs Ryuhei
Kitamuras ist unter einer Stunde lang und hat überhaupt nichts zu sagen.
Heathers (1989)
* * * * Rabenschwarze bis zynische Satire mit Winona Ryder und
Christian Slater. Avancierte verdient zum Kult.
Heatseeker (1995)
* * Bloodsport trifft Terminator; so dreist klischeehaft
und infantil, dass es schon fast wieder unterhaltsam ist.
Heat
Team / Chung fung hum jun (2004)
* * ½
Style over Substance heisst das Motto in dieser
08/15-Actionkomödie aus Hongkong.
Heatwave (1983)
* * * Frühwerk von Spannungsmeister Philip Noyce:
interessant, atmosphärisch, aber etwas langatmig.
Heat Wave / Kagero (1991)
* * *
Atmosphärisches Yakuza-Drama von Hideo Gosha, etwas billig inszeniert, aber
solide.
Heaven (2002)
* * * ½
Wunderschön gefilmtes, melancholisches, hypnotisches Drama von Tom Tykwer mit
Cate Blanchett.
Heaven & Earth (1993)
* * * ½ Der dritte und letzte Beitrag zu Oliver Stones
Vietnam-Trilogie ist bewegend und stark gemacht, wenn auch etwas melodramatisch.
Heaven Can Wait (1943)
* * * ½
Schwungvolle Komödie mit blendenden Dialogen. Erst gegen Schluss lässt die
Energie etwas nach.
Heaven Can Wait (1978)
- Der Himmel kann warten * * * ½ Neunfach oscarnominiertes und amüsantes Remake mit
Warren Beatty.
Heaven Can Wait. Maybe .... / Tengoku wa
matte kureru (2007)
* * Klebriges und
hölzernes Melodrama.
Heaven Help Us (1985)
* * * Solide Tragikomödie mit starker Jungstarbesetzung.
Heavenly Creatures (1994)
* * * * ½ Poetisches,
schlicht geniales Drama von Peter Jackson mit einer noch jungen Kate Winslet. Wunderschön
- und mit extrem krassem Schluss.
Heavenly
Forest / Tada, kimi wo aishiteru (2006)
* * * *
Japanischer Tränendrücker auf hohem Niveau mit liebenswerten Stars und einem
niederschmetternden Finale.
Heavenly Kings, The /
Sei dai tinwong (2006)
* * * Amüsante Mockumentary über
das Kantopop-Phänomen Hongkongs.
Heavenly
Mission / Tin heng tse (2006)
* * ½ Solide
gemachter und gespielter Hongkong-Thriller, aber leider völlig austauschbar und
in die Länge gezogen.
Heaven on Earth (2008)
* * *
Von preity Zinta stark gespieltes, aber
inhaltlich etwas schwammiges Drama.
Heaven's Bookstore / Tengoku no honya - koibi (2004)
* * *
Sympathisches, wenn auch etwas langgezogenes Drama.
Heaven's Burning (1997)
* * ½ Recht gewöhnliches Roadmovie, das ungewöhnlich wird
durch die gemischtrassigen Hauptdarsteller (Russell Crowe, Yoki Kudoh).
Heaven's Door (2009)
* *
Ödes japanisches Remake von "Knockin' on Heaven's
Door".
Heaven's Gate (1980)
* * * ½ Damals ein gigantischer Flop, der United Artists
ruinierte, heute anerkannt als epischer, etwas fahriger, aber faszinierender
Western.
Heaven's Soldiers /
Cheon gun (2005)
* * *
Bildstarker Historienkrimi aus Korea.
Heaven Sword and Dragon Sabre / Yi tian tu long ji (1978)
* * ½ Aufwändiger
Auftakt zum Zweiteiler nach Louis Cha. Leider heillos konfus.
Heaven Sword and Dragon Sabre
2 / Yi tian tu long ji da jie ju (1978)
* * *
Kurzweilige, aber immer noch recht wirre Fortsetzung.
Heavy Metal (1981)
* * * ½ Kultiger Sci-Fi-Film voller schräger Männerfantasien.
Heavy Metal 2000 (1999)
* * ½ Gewaltige Story-Löcher, anonsten eine nette
Bubenfantasie mit Sex, Blood & Rock'n'Roll.
Heavy Petting (1988)
* * ½ Nettes, aber story-loses Panobtikum der prüden 50er und
60er.
Heavy Traffic (1973)
* * * Kultiger, brutaler und schlüpfriger Zeichentrickfilm
von Ralph Bakshi.
Hedwig and the Angry Inch (2001)
* * * ½ Emotionale
Mockumentary / Rocker-Biografie / Transvestiten-Drama mit tollen Songs. Zweimal
preisgekrönt beim Sundance-Festival.
Heera
Panna (1973)
* * ½ Etwas
dürftiger Bollywood-Thriller mit Humor- und Lovestory-Ambitionen.
Heer Raanjha (1970)
* * *
Etwas theatralische, aber stilvolle Adaption des
Punjabi-Klassikers.
Heidi (2001)
* * ½ Absolut
unnötigerweise modernisiert (Geissepeter ist aus Boston??). Nett und unterhaltsam ...
aber zu sehr darauf bedacht, 'trendy' zu sein.
Heilige Berg, Der (1926)
* * *
Inhaltlich dürrer Bergfilm, aber mit beeindruckenden Bildern.
Heirloom, The / Zhaibian (2005)
* * ½
Atmosphärischer Routine-Horror aus Taiwan.
Heidi
(1952)
* * * ½ Simpel
gestrickter, aber noch immer höchst sympathischer Heimatfilm.
Heidi und Peter (1955)
* * *
Fortsetzung in Farbe, dafür mit etwas weniger Charme.
Heist (2001)
* * * Stark besetzt und
gespielt, klasse Dialoge - aber die Story hüpft elegant von Hürde zu Hürde, ohne je
wirklich spannend zu sein.
Helen (2009)
* * *
Süsse Tochter, lieben Mann, gute Karriere - und doch ist Helen niedergeschlagen.
Man möchte sie für ihre Depressionen wachrütteln, doch Helen ist nicht
unglücklich, sondern krank, wie der Film eindringlich erklärt. Die Spirale in
die Depression ist zwar anstrengend und gekoppelt mit den düsteren Bildern von
Sandra Nettelbeck harter Tobak. Doch das unpopuläre Thema ist wichtig und Ashley
Judds Spiel intensiv. Grösstes Manko: die schwache letzte Viertelstunde.
Helen the Baby Fox /
Kogitsune Helen (2006)
* * *
Süsses Familienmelodrama um einen kleinen, blinden und
tauben Fuchs.
Hell / Narok (2005)
* * ½
Splattriges Moralstück aus Thailand um eine Gruppe
Dokumentarfilmer, die in der Hölle landet.
Hell (2011)
* * *
½
Das von Roland Emmerich geförderte Regiedebüt des Baslers
Tim Fehlbaum vermischt klassisches Endzeitkino mit Horror- und Öko-Elementen -
mit nicht ungeheuer innovativem, aber eindrücklichem Resultat. Durch das
strapazierend helle Licht wird die bayrische Landschaft zu einer Hölle auf
Erden, in der die starken Schauspieler um Hannah Herzsprung Entsetzliches
durchmachen. Die Optik sorgt für Stimmung, der Plot ist deftig und eine Tötung
am Ende lässt fast jubeln. So muss deutschsprachiges Genre-Kino sein.
Hellbinders (2009)
* ½
Schwach
inszenierter und richtig lausig gespielter Actionhorror, inszeniert und
dargeboten von einer Gruppe Stuntmen. Immerhin schön grob.
Hellbound (1991)
* * Der Abenteuer-Actionfilm ist eines von Chuck Norris'
besten Werken - aber was heisst das schon: doofer Trash mit abstrusem Finale.
Hellbound: Hellraiser II (1988)
* * ½ Selbst visuell nur selten wirklich gute Fortsetzung,
die mit krudem Schnitt und plakativer Story nie an das Original herankommt.
Hellboy (2004)
* * * ½
Guillermo Del Toros kunterbunte und coole
Comicverfilmung.
Hellboy II: The Golden Army (2008)
* * * ½
Noch besser als der unterhaltsame
erste Teil, weil del Toro hier volle Freiheit hatte. Erst gegen Schluss
schwächer und wegen Logikpatzern knapp an 4 Sternen vorbei.
Hellcats / Ddeugeowoon
Geoti Jongha (2008) * * ½ Sympathische, aber etwas belanglose
Drei-Frauen-Tragikomödie.
Helldriver / Nihon bundan: Heru doraiba (2010)
* * *
Fun-Splatter made in Japan: höchst unterhaltsam!
Hellevator /
Gusha no bindume (2004)
* * * Deftige
japanische Splatter-Interpretation von "Abwärts" meets "Cube".
Hell Has No
Boundary / Mo jie (1982)
* * ½
Ekliger, aber etwas schematischer und unspektakulärer
Schwarzmagie-Horror der Shaw Brothers.
Hello (2008)
* ½ Lahme Bestsellerverfilmung mit Längen und nerviger
Anti-Westen-Einstellung.
Hello
Brother
(1999)
* * Infantile Komödie der
Khan-Brüder: Sohail führte Regie, Salman und Arbaaz spielen die Hauptrollen.
Hello
Brother
/ An-nyang, hyeong-a (2005)
* * * Sehr sentimentales, aber
süsses Familiendrama aus Korea.
Hello
Ghost / Hellowoo Goseuteu (2011)
* * *
Sympathische und erfolgreiche Tragikomödie aus Korea.
Hello Goodbye (2008)
* * ½
Gérard Depardieu
und Fanny Ardant als französische Juden, die in Israel einen Neustart versuchen.
Anfänglich witzig geht der Tragikomödie die Puste aus und sie langweilt mit
wankelmütiger Story.
Hello My
Love / Hellowoo Mai Leobeu (2009) * * ½ Ganz nette, aber weitgehend zu harmlose
Dreiecksromanze.
Hello Schoolgirl /
Sunjeong-manhwa (2008)
* * * ½
Sympathische und leichtfüssige Liebeskomödie.
Hello, Stranger / Cheoeum Mannan Salamdeul (2007) * * ½ Halbwegs gelungene,e etwas ausufernde
Flüchtlingsgeschichte.
Hellraiser (1987)
* * * ½ Kultiger, blutiger und gestylter Schocker von Clive
Barker nach seinem eigenen Roman.
Hell Ride (2008)
*
*
Müder, zu verkrampft auf Trashkult getrimmter Tarantino-Abklatsch, produziert
vom Meister selbst: Ein paar B-Movie-Helden setzen auf heisse Tussen, Bier,
Gewalt und Bikes - und dazwischen passiert dann und wann mal was.
Hell's Ground / Zibahkhana (2007) * * ½ Splatter made in Pakistan. Ganz nett.
Help! (1965)
* * * Kindlicher Schabernack mit den Beatles, ohne die
Star-Truppe wärs ein schwacher Film.
Help (2008)
* ½ Langweiliger
chinesischer Thriller, der gegen Schluss immer abstruser wird.
Help (2010)
* ½
Schlaffer Bollywood-Grusler.
Help Me Eros /
Bang bang wo ai shen (2007)
* * ½ Frivoles
Taiwan-Drama der prätentiösen Art.
Hemoglobin (1996)
* * Der Horrorfilm will Tabus brechen und damit schocken,
ödet aber zumeist an.
Henry V (1944)
* * *
Eine der ersten erfolgreichen
Shakespeare-Verfilmungen und in vielen Kreisen als Klassiker gehuldigt. Er ist
absichtlich künstlich, aber ich finde den Ansatz daneben.
Henry V (1989)
* * * * Die düstere, dreckige und Oscar-gekrönte
Shakespeare-Verfilmung machte Kenneth Branagh (Regisseur & Hauptdarsteller) zum
Star.
Henry Poole Is Here (2008) -
Henry Poole: Vom Glück verfolgt
* *
Klebrige und wenig beseelte Ode an
den Glauben, vom versprochenen skurrilen Witz ist wenig zu merken.
Henry and June (1990)
* * * ½ Lasziv und heiss, auch wenn die Story nicht viel
hergibt. Mit Fred Ward und Uma Thurman.
Henry: Portrait of a Serial Killer (1986)
* * * ½ Eiskalter, extrem
düsterer Psycho-Serienkillerstreifen - der aber von der Kritik etwas überbewertet wurde.
Henry's Crime
(2010) * * ½
Gut gespielte, aber nach spritzigem Start eher dröge Gaunerkomödie, die Theater
und Kriminalität vereint - und dabei stets etwas gesucht wirkt. Keanu Reeves
kann in der Hauptrolle zudem nicht ganz mit seinen Co-Stars Vera Farmiga und
James Caan mithalten.
Hera Pheri (2000)
* * * Sympathische,
kurzweilige Bollywood-Komödie mit einer zum Schluss doch ziemlich unglaubwürdigen
Handlung.
Herb / Heobeu (2007) * * ½ Schnuffiges Korea-Melodrama, leider vorhersehbar und
ziemlich kalkuliert.
Herbes
folles, Les (2009)
- Vorsicht
Sehnsucht
* * ½
Altmeister Alain Resnais versucht sich an einem Erwachsenenmärchen zwischen
Romantik, Kitsch und Kuriosum, doch der Mix langweilt rasch und die Story wirkt
ungewöhnlich ziellos. Eine harmlose Spielere des 88-Jährigen, mehr nicht.
Herbie: Fully
Loaded (2005)
* * Unnötige,
voraussehbare und ziemlich plumpe Neuverfilmung des Disney-Kultkäfers.
Herbie Rides Again (1974)
* * ½ Direktes Sequel von "The Love Bug". Nicht so charmant
wie der Vorgänger, aber ganz unterhaltsam.
Herbstmilch (1989)
* * * ½ Etwas
langsamer, aber ambitioniertes Drama, das in Deutschland hoch gelobt wurde.
Herbstzeitlosen, Die (2006)
* * *
Sympathische, kurzweilige Schweizer Komödie um eine alte Frau (Stephanie
Glaser), die im Ober-Emmental einen Lingerie-Laden aufmacht.
Hercules (1957)
- Die unglaublichen Abenteuer des Herkules
* * ½
Einer der "klassischen" Sandalenfilme aus Italien.
Bodybuilder Steve Reeves überzeugt, doch es fehlt an Spannung und
Fantasy-Elementen.
Hercules (1997)
* * * * Fetziger
Zeichentrickspass ohne Längen. Disney wollte damit aus dem Finanzloch nach
"Hunchback" herauskommen.
Hercules II (1985)
* ½ Story, Spezialeffekte, Ton und Dialoge dieses
italienischen Fantasyabenteuers sind unter aller Sau.
Hercules in New York (1970)
* ½ Arnold Schwarzeneggers Debüt ist so mies, dass es schon
fast wieder gut ist. Trash pur!
Hercules, Samson & Ulysses (1964)
* * Dilettantischer Historientrash. Ziemlich mau, da helfen
auch die beiden Muskelmänner nix.
Hereafter (2010)
* * *
Clint Eastwoods Betrachtungen über das Jen- und Diesseits sind gewohnt edel
inszeniert und sauber gespielt, aber es fehlt die Dramatik, die Story zündet zu
selten, und wirkt letztendlich zu langfädig.
Here Comes Fortune / Choi san dau (2010)
* ½
Doofe Neujahrskomödie made in China.
Hero (1983) * *
* Die Actionromanze machte Jackie Shroff zum
Bollywood-Star.
Hero (1992)
* * * ½ Gewitzte und mediensatirische Tragikomödie von Stephen
Frears, in der Andy Garcia sich im Star-Ruhm von Dustin Hoffman sonnt.
Hero /
Ma Wing Ching (1997) * * * ½ Fetziges Remake des Shaw-Brothers-Klassikers "The
Boxer from Shantung".
Hero / Ying xiong (2002)
* * * * Bildgewaltig wäre
eine Untertreibung - und obwohls mit der Story hapert, ist "Hero" eine wahre
Wucht.
Hero, The (2003) * * ½ Sehr teurer Bollywood-Actionthriller ohne Herz und Verstand.
Hero (2007) * * ½ Kino-Spinoff einer japanischen Erfolgsserie: ein
langfädiger Justizfilm.
Hero /
Hieoro (2010) * * ½ Brauchbarer, aber nicht wirklich mitreissender
Teenievampirfilm.
Heroes (2008) * * ½ Durchwachsenes Bollywood-Drama mit Starbesetzung.
Heroes of
the East / Zhong hua zhang fu (1978)
* * * ½ Extrem
unterhaltsames Martial-Arts-Highlight von Liu Chia-Liang.
Heroes Shed No
Tears / Ying xiong wei lei (1986)
* * ½
Früher Kriegs-Actionfilm von John Woo mit viel
Gewalt und wenig Sinn.
Heroes
Two / Fang Shiyu xing Hong Xiguan (1974)
* * * ½
Storymässig unspektakulärer, aber höchst unterhaltsam ausgeführter
Martial-Arts-Streifen von Chang Cheh.
Heroic
Ones, The / 13 Warlords / Sap saam taai bo (1970)
* * * ½
Ein Shaw-Bros.-Juwel mit gewaltigen Sets,
Tausenden von Statisten und blutigen Fights.
Heroic Trio / Dung fong saam hap (1993) * * * Visuell nicht überzeugender, aber energiegeladener
Girl-Actionknüller aus Hongkong.
Héroïnes du mal, Les (1979)
- Unmoralische Engel
* * * Tabubrüche
der gehobenen Art, von Walerian Borowczyk.
Hero No. 1
(1997) * * ½ Kurzweilige, turbulente und nicht sehr einfallsreiche
Bollywood-Komödie mit Govinda und Karishma Kapoor.
Hero Wanted (2009)
- Hero Wanted -
Helden brauchen kein Gesetz * *
Cuba Gooding Jr. in einem Drama um Schuld und Sühne.
Die Idee, dass ein Mann sich eine Heldentat erkauft, ist halbwegs clever, danach
regieren aber rasch Tristesse und Langeweile.
Herrin von
Atlantis, Die (1932)
* *
Langweiliges Exotik-Abenteuer von G.W. Pabst.
He Said, She Said (1991)
* * * Sympathische Liebeskomödie mit Levin Bacon, Elizabeth
Perkins und Sharon Stone.
He's Just Not That Into You (2008)
- Er steht einfach nicht auf dich * * ½
Starbesetzte Bestsellerverfilmung, die
episodisch die Spielarten von Liebe und Beziehungsnöten durchexerziert. Manchmal
vorhersehbar, oftmals zu offensichtlich, hin und wieder aber auch ziemlich echt.
He's on Duty / Bangga? Bangga! (2010)
* * *
Sympathische Immigrationskomödie.
Hets /
Torment (1944)
* * * ½
Ingmar Bergman schrieb das Drehbuch zu diesem visuell packenden Psychodrama um
die Tortur eines Schülers.
Heure d'été, L (2008)
* * * ½ Olivier Assayas
sinniert ungehetzt, aber nie langweilig über das Leben und den Tod. Locker
inszeniert, eindrücklich gespielt und vor allem einfühlsam erzählt.
Heute
heiratet mein Mann (2006)
* * ½
Starbesetztes TV-Remake einer
1956er-Liebeskomödie, ziemlich vorhersehbar, halbwegs unterhaltsam.
He
Was Cool / The Guy Was Gorgeous / Geunomeun meoshiteotda (2004)
* * ½ Zu
langfädige und holprige, aber recht charmante Adaption eines Internetromans.
Hex
/ Xie (1980) * * * Ziemlich trashiger, aber atmosphärischer
Shaw-Brothers-Horror mit Anleihen bei "Les diaboliques".
Hex After Hex /
Che yuen joi che (1982) * * Der dritte Hex hat mit Horror nicht mehr viel zu tun,
sondern ist vielmehr eine mässig lustige Klamotte.
Hexe Lilli, der Drache und das magische Buch (2009)
* * *
Harmlose, aber süsse und kurzweilige Kinderroman-Verfilmung von Oscarpreisträger
und "Anatomie"-Regisseur Stefan Ruzowitzky.
Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan (2011)
* *
½
Nicht mehr sonderlich inspirierte, aber immerhin unterhaltsame
Fortsetzung, die für die Kleinen ganz solide Unterhaltung bietet - nicht zuletzt
dank Michael Mittermeiers kleinem Drachen.
Hexer, Der
(1932)
* * ½
Interessante, aber etwas zu öde
Edgar-Wallace-Adaption.
Hey Ram (2000) * * * ½ Etwas gar langes, aber interessentes Portrait eines Mannes, der
fast zum Mörder von Gandhi wurde.
Heyy Babyy (2007) * * ½ Flotter, aber vorhersehbarer und manchmal zu alberner
Bollywood-Hit im Windschatten von "Drei Männer und ein Baby".
Hidalgo (2004)
* * * Anders als
suggeriert, basiert der Film nicht auf Tatsachen - er bleibt als epischer
Abenteuerfilm mit tollen Bildern aber dennoch unterhaltsam.
Hidden II, The (1994)
* ½ Eine Story, die von Zeit zu Zeit, von Szene zu Szene
springt, und weder Sinn noch Kontinuität hat. Schrott!
Hidden 3D (2011)
*
½
Die Idee,
Sucht zu verkörperlichen und buchstäblich zu gebären, ist so abstrus wie im
Cronenberg'schen Body-Horror-Umfeld genial. Aber dieser plumpe, langweilige und
schlecht produzierte Horrorfilm macht daraus nur Grusel von der Stange, ohne
Atmosphäre, dafür mit schwachen Tricks.
Hidden Blade, The / Kakushi-ken: oni no tsume (2004) * * * ½ Gemächlicher, aber starker Nachzügler von "Twilight
Samurai".
Hidden
Heroes (2004) * * ½ Überlange und ziemlich kindische Komödie aus Hongkong
- aber unbestreitbar zum Schmunzeln.
Hidden Power of Dragon Sabre, The / Moh din tiu lung (1984) * * ½ Fantasy-lastiger Nachschlag zu Chor Yuens "Heaven
Sword and Dragon Sabre"-Filmen.
Hide and Go Kill / Hitori kakurenbo (2008)
* * ½ Geisterhorror-Standard, aber recht kurzweilig.
Hide and Go Kill 2 / Hitori kakurenbo: Gekijo-ban (2008)
* * ½ Solide, inhaltlich nicht wirklich verknüpfte Fortsetzung.
Hide and
Seek (2005) * * Shyamalan für Arme: Ein hochkarätig besetzter, aber
immer wie schlechter werdender Horrorstreifen.
Hide & Seek
(2007) * ½ Läppischer Philippinen-Horror mit formelhaften
Gruselszenen und mangelnder Spannung.
Hide & Seek (2010)
* *
½
Schematischer, aber kurzweiliger Bollywood-Thriller.
Hideaway (1995)
* * ½ Cyberspace trifft Religionsthriller trifft "Silence of
the Lambs" - in den Händen von Brett Leonard bloss unterhaltsamer Quatsch.
Hi!
Dharma! (2001) * * * Erfolgreiche koreanische Komödie um ein paar Gangster,
die in einem Kloster Unterschlupf suchen.
Hi,
Dharma 2: Showdown in Seoul (2004) * * ½ Nicht mehr so erfolgreich, nicht mehr so frisch - aber
ganz unterhaltsam.
Hier kommt Lola (2009)
* *
½
Mutlose und etwas öde Kinderbuchverfilmung mit einer nicht sonderlich
sympathischen Hauptfigur. Die Nebencharaktere und die Auseinandersetzung mit ein
paar real wirkenden Kinderproblemen macht den Film aber noch passabel.
Hifazat (1987)
* * ½
Kurzweiliger, ziemlich alberner Bollywood-Schinken in 70's-Art mit Anil Kapoor
und Madhuri Dixit.
Higanjima - Escape from Vampire Island /
Higanjima (2009)
* * ½
Aufwendiger, aber selenloser Horrorfilm. Immerhin blutig.
High Anxiety (1977)
* * * ½ Mel Brooks coole Parodie auf "Vertigo", "Psycho" und
Hitchcock generell.
High Crimes (2002)
* * * Spannender, etwas zu
langer und letztendlich konventioneller Thriller mit erstklassiger Besetzung.
High Crusade (1994)
* * ½ Aufwendige, aber oft infantile Sci-Fi-Klamotte mit
MTV-Moderator Ray Cokes und John Rhys-Davies.
High
Kick Girl! / Hai kikku garu! (2009)
* * ½
Karate ist cineastisch kein Knüller, aber die Fighter
tun ihr Bestes.
Highlander (1985)
* * * * Russell Mulcahys bester Film: Ein klassischer
Fantasyfilm mit guter Musik, starken Bildern und treffender Besetzung.
Highlander II: The Quickening (1990)
* * Die müde Fortsetzung war an den Kinokassen verdient ein
Flop.
Highlander: Endgame (2000)
* ½ Es reicht: Dialoge, Schauspieler, Tricks, Musik und
Story geben nichts her.
High Noon (1952)
* * * * Fred Zinnemanns
Westernklassiker ist klar besser als Howard Hawks' "Gegenstück" Rio Bravo.
Moralisch, super gespielt und geschnitten - und diese Musik ...
High Noon (2008)
* * *
Sympathischer Hongkong-Jugendfilm.
High Plains Drifter (1972)
* * * ½ Clint Eastwoods Regiedebüt folgt auf unterhaltsame
Weise den Werken Sergio Leones.
High Road to China (1983)
- Höllenjagd bis ans Ende der Welt
* * ½
Trotz schwachen Dialogen ein gerade noch solider
Abenteuerfilm mit Tom Selleck.
High School High (1996)
* * * Doofe, aber zugegebenermassen oft amüsante Komödie im
Zucker-Abrahams-Zucker-Stil. Verarscht "Dangerous Minds".
High School Musical (2006)
* * ½
Schwachbrüstiger Gesang, dünne Story, lahme Charaktere -
und trotzdem ein Sensationserfolg? Disney-Marketing sei dank. Dank ein paar
Witzen und Bonbon-bunter Inszenierung knapp 2½ Sterne.
High School Musical 2 (2007)
* * ½
Etwas besserer Gesang, etwas dichtere Story, dafür weniger
Tempo - und dieselben doofen Dialoge. Die keimfreie Fortsetzung ist daher nur
ein Spürchen besser.
High School Musical 3: Senior Year (2007)
* * ½
Der letzte Teil mit der Stammcrew schaffte es sogar ins
Kino. Er ist mit feschen Tänzen, besserem Gesang als Teil eins sowie
aufwändigerer Produktion etwa auf dem Niveau des Vorgängers. Geschwächt wird er
durch Überlänge, einem laschen Finale sowie Vanessa Hudgens' fader Darbietung.
High School Musical China / Ge wu qing chun (2010)
* ½
Langweilige China-Version der US-Hits.
Highway 61 (1991)
* * * Ultrapsycho: Das kanadische Roadmovie wehrt sich gegen
alle Konventionen, wirkt aber auch etwas leer.
Highway Star / Bokmyeon dalho (2007) * * ½
In jeder Hinsicht durchschnittliche Tragikomödie aus
Korea, nicht ohne Unterhaltungswert.
Highway to Hell (1990)
* * Der zierliche Chad Lowe als Actionstar? Na ja. Die
pseudo-skurrile Trash-Gruselkomödie hat aber ihre Anhänger. Buch: Brian
Helgeland.
Hijack (2008)
* *
Lahmender Actionreisser made in Bollywood.
Hijo de la novia, El (2001)
* * * Liebenswerte,
"Oscar"-nominierte Tragikomödie aus Argentinien, die aber eigentlich nichts
Neues bringt.
Hilde (2009)
* * *
Als Biografie
der Knef etwas dürftig und brav, aber als Hommage an eine grosse Diva durchaus
gelungen. Heike Makatsch überzeugt in der Hauptrolle.
Hill, The (1965)
* * * * Dramatische Anklage gegen Militärhierarchie, von Sidney
Lumet mit Sean Connery.
Hills Have Eyes, The (2006)
* * ½ Nach
hübschem "Strangelove"-Intro ein solider, aber spannungsfreier Gore-Horror mit
schwachem Backwoods-Motiv. Immerhin schafft es Alexandre Aja, die Schwächsten
(demokratischer Schnösel, Teen-Boy, Teen-Girl) zu brutalen Helden zu machen
- doch gegenüber "Haute Tension" ist dieses Remake trotzdem ein Rückschritt.
Hills Have Eyes, The (2007)
* * ½
Das Sequel tastet sich wenig effizient in
"Aliens"-Territorium vor (Soldaten vs. Monster) und liefert halbwegs
kurzweiliges Gemetzel. Etwas öder als Teil eins.
Himalaya
Singh / Hei ma lai ah sing (2005)
* * Alberne
Hongkong-Klamotte mit CGI, indischen Locations und Mr.-Bean-Verschnitt. Na ja.
Himalaya,
Where the Wind Dwells / Himalayaeui sonyowa (2008)
* *
Inhaltsleere Meditation mit schönen Bildern.
Himmat (1996)
* * ½
Bond-inspirierter Actionthriller made in India.
Himmelskibet (1918)
* * ½
Filmhistorisch spannender dänischer Stummfilm, der inhaltlich nicht
ganz überzeugt.
Himmel über Berlin, Der (1987)
* * * * Ein Meilenstein des deutschen Films, beseelt von Poesie in Wort
und Bild. Die Stimmung erreicht bisweilen einen hypnotischen Zustand, erst gegen
Ende fällt der Film ein wenig auseinander.
Hindenburg, The (1974)
- Die Hindenburg
* * * ½
Solide Rekonstruktion des "Hindenburg"-Desasters,
angereichert mit Wochenschau-Bildern und veredelt durch ein dramatisches Finale.
Bis dahin aber etwas schleppend.
Hindenburg (2011)
* * *
Etwas langfädiger TV-Zweiteiler um die Zeppelin-Katastrophe, kurzweilig
inszeniert und international besetzt. Leider wurde für den internationalen Markt
Englisch gedreht und danach nachsychronisiert, was die deutsche Fassung leicht
künstlich klingen lässt.
Hindsight / Pooreun sogeum (2011)
* * * Kühl
gestyltes Thrillerdrama mit etwas bescheidener Originalität.
Hindustan Ki Kasam (1999) * ½
Reisserischer Propagandafilm, der zwar zur Versöhnung zw.
Pakistan und Indien aufruft - aber auf eine grenzdebile Art.
Hinokio:
Inter Galactic Love (2005) * * * Kitschiger und seltsamer Teenie-Fantasyfilm mit
Denkanstössen und Top-Machart.
Hinter Kaifeck (2009)
* *
½
Ausgehend vom legendären Sechsfachmord im bayrischen Hinterkaifeck von 1922
entwickelt sich ein sehr atmosphärischer, aber zielloser Mysterythriller.
Holprige Erzählweise, distanzierte Akteure und viele Klischees ruinieren das
angenehm urchige Feeling.
Hiroshima, mon amour (1959)
* * *
Hypnotisch inszeniert, perfekt geschnitten und mit einem
eindrücklichen Dok-mässigen Anfang - aber ansonsten furchtbar einschläfernd.
Hiruko: The Goblin (1990) * * * Irrer Horrorfilm von "Tetsuo"-Regisseur Shinya
Tsukamoto.
His Last Gift / Majimak
Seonmul (2008)
* * *
Vorhersehbares, aber berührendes Drama aus Südkorea.
Hisss (2010)
* *
Indischer Schlangentrash.
Histoire d'Adèle H., L' (1975)
* * * ½ Etwas träger Truffaut-Film, aber die 20-jährige
Isabelle Adjani ist grandios in der Hauptrolle.
History of the World - Part I (1981)
* * * Klamottiger Mel-Brooks-Spass, der schön historische
Meilensteine veräppelt. Teil II gab es übrigens nie.
History of
Violence, A (2005)
* * * ½ Packender
Thriller von David Cronenberg.
Hit, The (1984)
- Die Profi-Killer * * * ½
Eine faszinierende Gangsterballade in Roadmovie-Form, edel
gefilmt, mit Terence Stamp, Tim Roth und John Hurt stark besetzt und passend
abgehoben inszeniert.
Hitch
(2005) * * * Harmlose, kurzweilige und mit Will Smith ideal
besetzte Komödie.
Hitcher, The (2007)
* *
Fades Remake mit adretten Jungdarstellern und
etwas Gore - aber ohne wahren Suspense und mit wenig Überraschungen.
Hitchhiker's Guide to the Galaxy, The (1982)
- Per Anhalter durch die Galaxis
* * * *
Herrlich schräge und im Retro-Look gehaltene
TV-Adaption von Douglas Adams' Kultbuch.
Hitchhiker's Guide to
the Galaxy, The (2005) * * * Verhunzte Adaption des Kultbuches, aber immerhin
halbwegs funny.
Hitler (1998)
* ½ Dämlicher
Titel, dämlicher Film: Ein Bollywood-Actionreisser ohne Sinn oder Verstand.
Hitlerjunge Salomon (1990)
* * * ½ Engagiertes und bewegendes Drama, das eine
Oscarnomination fürs Drehbuch holte.
Hit List, The (1993)
* * ½ Unspektakulärer Thriller mit Jeff Fahey und James
Coburn.
Hit List, The (2011)
* *
Cuba
Gooding Jr. war schon übler als in diesem Thriller um einen Killer, der fünf
verhasste Bekannte eines Fremden tötet, doch in Inszenierung, Stil, Spiel und
Auflösung ist einfach alles zu plump hier.
Hitman /
Contract Killer / Sat sau ji wong (1998)
* * ½
Durchschnittlicher Jet-Li-Actioner mit ein paar wenigen Höhepunkten.
Hitman (2007)
* * ½
Kurzweilige, logikfreie schnell
vergessene Game-Verfilmung mit solider Action, viel Gewalt und einem seltsam
asexuellen Helden. PS: Die blutige Unrated DVD ist klar vorzuziehen!
Hit Man File
(2005)
* * * Cooles
Killer-Drama aus Thailand, das leider etwas wirr geraten ist.
Hitting Home (1987)
* * * Auf TV-Niveau inszenierter Thriller mit interessanten
Ansätzen und Verzicht auf schwarz/weiss-Malerei.
Hitting the Ground (1995) - Zeuge
der Tragödie * * *
Einfaches, aber sensibel-sympathisches Regiedebüt um einen Fotografen, der einen
Teen-Suizid fotografiert.
H-Man, The / Bijo to
Ekitainingen (1958)
* * *
Japans Antwort auf "The Blob": ganz nett.
Hoax, The (2006)
* * *
Gut gespielte, etwas zu zahme
und gegen Schluss abfallende Fälscher-Biografie von Lasse Hallström, die mit
starkem Richard Gere und einnehmender 1. Hälfte überzeugt.
Hobbit, The (1977)
* * ½ Kurzweiliger, aber
nicht sonderlich schön animierter Zeichentrickfilm, basierend auf J.R.R. Tolkiens
"Lord of the Rings"-Vorgänger.
Hobson's Choice (1954)
* * * ½
Inhaltlich etwas dünne Tragikomödie, die vom pompösen Spiel Charles Laughtons
lebt. Ich hab mich gut unterhalten, liebe aber eher die klassischen Epen, die
Lean danach drehte.
Hochzeitspolka (2010)
* * ½
Sympathisch harmlose Kulturcrash-Komödie mit Christian Ulmen, die etwas frappant
wie eine polnische Version von dessen "Maria, ihm schmeckt's nicht" daherkommt.
Highlight: Die polnische Interpretation von "Eisgekühlter Bommerlunder" durch
die Toten Hosen im Abspann.
Hoedown
Showdown / Monpleng luktung F.M. (2002)
* * ½ Harmlose Komödie um thailändische Folk-Musik (Luk
Tung).
Hoffa (1992)
* * * Epische, etwas träge Biographie des
Gewerkschaftsführers, von und mit Danny DeVito - sowie Jack Nicholson in der
Hauptrolle.
Hofkonzert, Das (1936)
* * *
Süffissante Musikkomödie mit Jopi Heesters.
Höhenfeuer (1985)
* * * ½ Fredi M. Murers bester Film: ein imposantes Alpendrama,
einzig Hauptdarstellerin Johanna Lier überzeugt nicht richtig.
Höhle des Gelben Hundes (2005)
* * * ½
Bildstarkes, in der Mongolei gedrehtes Dokudrama mit einer natürlich agierenden
Nomadenfamilie. Abschlussarbeit der Film-Uni München.
Hokuriku
Proxy War / Hokuriku dairi senso (1977)
* * * ½ Ein weiterer
Yakuza-Knüller von Kinji Fukasaku, diesmal nicht urban und düster, sondern
angesiedelt im eisigen Norden.
Hold Me, Thrill Me, Kiss Me (1992)
* * * Nette Groteske, von vielen Kritikern zerpflückt -
könnte aber noch eine Spur kränker sein.
Hold Up Down / Horudo
appu daun (2005)
* * * ½ Witzige Zufallskomödie
von Sabu.
Hole, The / The Last Dance / Dong
(1998)
* * *
Skurrile
Endzeit-Tragikomödie aus Taiwan. Die 67-Minuten-Version heisst "The Last Dance",
die 90er-Version "The Hole".
Hole, The (2001)
* * * Britischer Thriller
mit Thora Birch, der ausser ein paar "Rashomon"-mässigen Erzähltricks nichts
Neues auf Lager hat. OK Unterhaltung.
Hole, The (2009)
* * *
Joe
Dantes jugendgerechter Horrorfilm knüpft an seine besten Werke aus den 80ern an
(z.B. "Gremlins"), wenn auch nicht an deren Niveau. Die Atmosphäre stimmt, die
Schauspieler sind charmant, ein paar Bilder im mysteriösen Loch sind schön
psychedelisch. Was fehlt ist eine griffige Bedrohung. Und auch etwas mehr Sex
und Blut würden sich anbieten. Dann wärs aber eben nicht mehr jugendgerecht ...
Hole in My
Heart, A / Ett Hål i mitt hjärta (2004)
* * Kontroverses,
deftiges Drama von Lukas Moodysson.
Holes (2003)
- Das Geheimnis von Green Lake * * * ½
Sympathischer, verzwickter und abenteuerlicher
Familienfilm von Disney.
Holiday (2006)
* * Uninspiriertes und
hingesudeltes Bollywood-Remake von "Dirty Dancing".
Holiday (2006)
* * * Schick inszeniertes
Korea-Drama mit Potential - aber verpassten Chancen.
Holiday, The (2006)
* * * Hochgradig
charmante Vorweihnachts-Liebesgeschichte mit netten Hommagen an das alte
Hollywood. Kate Winslet ist besonders süss. Aber: Mittelteil hat Längen.
Holiday in Seoul / Seoului hyuil (1956)
* * ½
Kurzer, aber schleppender und inhaltlich
unkonzentrierter Film aus Koreas frühen Kinojahren.
Hollow Man (2000)
* * * ½
Paul Verhoeven ('Starship Troopers') ist zurück - und schickt Kevin Bacon als
Unsichtbaren auf einen Horrortrip.
Hollow
Man II (2006)
* *
Formelhaft erzählte, vom Schweizer Claudio Fäh solide, aber ideenlos umgesetzte
Fortsetzung mit wenig Spannung.
Hollywood Ending (2002)
* * ½ Einer von Woody
Allens schlechtesten Filmen: Das hysterische Schauspiel und die mal wieder viel zu junge
Partnerin sind etwas peinlich ...
Hollywood
Homicide (2003) * * * Im Kino gefloppte, etwas lange, aber ganz unterhaltsame
Krimikomödie mit Harrison Ford und Josh Hartnett.
Hollywoodland (2006)
* * * Toll
besetzter, etwas schleppender Thriller um den Suizid von "Superman"-Darsteller
George Reeves, eindrücklich gespielt von Ben Affleck.
Hollywood Party (1934)
* * Schwache Komödie mit dürftigem Witz - und Dick & Doof
tauchen erst nach 50 Minuten auf.
Holy Cup / Mi Shi De Sheng
Bei (2006)
* ½
Wirrer Fantasy-Exzess aus China mit miesen
Tricks.
Holy Daddy / Won-tak-eui
cheon-sa (2006)
* * ½
Routine-Komödie aus Korea, die zum Schluss jedoch zu Tränen zu rühren vermag.
Holy
Flame of the Martial World / Wu lin sheng huo jin (1973)
* * ½
Verrückter und irgendwie infantiler
Fantasy-Actionstreifen aus dem Hause Shaw.
Holy Man (1998)
* * Eddie Murphy als
Heiliger. Gähn. Dabei sollte dies doch eine beissende Satire sein.
Holy Man
(2005)
* ½
Debile Thai-Klamotte, die in der Heimat zur Goldgrube
avancierte.
Holy Weapon / Wu xia qi gong zhu (1993)
* * ½
Durchgeknallter Martial-Arts-Streifen, der unter seinem
vulgären Humor ziemlich leiden muss.
Home (2008)
* *
*
½
Der Schweizer
Auslands-Oscar-Beitrag von Ursula Meier beginnt genial und surreal als Parabel
auf menschliche Anpassungsfähigkeit und die Folgen von Zivilisationslärm. Doch
im Verlauf der Handlung steigt das Absurditätsniveau und am Ende ist alles, was
vorhin locker war, nur noch forciert.
Home Alone (1990)
- Kevin, Allein zu Haus
* * * ½
Höchst vergnüglicher Kassenhit mit toller Musik von
John Williams. Gegen Schluss eine Spur zu brutal.
Home Alone 2: Lost in New York (1992)
- Kevin allein in New York
* * *
Nicht mehr so süss wie der Vorgänger, aber ganz
unterhaltsam.
Home
at the End of the World, A (2004) * * * Rührendes, etwas unverfänglich umgesetztes Drama mit
Colin Farrell.
Home Delivery (2005)
* * ½
Sympathische, aber langweilige Bollywood-Komödie.
Home for the Holidays (1995)
* * * ½ Amüsant-gesellige 2. Regiearbeit von Jodie Foster, die
diesmal nicht mitspielt. Eine spur zu lang vielleicht.
Home from the Sea /
Kokyo (1972)
* *
* ½ Sensibles Drama von Yoji Yamada um eine Familie, die
mit dem Fortschritt hadert.
Homeless
Student / Homuresu chugakusei (2008)
* * ½ Etwas seichte Tragikomödie um einen obdachlosen
Teenager.
Home of the Brave (2006)
* * ½
Gut gemeintes Kriegsdrama mit
Starbesetzung und wenig Polemik - aber ohne Flair und arg oberflächlich.
Home
on the Range (2004) - Die Kühe sind los
* * *
Kurzweiliger Disney-Cartoon, der schnell wieder vergessen ist.
Homer's Odyssey (1996)
* * ½ Die superteure TV-Produktion möchte werkgetreu sein,
ist aber eher dröge.
Homerun (2003)
* * ½
Kassenschlager aus Singapur. Das nostalgische Remake eines iranischen Films
wirkt aber enorm kosntruiert.
Home Run (2008)
* * ½
Ungewöhnliche, aber etwas unausgegorene
chinesische Kinderkomödie.
Home Sweet Home /
Gwai muk (2005)
* * ½
Unsausgegorener Hongkong-Grusel mit netter Optik.
Hometown in Heart, A / Maeumui gohyang (1949)
* *
* Gefälliges Frühwerk des koreanischen Kinos.
Homeward Bound: The Incredible Journey (1993)
* * * Süsses Disney-Remake der Tier-Reise "Incredible
Journey".
Homicide (1991)
* * * ½
Stimmungsvoller Mix aus Krimi und Verschwörungsthriller,
stark gespielt, aber vor dem kryptischen Überraschungsschluss eine Spur zu vage.
Homme que j'aime, L' (1997)
* * * ½ Bisexuelles, knisterndes französisches Liebesdrama.
Gedreht fürs TV.
Homme qui voulait vivre sa vie, L' (2010)
- Nachtblende
* * * Psychologisch
stimmige und edel besetzte Adaption eines US-Romans durch französische
Filmemacher, einzig das Ende wirkt etwas fad, doch vor allem in der ersten
Hälfte, wo es um den Ehekonflikt und den ungewollten Mord am Nebenbuhler geht,
liefern Romain Duris & Co. Überzeugendes.
Homo Faber (1991)
* * ½
Gut
gespielte, international besetzte, atmosphärische und mit literarischen
Anspielungen gespickte Max-Frisch-Verfilmung von Volker Schlöndorff, die aber
nie richtig Spannung generiert, und deren Überraschungen man weit im Voraus
erblickt. Man möchte den Film mögen, aber seine zähe Art macht es unmöglich
Hon dansade en sommar (1951)
- Sie tanzte nur einen Sommer
* * *
Wegen der Nacktszene wurde dieser Ingmar-Bergman-Film
legendär, doch im Oeuvre des Meisters ist er qualitativ eher durchschnittlich.
Honey (2003) * * Kitschiges "You can do it"-Musikmärchen mit endlosen
Klischees.
Honey 2 (2011)
*
½
Ein weiterer Tanzfilm voller Poser, Machos und Zicken, die ihre Dialoge zuckend
und schreiend vortragen, als würden sie Shakespeare üben - und in Wahrheit nur
die immergleichen Phrasen dreschen. Dazwischen wird akrobatisch getanzt, aber
ich kann diese Tanz-Battles bei denen die Leute wie räudige Tiere gegeneinander
antanzen nicht mehr sehen. Yo bitch, man, this film is da shit!
Honey &
Clover / Hachimitsu to Clover (2006) * * * Sympathische Mangaverfilmung um ein paar
Kunststudenten.
Honey, I Shrunk the Kids (1989)
- Liebling ich habe die Kinder geschrumpft
* * * ½
Temporeicher Familienfilm mit tollen Tricks. Von Joe
Johnston.
Honey, I Blew Up the Kid (1992)
- Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby
* * *
Solide, wenn auch nicht mehr so einfallsreiche
Fortsetzung.
Honeymoon in Vegas (1992)
* * * ½ Sympathische Liebeskomödie, amüsant und unterlegt mit
Elvis-Songs. Mit Nocolas Cage und Sarah Jessica Parker.
Honeymoon Killers, The (1970)
* * * ½ Zynisch und doch
bewegend: Das Porträt eines Liebespaares, das zu morden anfängt ... nach wahren
Begebenheiten.
Honeymoon
Travels Pvt. Ltd. (2007) * * * Nicht immer treffsichere, aber höchst sympathische
Gutfühl-Komödie aus Bollywood.
Honey
Pupu / Xiao shi da kan (2011)
* * ½
Unnötig verkünstelt, aber sackschön gefilmt.
Hong Kong Bronx / Hei
shi li (2008)
* * ½ Simpel gestrickter, aber
"angenehm" brutaler Hongkong-Triaden-Reisser.
Honokaa Boy (2009)
* *
* Sympathischer kleiner Film aus Japan.
Hoodwinked (2005)
* * * Timing und
Animation dieses in "Rashomon"-Manier erzählten Trickfilms hinken zwar
hinterher, doch er bietet trotzdem ein paar angenehm subversive Märchen-Gags.
Hoodwinked Too! Hood vs. Evil (2011)
* *
½
Unnötige
und weit weniger raffinierte Fortsetzung, die ihre 08/15-Geschichte immerhin mit
amüsanten Bösewichtern und einigen netten Grimm-Verweisen spickt. Etliche der
Sprecher traten für diesen zweiten Durchgang nicht mehr an.
Hook (1991)
* * * ½ Steven Spielbergs
ausufernd ausgestatteten Peter-Pan-Version kann man Dekadenz und inhaltliche Leere
vorwerfen, aber mir macht er sehr Spass.
Hooked on You (2007)
* *
½ Nette,
unprätentiöse Hongkong-Romanze.
Hoop Dreams (1994)
* * * ½ Packende
Milieustudie und tolle Doku über zwei Junior-Basketballer, die das Filmteam 5
Jahre begleitete. Aber mit 3 Stunden arg lang.
Hop (2011)
* * ½
Halbwegs amüsanter, aber extrem formelhafter Mix aus Zeichentrick- und Realfilm,
um den Osterhasen-Nachfolger, der sich unter die Menschen wagt.
Hope and Glory (1987)
* * * * Mitreissende und oft schwarzhumorige Kriegsgroteske von
John Boorman. Einer der besten britischen Filme der 80er.
Hopscotch (1980)
* * * Charmante, ganz auf
Walter Matthau zugeschnittene Agentenkomödie von Ronald Neame.
Horde, La (2009)
- Die Horde
* * *
Mit
Zitaten aus anderen Filmen (u.a. "Assault on Precinct 13") sowie
sozialkritischer Vorstadt-Aufstand-Komponente angereicherter Zombiehorror aus
Frankreich: schön blutig und rotzig, wenn auch dramaturgisch alles andere als
einfallsreich.
Horí, má paneko (1967)
* * ½
Knapp unter 70 Minuten lang kann
diese lockere Komödie immerhin behaupten, kurzweilig zu sein. Ansonsten ist
dieser Film nix für mich.
Hormones /
Pidtermyai huajai wawoon (2008)
* * *
Sympathischer thailändischer Episoden-Liebesfilm.
Horny House of Horror / Fasshon heru (2010)
* * Blutiger
Splatternonsens der wenig überraschenden Art.
Horrible Bosses (2011)
* * * ½
Kein intelligenter, aber ungeheuer spassiger Film, bei
dem bekannte Akteure wie Kevin Spacey, Jennifer Aniston, Jamie Foxx oder Colin
Farrell den Hauptdarstellern fast die Show stehlen. Der Rest ist schön derb und
vulgär, manchmal rabenschwarz, dann salopp, aber meist zum Grinsen.
Horror Game Movie / Nightmare / Gawi (2000) * * Enttäuschend
un-spannender Südkorea-Scream-Klon mit etwas verwirrendem Sinn für Chronolgie.
Horror of Dracula (1958)
* * * ½ Etwas gemächlicher, aber kultiger Horrorfilm der
Hammer-Studios, bei dem Christopher Lee und Peter Cushing sich ein tolles Duell
liefern.
Horrors of
Malformed Men / Edogawa ranpo taizen: Kyofu kikei ningen (1969)
* * *
Notorischer
Japan-Horror, kaum so genial wie sein Ruf, aber inszenatorisch noch keck.
Hors-la-loi (2010)
- Beyond the Law
* * * Französischer
Historienthriller zur Zeit der algerischen Unabhängigkeitsbewegung. Manchmal
etwas formelhaft in seiner Ursache-und-Folgen-Dramaturgie, aber aufwendig in
Szene gesetzt und kurzweilig erzählt.
Hors de Prix (2006) -
Liebe um jeden Preis
* * *
Beschwippste, amüsante, wenn auch
konventionelle Liebeskomödie aus Frankreich mit Audrey Tautou in umwerfenden
Kleidern.
Horsemen (2009)
* *
½
Der
Horrorthriller von "Spun"-Regisseur Jonas Åkerlund beginnt atmosphärisch, auch
wenn er "Se7en" etwas zu deutlich nachäfft. Doch die meisten Wendungen sieht man
voraus und am Ende fällt alles in Unlogik zusammen. Der mutlose Schluss ruiniert
nicht nur die biblische Komponente, sondern die Motivation und die
Glaubwürdigkeit noch dazu. Denis Quaid ist immerhin solide. Und Zhang Ziyi macht
auf erotisch, chargiert aber heftig.
Horse's Mouth, The (1958)
* * * ½ Alec Guinness
schrieb sich mit einem frischen Drehbuch eine Traumrolle auf den
Leib. Die Story schleppt etwas, dennoch sehenswert.
Horse Soldiers, The (1959)
* * * Rustikaler Western von John Ford, der angenehm
unparteiisch bleibt, aber John Wayne keinen Raum zum Glänzen gibt.
Horse Whisperer, The (1998) - Der
Pferdeflüsterer * * ½
Visuell eindrücklich inszeniert sich Robert Redford hier als Altweiber-Traum und
langweilt damit ziemlich.
Horton Hears a Who (2008)
- Horton hört ein Hu
* * * ½
Flotter Trickfilm der "Ice Age"-Macher nach Dr. Seuss mit Jim Carrey, Steve
Carell. Einige Gags sind top, die Figuren süss (mein Liebling: Flausch-Katie).
Ho Sakta Hai! (2006)
* ½
Sterbenslangweiliger Bollywood-Horrorfilm mit
schrecklich aufdringlicher Schnittechnik.
Hospital (2004)
* ½
Fader Thai-Horror mit einer Lauflänge von unter
einer Stunde.
Host, The / Gwoemul (2006)
* * * *
Fulminanter Korea-Blockbuster um ein Monster aus
dem Han-Fluss.
Hostage (2005)
* * * ½
Rabiater, beinahe sadistischer Actionthriller mit
Bruce Willis als abgewracktem Helden wider Willen.
Host & Guest /
Bangmunja (2005)
* * *
Sympathischer und mit leisem Witz gesegneter
Low-Budget-Film aus Korea.
Hostel (2005)
* * ½
Aus diesem Schocker hätte man mehr machen können.
So ist er bloss Durchschnitt.
Hostel Part II (2007)
* * ½
Leicht schwächer als das
überschätzte Original. Eli Roth kommt zum Glück schneller zum Punkt, dafür sind
die Folterszenen schlapper.
Hostsonaten (1978)
* * *
Einer von Bergmans schwächeren
Filmen: Zu viele Deja-vus und Klischees ("Mama ist an allem Schuld").
Hota Hai Dil Pyaar
Mein Paagal (2006)
* ½
Lästige und mit dummen Pointen versetzte
Bollywood-Komödie.
Hot Bubblegum (1981)
- Eis am Stiel 3
* *
Der Charme der Vorgänger ist weg, stattdessen gibts
ödes Sex-Geblödel.
Hot
Chick, The (2002) * * Ein
paar echt ulkige Situationen retten diese Bodyswitch-Komödie mit Rob Schneider nicht vor
dem Sturz ins untere Mittelmass.
Hote Hote Pyaar Ho
Gaya (1999) * *
Eine von Kajols schwächsten Darbietungen in einer
uninsprierten Vierecksromanze.
Hotel
(1981) * *
Öder Ramsay-Horror, der erst gegen Schluss
überhaupt gruselig wird.
Hotel !!, The (2001) * *
Ziemlich lanweiliger Gruselfilm um einen mörderischen Geist. Aus
Thailand.
Hotel for Dogs (2009)
- Das Hundehotel
* *
Braucht die Welt noch mehr Köterfilme? Sicher nicht - und schon gar nicht solch
langweilige und austauschbare wie den hier.
Hotel Monterey (1972)
*
Der improvisierte Kurzfilm von Chantal Akerman zeigt
eine auf formalistische Struktur zusammengestauchte Reise durch ein Hotel. Von
unten nach oben ans Licht. Alles stumm, alles langweilig, so typisch Akerman.
Ein paar Standbilder aus den Gängen des Hotels sind durchaus reizvoll - für eine
Foto-Ausstellung, nicht für einen Film.
Hotel New
Hampshire (1984)
* * * * Subversiv, bissig, skurril, vergnüglich: Die
John-Irving-Adaption ist ein unterschätztes Kleinod.
Hotel Rwanda (2004) -
Hotel Ruanda * * * ½
Bewegendes, gut gemeintes Drama, das
nicht das Maximum aus der Tragödie holt, sondern primär bei zuvor unwissenden
Zuschauern Schuldgefühle generieren will.
Hotel
Very Welcome (2007)
* * *
Aus Dok- und Spielfilmszenen
montiertes Regiedebüt, das witzig und real die Seelenlage der "Lonely
Planet"-Generation bei Reisen durch Indien und Thailand beleuchtet.
Hot for Teacher /
Nooga geunnyeowa jasseulgga (2006)
* * ½
Sexy Komödie aus Korea mit traumhaftem Cast,
gutem Start und dann stetig durchhängenderer Story.
Hot Fuzz (2007)
* * * *
Herrliche Actionkomödie des "Shaun of the
Dead"-Teams, erst britisch-witzig, später ungeheuer fetzig (und blutig) sowie
gespickt mit Action-Hommagen. Zwei Stunden Riesenspass.
Hot Mashooka (2005)
½
An Übelkeit schwer zu unterbietender
Bollywood-Trash der Marke "danach brauch ich 'ne Dusche".
Hot Money (2006) * ½ Lahmes Bollywood-Remake von
"Wild Things".
Hot Shots! (1991)
* * * * Kurze, extrem
kurzweilige Gag-Invasion des ZAZ-Teams. Verarscht werden "Top Gun", "Dances
With Wolves", "Rocky" etc.
Hot Shots! Part Deux (1993)
* * * * Nur minim weniger
gelungenes Sequel mit hohem Witz-pro-Minute-Faktor. Verarscht "Rambo",
"Platoon", "Apocalypse Now", etc.
Hot
Summer Days / Chuen sing yit luen - yit lat lat (2010)
* * * Starbesetzter Ensemble-Liebesfilm made in China.
Hottestm@il.com
(2004)
½ Selbst wenn man es versuchen
würde, man könnte keinen peinlicheren Streifen drehen als diesen
Bollywood-Murks.
Hot Tub Time Machine (2010)
- Hot Tub -
Zurück in die 80s * *
½
Ein
mit John Cusack recht priminent besetzter B-Klamauk, der zwischen schlüpfrigen
Scherzen und 80er-Jahre-Anti-Nostalgie ein paar Mal abfällt, aber immerhin stets
schmunzeln lässt.
Hottie and the Nottie, The (2008)
*
Ja, die Klamotte mit Paris
Hilton ist sehr dumm - ich hab aber ein paar Mal gegrinst. Schlimmer als der
niedere Humor ist dessen Fehlen in der schmalzigen Schlussphase.
Hot War / Waan ying dak gung
(1998)
* * ½
Hongkong-Routine der aufwendigen und immerhin
kurzweiligen Art.
Hound of the Baskervilles, The (1939)
* * * ½ Gemächliche, aber unterhaltsame Adaption des
Klassikers, bei dem in der deutschen Synchro der legendäre Schlusssatz gekappt
wurde.
Hound of the Baskervilles, The (1983)
* * * Clevere und atmosphärische, wenn auch nicht sehr
einfallsreiche TV-Adaption.
Hours, The (2002)
* * * ½ Schlicht grandios gespieltes und
interessant montiertes Drama, das aber an seiner eigenen Schwermütigkeit fast erstickt.
House / Hausu (1977)
* * * ½ Psychedelischer Horror
aus Japan mit jedem Bildtrick, den man sich in dem Jahr vorstellen kann.
House (1985)
* * ½ Alberner Gruselfilm, nur in den Effekten wirklich
stark.
House II (1987)
* * ½ Abermals starke Effekte und vielleicht sogar ein Deut
besser als Teil 1.
House, The / Baan
phii sing (2007) - Landhaus der Verlorenen
* *
Stimmungsvoller, aber ins Nichts schleichender Thai-Horror.
House Bunny (2008)
* * ½
Von den Autoren von "Legally Blonde" kommt eine
Klamotte im "Clueless"-Stil: bunt, selbstironisch, albern. Vor allem Anna Faris
ist toll. Manches ist fragwürdig und einige Gags hauen daneben. Aber ein Film
mit der Dialogzeile "The eyes are the nipples of the face" kann nicht übel sein.
Housefull (2010)
* *
Dieselbe überlange Bollywood'sche Comedy-Schose.
House Gory / Taas rak (2004)
* Dilettantisches Sklaven- und Erotikdrama aus Thailand.
Houseguest and
My Mother, The / Sarangbang seonsuwa eomeoni (2007)
* * ½
Nette Korea-Tragikomödie, arg vorhersehbar und etwas
einfallsarm.
Housemaid, The / Hanyo
(1960)
* * * ½
Ein Klassiker des koreanischen Kinos, simpel gestrickt und übertrieben,
aber spannend.
Housemaid, The / Hanyo
(2010)
* * * ½
Gelacktes Remake, nahezu Trash, aber stets unterhaltsam.
House No. 44
(1955)
* * * Solider
Bollywood-Noir mit Dev Anand.
House
of 72 Tenants / Qi shi er jia fang ke (1973) * * *
Einer der erfolgreichsten HK-Filme aller Zeiten - doch der kantonesische
Humor ist vor allem für einheimische Zuschauer geeignet.
House of Bugs / Umezu
Kazuo: Kyofu gekijo - Mushi-tachi no ie (2005)
* * Billig
gemachter Horrorbeitrag zu einer Reihe von Umezu-Adaptionen. Von Kiyoshi
Kurosawa.
House of D (2004) * * ½
Das
gut gemeinte Regiedebüt von David Duchovny (der auch das Skript schrieb, schnitt
und auftritt) pendelt Richtung Schmalz und ist inszenatorisch dünn. Robin
Williams braucht als geistig Behinderter auch etwas Goodwill ...
House of
Flying Daggers / Shi mian mai fu (2004)
* * * *
Bildgewaltiges und beeindruckendes Martial-Arts-Epos von Zhang Yimou.
House
of Games (1987)
* * *
½
David Mamets cleveres Regiedebüt ist
gespickt mit köstlichen Wendungen, bravourösem Schauspiel und geschliffenen
Dialogen
House of Fury / Jing wu mo sing (2005)
* * *
Kurzweiliger Martial-Arts-Spass mit holprigem Skript, aber solider Action von
Yuen Woo-ping.
House of Sand and Fog, The (2003)
*
* * Deprimierendes Drama mit top
Performances aber ohne Ziel.
House of the Dead (2003)
* ½
Öder Teenie-Zombie-Horror von Dr. Uwe Boll mit
scheusslichem Schnitt, grässlicher Musik und mangelhaften Akteuren. Charaktere?
Wer braucht das!
House of the Spirits (1993)
- Das Geisterhaus
* * ½
Zweieinhalb Stunden Gewalt, Geschichte, Liebe, schöne
Bilder - und Langeweile. Die starbesetzte Romanadaption möchte episch sein, ist
aber ziemlich leer.
House of Wax (2005)
* *
½
08/15-Horror mit einigen
witzigen Szenen, netten Splatter-Momenten und einem herrlichen Paris-Hilton-Tod.
House on Fire
/ Kataku no hito (1986)
* * ½ Kinji Fukasakus überlange,
aber solide gemachte Verfilmung der Autobiografie von Kazuo Dan.
Housesitter (1992)
* * * ½ Goldie Hawn ist ziemlich hysterisch, aber anonsten
liefert die Komödie mit Steve Martin jede Menge Lacher.
Howard's End (1992)
* * * ½ Ein
Highlight im Schaffen von Merchant-Ivory: edel inszeniert, vorzüglich gespielt,
anfänglich vielleicht etwas behäbig. Oscars gabs für Emma Thompsons Schauspiel,
das Skript und die erstklassige Ausstattung.
Howard the Duck (1986)
* * Legendärer, von George Lucas produzierter Flop. Die
Tricks sind noch das Beste.
How Do You Know (2010)
* * ½
James L. Brooks weiss nicht recht, wohin er mit dieser harmlosen RomCom will:
ein paar Schmunzler, eine eindrückliche Besetzung - aber ansonsten viel
Mittelmass.
Howling, The (1981)
* * *
Kultig angehauchter Horror von Joe Dante, nicht gerade
sein bester Film, aber durchaus unterhaltsam.
Howl's Moving Castle
/ Hauru no ugoku shiro (2004)
* * * ½
Faszinierender Miyazaki-Anime, der nicht gar so
genial ist, wie die Vorgänger.
Howrah Bridge
(1958)
* * * ½
Unterhaltsamer Bollywood-Thriller alter Schule
mit tollen Akteuren und dem unsterblichen Song "Mera Naam Chin Chin Choo".
How Stella Got Her Groove Back (1998)
* * * ½
Seifenoper in
Werbefilm-Ästhetik, ziemlich sexy, aber viel zu lang. Mit Angela Bassett, Taye
Diggs und Whoopi Goldberg.
How the Grinch Stole Christmas (2000) -
Der Grinch * * *
Hyperbunte Weihnachtsmär,
aufwendig inszeniert von Ron Howard, giftgrün gespielt von Jim Carrey. Aber mehr
als einmal schaut man sich das nicht an.
How the Lack of
Love Affects Two Men / Aejonggyolpibi Tu Namjaege Michinun Yonghyang (2006) * * Extrem repetitive Korea-Komödie mit zwei verschwendeten
Top-Komikern.
How the West Was Won (1962)
- Das war der Wilde Westen * * * ½
Etwas holpriges, aber in Bild und Stars
umwerfendes Western-Epos.
How to Date an Otaku Girl / Fujoshi kanojo. (2009)
* * ½
Amüsante Rom-Com, die in der Mitte allen Spass
ablegt.
How to Deal (2003)
* * ½
Melodramatische bis humorvolle Teenie-Romanze mit Mandy Moore und einer etwas
konservativen Agenda.
How to Get Ahead in Advertising (1989)
* * *
Freche, zum Teil abstruse
Satire auf Werber, Konsum- und Kosmetikgesellschaft.
How to Keep My
Love / My Boyfriend's Romance / Nae namjaui romance (2004)
* * *
Schlichte, aber ziemlich reizende Romantic Comedy aus Korea.
How to Lose a Guy in 10 Days (2003)
* * * Liebenswerte, und
in der ersten Stunde echt zum Schreien komische Romantic Comedy mit Matthew McConaughey
und Kate Hudson.
How to Lose Friends and Alienate People (2008)
- New York für
Anfänger * * *
Kurzweilige Parodie über Starkult und Klatschreporter, die durch eine Romanze
verwässert wird. Zu wenig zum Zug kommt Jeff Bridges, aber Simon Pegg ist witzig
und Megan Fox sexy. Logo.
How to Pick
Girls Up! / Qiu ai gan si dui (1988)
* * ½
Extrem alberne, aber starbesetzte und unterhaltsame
Shaw-Brothers-Komödie.
How to Murder Your Wife (1964) -
Wie man seine Frau umbringt * * *
Nette, wenn auch überlange Komödie
mit Jack Lemmon. Die Gerichtsszene wirkt etwas weit hergeholt.
How to Train Your Dragon (2010) -
Drachenzähmen -
leicht gemacht * * *
½
Rasanter und zum Ende hin actionreicher DreamWorks-Computertrickfilm mit
formelhaften Handlungsentwicklungen, aber hohem Unterhaltungswert. Die schnellen
und dunkeln Szenen kommen in 3D nicht gerade famos, der Rest schon.
Hubog (2001)
* * * Philippinisches
Drama, das packt und Emotionen weckt, das aber auch pseudo-politisch überfrachtet ist.
Hudson Hawk (1991)
* * *
Im Kino war die Actionkomödie
mit Bruce Willis ein Totalflop. Trotz schlechter Kritiken macht der überdrehte
und überproduzierte Film aber ziemlich Spass.
Hudsucker Proxy, The (1994) -
Hudsucker: Der grosse Sprung * * * ½
Völlig abgehobener, skurriler
und gestylter Spass der Coen-Brüder.
Hugo (2011)
* * * *
Martin Scorsese verbeugt sich vor der Magie des
Kinos und dem Schaffen von Georges Méliès, in einem zauberhaften und
nostalgischen 3D-Spektakel voller Charme, Witz und liebenswerter Darsteller.
Einziges Manko ist vielleicht, dass in Paris alle Englisch sprechen. Darüber
hört man aber schnell hinweg. Die 11 Oscarnominationen sind also gerechtfertigt.
Hugo Koblet - Pédaleur de charme
(2010) * * * Nicht
wirklich tiefgründiges Dokudrama über den Schweizer Radprofi, aber mit
spannenden Dokuaufnahmen sowie Zeitzeugen-Interviews angereichert - und durchaus
kurzweilig.
Hula Girl / Hula
garu (2006)
* * *
Sympathische Feelgood-Komödie aus Japan, ziemlich formelhaft und lang, aber
niedlich.
Hulchul
(1995) * * ½ Zerdehnter, grober und nicht gerade schnittig
inszenierter Bollywood-Actioner mit ein paar effizienten Szenen.
Hulchul
(2004) * * ½ Überlange und streckenweise schlicht un-komische
Bollywood-Komödie mit Starbesetzung.
Hulk, The (2003)
* * * ½
Ang Lees Beitrag zum Superhelden-Genre: Eric Bana als Marvels grünes Monster,
spielerisch inszeniert, psychologisch nicht ganz ausgereift.
Hulla (2008)
* * ½ Etwas lang,
etwas simpel, etwas dünn - doch dank guter Denkansätze, charmanter Schauspieler
und einigen gelungenen Pointen durchaus einen Blick wert.
Hum (1991) * * *
Unterhaltsamer, harter Rache-Actionfilm mit Amitabh Bachchan und
Govinda.
Hum Aapke Dil
Mein Rehte Hain (1999) * * ½ Bollywood-Romanze, die nach der Pause leider
entgleist. Kajol ist trotzdem gut.
Hum Aapke Hain Koun (1994) * * * Einer der erfolgreichsten Bollywood-Filme aller Zeiten. Aber
viel mehr als Heiraten, Tanzen, Fröhlichsein hat der Film nicht zu bieten.
Humain, trop
humain (1973) * * ½
Etwas gar lange und ziellose Dok von Louis Malle über Fliessbandarbeit.
Human Condition I,
The / Ningen no joken (1959) * *
* * Auftakt zu einem Antikriegs-Epos der Superlative.
Human Condition II,
The / Ningen no joken (1959) * *
* ½ In der Mitte hängt dieser Mittelteil etwas durch,
liefert aber ein starkes Kriegsdrama.
Human Condition III,
The / Ningen no joken (1961) * *
* * Der bewegende Abschluss der beeindruckenden Trilogie.
Human Goddess, The /
Xian nu xia fan (1971) * * ½ "Mary Poppins"-Abklatsch der Shaw Brothers, halb
Kinderfilm, halb Trash.
Humanist, The (2000) * * ½ Rabenschwarze Korea-Variante von "Fargo" - ohne Schnee
und ohne die Klasse des Vorbilds.
Humanity
and Paper Balloons / Ninjo kami fusen (1937) * * * ½ Subtiles und stilistisch beachtliches Werk von Sadao
Yamanaka, der nur 28-jährig im Krieg starb.
Human Lanterns/ Ren pi deng long (1982)
* * Hongkong-Actionhorror irgendwo zwischen Kult und Trash.
Human Centipede
(First Sequence),
The (2009)
* * *
Vollkommen kranker Horror aus Holland um einen
Mad Scientist, der drei Menschen zu einem neuen Lebewesen zusammenbastelt. Body
Horror alter Schule mit etwas Nazi-Exploitation-Touch (der Hauptdarsteller ist
Deutsch) und einer so abstrus.
Humanoids from the Deep (1996)
* *
Blutiges, aber auch arg
plumpes Trash-Remake des Roger-Corman-Films von 1979.
Human Stain, The (2003) * * ½ Starbesetzte,
aber depressive Bestsellerverfilmung, die zu offensiv auf "Oscar" getrimmt ist.
Humayun (1945) * * *
Frühes Bollywood-Epos, etwas steif, aber
eindrücklich.
Hum
Dil De Chuke Sanam (1999)
* * * ½ Ein Epos der
grossen Gefühle, opulent Inszeniert und treffend gespielt. Mit Salman Khan und "Miss
World" Aishwarya Rai.
Hum Dono (1961) * * * Rührendes manchmal etwas holpriges, aber stets schön
anzusehendes Bollywood-Drama mit Dev Anand in einer Doppelrolle.
Humdum (2005) * * ½ Jugendliche, simpel gestrickte Bollywood-Komödie mit
frischen Gesichtern aber wenig Dauer-Wert.
Hum
Hain Rahi Pyaar Ke (1993) * * *
Amüsante Bollywood-Familienkomödie mit Aamir Khan
und Juhi Chawla.
Hum Hindustani
(1960) * * * Nicht sonderlich inspirierter, aber unterhaltsamer
Bollywood-Film mit Sunil Dutt und Asha Parekh.
Hum Jo Keh Na
Paaye (2005) * * Vorhersehbares Bollywood-TV-Drama mit Anupam Kher.
Hum
Kaun Hai? (2004) * * Bollywood-Remake von "The Others" mit massiven Längen
und abverheitem Schluss.
Hum
Kisise Kum Naheen (1977) * * * ½ Köstlicher Masala-Kultfilm mit Rishi Kapoor und Zeenat
Aman.
Hum Kisi Se Kum Nahin (2002) * * *
Amüsante Kopie von "Analyze This" mit einer
Traumbesetzung: Amitabh Bachchan, Aishwarya Rai, Ajay Devgan.
Humko Deewana
Kar Gaye (2006)
* * *
Völlig vorhersehbare, aber weitgehend
unterhaltsame Bollywood-Romanze mit coolem Soundtrack.
Humko
Tumse Pyaar Hai (2006) * * Dröger Bollywood-Liebesfilm nach Uralt-Formel.
Hum Tum Shabana (2011) * *
* ½ xxxxx
Humming / Heoming (2008)
* * *
Fast exzessiv melodramatischer Liebesfilm aus
Korea.
Hum Naujawan (1985)
* * Langfädiges und oft ödes
Bollywood-Thrillerdrama von und mit Dev Anand.
Humpday (2009)
* * *
Etwas gar geschwätzige und oft hörbar improvisierte Independentkomödie, die sich
weniger dem Schwulsein öffnet, als dem (heterosexuellen) Mann die
Berührungsängste vom gleichen Geschlecht nehmen will. Am Ende etwas
drückebergerisch, aber damit immerhin vielleicht ehrlicher.
Humraaz (2002)
* * * Bollywoods Version von "Dial M
For Murder" mit vielen Twists, aber auch Überlänge. Und zum Schluss dann doch 1-2
Wendungen zuviel.
Hum Saath-Saath Hain (1999) * ½ Drei Stunden lang Heiraten, Singen, Tanzen und Langweilen.
Hum
To Mohabbat Karega (2001) * * ½ Überlange und uneinheitliche
Bollywood-Thrillerkomödie, die streckenweise ganz okay unterhält.
Hum
Tum (2004) * * *
½ Süsser Bollywood-Liebesfilm mit Locations in Europa
und Saif Ali Khan sowie Rani Mukherjee in Bestform.
Hum Tum Aur Ghost (2010)
* * ½
Harmlose Bollywoodkomödie mit Fantasy-Einschlag.
Hum Tum Aur Mom (2005) * ½ Moralisch verkitschtes Drama made in Bollywood, das in
New York spielt.
Hum Tumhare Hain Sanam (2002) * * *
Überlanges, aber unterhaltsames und kompetent inszeniertes
Ehe-Drama aus Bollywood.
Hum
Tum Shabana (2011) * Bollywood-Komödie der langweiligsten Art.
Hunch (2003) * Doofer Thai-Horror, bei dem in der ersten Stunde
nichts passiert.
Hunchback of Notre Dame, The (1939)
* * * *
Oscarnominierte
Klassiker-Adaption: Grossartig ausgestattet, expressionistisch gefilmt,
beeindruckend gespielt. Vor allem vom genialen Charles Laughton.
Hunchback of Notre Dame, The (1996)
* * * * Prächtiger
Disney-Film, der dem Publikum zu erwachsen war und an den Kinokassen nicht überzeugte.
Hunchback of Notre Dame II, The (2001)
* * Von der Opulenz
des ersten Teils ist bei diesem kindlichen Sequel nichts geblieben.
Hund von Baskerville, Der (1937) *
* * Solide deutsche Adaption des Klassikers.
Hund von Blackwood Castle, Der (1967)
* * * Sehr konventioneller Edgar-Wallace-Film, unter den
farbigen Beiträgen aber ein kleines Highlight.
Hungama (2003) * * *
Chaotische, aber zweifellos witzige Bollywood-Komödie mit
Akshaye Khanna.
Hunger, The (1989)
* * * ½
Hochgestyltes Regiedebüt von
Tony Scott mit Catherine Deneuve, Susan Sarandon und David Bowie in erotischer
Horrorstimmung.
Hunger (2008)
* *
*
½
Das Regiedebüt des Videokünstlers Steve McQueen
rekonstruiert einen IRA-Hungerstreik als faszinierendes Knastdrama mit einer
Power-Performance von Michael Fassbender. Highlights: Das Runterhungern gegen
Ende und im Mittelteil ein fast halbstündiges Politgespräch ohne Cuts!
Hunger (2009)
* * *
Etwas plakativer, aber durchaus effektiver Thriller, der auslotet, in welchen
Extremsituationen Menschen zu Monstern - und Kannibalen werden. Die Figuren
wirken etwas schlecht ausgeleuchtet und es mangelt manchen Szenen an
Plausibilität. Aber das Szenario verstört genug, um zu unterhalten.
Hunted, The (1998)
* * ½
Von Sat.1 coproduzierte
Routine, immerhin makaber, aber mit Hannes Jaenicke fehlbesetzt.
Hunter in the Dark / Yami no kayudo (1979) * * Solide gemachter, aber langweiliger und etwas
fantasieloser Chambara-Streifen.
Hunt for Red October, The (1990) -
Jagd nach "Roter Oktober" * * *
*
John McTiernans fesselnde
Tom-Clancy-Adaption mit starken Stars, perfektem Sound und von Quentin Tarantino
geschliffenen Dialogen.
Hurricane,
The (1937) * * * ½ Stimmiger Mix aus Südsee-Melodrama und
Katastrophenfilm.
Hurricane, The (1999) - Hurricane
* * * ½ Überlange,
moralistische Nacherzählung der Fakten. Allein Denzel Washington macht dies zum Erlebnis.
Hurt Locker, The (2009)
* * *
½
Packender Einblick in den Alltag einer Bombenentschärfungs-Truppe im Irak,
stilsicher inszeniert von Kathryn Bigelow, wenn auch inhaltlich etwas
schematisch.
Husbands abd Wives (1992)
* * * ½
Typische Woody-Allen-Motive
in einem unterhaltsamen und stark gespielten Werk.
Hush... Hush, Sweet Charlotte (1965)
* * * ½
Siebenfach oscarnominierter
Thriller mit Bette Davis, Olivia De Havilland und Joseph Cotten. Toll in dem
Psychoschocker sind Agnes Moorehead und die Davis.
Husn Bewafa
(2006) ½ Eine Schmerz verursachende Bollywood-"Erotik"-Tortur.
Husn - Love and
Betrayal (2006) * ½ Langweiliger Bollywood-Thriller nach Schema F.
Hu Tu
Tu (1999) * * * ½ Eindringliches Drama über die Korruption der Macht in
Indien.
Hwang Jin-yi (2007)
* * ½
Schickes, aber ungeheuer ödes Kurtisanen-Drama aus
Korea.
Hydrosphere (1997)
* ½
Schrottige Videoproduktion,
dumm langweilig und oft einfach schlecht. Mit Michael Paré und Malcolm McDowell.
Hypnosis / Hypnotist / Saimin (1998) * * * ½
Spannender, wenn auch etwas langer Horrorthriller aus Japan.
Hypnotized / Eolguleobtneun minyeo (2004) * * ½
Visuell sehr spannendes psychologisches Drama aus
Korea, das aber kaum narrativen Fokus hat.