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Laadla (1994) * * ½  Überlanges, aber in der Hauptrolle von Sridevi kantig gespieltes Masala-Werk.
Laaga Chunari Mein Daag (2007) * * *  Vorbildlich inszeniertes Frauendrama aus Bollywood, etwas mutlos inszeniert.
Laat Saab (1967) * * ½  Stark besetzter, aber ziemlich durchzogener Liebesfilm made in Bollywood.
Laawaris (1981) * * * Amitabh-Bachchan-Blockbuster mit den üblichen Zutaten, ganz unterhaltsam, wenn auch sehr bemüht vermischt.

Labor Pains (2008)
- (K)ein Bisschen schwanger * * Belanglose Komödie mit Lindsay Lohan, die vorgibt schwanger zu sein, um ihren Job zu behalten. Vorhersehbar und nur selten witzig.
Labyrinth (1986) * * * ½ Einfallsreicher, skurriler Puppen-Fantsyfilm von Muppets-Schöpfer Jim Henson & Star-Wars-Magier George Lucas. Mit David Bowie und Jennifer Connelly.
Lacombe Lucien (1974) * * * Viele verehren den Film (Maltin 4/4), und obwohl ich Regie, Schauspiel und Handlung top finde, langweilt mich das Drama zutiefst.
Ladder 49 (2004) * * ½  Pathetisches Heldendrama mit Joaquin Phoenix und John Travolta als Feuerwehrmänner.
Ladies Tailor (2006) * * Harmloser Bollywood-Ulk mit B-Besetzung.
Ladri di biciclette (1948) * * * * Der beste Neorealismus-Klassiker überhaupt, ein toll gespieltes und meisterhaft inszeniertes Stadt-Melodrama von niederschmetternder Poesie und Herzlichkeit.
Lady and the Tramp, The (1955) * * * *  Der beste Zeichentrickfilm der 50er-Jahre. Danach sieht man Spaghetti mit anderen Augen ... "Bella Notteeeeee" ....
Lady and the Tramp II, The: Scamp's Adventure (2001) * *  Moralinsaure Fortsetzung zum Disney-Klassiker. Direkt auf Video / DVD erschienen.
Lady Chatterley (2006) * * * Sinnliche, poetische, etwas prätentiöse und gar langsame 168-Minuten-Adaption der zweiten Fassung von D.H. Lawrence' Meisterwerk. TV-Version: 205 Min.
Lady Cop & Papa Crook / Daai sau cha ji neui  (2008)
* *  Langweilige und von den chinesischen Zensoren erst noch verunstaltete Actionkomödie.
Lady Eve, The (1939) * * * *  Kurzweilige Screwball-Komödie mit köstlichen Dialogen und Akteuren (Henry Fonda, Barbara Stanwyck).
Lady General Hua Mu-Lan / Hua Mu Lan (1964) * * * Bezaubernde Shaw-Brothers-Adaption der berühmten Geschichte der Heldin Mulan.
Lady Hermit, The / Zhong kui niang zi (1971) * * * ½  Tolles Schwertkampf-Drama der Shaws mit Cheng Pei-pei und Lo Lieh.
Lady in the Water (2006) * * ½  Das konstruierte Fantasy-Märchen ist M. Night Shyamalans bislang schwächstes Werk.
Ladykillers, The (1955) * * * *  Köstliche Ealing-Komödie mit einzigartigem Star-Ensemble: Alec Guinness, Peter Sellers, Herbert Lom.
Ladykillers, The (2004) * * * Unnötiges, aber recht witziges Remake des Klassikers. Mit Tom Hanks, J.K.Simmons und Marlon Wayans.
Lady Look-Tung (2004) * * Inhaltlsfreier, aber ganz hübsch besetzter Musikfilm aus Thailand.
Lady of Musashino, The / Musashino fujin (1951) * * * ½  Bewegendes, kurzes und schönes Drama des japanischen Regisseurs Kenji Mizoguchi.
Lady Snowblood / Shurayukihime (1973) * * * * Fantastischer Rächerfilm aus Japan, bei dem Quentin Tarantino für "Kill Bill" abschaute.
Lady Snowblood: Love Song of Vengeance / Shurayukihime: Urami Renga (1974) * * * Kurzweilige, aber bedeutend weniger dichte Fortsetzung.
Lady Terminator / Pembalasan ratu pantai selatan (1988) * ½ Indonesischer Esploitation-Trash auf den Spuren von James Camerons "The Terminator".
Lady Vampire / Onna kyuketsuki (1959) * *  Trashige Japanisierung des Vampir-Themas, visuell nicht übel, aber rasch langweilig.
Lady Vanishes, The (1936) - Eine Dame verschwindet * * * ½ Alfred Hitchcocks beliebtester britischer Film: Eine verschmitzte Krimikomödie mit Tempo.
Lagaan: Once Upon a Time in India (2001) * * * *  Indisches Feelgood-Epos / Musical über Ehre, Mut ... und Cricket. 224 Minuten pralles Bollywood-Kino. "Oscar"-nominiert.
Lage Raho Munna Bhai (2006) * * * ½  Witzige, gefühlvolle und toll gespielte Fortsetzung, die das Original "Munna Bhai MBBS" sogar übertrifft.
Lagot Ka Sa Kuya Ko! (2006) *
½ Fad inszenierte philippinische Actionkomödie ohne Ziel.
Lahu Ke Do Rang (1979) * * * Gut gespielter und inhaltlich solider Masala-Streifen mit Vinod Khanna und Shabana Azmi.
Laila - A Mystery (2005) * Bodenlos schlechter Bollywood-Erotikthriller ohne Inhalt, Stil und Verstand.
Laila Majnu (1976) * * * Ausgesprochen erfolgreicher, aber für westliche Augen masslos schwermütige Liebesgeschichte im "Romeo + Juliet"-Stil.
Lajja (2001) * * * ½  Langes, aber packendes Drama über die Situation der Frauen in Indien. Oft etwas plakativ, aber über 202 Minuten stets engagiert.
Lakeer (2004) * * Langer und langweiliger Bollywood-Streifen mit Staraufgebot - aber ohne Sinn fürs Geschichtenerzählen.
Lake House, The (2006) * * * Melancholisches, nicht 100% befriedigendes Remake des koreanischen Films "Il Mare".

Lakeview Terrace (2008)
* * ½ Der Thriller von Neil LaBute mit einem ans Overacting grenzenden Samuel L. Jackson beginnt diabolisch, verzettelt sich aber in seiner Rassismus-Aussage und enttäuscht mit einem plumpen Ende.
Lakshya (2004) * * ½  "Im Krieg wird ein Bub zum Mann"-Klischee, ausgedehnt auf einen 185-minütigen Bollywoodfilm. Schön gemacht, aber ziemlich einfältig.
Lala Pipo - A Lot of People / Lalapipo (2009) * * * Sympathische Sexkomödie aus Japan.
Lal Salaam (2002) * * * ½ IndischesRevolutionsdrama, das zwar angenehm düster und provokativ ist, dessem "böse Regierung"-Message aber einfach nicht glaubwürdig erscheint.
Lamhe (1991) * * * ½ Yash Chopras bewegendes Bollywood-Liebesdrama mit Anil Kapoor, Sridevi und Anupam Kher.
Land of Many Perfumes, The / Nu er guo (1968) * * * Ausgeflippter Abschluss der "Journey to the West"-Reihe der Shaw Brothers.
Land of Scarecrows / Heosuabideuleui ddang (2008) * ½  Koreanischer Kunstlangweiler, zu dem man keine Worte verlieren muss.
Land of the Dead (2005) * * * ½  Blutige, spannende, aber etwas plakative Fortsetzung von George A. Romeros "Dead"-Reihe.
Land of the Lost (2009) * * ½ Halbwegs amüsante, mit teilweise extrem lausigen Computertricks (im Kino in 3D!) ausgestattete Fantasy-Komödie, der trotz Will Ferrell bald die Gags ausgehen.
Lásky jedné plavovlásky (1965) - Die Liebe einer Blondine * * * ½ Kurzweilige, charmante Tragikomödie von Milos Forman ("Amadeus") in Nouvelle Vague / Neorealismus-Tradition.
Last Castle, The (2001) * * Gute Akteure (Gandolfini, Redford), aber Story voller Pathos,  Salutieren und wehenden Flaggen. Zum Kotzen - und dann noch 129 Min. lang.

Last Chance Harvey (2008)
* * * Eine harmlose, smpythisch zurückhaltende Romanze zwischen Drama und Witz, die von den Schauspielern (Dustin Hoffman, Emma Thomspon) veredelt wird.
Last Dance, The / Daibyonin (1993) * * * Ein ernstes Thema, sensibel angepackt, aber auch mit Satire unterlegt. Highlight: die surrealen Szenen im Afterlife.
Last Days (2005) * ½ Prätentiöser Arthaus-Langweiler über die letzten Tage im Leben von Kurt Cobain (wenn auch mit fiktionalisierten Ebenbildern).
Last Days of Disco, The (1998
) * * * ½
Tragikomisches, dialoglastiges, aber nie sprödes Werk über Disco, die 80er und die New Yorker Party People. Mit einer jungen Kate Beckinsale in Bitch-Laune.
Last Drop of Blood / Jusei (2003) * * * ½ Die Story dieses japanischen Yakuza-Streifens ist nicht seine Stärke - aber sein Stil und seine rohe Gewalt reissen mit.
Last Emperor, The (1987
) - Der letzte Kaiser * * * *
Buddha trifft Marx: Der in Ausstattung und epischer Ambition umwerfende Oscar-Hit ist politisch etwas gar durchsichtig, aber trotzdem einzigartig.
Last Hero in China / Wong Fei-hong chi tit gai dau neung gung (1993) * * * ½ Irrwitzige Persiflage auf die "Once Upon a Time in China"-Serie. Auch mit Jet Li.
Last House on Dead End Street (1973/77) So ultra-brutal, dass viele dachten, dies sei echt (=Snuff). Er ist es nicht, er ist bloss eklig, krank und öde. Und Kult. Na ja ...
Last House on the Left (1972) * * ½ Wes Cravens Frühwerk ist in vielen Ländern verboten. Tatsächlich ist der blutige Rachefilm nicht sooo schlimm - aber auch nicht sooo gut.
Last Hurrah for Chivalry / Hao xia (1978) * * * ½ John Woos bester historischer Martial-Arts-Streifen mit tollen Fights und guter Story.
Last King of Scotland, The (2006) * * * ½ Etwas vorhersehbares Drama, aber packend inszeniert und v.a. grandios gespielt: Forest Whitaker kanalisiert Idi Amin zu einer fulminanten Rolle.
Last Lear, The (2007) * *
½ Gut gespieltes, edel gefilmtes Drama, das jedoch kaum vom Fleck kommt.
Last Legion, The (2007) * *
½ Kurzweiliges, etwas holprig inszeniertes Historienabenteuer mit Colin Firth, Ben Kingsley und Aishwarya Rai.
Last Life in the Universe, The (2003) * * * Poetisch-melancholisches Drama aus Thailand - inklusive dem halben Produktionsteam von "Ichi the Killer".
Last Love (2003) * * Kitschiges und ziemlich langweiliges Drama von Thailands Starregisseur Chatrichalerm Yukol.
Last Mimzy, The (2006) * * *
Ziemlich wirrer und teilweise absurder Kinder-Fantasyfilm, aber durchaus unterhaltsam und ungewöhnlich.
Last Picture Show, The (1971) * * * *  Göttlich gespieltes Drama von Peter Bogdanovich. Einer der melancholischsten und schönsten Filme der 70er.
Last Present / Sun Mool (2001) * * * Bewegendes, ziemlich manipulatives, aber schönes Korea-Melodrama um eine sterbende Frau.
Last Princess, The / Kakushi toride no san akunin (2008) * * *  Solides modernes Update von Akira Kurosawas "Hidden Fortress".
Last Quarter / Kagen no tsuki (2004) * * Schleppende Manga-Adaption mit Rockvideo-Ästhetik.
Last Samurai, The (2003) * * * ½ Bewegender, actionreicher und epischer Historienfilm mit Tom Cruise.
Last Scene (2002) * * * Nicht sehr ambitioniertes, aber rührendes und nostalgisches Drama von "Ring"-Regisseur Hideo Nakata.
Last Seduction, The (1994) * * * * Erotischer, cleverer Film Noir von John Dahl mit einer ebenso tödlichen wie umwerfenden Linda Fiorentino. So muss eine Femme Fatale sein.
Last Supper / Choihui mancheon (2003) * * Tragikomödie aus Korea, der Tempo, Inhalt und Fokus fehlt.
Last Supper, The / Saigo no bansan (2005)
* * *  Makaberer Horrorfilm um die Kochkünste eines Kannibalen.
Last Wave, The (1977) * * * ½ Faszinierender Endzeit-Ethno-Mystery-Thriller des Australiers Peter Weir ("The Truman Show"). Etwas schleppend.
Last Witness / Heugsuseon (2001) * * * ½ Koreanisches Thrillerdrama mit wunderbaren Bildern, Spannung und Emotionen.
Last Wolf / The Wolf Returns / Majimak neukdae (2004) * * ½  Sporadisch witzige, aber letztendlich zu ideenlose Korea-Komödie.
Late Bloomer / Osoi hito (2004) * * * Halb ungewöhnliches Behindertendrama, halb radikaler Serienkiller-Schocker.
Late Chrysanthemums / Bangiku (1954) * * * Gepflegtes Frauendrama, das aber nicht richtig packt.
Late Spring / Banshun (1949) * * *
½ Ungeheuer zurückhaltender, minimalistischer Ozu-Klassiker. Understatement pur, sozusagen - und daher nicht ganz mein Ding.
Lauras Stern (2004) * * * Niedlicher deutscher Trickfilm mit inhaltlichen Parallelen zu "E.T." Süss, aber nur für die ganz Kleinen gedacht. Die Musik stammt von Hans Zimmer.
Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian (2009) * * * Putziger Nachfolger mit etwas fernörstlichem Charme. Ganz ausgerichtet auf die Zielgruppe und angenehm kurz. Achtung: Die Schweizer Synchro mit erwachsenen Sprechern für die Mädchen ist ein Graus!
Lawang Sewu: Dendam Kuntilanak (2007) * Indonesischer Horror der langweiligen, wirren und uninspirierten Art.
Lawrence of Arabia (1962) * * * * ½ Genial in Bild, Ton, Inhalt und Schauspiel. Ein Meilenstein der Filmgeschichte.

L: Change the World (2008) * * * Unterhaltsames Spin-Off der erfolgreichen "Death Note"-Filme.
Leader (1964) * * * Etwas diffuses, aber unterhaltsames Bollywood-Epos mit Dilip Kumar.
League of Extraordinary Gentlemen (2003) * * ½ Aufwändige Comicadaption, die ganz okay beginnt, aber immer absurder und lauter wird.

Leatherheads (2008) -
Ein verlockendes Spiel * * * George Clooneys dritte Regiearbeit ist etwas lang und dünn, aber sehr gefällig und dank Clooneys Cary-Grant-Spiel stets deliziös.
Leave It to the Nurses (1999) - Nurse no Oshigoto - The Movie * * * Ausgeflippte Komödie über eine Geiselnahme in einem japanischen Spital.
Leave Me Alone / Ah me yau nan (2004) * * * Stylish, witzig und ein bisschen spannend ist dieser Thriller von Danny Pang.
Leeches! (2003) * ½ Mutierte Blutegel haben es auf das Blut Steroid-gefütterter Schwimmer abgesehen. Latent homoerotischer Trash von David DeCoteau. Unfreillig komisch und sexy.
Legally Blonde (2001) * * * ½ Erfrischend poppige Komödie à la "Clueless" mit einer schlicht goldigen Reese Witherspoon als blonde Harvard-Absolventin.
Legally Blonde 2: Red, White & Blonde (2003) * * Müdes und extrem repetitives Sequel mit einem klebrigen Finale. Reese ist immer noch süss.

Legally Blondes (2009)
- Natürlich blond 3 * ½ Ohne Reese Witherspoon, ohne Geist und ohne Charme wird dieser dritte Teil zur vorhersehbaren Teenieposse. Die Reihe ist damit tot.
Legend (1985) * * * Ridley Scotts düsteres und doch gewollt kitschiges Märchen mit 1A-Visuals und Tom Cruise. Etwas langweilig. Der US-Release wurde um 10 Minuten gekürzt!
Legend - Director's Cut (2002) * * * ½ Scott nahm die europ. Version und legte nochmals ca. 10 Min. drauf. Besser: Europas Goldsmith-Score statt der US-Score von Tangerine Dream.
Legendary Assassin / Long nga (2008) * * ½ Solide Actionkiste aus Hongkong mit guten Fights - und nicht viel mehr.
Legendary Weapons of China / Shih ba pan wu yi (1982) * * * Ein holpriger Plot verblasst angesichts der tollen Action.
Legenda Sundel Bolong (2007) * * Nach solidem Start ziemlich öder Indonesien-Horror.
Legend of a Fighter (1982) * * * ½ Martial-Arts-Geheimtipp mit spektakulärer Action von Yuen Woo-ping.
Legend of Bagger Vance, The (2001) * * Robert Redfords Golfdrama ist  langatmig und voller Kaffeedeckel-Weisheiten. Will Smith und Matt  Damon sind verschwendet.
Legend of Bhagat Singh, The (2002) * * * Recht kontroverses, aber auch packendes Portrait des gewalttätigen Gegenstücks von Mahatma Gandhi.
Legend of Dinosaurs and Monster Birds / Kyoryuu: Kaicho no densetsu (1977) * * Plumper Japan-Monstertrash mit "Jaws"-Einlagen.
Legend of Evil Lake, The / Cheonnyeon ho (2004) * * * Verstückelt erzähltes, aber recht unterhaltsames koreanisches Historien-Fantasymärchen.
Legend of Seven Cutter, The / Kariseuma Talchoolgi (2006)
* * Fade Korea-Komödie mit völlig vorhersehbarem Plot.
Legend of the Bat / Bian fu chuan qi (1978) * * * Unterhaltsame, wenn auch ziemlich sperrige Shaw-Brothers-Adaption eines weiteren Gu-Long-Buchs.
Legend of the Dragon (2005) * * Arg langweiliger Martial-Arts-Streifen mit Sammo Hung in der Ausbilder-Rolle.
Legend of the Eight Samurai / Satomi hakkenden (1983) * * * Etwas trashiges Fantasy-Epos von Kinji Fukasaki.
Legend of the Mountain / Shan-chung ch'uan ch'i (1979) * * * Schön gefilmte Geistergeschichte von King Hu, der es aber an Spannung und Tiefgang mangelt.
Legend of Zorro, The (2005) * * Fade, überlange und uninspirierte Fortsetzung des sympathischen Abenteuerfilms.
Legends of the Fall (1994) * * * Edelschnulze voller Pathos und Marlboro-Ästhetik. Wunderschön gefilmt, gut gespielt. Und mit Brad Pitt ...
Legends of the Poisonous Seductress: Female Demon Ohyaku / Yoen dokufuden: Hannya no Ohyaku (1968) * * * Schicker Frauen-Vergeltungsfilm mit Exploitation-Anstrich.
Legends of the Poisonous Seductress: Quick-Draw Okatsu / Yoen dokufuden: Hitokiri Okatsu (1969) * * * Brutaler, virtuose und diesmal in Farbe.
Legends of the Poisonous Seductress: Okatsu the Fugitive / Yoen dokufuden: Okatsu kyojo tabi (1969) * * ½ Schwächste Folge, aber immer noch unterhaltsam.
Legionnaire (1998) * ½  Ein ermüdendes Van-Damme-Vehikel: Hübsch gefilmt, aber was aoll an endlosen Wüstenmärschen spannend sein?
Lemo Popsicle VII: West of Eden (1988) - Eis am Stiel 8 * ½ Endlich! Der letzte Teil der Reihe.
Lemony Snicket's A Series of Unfortunate Events (2004) * * * ½ Unterhaltsame und visuell ausgeklügelte Kinder-Fantasy mit Jim Carrey.

Lesbian Vampire Killers (2009)
* * Lesben, Vampire, Dildoschwerter - da sollte eigentlich nichts schief gehen. Doch der halblustige Brit-Nonsens setzt zu sehr auf Bewährtes, langweilt rasch und bietet einen öden Hauptdarsteller.
Lethal Angels (2007) * ½ Fader und ziemlich langweiliger Hongkong-Trash um sexy Killerinnen.
Letjat zhuravli (1957) - Wenn die Kraniche ziehen * * * ½  Die stupende Kamerarbeit in diesem Sowjet-Drama macht die wenigen Längen spielend wett.

Let's Dance (2009) * * Fader Bollywood-Abklatsch des ebenfalls faden "Honey".
Let's Make Money (2008) * * * Zwischen propagandistisch und prophetisch schwankende Doku, die immerhin Denkanstösse liefert, aber von der Aktualität überholt wurde. Inszeniert vom österreichischen Team hinter "We Feed the World".
Letter, The / Tegami (2006) * * * Formelhafter Japan-Kitsch, aber ziemlich bewegend.
Letters from Iwo Jima (2006)
* * * ½ Clint Eastwoods eindrücklicher Kriegsfilm aus japanischer Sicht.
Letters of Death, The / Khian pen song daai (2006) * * ½ Final-Destination-inspirierter Thai-Horror mit wenig Spannung, aber ein paar netten Einfällen.
Let the Blue River Run / Pooreun Gangeun Heuleola (2008) * * ½  Inhaltlich nicht ganz ausgereiftes, aber solide erzähltes Independent-Drama.
Let the Love Begin (2005)
* * ½ Sympathischer, aber voraussehbarer und überlanger Liebesfilm aus den Philippinen.
Let the Right One In / Låt den rätte komma in (2008)
- So finster die Nacht * * * * Das schwedische Kleinod münzt den klassischen Vampirfilm auf ein Jugenddrama und ist all das, was "Twilight" gerne sein möchte: düster, zärtlich, blutig, stimmig gefilmt - und vor allem sehr gut.
Letzte Zug, Der (2006) * * * ½ Klaustrophobisches, bewegendes Drama von Joseph Vilsmaier, das die Zuschauer mit nimmt in einen Judentransport von Berlin nach Auschwitz.
Ley Lines / Nihon kuroshakai (1999) * * * Abschluss von Miikes Triaden-Trilogie: Der beste der dreien, aber immer noch weit hinter Miikes Meisterwerken.
Lhob Phee Phee Mai Lhob (2003) * Fader, zunehmend infantiler und unausstehlicher Thai-Gruselklamauk.
Lhorn (2003) * ½ Fader Episoden-Horror aus Thailand, dessen Kurzgeschichten keine echten Pointen haben.

Libera me / Siren, The (2000) * * * Feuriges koreanisches Actiondrama um eine Feuerwehrs-Equippe, die gegen einen pyromanischen Killer kämpft.
Liberty Heights (1999) * * * Nostalgiescher Film um Rock'n'Roll, erste Liebe und Diskrimierung - von Barry Levinson ('Rain Man', 'Sleepers').
Licence to Kill (1989) * * * ½ Weniger ein Bond-Film, als ein harter Action-Rächer-Thriller. Sehr effizient.
License to Live / Ningen gokaku (1998) * * * Seltsam faszinierende, aber inhaltlich etwas leere Kiyoshi-Kurosawa-Tragikomödie.
License to Wed (2007) - Lizenz zum Heiraten * * Nur selten wirklich lustige, dafür reichlich vorhersehbare Komödie mit Robin Williams als nervigem Pfarrer.
L.I.E. (2001) * * * ½  Schwer verdauliches, aber subtil und irgendwie packend inszeniertes Drama über die Freundschaft eines Pädophilen mit einem 15-Jährigen!
Liebe der Jeanne Ney, Die (1927) * * * ½  Stilistisch eindrückliches Stummfilmmelodrama.
Liebesbriefe aus dem Engadin (1938) * * ½  Harmlos-sympathischer Trenker-Film.
Lied von den zwei Pferden, Das (2009) * * * Dritter Mongolei-Film von Byambasuren Davaa: simpel, aber schön.
Lies / Gojitmal (1999) * * ½ Hocherotisches, aber letztendlich auch etwas leeres Drama aus Korea.
Lies & Illusions (2009)
* ½ Christian Slater und Cuba Gooding Jr. in einem billig inszenierten, schlecht gespielten und holprig erzählten Genre-Mix von Schundregisseur Tibor Takács.
Lie With Me (2005) * * Müdes und extrem repetitives Sequel mit einem klebrigen Finale. Reese ist immer noch süss.
Life and Death of Colonel Blimp, The (1943) * * * ½  Powell/Pressburgers satirisches Technicolor-Epos gilt als einer der besten britischen Filme aller Zeiten. Ganz knapp verdient.
Life Aquatic With Steve Zissou (2004) * * * * Wunderbare, starbesetzte Tragikomödie von Wes Anderson.
Life as a House (2001) * * * ½  Wer den Zynismus 2 Stunden ausschaltet, wird von diesem Drama mit Kevin Kline und Hayden Christensen zu Tränen gerührt.
Life in a... Metro (2007)
* * * Nette, gut gespielte, wenn auch etwas dünne Ensemble-Tragikomödie aus Bollywood.
Life Is Cool / Geunyeoneun Yebbeotda (2008)
* * ½ Manchmal leichtfüssig, manchmal anstrengend: ein Trickfilm aus Korea.
Lifeline / Shi wan huo ji  (1997) * * *  Routiniertes Feuerwehr-Actiondrama, das sich zu sehr auf den Melodrama-Teil konzentriert.
Life Mein Kabhie Kabhiee (2007) * * ½  Vorhersehbares und etwas langgezogenes Bollywood-Ensembledrama mit geglückten Momenten.
Life of Rachan, the Boxer (2003) * * Simpel gestricktes Boxerdrama aus Thailand mit eher schwachen Kampfszenen.
Life on a String / Bian zou bian chang (1991) * * * ½  Chen Kaiges bildstarkes Drama um Ideologie, Glauben und Verblendung.
Life Partner (2009) * * ½  Konservativ getaktete Bollywood-Komödie.
Life: Tears in Heaven / Tengoku de kimi ni aetara (2007)
* * * Überlanger, aber unterhaltsamer Tränendrücker nach wahrer Geschichte.
Life Track / Kwedo (2007) * ½  Traniges Korea-Drama um einen Armlosen und eine Taubstumme ...
Ligalig (2006) * * Philippinischer Thriller, etwas zu deutlich inspiriert von "Haute tension".
Lighthorsemen (1987) * * ½ Heroisches Kriegsdrama um eine australische Spezialkavallerie im Ersten Weltkrieg, episch inszeniert, aber arg oberflächlich.
Light Sleep, A / Gabyeowoon Cham (2008) * * ½  Nach sympathischem Beginn rasch abflachendes Jugenddrama aus Korea.
Like a Dragon / Ryu ga gotoku: jissha-ban (2005) * * Im Internet debütierter Kurzfilm als Prequel zum Miike-Film.
Like a Dragon / Ryu ga gotoku: gekijo-ban (2007) * * * ½ Takashi Miikes unterhaltsamster Film seit langem.
Like a Virgin / Cheonhajangsa madonna (2006) * * * ½ Sympathische, trotz leichter Formelhaftigkeit nie langweilige Korea-Tragikomödie.
Like Grains of Sand / Nagisa no Shindobaddo (1995) * * *  Sensibles Teenie-Schwulendrama aus Japan.
Like Mike (2002) * * ½ Zahme Kinderkomödie, die zu einem Werbespot für die NBA wird. Mässig witzig.
Like You Know It All / Jal aljido mothamyeonseo (2009) * * ½ Extrem lang, aber dank Ironie durchaus noch brauchbarer Hong-Sang-soo-Film.
Lilja 4-Ever (2002) * * * * Depro-Drama von "Fucking Amal"-Regisseur Lukas Moodysson.
Lilo & Stitch (2002) * * * * Rasantes, farbenfrohes und v.a. freches Disney-Abenteuer mit Retro-Feeling: Aloha, Aliens und The King. Yeah.
Lilo & Stitch: Stitch Has a Glitch (2005) * * ½ Ohne Abspann nur 59 Minuten lang. Dementsprechend kurzweilig und dank Stitch witzig - aber zu inhaltsleer.
Limey, The (1999) * * * ½ Steven Soderberghs rohes Thrillerdrama mit Terence Stamp auf Rachefeldzug in L. A. Visuell verspielt, inhaltlich sosolala, aber klasse gespielt.
Limite (1931) * * * * Wegweisender brasilianischer Stummfilm.

Lince perdido, El / Missing Lynx (2008)
- Schlau wie ein Luchs * * ½ Von Antonio Banderas produzierter spanischer Trickfilm um ein tierisches Abenteuer. Kurzweilig, aber etwas einfallslos und v.a. für Kinder geeignet.
Linda Linda Linda (2005) * * * Netter japanischer Feelgood-Film, etwas gar gemächlich in manchen Passagen - aber der Titelsong fegt.
Linger / Hu die fei (2008)
* * Johnny Tos Versuch eines übersinnlichen Liebesdramas: zäh, kalt und überkonstruiert - ein Reinfall.
Lingerie, La / Noi yee sil nui (2008) * * ½ Ungeheuer heisse Mädels in einem ganz netten Film.
Lion King, The (1994) * * * *  Der erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten: Famos animiert, rasant und mit tollen Songs. Ein Publikumsliebling.
Lion King 1½, The (2004) - Der König der Löwen 3 * * * Der Disney-Klassiker aus Sicht von Timon und Pumbaa. Nicht so majestätisch, aber amüsant und selbstironisch.
Lions for Lambs (2007) - Von Löwen und Lämmern * * * Gut besetztes Politdrama von Robert Redford, das mit Pro und Contra zum Irak-Krieg zum Nachdenken anregt. Leider formelhaft und schulmeisterlich.
Lion Vs. Lion (1981) * * ½ Die Action in diesem Kung-Fu-Streifen der Shaw Brothers ist erste Sahne, aber mit Plot und Humor kommte ich nichts anfangen.

Lippels Traum (2009)
* * * Nette Adaption des gleichnamigen Kinderromans mit ähnlichen Realitätsflucht-Motiven wie "Die unendliche Geschichte". Die vielen Gaststars und die kurzweilige Machart trösten über die schematische Handlung hinweg.
Lissi und der wilde Kaiser (2007) * * ½ Bullys CGI-Trickfilm ist überraschend gut (und, huch, sexy) animiert. Der actionreiche Mittelteil mit dem öden Yeti fällt gegenüber dem Wortwitz der Anfangsphase aber ab.
Listening, The (2005)
* * ½ Der italienisch-britische Thriller attackiert den Überwachungsstaat und birgt spannende Ideen - macht daraus aber ein Werk auf Fernsehniveau mit viel Technik-Jargon und fader Schwarzweiss-Story.
Little Children (2006) * * * ½ Bewegend, amüsant, sinnlich: Ein toll gespieltes Sittengemälde von Todd Field ("In the Bedroom") mit etwas schwachem Schluss. Schick: der väterliche Erzähler.
Little Dragon Maiden / Yang guo yu xiao long nu (1982) * * Trashiger Shaw-Brothers-Actionfilm mit dem jungen Leslie Cheung.
Little Fish (2005) * * * Stark gespieltes australisches Drama um eine Sippe am Boden des sozialen Kessels. Cate Blanchett ist toll, doch der Film etwas geschwätzig und formelhaft.
Little Girl Blue (2003) * * * Da die Kids "realistisch" reden sollen, wirken sie zu betont lässig und ihre Dialoge zu erwachsen. Sonst ein ganz hübsches Schweizer Teeniedrama.
Little Man (2006
) * ½ Infantile Komödie der Wayans-Brüder voller Pipi-Gags und Geschlechtsteil-Slapstick. Ich hab ein halbes Dutzend Mal gelacht, daher nicht ganz die Tiefstnote.
Little Mermaid, The (1989) * * * * ½  Einer meiner Lieblings-Disney-Filme. Allein das Lied "Under the Sea" macht ihn zum Klassiker. Leitete das Comeback von Disney ein.
Little Mermaid II, The: Return to Sea (2000) * * ½  Fader Aufguss des grandiosen Originals. Typische Disney-Videoproduktion ... einziger Zweck: Geld scheffeln.
Little Mermaid: Ariel's Beginning, The (2008) * * ½ 
Der dritte Teil erzählt die Vorgeschichte von Teil eins: kurzweilige Story, nette Figuren, aber etwas gar belanglos. Und die Songs sind fad.
Little Miss Sunshine (2006) * * * ½ Sympathische Komödie zwischen Weisheit und Albernheit, toll besetzt und abwechslungsreich erzählt.
Little Norse Prince, The / Taiyo no oji: Horusu no daiboken (1968) * * * * Früher Anime-Klassiker, bei seinem Release malträtiert, heute verehrt.
Little Prince / Eolin Wangja (2007) * * * Sehr sentimentales, aber kurzweiliges Drama.
Little Red Flowers / Kan shang qu hen mei (2006)
* * * Individualismus gegen Gleichmacherei - in einem chinesischen Kindergarten.
Little Soldiers (1996) * * ½ Drolliger Telugu-Kinderfilm ohne grossartige Einfälle.
Little Vampire, The (2000) * * ½ Kindgerechte Gruselkomödie mit Jonathan Lipnicki, dem kleinen Buben aus "Jerry Maguire".
Live and Let Die (1973) * * * ½ Moores Bond-Einstand profitiert von karibischem Flair und Paul McCartneys Titellied.
Live Show / Toro (2000) * * * Philippinisches Drama um das Leben als Sex-Worker im Ghetto - im Heimatland verboten.
Living Daylights, The (1987) * * *  Timothy Dalton ist als Bond alles andere als gut, aber sein Debüt ist ganz unterhaltsam.
Living Hell / Iki-jigoku (2000)  * *  Langweiliger, vorhersehbarer und massiv overhypter Schocker aus Japan.
Lizard Woman (2004) * * Thai-Trash mit ein paar hübschen Splatter-Szenen.
Lizzie McGuire Movie, The (2003) * * ½  Teenie-Romanze um die niedliche Hilary Duff in Rom. Banale Story mit vielen Pop-Songs - nur für simple Gemüter, aber halbwegs witzig.

L.O.C. - Kargil (Line of Control) (2003)  * ½  Gigantisches aber sterbenslangweiliges Star-Kriegsepos aus Bollywood.
Lock, Stock and Two Smoking Barrels (1998) - Bube Dame König Gras * * * * Guy Ritchies "Snatch"-Vorgänger ist frech, derb und schnell geschnitten. Macht richtig Spass.
Loft / Rofuto (2005)  * * ½  Visuell ansprechender Horror von Kiyoshi Kurosawa, inhaltlich ziemlich verquasst.
Loins of Punjab Presents (2007)
* * * Eine witzige Idee flott umgesetzt und sauber gespielt. Trotz wenig raffinierter Inszenierung und ein paar schwächerer Momente im Mittelteil ein gelungener Spass.

LOL (2009)
* * * Angenehm unprätentiöse Komödie aus Frankreich, in der "La boum"-Star Sophie Marceau eine Generation nach oben gerutscht ist und sich mit den Nöten der Teenie-Tochter herumschlägt. Die Darsteller, selbst die haarigen Angeber-Boys, sind sympathisch und die Konflikte nachvollziehbar. Etwas schwächer die England-Klischees und das fade Ende. Notiz am Rande: Das "La boum"-Titellied läuft im Supermarkt im Hintergrund.
Lola (1981) * * * Mit aggressiver Neonbeleuchtung gefilmte Sozial- und Moralsatire im Stile einer Seifenoper.
Lola rennt (1998) * * * * Visuell verblüffendes Power-Kino aus Deutschland. Machte Franka Potente zum Star - verdientermassen!
Lola + Bilidikid (1999) * * *  Beklemmendes Drama aus dem türkischen Schwulenmilieu in Berlin. Ein paar Klischees, aber alles in allem packend & anrührend.
Lolita (1962) - Lolita * * * ½ Stanley Kubricks kontroverse, aber nicht in allen Belangen überzeugende Nabokov-Adaption. Toll besetzt.
Lolita (1997) * * *  Überlange Altmännerfantasie oder werkgetreue Nabokov-Adaption? Wie auch immer - bloss zwei Dinge sind klar: verrucht sexy und überaus kontrovers.

London Dreams (2009) * * ½  Solides Bollywood-Musical, nicht gerade reich an Inspiration.
London to Brighton (2006) * * * ½ Ein leicht plakatives, aber schockierendes und für einen Regiedebütanten überaus selbstsicheres Brit-Gangsterdrama.
Lonely Cow Weeps at Dawn, A / Chikan gifu: Musuko no yome to... (2003) * * * Ungewöhnlicher japanischer Erotikfilm um eine junge Frau, die sich für ihren Schwiegervater als Kuh ausgibt.
Lonely Hearts (2006) - Lonely Hearts Killers * * * 
Stimmig inszenierte, namhaft besetzte, aber etwas schematische Neuverfilmung der wahren Story um das mordende Pärchen (siehe "The Honeymoon Killers", 1969). Mit Salma Hayek, Jared Leto, John Travolta und James Gandolfini.
Loner / Witoni (2008) * * ½  Anfänglich interessantes, später zunehmend ausuferndes Horrordrama.
Lonesome Jim (2005) * * * ½ Steve Buscemis dritte Kino-Regiearbeit ist eine wunderbare Low-Budget-Tragikomödie, die manchmal aber ähnlich verloren wirkt wie ihre Hauptfigur.
Lone Wolf and Cub: Sword of Vengeance / Kozure okami: Ko wo kashi ude kashi tsukamatsuru (1972) * * * ½ Stilvoller und brutaler Auftakt zur Kultreihe.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart at the River Styx / Kozure okami: Sanzu no kawa no ubaguruma (1972) * * * ½ Blutige Fortsetzung, wohl das Highlight der Reihe.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart to Hades / Kozure okami: Shinikazeni mukau ubaguruma (1972) * * * Nicht ganz so toll wie die Vorgänger, aber immer noch sehenswert.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart in Peril / Kozure okami: Oya no kokoro ko no kokoro (1972) * * * ½ Inhaltlich etwas fragmentarisch, aber jede Menge Fun.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart in the Land of Demons / Kozure Okami: Meifumado (1973) * * * ½ Gewohnt blutiger und hochwertig inszenierter fünfter Teil.
Long and Winding Road / Eomma (2005) * * * Sentimentales Meliodrama aus Korea, das aber trotz allem zu bewegen weiss.

Long Arm of the Law / Sheng gang qi bing (1984) * * * ½ Schmutziger, brutaler Hongkong-Actionfilm, der als Vorgänger von "City on Fire" gilt.
Long dimanche de fiançailles, Un (2004) * * * ½
Bildstarke Kriegsromanze vom "Amélie"-Team. Etwas lang, aber einzigartig.
Long Dream / Nagai yume (2000) * * * ½ Ein einstündiger Blick in die absurde Welt von Higuchinsky ("Uzumaki") und Manga-Künstler Juni Ito. Faszinierend.
Longinus (2004) * ½  40-minütiger Nonsens von Japans Stil-ohne-Inhalt-Regisseur Ryuhei Kitamura.
Long June / Longchun (1996) * * ½ Seifenopriges Thai-Drama um Brüder, die sich durchs harte Leben schlagen.
Look for a Star / Yau lung hei fung (2009) * * * Formelhafte, aber sympathische Liebeskomödie des "Infernal Affairs"-Regisseurs.
Looney Tunes: Back in Action (2003) * * * Anarchische Komödie mit Bugs Bunny & Co. auf der Suche nach einem mysteriösen Diamanten.
Lootmaar (1980) * * Stets langweiliger werdender Bollywood-Trash von und mit Dev Anand, immerhin veredelt mit einem coolen Song.
Lord of the Flies (1963) * * * ½ Peter Brooks beklemmende, poetische Adaption von William Goldmans zeitloser Parabel über das Tier im Menschen.
Lord of the Flies (1990) * * * Farb-Remake mit weniger Poesie & Power, dafür mehr Blut und Abenteuerfeeling. Die Boschaft bleibt so stark wie eh und je.
Lord of the Rings, The: The Fellowship of the Ring (2001) * * * * *  Erster, bildgewaltiger, epischer und beeindruckender Teil von J. R. R. Tolkiens Fantasytrilogie.
Lord of the Rings, The: The Two Towers (2002) * * * * *  Der zweite Teil von Peter Jacksons epischer Tolkien-Triolgie ist ein Schlachtenepos voller Kraft. Erschöpfend, aber genial.
Lord of the Rings, The: The Return of the King (2003) * * * * * Der absolute Wahnsinn. Glorioser Abschluss einer der besten Filmreihen aller Zeiten.
Lorelei: The Witch of the Pacific Ocean (2005) * * ½ Ambitionierter, aufwändiger japanischer Kriegs-Actionfilm mit zuviel Pathos und Patriotismus.
Loser (2000) * * Harmlose Teenie-Komödie mit Mena Suvari ("American Beauty") und Jason Biggs ("American Pie").
Lost and Delirious (2001) * * * Gut gespielt, aber die "Männer sind böse"-Message und die Shakespeare-Zitate schlauchen. Und kann die Regisseurin nix anderes als  Closeups?
Lost and Found / Dalkomhan Geojitmal (2008) * * Langweilige Rom-Com aus Korea, der nach solidem Start die Luft ausgeht.
Lost. Indulgence / Mi guo (2008) * * * Visuell bestechend und szenisch ansprechend, aber dramaturgisch doch etwas fad.
Lost in La Mancha (2003) * * * Dokumentation über das Scheitern von Terry Gilliams Traumprojekt "The Man Who Killed Don Quichote". Wie alles bachab geht, berührt doch sehr.
Lost in Love / Sarang-eul nochida (2006) * * *
Sympathische, aber nicht wirklich originelle Liebesgeschichte aus Korea.
Lost in Space (1998) * * ½ Bunte, dumme Kinoversion der Sci-Fi-Serie. Netter Soundtrack und ein over-the-top agierender Gary Oldman.
Lost in Beijing / Ping guo (2007) * * ½ Gewitzter Einblick in das Peking von heute, leider auch etwas prätentiös und langweilig.
Lost in Translation (2003) * * * ½ Wunderbar minimalistisches Melodrama um zwei Amerikaner, die sich in Japan näher kommen. Mit Bi
ll Murray.
Lost Skeleton of Cadavra, The (2001) * * * Die 50's-Sci-Fi-Parodie ist ein Ein-Gag-Konzept, doch so konseqent durchgezogen, dass man mitschmunzeln muss.
Lost Souls / Da she (1980) * * ½ Krasse Shaw-Brothers-Exploitation vom Regisseur von "Men Behind the Sun".
Lost World: Jurassic Park, The (1997) * * * ½  Spielbergs Sequel ist düsterer als "Jurassic Park", aber nicht annähernd so unterhaltsam. Dennoch routiniert.
Lot Like Love, A (2005) * * Fade Teenie-Fassung von "When Harry Met Sally" mit Ashton Kutcher und Amanda Peet.
Lotus Lamp, The / Bai liang den (1963) * * * Fragiles Fantasy-Musical der Shaw Brothers mit Cheng Pei-Pei in ihrer ersten Rolle - als Mann.

Lourdes (2009)
* * ½ Das sperrige Drama der Österreicherin Jessica Hausner zeigt nüchtern-distanziert die Pilger-Industrie und nimmt sich erstaunlich wohlwollend der Idee eines Wunders an (darum durfte sie auch vor Ort drehen). Das passt jedoch nicht zur gewollten oder ungewollten Absurdität des Gezeigten. Unter allem lauert eine grelle Satire. Hauser jedoch zieht ein sehr gemächlichen Mittelding vor.
L.O.V.E. (2009) * * Episodenfilm aus Taiwan, jede Episode taugt ähnlich ... wenig.
Love, A / Sarang (2007) * * * ½  Bildgestalterisch vorbildlicher Korea-Gangsterreisser mit starkem Fokus auf Liebe und Pathos.
Love Aaj Kal (2009) * * * Unterhaltsamer Bollywood-Hit.
Love Actually (2003) * * * ½ Britische Ensemble-Komödie mit Kitsch-Power. Der ideale Date-Film zur Weihnachtszeit.
Love and Honor / Bushi no ichibun (2006)
* * * ½ Sensibles, stilvoll inszeniertes Samuraidrama von Yoji Yamada.
Love & Pop (1998) * * * No-Budget-Dokudrama über Teenager-Prostitution in Japan.
Love at Seventh Sight / Qi Tian Ai Shang Ni (2009)
* * Dröge Romanze mit konstruiertem Drehbuch.
Love at Times Square (2003) * ½  Eine Bollywood-Komödie aufgeführt wie ein Schultheater - und dazu noch zerfahren erzählt.
Love Battlefield (2004) * * * ½ Aufregendes Actiondrama aus Hongkong - mit überraschend viel Herz.
Love Connected / Bo chi oi nei (2009) * * Ideenloser Ensemblefilm aus Hongkong.
LoveDeath (2006) * * ½ Wahnsinnig lange Actionkomödie, szenenweise recht cool, aber als Ganzes mässig.
Love Eterne, The / Liang Shan-bo yu Zhu Ying-tai * * * Sehr schöner, aber etwas gar langer klassischer Opernfilm der Shaw-Brothers.
Love Exposure / Eoggaeneomeoeui Yeonin (2007) * * * Edel inszeniertes Beziehungsdrama aus Korea.
épve Exposure / Ai no mukidashi (2008) * * * * Glorios epische Mischung aus Trash, Kitsch und Kunst.
Love Ghost / Shibito no koiwazurai (2001) * * ½ Anfänglich angenehm mysteriöses Horrordrama, das aber in der zweiten Hälfte massiv absackt.
Love Guru, The (2008) * ½ Ich bin empfänglich für Mike Myers' primitiven Humor, doch diese peinliche Posse strapaziert sogar meine Toleranz.
Love Happens (2009) * * ½
Die Romanze mit Aaron Eckhart und Jennifer Aniston zeigt Mut darin, das wenig amüsante Thema der Trauer anzupacken, und daraus einen locker-sympathischen Film zu machen. Doch über Klischees, Formelhaftigkeit und plumpe Metaphern tröstet das nicht hinweg.
Love Her / Geunyeoege jamdeulda (2001) * * Mühsames Korea-Drama, das auch durch seine Sexszenen nicht aufgewertet wird.
Love in Magic /Yeonsae-sulsa (2005) * * ½ Charmante, aber ebenso voraussehbare wie belanglose Liebeskomödie aus Korea.
Love in Japan (2006) Dumm-dämliche Bollywood-Komödie mit wirrem, alles andere als witzigen Inhalt.
Love in Nepal (2004) * ½ Schwach zusammengeschusterter Bollywood-Eintopf aus Thriller, Komödie und Liebesfilm.
Love in the Time of Cholera (2007) * * Gemächliche, genügsame und gediegene Bestseller-Adaption mit fehlbesetzten Stars, Überlänge und mangelnder Dramatik.
Love in Tokyo (1966) * * * Bunter, harmlose Bollywood-Liebesfilm, der nur dann absäuft, wenn er auf Comedy macht.
Love Is a Crazy Thing / Yeonae (2005) * * ½ Stark gespieltes und souverän inszeniertes, aber inhaltlich dünnes K-Drama.
Love Is Cinta (2007) * * Nettes Liebesdrama aus Indonesien, leider viel zu lang.
Love Ka Tadka (2009) * ½ Schlappe Bollywood-Komödie.
Love Ke Chakkar Mein... (2006) * ½ Ziemlich dumme Bollywood-Klamotte mit wenigen gelungenen Gags.
Love Ke Liye Kuch Bhi Karega (2001)  * * * Feelgood-Comedy aus Bollywood, jugendlich, witzig und kurzweilig. Mit Saif Ali Khan und Sonali Bendre.
Love Khichdi (2009)
* ½ Überlange Bollywood-Komödie mit fehlbesetztem Hauptdarsteller und wenig Lachern.
Love Love Love (1989) * * ½ Trashiger Bollywood-Liebesfilm mit Hintergrundmusik von "Depeche Mode" bis "Star Wars".
Lovely Bones, The (2009
) - In meinem Himmel * * *
Atmosphärisch ansprechende Verfilmung des Bestsellerromans, bei der Peter Jackson die sensibel-subtile Handlung um ein ermordetes Mädchen mit Schmalz und ärgerlichen CGI-Visionen des Zwischenhimmels erdrückt. In dem überlangen, holprigen und erstaunlich desorientierten Film steckt ein Kleinod mit traurigen Szenen und tollen Akteuren (v.a. Saiorse Ronan, Stanley Tucci, Susan Sarandon), doch da Jackson hier nicht die Sensibilität seines "Heavenly Creatures" einbringt, blitzt es nur ab und zu hervor.
Lovely Complex / Love Com (2006) * * ½ Exzentrische, kleine Mangaverfilmung, die sich nach einiger Zeit leider im Kreis dreht.

Lovely Rivals / Yeoseonsaeng vs yeojeja (2004) * * * Witzige Schulkomödie aus Korea, die den Hang zum Melodrama entwickelt.
Love Made Easy (2006) * * ½ In Englisch und mit Hollywood-Beistand (Martin Landau) gedrehte Schweizer Komödie: halbwegs sympathisch, kurzweilig, belanglos.
Love Me Not / Sarang-ttawin piryo-eopseo (2006) * * ½ Sauber inszeniertes Korea-Melodrama, irgendwie ziemlich abstrakt erzählt.
Love Never to End / Ai no rukeichi (2007) * * Langweiliges Liebesdrama mit chauvinistischen Untertönen.
Love Now / Jigeum Salanghaneun Salamgwa Salgo Issseubnikka? (2007) * * * Edel gefilmtes Seitensprungdrama aus Korea, inhaltlich eher dünn, aber sehr schick.
Love of Siam, The / Rak haeng Siam (2007) * * * ½  Sympathisches Jugend- und Familiendrama aus Thailand - mit Tränengarantie.
Love of Sinner (2004) Sturzlangweiliges, sexistisches und unfreiwillig komisches Thai-Drama.
Love on a Diet / Shôshen nan'nu (2001)
* * * Höchst sympathische Star-Komödie aus Hongkong um die Liebe zweier Dicker.
Love Parade (1929) * * * ½ Lubitschs erster Tonfilm ist eines der ersten narrativen Musicals - und eine herrliche Angelegenheit, dank dem typischen Lubitsch-Witz.
Love Phobia / Domabaem (2006)  * * *  Niedliches, aber extrem formelhaftes "pure love"-Drama aus Korea.
Lover / Intimate / Aein (2005) * * Inhaltlich stereotypes, erotisches Drama aus Korea, das keinerlei neue Ideen aufweist.
Lover in the Closet (2005) * ½ Nonsens-Komödie aus Thailand, die eigentlich keinen Plot aufweist.
Lovers, The / Leung juk (1994) * * * ½ Tsui Harks gefühlvolles Remake von "The Love Eterne".
Lovers' Concerto / Yeonae sosheol (2002) * * * ½  Rührendes Korea-Liebesdrama mit herrlicher erster Stunde.
Lovers Destiny / Xin ti xiao yin yuan (1975) * * * Gefälltiges Shaw-Brothers-Liebesdrama von Chor Yuen.
Lovers Lost / Dôtonborigawa (1982) * * * ½  Etwas langes, aber bewegendes und atmosphärisches Drama von Kinji Fukasaku.
Lovers of 6 Years / 6 nyeon-jjae yeonae-jung (2008) * * ½ Lebensnahe und sympathische, aber überlange und harmlose Tragikomödie.
Lovers' Rock / Qing ren dan (1964) * * * Reizende Shaw-Romanze vor dem Hintergrund eines Fischerdorfs.
Love's Labour's Lost (2000) - Verlorene Liebesmüh' * * ½ Kenneth Branaghs kunterbunte Shakespeare-Adaption im Musical-Stil. Amüsant.
Love, So Divine / Shinbu sueob (2004) * * ½ Ziemlich gewöhnliche romantische Komödie aus Südkorea.
Love Story (1981) * * * ½ Enorm unterhaltsamer und schön kitschiger "Liebe auf der Flucht"-Hit aus Bollywood.
Love Story 2050 (2008) * * Superteurer Bollywood-Flop um eine Zeitreise auf der Suche nach Liebe. Gähn.
Love Talk / Reobeu tokeu (2005) * *  Träges und bemühtes Kunstfilmdrama aus Korea, gedreht in Los Angeles.
Lower Depths, The / Donzoko (1957) * * * Akira Kurosawas theatralisch-anstrengende, aber bisweilen lohnende Adaption von Maxim Gorkys Proletarier-Stück.
Loyal 47 Samurai, The / Chushingura (1958) * * * ½ Hochroutinierte und visuell ansprechende Verfilmung des klassischen Stoffes.
Lub lae (2004) * * Thailändische Billig-Fantasy, die sich immerhin anschickt, den Hauch einer Story zu erzählen. Auch die Massenvergewaltigung durch Frauen (!) ist mal was anderes.
Lucia y el sexo (2002) - Lucia und der Sex * * ½ Hypnotisches, explizites und komplexes Verwirr-Liebesdrama zwischen Lynch und erotischem Fiebertraum. Leider langweilig.
Luck  (2009) * * Überlanger und auf dauer auch ziemlich lächerlicher Hindi-Thriller.
Luck by Chance (2009) * * * ½  Sympathische, starbesetzte Nabelschau Bollywoods.
Lucky: No Time for Love (2005) * * * Bildgewaltige, charmante Bollywood-Romanze, die bei der Story versagt.
Lucky Number Slevin (2006) * * * ½ Cooler, zum Schluss hin intensiver Thriller mit Top-Cast. Morgan Freeman als Boss ist wunderbar, Bruce Willis und Josh Hartnett sind gut. Doch Lucy Liu schlägt alle.

Lucky Ones, The (2008)
* * * Bewegendes, aber etwas forciertes Drama um drei Irak-Heimkehrer und ihre gemeinsame Reise durch Amerika.
Lucky You (2006) - Glück im Spiel * * ½ Langfädiges Pokerdrama von Curtis Hanson ("L.A. Confidential"), das durch seine Akteure um Eric Bana, Drew Barrymore und Robert Duvall aufgewertet wird.
Lulu und Jimi (2009) * * * Oskar Roehler kanalisiert "Wild at Heart" und schuf eine gleichsam zuckersüsse wie pulpige Lovestory mit Hang zum Grotesken. Dürfte jedoch noch eine Spur wilder und deftiger sein.
Lump Sugar / Gakseoltang (2006) * * * Liebenswerter Pferd-und-seine-Reiterin-Kitsch aus Korea.
Lupin the 3rd: The Mystery of Mamo (1978) * * * ½  Das erste Kinoabenteuer von Anime-Dieb Lupin III: Ein Abenteuerspass der rasanten und abstrusen Art.
Lust, Caution / Se, jie (2007) * * * ½  Sinnlich inszenierter Spionagethriller von Ang Lee mit Tony Leung in seiner gewagtesten Rolle.
Lustful Man, A / Koshoku ichidai otoko (1961) *
* * Kurzweilige Romanverfilmung von Yasuzo Masumura.
Luther (2003) * * ½ Träge, uninspirierte und und sterile Luther-Biografie mit internationalen Stars.
Luv & Kush (2007) * ½ Stocksteifes und inhaltlich ziemlich dürres Bollywood-Zeichentrickfilmchen.