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alle reviews: L
Laadla
(1994)
* * ½
Überlanges, aber in der Hauptrolle von Sridevi kantig
gespieltes Masala-Werk.
Laaga Chunari
Mein Daag (2007)
* * *
Vorbildlich inszeniertes Frauendrama aus
Bollywood, etwas mutlos inszeniert.
Laat Saab (1967)
* * ½
Stark besetzter, aber ziemlich durchzogener Liebesfilm
made in Bollywood.
Laatste dagen van
Emma Blank, De (2009)
- Die letzten Tage
der Emma Blank
* * *
Die
rabenschwarze holländische Satire demontiert die Hierarchie der heilen Familie
und zeigt auf, wie weit Menschen sich selbst demütigen lassen. Verliert mit der
Zeit an Zugkraft und das Ende ist etwas fad, aber die Idee ist gut genug, um den
Film zu tragen.
Laawaris (1981)
* * *
Amitabh-Bachchan-Blockbuster mit den üblichen Zutaten, ganz unterhaltsam, wenn
auch sehr bemüht vermischt.
Labor Pains (2008)
- (K)ein Bisschen
schwanger * *
Belanglose Komödie mit Lindsay Lohan, die vorgibt schwanger zu sein, um ihren
Job zu behalten. Vorhersehbar und nur selten witzig.
Labyrinth (1986)
* * * ½ Einfallsreicher,
skurriler Puppen-Fantsyfilm von Muppets-Schöpfer Jim Henson & Star-Wars-Magier George
Lucas. Mit David Bowie und Jennifer Connelly.
Lacombe Lucien (1974)
* * * Viele verehren den
Film (Maltin 4/4), und obwohl ich Regie, Schauspiel und Handlung top finde, langweilt mich
das Drama zutiefst.
Ladda
Land / Soilatdaalaen (2011)
* * *
Solider Thai-Mix aus Geisterhorror und Familiendrama.
Ladder 49 (2004)
* * ½
Pathetisches Heldendrama mit Joaquin Phoenix und John Travolta als
Feuerwehrmänner.
Ladies Tailor (2006)
* *
Harmloser Bollywood-Ulk mit B-Besetzung.
Ladri di biciclette (1948)
* * * * Der
beste Neorealismus-Klassiker überhaupt, ein toll gespieltes und meisterhaft
inszeniertes Stadt-Melodrama von niederschmetternder Poesie und Herzlichkeit.
Lady and the Tramp, The (1955)
* * * * Der beste
Zeichentrickfilm der 50er-Jahre. Danach sieht man Spaghetti mit anderen Augen ...
"Bella Notteeeeee" ....
Lady and the Tramp II, The: Scamp's Adventure
(2001) * *
Moralinsaure Fortsetzung zum Disney-Klassiker. Direkt auf Video /
DVD erschienen.
Lady Chatterley (2006)
* * * Sinnliche, poetische, etwas prätentiöse und gar
langsame 168-Minuten-Adaption der zweiten Fassung von D.H. Lawrence'
Meisterwerk. TV-Version: 205 Min.
Lady Cop
& Papa Crook / Daai sau cha ji neui (2008) * * Langweilige und von den chinesischen Zensoren erst
noch verunstaltete Actionkomödie.
Lady
Daddy / Abbaga Yeojadeul Jongahae (2010)
* * *
Unterhaltsame Geschlechtertausch-Tragikomödie.
Lady Eve, The (1939)
* * * * Kurzweilige
Screwball-Komödie mit köstlichen Dialogen und Akteuren (Henry Fonda, Barbara Stanwyck).
Lady General Hua
Mu-Lan / Hua Mu Lan (1964)
* * * Bezaubernde
Shaw-Brothers-Adaption der berühmten Geschichte der Heldin Mulan.
Lady
Hermit, The / Zhong kui niang zi (1971)
* * * ½
Tolles Schwertkampf-Drama der Shaws mit Cheng Pei-pei und Lo Lieh.
Lady in the Water
(2006) * * ½ Das
konstruierte Fantasy-Märchen ist M. Night Shyamalans bislang schwächstes Werk.
Ladykillers, The (1955)
* * * *
Köstliche Ealing-Komödie mit einzigartigem Star-Ensemble: Alec Guinness, Peter
Sellers, Herbert Lom.
Ladykillers,
The (2004) * * *
Unnötiges, aber recht witziges Remake des Klassikers. Mit Tom Hanks, J.K.Simmons
und Marlon Wayans.
Lady Look-Tung
(2004)
* * Inhaltlsfreier,
aber ganz hübsch besetzter Musikfilm aus Thailand.
Lady of
Musashino, The / Musashino fujin (1951)
* * * ½
Bewegendes, kurzes und schönes Drama des japanischen Regisseurs Kenji Mizoguchi.
Lady
Snowblood / Shurayukihime (1973) * * * *
Fantastischer Rächerfilm aus Japan, bei dem Quentin Tarantino für "Kill Bill"
abschaute.
Lady
Snowblood: Love Song of Vengeance / Shurayukihime: Urami Renga (1974) * * *
Kurzweilige, aber bedeutend weniger dichte Fortsetzung.
Lady
Terminator / Pembalasan ratu pantai selatan (1988)
* ½ Indonesischer
Ex ploitation-Trash auf den Spuren von James Camerons "The Terminator".
Lady Vampire / Onna kyuketsuki (1959)
* *
Trashige Japanisierung des Vampir-Themas, visuell nicht
übel, aber rasch langweilig.
Lady Vanishes, The (1936) - Eine Dame verschwindet
*
* * ½ Alfred Hitchcocks beliebtester britischer
Film: Eine verschmitzte Krimikomödie mit Tempo.
Lafangey Parindey (2010)
* * ½
Routinierte, aber austauschbare Romanze.
Lagaan: Once Upon a Time in India (2001) * * * *
Indisches Feelgood-Epos / Musical über Ehre, Mut ... und
Cricket. 224 Minuten pralles Bollywood-Kino. "Oscar"-nominiert.
Lage Raho Munna
Bhai (2006)
* * * ½
Witzige, gefühlvolle und toll gespielte Fortsetzung, die das Original "Munna
Bhai MBBS" sogar übertrifft.
Lagot Ka Sa Kuya Ko!
(2006)
*
½
Fad inszenierte philippinische Actionkomödie ohne
Ziel.
Lahore (2010)
* * ½
Solides Actiondrama aus Bollywood.
Lahu Ke Do Rang (1979)
* * * Gut
gespielter und inhaltlich solider Masala-Streifen mit Vinod Khanna und Shabana
Azmi.
Laila - A Mystery (2005)
* Bodenlos
schlechter Bollywood-Erotikthriller ohne Inhalt, Stil und Verstand.
Laila Majnu
(1976)
* * *
Ausgesprochen erfolgreicher, aber für westliche Augen masslos schwermütige
Liebesgeschichte im "Romeo + Juliet"-Stil.
Lajja (2001)
* * * ½ Langes, aber
packendes Drama über die Situation der Frauen in Indien. Oft etwas plakativ, aber über
202 Minuten stets engagiert.
Lakeer (2004)
* *
Langer und langweiliger Bollywood-Streifen mit
Staraufgebot - aber ohne Sinn fürs Geschichtenerzählen.
Lake House, The (2006)
* * * Melancholisches, nicht 100% befriedigendes Remake des
koreanischen Films "Il Mare".
Lake Mungo (2008)
* * *
Der
australische Geisterfilm um den Tod der Teenagerin Alice funktioniert fast
besser als Drama um Trauer, denn als Gruselfilm. Der pseudokumentarische Ansatz
ist reizvoll, die Laufzeit kurz, das Schauspiel überzeugend, und die Bilder
wirken mit der im Hintergrund stehenden Alice meistens recht mysteriös. Doch die
Macher wissen nicht recht, wohin mit der Story, sie bleibt hängen und entwickelt
sich dramaturgisch kaum vorwärts. Ein US-Remake ist dennoch geplant.
Lake Placid 3 (2010)
* *
Die
zweite TV-Fortsetzung, etwas besser als die erste, aber immer noch Trash. Die
Tricks mies, die Nebendarsteller übel, die Montage holprig, die Story dünn, die
Dialoge lächerlich. Einzig in den Sequenzen, in denen sich schöne junge Menschen
paaren und so nackig als Kroko-Futter bereit stehen, machen Spass.
Und
Yancy Butler chargiert sich wunderbar durch ihre Powerlady-Rolle.
Lakeview Terrace (2008)
* *
½
Der
Thriller von Neil LaBute mit einem ans Overacting grenzenden Samuel L. Jackson
beginnt diabolisch, verzettelt sich aber in seiner Rassismus-Aussage und
enttäuscht mit einem plumpen Ende.
Lakshya (2004)
* * ½ "Im
Krieg wird ein Bub zum Mann"-Klischee, ausgedehnt auf einen 185-minütigen
Bollywoodfilm. Schön gemacht, aber ziemlich einfältig.
Lala Pipo
- A Lot of People / Lalapipo (2009)
* * *
Sympathische Sexkomödie aus Japan.
Lal Salaam (2002)
* * * ½ IndischesRevolutionsdrama,
das zwar angenehm düster und provokativ ist, dessem "böse Regierung"-Message
aber einfach nicht glaubwürdig erscheint.
Lamhaa (2010)
* * ½
Völlig zerfahrener Bollywood-Thriller.
Lamhe (1991)
* * * ½ Yash
Chopras bewegendes Bollywood-Liebesdrama mit Anil Kapoor, Sridevi und Anupam
Kher.
Landammann Stauffacher (1941)
* * *
Schlüsselfilm der Geisitgen Landesverteidigung der Schweiz, aber stark
angegraut.
Land of
Many Perfumes, The / Nu er guo (1968)
* * *
Ausgeflippter Abschluss der "Journey to the West"-Reihe der Shaw Brothers.
Land of Scarecrows / Heosuabideuleui ddang (2008)
* ½
Koreanischer Kunstlangweiler, zu dem man keine Worte
verlieren muss.
Land
of the Dead (2005)
* * * ½
Blutige, spannende, aber etwas plakative Fortsetzung von George A. Romeros
"Dead"-Reihe.
Land of the Lost (2009)
* * ½
Halbwegs amüsante, mit teilweise extrem lausigen
Computertricks (im Kino in 3D!) ausgestattete Fantasy-Komödie, der trotz Will
Ferrell bald die Gags ausgehen.
Lan
Kwai Fong (2011)
* * ½
Hedosnismus und Narissmus in einem
hübsch-harmlosen Hongkong-Film.
Larry Crowne
(2011)
*
*
½
Stets
sympathische zweite Regiearbeit von Tom Hanks, bei dem Hanks und Julia Roberts
sympathisch harmonieren. Doch daraus entwickelt sich ein all zu formelhaftes
Wohlfühlfilmchen, bei dem Dramatik stets im Keim erstickt wird und stattdessen
etwas gekünsteltem Kitsch weicht.
Lásky jedné plavovlásky (1965) -
Die Liebe einer Blondine * * * ½
Kurzweilige, charmante Tragikomödie von Milos Forman
("Amadeus") in Nouvelle Vague / Neorealismus-Tradition.
Last Airbender, The (2010)
* * ½
-
Die
Legende von Aang Aus der bunt-philosophischen
Kinder-Zeichentrickserie im Anime-Stil macht der als Regisseur hier fehlbesetzte
M. Night Shyamalan ein zu dunkles, humorfreies und keimfreies Spektakel mit
soliden Tricks, aber fader Dramaturgie. Die Schauspieler agieren steif, das Ende
ist offen, die Rollenverteilung hat einen rassistischen Beigeschmack, es fehlt
an Energie. Die heftigen Verrisse sind aber übertrieben, denn die 2D-Variante
ist fürs Heimkino passabel.
Last
Blossm, The / Sesangeseo Gajang Aleumdawoon Ibyeol (2011)
* * *
Simpel gestricktes, aber effektives Melodrama.
Last Castle, The (2001)
* * Gute Akteure
(Gandolfini, Redford), aber Story voller Pathos, Salutieren und wehenden Flaggen.
Zum Kotzen - und dann noch 129 Min. lang.
Last Chance Harvey (2008)
* * *
Eine
harmlose, smpythisch zurückhaltende Romanze zwischen Drama und Witz, die von den
Schauspielern (Dustin Hoffman, Emma Thomspon) veredelt wird.
Last Dance, The / Daibyonin (1993)
* * *
Ein ernstes Thema, sensibel angepackt, aber auch mit
Satire unterlegt. Highlight: die surrealen Szenen im Afterlife.
Last Days
(2005)
* ½
Prätentiöser Arthaus-Langweiler über die letzten
Tage im Leben von Kurt Cobain (wenn auch mit fiktionalisierten Ebenbildern).
Last Days of Disco, The (1998)
* * * ½
Tragikomisches,
dialoglastiges, aber nie sprödes Werk über Disco, die 80er und die New Yorker
Party People. Mit einer jungen Kate Beckinsale in Bitch-Laune.
Last
Drop of Blood / Jusei (2003)
* * * ½
Die Story dieses japanischen Yakuza-Streifens ist
nicht seine Stärke - aber sein Stil und seine rohe Gewalt reissen mit.
Last Emperor, The (1987)
- Der letzte Kaiser * * *
*
Buddha trifft Marx: Der in Ausstattung und
epischer Ambition umwerfende Oscar-Hit ist politisch etwas gar durchsichtig,
aber trotzdem einzigartig.
Last Exorcism,
The (2010) * *
* Nicht 100% konsequenter,
aber überaus kurzweiliger Mockumentary-Horrorfilm, produziert von Eli Roth. Nach
hochst ironischem Start kriegt er die Kurve zum unheimlichen Horror, bevor das
übereilte Ende wieder etwas vom Goodwill kaputt macht.
Last Hero in
China / Wong Fei-hong chi tit gai dau neung gung (1993)
* * * ½
Irrwitzige Persiflage auf die "Once Upon a Time
in China"-Serie. Auch mit Jet Li.
Last House on Dead End Street (1973/77)
* So ultra-brutal,
dass viele dachten, dies sei echt (=Snuff). Er ist es nicht, er ist bloss eklig, krank und
öde. Und Kult. Na ja ...
Last House on the Left (1972)
* * ½ Wes Cravens
Frühwerk ist in vielen Ländern verboten. Tatsächlich ist der blutige Rachefilm nicht
sooo schlimm - aber auch nicht sooo gut.
Last Hurrah
for Chivalry / Hao xia (1978)
* * * ½
John Woos bester historischer
Martial-Arts-Streifen mit tollen Fights und guter Story.
Last King of Scotland, The (2006)
* * * ½ Etwas
vorhersehbares Drama, aber packend inszeniert und v.a. grandios gespielt: Forest
Whitaker kanalisiert Idi Amin zu einer fulminanten Rolle.
Last Lear, The (2007)
* *
½
Gut gespieltes, edel gefilmtes Drama, das jedoch
kaum vom Fleck kommt.
Last Legion, The (2007)
* *
½
Kurzweiliges, etwas holprig inszeniertes
Historienabenteuer mit Colin Firth, Ben Kingsley und Aishwarya Rai.
Last Life
in the Universe, The (2003) * * *
Poetisch-melancholisches Drama aus Thailand -
inklusive dem halben Produktionsteam von "Ichi the Killer".
Last Love (2003)
* *
Kitschiges
und ziemlich langweiliges Drama von Thailands Starregisseur Chatrichalerm Yukol.
Last Mimzy, The (2006)
* * *
Ziemlich
wirrer und teilweise absurder Kinder-Fantasyfilm, aber durchaus unterhaltsam und
ungewöhnlich.
Last Night (2010)
* * *
Hochelegante Seitensprung-Romanze mit edler Besetzung und schicker Inszenierung.
Aber das Independent-Drama verfängt sich etwas in seinem eigenen abgehobenen
Stil und berührt weit weniger, als möglich gewesen wäre.
Last Picture Show, The (1971)
* * * * Göttlich
gespieltes Drama von Peter Bogdanovich. Einer der melancholischsten und schönsten
Filme der 70er.
Last Present
/ Sun Mool (2001)
* * *
Bewegendes, ziemlich manipulatives, aber schönes
Korea-Melodrama um eine sterbende Frau.
Last Princess, The /
Kakushi toride no san akunin (2008) * * *
Solides modernes Update von Akira Kurosawas "Hidden Fortress".
Last Quarter
/ Kagen no tsuki (2004)
* *
Schleppende Manga-Adaption mit
Rockvideo-Ästhetik.
Last Samurai, The (2003)
* * * ½
Bewegender, actionreicher und epischer
Historienfilm mit Tom Cruise.
Last Scene (2002)
* * *
Nicht sehr ambitioniertes, aber rührendes und
nostalgisches Drama von "Ring"-Regisseur Hideo Nakata.
Last Seduction, The (1994)
* * * * Erotischer,
cleverer Film Noir von John Dahl mit einer ebenso tödlichen wie umwerfenden Linda
Fiorentino. So muss eine Femme Fatale sein.
Lady Shogun and Her Men, The / Ooku (2010)
* * ½
Japanisches Historienspektakel mit umgekehrten
Geschlechterrollen.
Last Song, The (2010)
* * ½
Zu Beginn putzige, dann stetig manipulativere
Nicholas-Sparks-Verfilmung mit Miley Cyrus. In bester Sparks-Manier häufen sich
die Hürden, bevor die Südstaaten-Liebe blühen kann. Immer Dasselbe bei diesem
US-Pilcher. Aber dank den sympathischen Stars sympathischer als das
Handlungs-Pendant "Dear John".
Last Supper
/ Choihui mancheon (2003) * *
Tragikomödie aus Korea, der Tempo, Inhalt und
Fokus fehlt.
Last Supper, The
/ Saigo no bansan (2005) * * *
Makaberer Horrorfilm um die Kochkünste eines Kannibalen.
Last Wave, The (1977)
* * * ½ Faszinierender
Endzeit-Ethno-Mystery-Thriller des Australiers Peter Weir ("The Truman Show").
Etwas schleppend.
Last Witness / Heugsuseon (2001)
* * * ½
Koreanisches Thrillerdrama mit wunderbaren Bildern, Spannung und
Emotionen.
Last
Wolf / The Wolf Returns / Majimak neukdae (2004)
* * ½
Sporadisch witzige, aber letztendlich zu ideenlose Korea-Komödie.
Late Bloomer / Osoi hito (2004)
* * *
Halb ungewöhnliches Behindertendrama, halb radikaler
Serienkiller-Schocker.
Late Chrysanthemums
/ Bangiku (1954)
* * *
Gepflegtes Frauendrama, das aber nicht richtig
packt.
Late Spring / Banshun
(1949)
* * *
½
Ungeheuer zurückhaltender, minimalistischer
Ozu-Klassiker. Understatement pur, sozusagen - und daher nicht ganz mein Ding.
Lauras Stern (2004)
* * * Niedlicher
deutscher Trickfilm mit inhaltlichen Parallelen zu "E.T." Süss, aber nur für die
ganz Kleinen gedacht. Die Musik stammt von Hans Zimmer.
Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian (2009)
* * *
Putziger Nachfolger mit etwas fernörstlichem Charme. Ganz ausgerichtet auf die
Zielgruppe und angenehm kurz. Achtung: Die Schweizer Synchro mit erwachsenen
Sprechern für die Mädchen ist ein Graus!
Lawang Sewu: Dendam
Kuntilanak (2007)
*
Indonesischer Horror der langweiligen, wirren und
uninspirierten Art.
Lawrence of Arabia (1962)
* * * * ½ Genial
in Bild, Ton, Inhalt und Schauspiel. Ein Meilenstein der Filmgeschichte.
L: Change the World
(2008)
* * * Unterhaltsames
Spin-Off der erfolgreichen "Death Note"-Filme.
Leader
(1964)
* * * Etwas
diffuses, aber unterhaltsames Bollywood-Epos mit Dilip Kumar.
Leafie, a Hen into the Wild / Madangeul Naon Amtak (2011)
* * * ½
Bewegender Zeichentrickfilm aus Korea.
League
of Extraordinary Gentlemen (2003)
* * ½
Aufwändige Comicadaption, die ganz okay beginnt,
aber immer absurder und lauter wird.
League of Gentlemen,
Zje (1960) *
* *
½ Gewitzter "Heist-Film" des
Briten Basil Dearden, der die bekannte Formel ebenso spannend wie souverän
gespielt umsetzt. An den englischen Kinokassen ein grosser Erfolg.
Leap Year (2010)
- Liebe auf Umwegen * *
½
Amy Adams verkauft sich in dieser romantischen Komödie unter Wert: zu formelhaft
die Story, zu belanglos die Inszenierung. Aber immerhin haben dei Akteure Charme
und die Bilder sorgen für ein wenig Ferienatmosphäre.
Leatherheads (2008) -
Ein verlockendes Spiel
* * *
George Clooneys dritte
Regiearbeit ist etwas lang und dünn, aber sehr gefällig und dank Clooneys
Cary-Grant-Spiel stets deliziös.
Leave It to the Nurses (1999) - Nurse no Oshigoto - The Movie
* * * Ausgeflippte Komödie über eine
Geiselnahme in einem japanischen Spital.
Leave Me Alone /
Ah me yau nan (2004) * * *
Stylish, witzig und ein bisschen spannend ist
dieser Thriller von Danny Pang.
Leaves of Grass (2009)
* * *
Etwas fahrige, aber hübsch kuriose Tragikomödie von Tim Blake Nelson mit Edward
Norton in einer überzeugenden Doppelrolle.
Ledge, The (2011)
* *
½
Gleichzeitig als Thriller wie als
Drama verpackter Diskurs zwischen Atheismus und Gottesfürchtigkeit, mal durchaus
anregend, meistens jedoch etwas schulmeisterlich und manipulativ.
Leeches! (2003)
* ½ Mutierte Blutegel haben es auf das Blut
Steroid-gefütterter Schwimmer abgesehen. Latent homoerotischer Trash von
David DeCoteau. Unfreillig komisch und sexy.
Legally Blonde (2001)
* * * ½ Erfrischend
poppige Komödie à la "Clueless" mit einer schlicht goldigen Reese Witherspoon
als blonde Harvard-Absolventin.
Legally Blonde 2: Red, White & Blonde (2003)
* *
Müdes und extrem repetitives Sequel mit einem klebrigen Finale.
Reese ist immer noch süss.
Legally Blondes (2009)
- Natürlich blond
3 *
½
Ohne
Reese Witherspoon, ohne Geist und ohne Charme wird dieser dritte Teil zur
vorhersehbaren Teenieposse. Die Reihe ist damit tot.
Legend (1985)
* * * Ridley Scotts düsteres und doch
gewollt kitschiges Märchen mit 1A-Visuals und Tom Cruise. Etwas langweilig. Der
US-Release wurde um 10 Minuten gekürzt!
Legend - Director's Cut (2002)
* * * ½ Scott nahm
die europ. Version und legte nochmals ca. 10 Min. drauf. Besser: Europas Goldsmith-Score
statt der US-Score von Tangerine Dream.
Legendary Assassin
/ Long nga (2008)
* * ½ Solide
Actionkiste aus Hongkong mit guten Fights - und nicht viel mehr.
Legendary
Weapons of China / Shih ba pan wu yi (1982) * * *
Ein holpriger Plot verblasst angesichts der
tollen Action.
Legenda Sundel
Bolong (2007) * *
Nach solidem Start ziemlich öder
Indonesien-Horror.
Legend Is Born - Ip Man, The / Yip Man chinchyun (2010)
* *
*
Kurzweilige Vorgeschichte zu "Ip
Man".
Dal-Arts-Geheimtipp mit spektakulärer Action
von Yuen Woo-ping.
Legend of Bagger Vance, The (2001)
* * Robert Redfords
Golfdrama ist langatmig und voller Kaffeedeckel-Weisheiten. Will Smith und
Matt Damon sind verschwendet.
Legend of Bhagat Singh, The (2002) * * *
Recht kontroverses, aber auch packendes Portrait des
gewalttätigen Gegenstücks von Mahatma Gandhi.
Legend of Dinosaurs and Monster Birds / Kyoryuu: Kaicho no densetsu (1977) * *
Plumper Japan-Monstertrash mit "Jaws"-Einlagen.
Legend
of Evil Lake, The / Cheonnyeon ho (2004) * * * Verstückelt
erzähltes, aber recht unterhaltsames koreanisches Historien-Fantasymärchen.
Legend
of Seven Cutter, The / Kariseuma Talchoolgi (2006) * *
Fade Korea-Komödie mit völlig vorhersehbarem
Plot.
Legend of
the Bat / Bian fu chuan qi (1978)
* * *
Unterhaltsame, wenn auch ziemlich sperrige
Shaw-Brothers-Adaption eines weiteren Gu-Long-Buchs.
Legend of
the Dragon (2005) * * Arg
langweiliger Martial-Arts-Streifen mit Sammo Hung in der Ausbilder-Rolle.
Legend
of the Eight Samurai / Satomi hakkenden (1983)
* * *
Etwas trashiges Fantasy-Epos von Kinji Fukasaki.
Legend of the Fist: The Return of Chen Zhen / Jing mo fung wan: Chen Zhen (2010)
* * ½
Formelhafte Donnie-Yen-Action.
Legend of the Guardians: The Owls of Ga'Hoole (2010)
- Legende
der Wächter * * *
Stylish animierte Kinderbuchverfilmung, deren Zeitlupen-Einsatz oft wie eine
Parodie auf Zack Synders frühere Filme wirkt. Die Story ist dünn, es fehlen
wichtige Charaktermotivationen, und was übrig blieb, wirkt wie "Star Wars light"
- aber die Optik und ein paar schicke 3D-Actionszenen entschädigen partiell.
Reicht für solide, aufwendige Kurzweil.
Legend of the Millennium Dragon / Onigamiden (2011) * * * Solider
Historienfantasy-Anime, wenngleich inhaltlich etwas dünn.
Legend
of the Mountain / Shan-chung ch'uan ch'i (1979) * * * Schön
gefilmte Geistergeschichte von King Hu, der es aber an Spannung und Tiefgang
mangelt.
Legend of Zorro, The (2005)
* *
Fade, überlange und uninspirierte Fortsetzung des
sympathischen Abenteuerfilms.
Legends of the Fall (1994)
* * * Edelschnulze voller
Pathos und Marlboro-Ästhetik. Wunderschön gefilmt, gut gespielt. Und mit Brad Pitt ...
Legends of the
Poisonous Seductress: Female Demon Ohyaku / Yoen dokufuden: Hannya no Ohyaku
(1968)
* * *
Schicker Frauen-Vergeltungsfilm mit
Exploitation-Anstrich.
Legends of the
Poisonous Seductress: Quick-Draw Okatsu / Yoen dokufuden: Hitokiri Okatsu (1969)
* * *
Brutaler, virtuose und diesmal in
Farbe.
Legends of the
Poisonous Seductress: Okatsu the Fugitive / Yoen dokufuden: Okatsu kyojo tabi (1969)
* *
½
Schwächste Folge, aber immer noch
unterhaltsam.
Legion (2010)
* * *
Formelhaft erzählter, aber packender Fantasy-Bibelschocker. In etwa "From Dusk
Till Dawn" ohne Witz, aber dafür mit Religions-Einschlag.
Legionnaire (1998)
* ½ Ein ermüdendes
Van-Damme-Vehikel: Hübsch gefilmt, aber was aoll an endlosen Wüstenmärschen spannend
sein?
Lemon Popsicle VII: West of Eden (1988)
- Eis am Stiel 8
* ½ Endlich! Der letzte Teil der Reihe.
Lemony Snicket's A Series of
Unfortunate Events (2004) * * * ½
Unterhaltsame und visuell ausgeklügelte
Kinder-Fantasy mit Jim Carrey.
Leningrad Cowboys Go
America (1989)
*
* *
Der erste Film der Kultband mit
den irren Frisuren: Witzig und schräg inszeniert von Aki Kaurismäki, dazu gibts
noch coole Musik.
Leningrad Cowboys
Meet Moses (1994)
*
*
Langweilige Fortsetzung
von Aki
Kaurismäkis Kultfilm. Die Musik ist noch immer ganz ok, aber der Plot reisst nie
mit.
Léon Morin, prêtre
(1961)
* *
* ½
Für Jean-Pierre Melville ein ungewohnt stilles
Drama mit eindrücklichen Darsteller-Leistungen, u.a. vom jungen Jean-Paul
Belmondo. Aber es ist etwas wenig "dran" an dem Film.
Leppel und Langsam (2011)
*
½
Im
Rahmen der Pro-7-"Funny Movies" entstandene Verarsche von Krimis und
Actionfilmen: extrem plump und in den verklemmt-vulgären Dialogen oft nur
peinlich. Lacher? vielleicht drei gelungene und drei passable. Der Rest ist
warme Luft.
Lesbian Vampire Killers (2009)
* *
Lesben, Vampire, Dildoschwerter - da sollte eigentlich nichts schief gehen. Doch
der halblustige Brit-Nonsens setzt zu sehr auf Bewährtes, langweilt rasch und
bietet einen öden Hauptdarsteller.
Lethal Angels
(2007) * ½
Fader und ziemlich langweiliger Hongkong-Trash um
sexy Killerinnen.
Letjat zhuravli (1957) - Wenn die
Kraniche ziehen * * * ½
Die stupende Kamerarbeit in diesem Sowjet-Drama macht die wenigen
Längen spielend wett.
Let's Dance (2009) * *
Fader Bollywood-Abklatsch des ebenfalls faden
"Honey".
Let's Make Money (2008)
* * *
Zwischen propagandistisch und prophetisch schwankende Doku, die immerhin
Denkanstösse liefert, aber von der Aktualität überholt wurde. Inszeniert vom
österreichischen Team hinter "We Feed the World".
Letter, The / Tegami (2006)
* * * Formelhafter
Japan-Kitsch, aber ziemlich bewegend.
Letters
from Iwo Jima (2006) * * * ½
Clint Eastwoods eindrücklicher Kriegsfilm aus
japanischer Sicht.
Letters of Death, The
/ Khian pen song daai (2006) * * ½
Final-Destination-inspirierter Thai-Horror mit
wenig Spannung, aber ein paar netten Einfällen.
Letters to Juliet (2010)
* * *
- Briefe an Julia Vollkommen vorhersehbare Romanze mit
sympathischen Darstellern und ferienidyllischer Darstellung von Norditalien mit
freundlichen Menschen, schönen Landschaften, Romantik und gutem Essen. Dem kann
man sich schwer erwehren.
Let the Blue River Run / Pooreun Gangeun Heuleola (2008)
* * ½
Inhaltlich nicht ganz ausgereiftes, aber solide
erzähltes Independent-Drama.
Let the Bullets Fly (2010)
* * * ½
Scharfzüngige Historienkomödie aus China.
Let
the Love Begin (2005) * * ½
Sympathischer, aber voraussehbarer und überlanger
Liebesfilm aus den Philippinen.
Let the Right One In / Låt den rätte komma in (2008)
- So finster die Nacht
* * * * Das
schwedische Kleinod münzt den klassischen Vampirfilm auf ein Jugenddrama und ist
all das, was "Twilight" gerne sein möchte: düster, zärtlich, blutig, stimmig
gefilmt - und vor allem sehr gut.
Letzte Mann, Der (1924) * * * *
Revolutionärer und kurzweiliger Stummfilm von
Friedrich Wilhelm Murnau.
Letzte schöne Herbsttag, Der (2010)
* * * ½ Der
"Shoppen"-Regisseur gibt ebenso gewitzte wie lebensnahe Einblicke in den
komplizierten Paar-Alltag. Gegen Ende lässt er etwas nach, aber die in die
Kamera gesprochenen Probleme und die dazu gespielten Alltagskonflikt-Szenen
sorgen für Kurzweil - und manches Seufzen angesichts des "hab ich auch schon
erlebt"-Gehalts.
Letzte
Weynfeldt, Der (2010)
* *
*
Erlesen besetzter und von Alain Gsponer ebenso edel wie süffig gefilmter Krimi,
etwas behäbig und absehbar manchmal, aber stets unterhaltend. Produziert für das
ZDF und das Schweizer Fernsehen, de Bestseller-Vorlage stammt von Martin Suter.
Letzte Zug, Der (2006)
* * * ½
Klaustrophobisches, bewegendes Drama von Joseph Vilsmaier, das die Zuschauer mit
nimmt in einen Judentransport von Berlin nach Auschwitz.
Ley Lines / Nihon kuroshakai (1999) * * *
Abschluss von Miikes Triaden-Trilogie: Der beste der dreien, aber
immer noch weit hinter Miikes Meisterwerken.
Lhob
Phee Phee Mai Lhob
(2003) *
Fader, zunehmend infantiler und unausstehlicher
Thai-Gruselklamauk.
Lhorn
(2003) * ½
Fader Episoden-Horror aus Thailand, dessen
Kurzgeschichten keine echten Pointen haben.
Liar Game: The Final Stage / Raia gemu: Za fainaru suteji (2010)
* * ½
Überkompliziertes Rätselraten.
Libera
me / Siren, The (2000)
* * *
Feuriges koreanisches Actiondrama um eine
Feuerwehrs-Equippe, die gegen einen pyromanischen Killer kämpft.
Liberty Heights (1999)
* * * Nostalgiescher Film
um Rock'n'Roll, erste Liebe und Diskrimierung - von Barry Levinson ('Rain Man',
'Sleepers').
Licence to Kill (1989)
* * * ½ Weniger ein
Bond-Film, als ein harter Action-Rächer-Thriller. Sehr effizient.
License to Live /
Ningen gokaku (1998)
* * * Seltsam
faszinierende, aber inhaltlich etwas leere Kiyoshi-Kurosawa-Tragikomödie.
License to Wed (2007)
- Lizenz zum Heiraten
* *
Nur selten wirklich lustige,
dafür reichlich vorhersehbare Komödie mit Robin Williams als nervigem Pfarrer.
L.I.E. (2001)
* * * ½ Schwer
verdauliches, aber subtil und irgendwie packend inszeniertes Drama über die Freundschaft
eines Pädophilen mit einem 15-Jährigen!
Liebe der Jeanne
Ney, Die (1927) * * * ½
Stilistisch eindrückliches Stummfilmmelodrama.
Liebesbriefe aus dem Engadin (1938)
* * ½
Harmlos-sympathischer Trenker-Film.
Liebling, lass' uns scheiden... (2010)
* * ½
Eine
typische Marco-Rima-Komödie mit müdem Slapstick, etwas Wortwitz, etwas Romantik
und bundesdeutscher Star-Unterstützung. Nie überraschend, aber halbwegs
kurzweilig. Das Beste sind die kurzen cineastischen Traumszenen von "Barry
Lyndon" bis Chaplin.
Lied von den zwei Pferden,
Das (2009) * * *
Dritter Mongolei-Film von
Byambasuren Davaa: simpel, aber schön.
Lies / Gojitmal (1999) * * ½
Hocherotisches, aber letztendlich auch etwas leeres Drama aus
Korea.
Lies & Illusions (2009)
*
½
Christian Slater und Cuba Gooding Jr. in einem billig inszenierten, schlecht
gespielten und holprig erzählten Genre-Mix von Schundregisseur Tibor Takács.
Lie With Me (2005)
* *
Müdes und extrem repetitives Sequel mit einem klebrigen Finale.
Reese ist immer noch süss.
Life and Death of Colonel Blimp, The (1943)
* * * ½ Powell/Pressburgers
satirisches Technicolor-Epos gilt als einer der besten britischen Filme aller Zeiten. Ganz
knapp verdient.
Life Aquatic
With Steve Zissou (2004) * * * *
Wunderbare, starbesetzte Tragikomödie von Wes Anderson.
Life as a House (2001) * * * ½
Wer den Zynismus 2 Stunden ausschaltet, wird von diesem Drama mit
Kevin Kline und Hayden Christensen zu Tränen gerührt.
Life as We Know It (2010)
- So spielt das
Leben * *
Träge, lustlose
romantische Komödie, die streng den Formel folgt und allem Tiefgang geschickt
ausweicht.
Life in a Day (2011)
* * * ½
Aus 4500 Stunden
Youtube-Filmchen montierte Kevin Macdonald ("The Last King of Scotland") Szenen
eines einzigen Tages: Des 24. Juli 2010. Das reicht von simplen Sachen wie Essen
und Aufstehen zu Grösserem - und Tragischem: Das Unglück der Love Parade von
Duisburg. Manchmal etwas belehrend montiert, aber stets voller ungewöhnlicher
Einblicke in das Leben auf dieser unserer Welt.
Life in a...
Metro (2007) * * *
Nette, gut gespielte, wenn auch etwas dünne
Ensemble-Tragikomödie aus Bollywood.
Life Is Cool /
Geunyeoneun Yebbeotda (2008) * * ½
Manchmal leichtfüssig, manchmal anstrengend: ein
Trickfilm aus Korea.
Lifeline / Shi wan huo ji (1997) * * *
Routiniertes Feuerwehr-Actiondrama, das sich zu
sehr auf den Melodrama-Teil konzentriert.
Life Mein
Kabhie Kabhiee (2007) * * ½
Vorhersehbares und etwas langgezogenes
Bollywood-Ensembledrama mit geglückten Momenten.
Life
of Oharu / Saikaku ichidai onna (1952) * * * *
Niederschmetternder Klassiker des japanischen
Kinos.
Life of Rachan, the
Boxer (2003) * *
Simpel gestricktes Boxerdrama aus Thailand mit
eher schwachen Kampfszenen.
Life on a
String / Bian zou bian chang (1991) * * * ½
Chen Kaiges bildstarkes Drama um Ideologie,
Glauben und Verblendung.
Life Partner (2009) * * ½
Konservativ getaktete Bollywood-Komödie.
Life:
Tears in Heaven / Tengoku de kimi ni aetara (2007) * * *
Überlanger, aber unterhaltsamer Tränendrücker
nach wahrer Geschichte.
Life Track / Kwedo (2007) * ½
Traniges Korea-Drama um einen Armlosen und eine
Taubstumme ...
Ligalig (2006) * *
Philippinischer Thriller, etwas zu deutlich
inspiriert von "Haute tension".
Lighthorsemen (1987)
* *
½
Heroisches Kriegsdrama um
eine australische Spezialkavallerie im Ersten Weltkrieg, episch inszeniert, aber
arg oberflächlich.
Light Sleep, A / Gabyeowoon Cham (2008) * * ½
Nach sympathischem Beginn rasch abflachendes
Jugenddrama aus Korea.
Like a Dragon / Ryu ga
gotoku: jissha-ban (2005)
* *
Im Internet debütierter Kurzfilm als
Prequel zum Miike-Film.
Like a Dragon / Ryu ga
gotoku: gekijo-ban (2007)
* * * ½
Takashi Miikes unterhaltsamster Film
seit langem.
Like a Dream (2009)
* * ½
Stilvolles, aber zielloses
Mysterymelodrama.
Like a Virgin /
Cheonhajangsa madonna (2006)
* * * ½
Sympathische, trotz leichter Formelhaftigkeit
nie langweilige Korea-Tragikomödie.
Like Grains of Sand
/ Nagisa no Shindobaddo (1995)
* * *
Sensibles Teenie-Schwulendrama aus Japan.
Like Mike (2002) * * ½
Zahme Kinderkomödie, die zu einem Werbespot für die NBA wird. Mässig witzig.
Like You Know It
All / Jal aljido mothamyeonseo (2009)
* * ½
Extrem lang, aber dank Ironie
durchaus noch brauchbarer Hong-Sang-soo-Film.
Lila,
Lila (2009)
* * *
Unterhaltsame und souverän gespielte (u.a. von Daniel Brühl) Tragikomödie des
Schweizers Alain Gsponer nach der Bestsellervorlage des Schweizers Martin Suter.
Die Story bleibt etwas überraschungsarm, aber mit ihren Fragen zu Lüge und
Identität durchaus clever.
Lilja
4-Ever (2002) * * * *
Depro-Drama von "Fucking Amal"-Regisseur Lukas
Moodysson.
Lilo & Stitch (2002) * * * *
Rasantes, farbenfrohes und v.a. freches Disney-Abenteuer mit
Retro-Feeling: Aloha, Aliens und The King. Yeah.
Lilo & Stitch: Stitch Has a
Glitch (2005)
* * ½ Ohne Abspann nur 59 Minuten lang. Dementsprechend
kurzweilig und dank Stitch witzig - aber zu inhaltsleer.
Limey, The (1999)
* * * ½ Steven
Soderberghs rohes Thrillerdrama mit Terence Stamp auf Rachefeldzug in L. A. Visuell
verspielt, inhaltlich sosolala, aber klasse gespielt.
Limite
(1931) * * * *
Wegweisender brasilianischer Stummfilm.
Limitless (2011)
* * *
Packender Thriller um eine Intelligenz-erweiternde Wunderdroge,
mit ziemlich grossen Logiklöchern und schwach gezeichneten Nebendarstellern.
Doch als Parabel auf unsere "besser, schneller, grösser"-Welt allemal gelungen
und stimulierend.
Lince perdido, El / Missing Lynx (2008)
- Schlau wie ein Luchs
* *
½
Von Antonio
Banderas produzierter spanischer Trickfilm um ein tierisches Abenteuer.
Kurzweilig, aber etwas einfallslos und v.a. für Kinder geeignet.
Lincoln Lawyer, The (2011)
- Der Mandant
* * *
½
Packende Romanverfilmung um Moral im Anwaltsberuf, die Matthew
McConaughey zu einer seiner besten Rollen seit Jahren verhilft.
Linda Linda
Linda (2005) * * *
Netter japanischer Feelgood-Film, etwas gar
gemächlich in manchen Passagen - aber der Titelsong fegt.
Linea, La (2009)
* *
½
Stattlich besetztes, aber weitgehend langweiliges Polit- und Drogendrama, das
ziellos um ein paar Themen kreist und trotzdem nie auf etwas hinausläuft.
Linger / Hu die fei
(2008) * *
Johnny Tos Versuch eines übersinnlichen
Liebesdramas: zäh, kalt und überkonstruiert - ein Reinfall.
Lingerie, La / Noi yee sil nui (2008)
* * ½
Ungeheuer heisse Mädels in einem
ganz netten Film.
Linkeroever (2008)
- Left Bank
* * *
Der
düstere belgische Mysteryhorror baut eine wunderbar bedrohliche Stimmung auf und
bietet einige erotisierte Horror-Ideen. Erst gegen Ende verspielt er die
Glaubwürdigkeit und rutscht ins Abstruse ab.
Lion King, The (1994)
* * * * Der
erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten: Famos animiert, rasant und mit tollen Songs.
Ein Publikumsliebling.
Lion King 1½, The (2004) - Der König der
Löwen 3 * * * Der Disney-Klassiker aus Sicht von Timon und Pumbaa.
Nicht so majestätisch, aber amüsant und selbstironisch.
Lions for Lambs (2007) - Von
Löwen und Lämmern * * *
Gut besetztes Politdrama von Robert Redford, das
mit Pro und Contra zum Irak-Krieg zum Nachdenken anregt. Leider formelhaft und
schulmeisterlich.
Lion
Vs. Lion (1981) * * ½
Die Action in diesem Kung-Fu-Streifen der Shaw
Brothers ist erste Sahne, aber mit Plot und Humor kommte ich nichts anfangen.
Lippels Traum (2009)
* * *
Nette Adaption des gleichnamigen Kinderromans mit ähnlichen
Realitätsflucht-Motiven wie "Die unendliche Geschichte". Die vielen Gaststars
und die kurzweilige Machart trösten über die schematische Handlung hinweg.
Lissi und der wilde Kaiser (2007)
* * ½ Bullys
CGI-Trickfilm ist überraschend gut (und, huch, sexy) animiert. Der
actionreiche Mittelteil mit dem öden Yeti fällt gegenüber dem Wortwitz der
Anfangsphase aber ab.
Liste, La (2009)
- Death List
* *
½
Fürs
französische TV produzierter Thriller mit Eric Cantona, zwar selten langweilig,
aber etwas trocken und formelhaft.
Listening, The (2005)
* *
½
Der
italienisch-britische Thriller attackiert den Überwachungsstaat und birgt
spannende Ideen - macht daraus aber ein Werk auf Fernsehniveau mit viel
Technik-Jargon und fader Schwarzweiss-Story.
Little Big Soldier / Da bing xiao jiang
(2010)
* * * ½
Souveräner und kurzweiliger Genremix
mit Jackie Chan.
Little Black Dress / Mai Beulraek Minideureseu (2011)
* * ½
Nette, aber wohl auch etwas belanglose Einblicke in das
Leben junger Frauen.
Little Children (2006)
* * * ½ Bewegend,
amüsant, sinnlich: Ein toll gespieltes Sittengemälde von Todd Field ("In the
Bedroom") mit etwas schwachem Schluss. Schick: der väterliche Erzähler.
Little
Dragon Maiden / Yang guo yu xiao long nu (1982) * *
Trashiger Shaw-Brothers-Actionfilm mit dem jungen
Leslie Cheung.
Little Fish (2005) * * *
Stark gespieltes australisches Drama um eine
Sippe am Boden des sozialen Kessels. Cate Blanchett ist toll, doch der Film
etwas geschwätzig und formelhaft.
Little Fockers (2010)
- Meine Frau,
unsere Kinder und ich * * ½
Eine weitere Reihe, bei der die Luft draussen ist: der
dritte Teil ist amüsant und vorzüglich besetzt, wiederholt aber meist nur
bekannte Pointen und erzählt nichts Neues.
Little Girl Blue (2003)
* * * Da die Kids
"realistisch" reden sollen, wirken sie zu betont lässig und ihre Dialoge zu
erwachsen. Sonst ein ganz hübsches Schweizer Teeniedrama.
Little Man (2006)
* ½ Infantile
Komödie der Wayans-Brüder voller Pipi-Gags und Geschlechtsteil-Slapstick. Ich
hab ein halbes Dutzend Mal gelacht, daher nicht ganz die Tiefstnote.
Little Mermaid, The (1989)
* * * * ½ Einer
meiner Lieblings-Disney-Filme. Allein das Lied "Under the Sea" macht ihn zum
Klassiker. Leitete das Comeback von Disney ein.
Little Mermaid II, The: Return to Sea (2000)
* * ½ Fader Aufguss
des grandiosen Originals. Typische Disney-Videoproduktion ... einziger Zweck: Geld
scheffeln.
Little Mermaid: Ariel's Beginning, The
(2008)
* * ½
Der dritte Teil erzählt die Vorgeschichte
von Teil eins: kurzweilige Story, nette Figuren, aber etwas gar belanglos. Und
die Songs sind fad.
Little Miss Sunshine (2006)
* * * ½ Sympathische Komödie zwischen Weisheit und Albernheit,
toll besetzt und abwechslungsreich erzählt.
Little Norse
Prince, The / Taiyo no oji: Horusu no daiboken (1968)
* * * *
Früher Anime-Klassiker, bei seinem
Release malträtiert, heute verehrt.
Little
Pond, A / Jakeun Yeonmot (2009) * * * ½
Einfahrendes Dokument eines Massakers.
Little Prince / Eolin Wangja (2007) *
* *
Sehr sentimentales, aber kurzweiliges Drama.
Little Red Flowers
/ Kan shang qu hen mei (2006) * * *
Individualismus gegen Gleichmacherei - in einem
chinesischen Kindergarten.
Little Soldiers (1996) * * ½
Drolliger Telugu-Kinderfilm ohne grossartige
Einfälle.
Little Vampire, The (2000)
* * ½ Kindgerechte
Gruselkomödie mit Jonathan Lipnicki, dem kleinen Buben aus "Jerry Maguire".
Live and Let Die (1973)
* * * ½ Moores
Bond-Einstand profitiert von karibischem Flair und Paul McCartneys Titellied.
Live Show / Toro (2000) * * *
Philippinisches Drama um das Leben als Sex-Worker im Ghetto - im
Heimatland verboten.
Living Daylights, The (1987)
* * * Timothy Dalton
ist als Bond alles andere als gut, aber sein Debüt ist ganz unterhaltsam.
Living
Hell / Iki-jigoku (2000) *
*
Langweiliger, vorhersehbarer und massiv
overhypter Schocker aus Japan.
Lizard Woman (2004)
* * Thai-Trash
mit ein paar hübschen Splatter-Szenen.
Lizzie McGuire Movie, The (2003)
* * ½ Teenie-Romanze um die niedliche Hilary Duff in Rom.
Banale Story mit vielen Pop-Songs - nur für simple Gemüter, aber halbwegs
witzig.
Ljubavni slucaj ili tragedija sluzbenice P.T.T. / Love Affair, or the Case of
the Missing Switchboard Operator (1965)
* * ½
Wilde Farce im typischen Dusan-Makavejev-Stil, etwas unterhaltsamer als sein
Debüt, aber immer noch ziemlich mühsam.
L.O.C. -
Kargil (Line of Control) (2003) * ½
Gigantisches aber sterbenslangweiliges
Star-Kriegsepos aus Bollywood.
Lock, Stock and Two Smoking Barrels (1998) -
Bube Dame König Gras * * * * Guy Ritchies "Snatch"-Vorgänger ist frech, derb und
schnell geschnitten. Macht richtig Spass.
Loft / Rofuto
(2005) *
* ½
Visuell ansprechender Horror von Kiyoshi
Kurosawa, inhaltlich ziemlich verquasst.
Loins of Punjab Presents (2007) * * *
Eine witzige Idee flott umgesetzt und sauber
gespielt. Trotz wenig raffinierter Inszenierung und ein paar schwächerer Momente
im Mittelteil ein gelungener Spass.
LOL (2009)
* * *
Angenehm unprätentiöse Komödie aus Frankreich, in der "La boum"-Star Sophie
Marceau eine Generation nach oben gerutscht ist und sich mit den Nöten der
Teenie-Tochter herumschlägt. Die Darsteller, selbst die haarigen Angeber-Boys,
sind sympathisch und die Konflikte nachvollziehbar. Etwas schwächer die
England-Klischees und das fade Ende. Notiz am Rande: Das "La boum"-Titellied
läuft im Supermarkt im Hintergrund.
Lola (1981)
* * * Mit aggressiver Neonbeleuchtung gefilmte Sozial- und
Moralsatire im Stile einer Seifenoper.
Lola (2009) * * * Gar
gemächliches, aber durchaus stimmiges Sozialdrama.
Lola Montès (1955)
* * * ½ In seinem
letzten, finanziell ruinösen Film zelebriert Max Ophüls das Leben der
Skandalnudel Montès als karnevaleskes Melodrama in opulenten Bildern. Ein
eindrückliches Werk, dessen Meisterwerk-Status ich indes nicht teile: Die
Hauptdarstellerin ist steif, die Rückblenden sorgen für Distanz, das ganze
bleibt kühl.
Lola rennt (1998)
* * * * Visuell
verblüffendes Power-Kino aus Deutschland. Machte Franka Potente zum Star -
verdientermassen!
Lola + Bilidikid (1999)
* * * Beklemmendes
Drama aus dem türkischen Schwulenmilieu in Berlin. Ein paar Klischees, aber alles in
allem packend & anrührend.
Lolita (1962) - Lolita * * * ½
Stanley Kubricks kontroverse, aber nicht in allen Belangen überzeugende
Nabokov-Adaption. Toll besetzt.
Lolita (1997)
* * * Überlange
Altmännerfantasie oder werkgetreue Nabokov-Adaption? Wie auch immer - bloss zwei Dinge
sind klar: verrucht sexy und überaus kontrovers.
London Dreams (2009) * * ½
Solides Bollywood-Musical, nicht gerade reich an
Inspiration.
London to Brighton (2006)
* * *
½
Ein
leicht plakatives, aber schockierendes und für einen Regiedebütanten überaus
selbstsicheres Brit-Gangsterdrama.
Lonely Cow
Weeps at Dawn, A / Chikan gifu: Musuko no yome to... (2003) *
* *
Ungewöhnlicher japanischer Erotikfilm um eine junge Frau, die sich für ihren
Schwiegervater als Kuh ausgibt.
Lonely Hearts (2006)
- Lonely Hearts Killers * * * Stimmig
inszenierte, namhaft besetzte, aber etwas schematische Neuverfilmung der wahren
Story um das mordende Pärchen (siehe "The Honeymoon Killers", 1969). Mit Salma
Hayek, Jared Leto, John Travolta und James Gandolfini.
Lonely Place to Die, A (2011)
* * *
Der britische Thriller beginnt stark, könnte den "Descent"-Weg genauso
einschlagen wie einen Kraxelfilm à la "Cliffhanger". Doch gegen Ende wird die
Sache überraschend plump und verheizt so den anfänglichen Goodwill beinahe.
Loner /
Witoni (2008)
* * ½
Anfänglich interessantes, später zunehmend ausuferndes
Horrordrama.
Lonesome Jim (2005)
* * * ½ Steve
Buscemis dritte Kino-Regiearbeit ist eine wunderbare Low-Budget-Tragikomödie,
die manchmal aber ähnlich verloren wirkt wie ihre Hauptfigur.
Lone Wolf and Cub: Sword of Vengeance / Kozure okami: Ko wo kashi ude kashi
tsukamatsuru (1972)
* * * ½
Stilvoller und brutaler Auftakt zur Kultreihe.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart at the River Styx / Kozure okami: Sanzu no kawa no
ubaguruma (1972)
* * * ½
Blutige Fortsetzung, wohl das Highlight der
Reihe.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart to Hades / Kozure okami: Shinikazeni mukau
ubaguruma (1972)
* * *
Nicht ganz so toll wie die Vorgänger, aber immer noch
sehenswert.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart in Peril / Kozure okami: Oya no kokoro ko no kokoro
(1972)
* * * ½
Inhaltlich etwas fragmentarisch, aber jede Menge
Fun.
Lone Wolf and Cub: Baby Cart in the Land of Demons / Kozure Okami: Meifumado
(1973)
* * * ½
Gewohnt blutiger und hochwertig inszenierter
fünfter Teil.
Lone Wolf and Cub: White Heaven in Hell / Kozure okami: Jigoku e ikuzo! Daigoro
(1974)
* * * ½
Atmosphärischer Abschluss der Kultreihe.
Long and Winding Road /
Eomma (2005)
* * *
Sentimentales Meliodrama aus Korea, das aber
trotz allem zu bewegen weiss.
Long
Arm of the Law / Sheng gang qi bing (1984)
* * * ½
Schmutziger, brutaler Hongkong-Actionfilm, der
als Vorgänger von "City on Fire" gilt.
Long dimanche de
fiançailles, Un (2004)
* * * ½
Bildstarke Kriegsromanze vom
"Amélie"-Team. Etwas lang, aber einzigartig.
Long Dream / Nagai yume (2000) * * * ½ Ein einstündiger Blick in die absurde Welt von Higuchinsky
("Uzumaki") und Manga-Künstler Juni Ito. Faszinierend.
Longinus (2004) * ½
40-minütiger Nonsens von Japans
Stil-ohne-Inhalt-Regisseur Ryuhei Kitamura.
Long June /
Longchun (1996) * * ½ Seifenopriges
Thai-Drama um Brüder, die sich durchs harte Leben schlagen.
Look for a Star / Yau
lung hei fung (2009) * * * Formelhafte,
aber sympathische Liebeskomödie des "Infernal Affairs"-Regisseurs.
Looking for Eric
(2010) * * * Sympathische
Tragikomödie von Ken Loach, die sich vor Fussballstar Eric Cantona verbeugt,
aber sonst etwas belanglos wirkt.
Looney
Tunes: Back in Action (2003) * * * Anarchische
Komödie mit Bugs Bunny & Co. auf der Suche nach einem mysteriösen Diamanten.
Lootmaar (1980)
* *
Stets langweiliger werdender Bollywood-Trash von
und mit Dev Anand, immerhin veredelt mit einem coolen Song.
Lord of the Flies (1963)
* * * ½ Peter Brooks
beklemmende, poetische Adaption von William Goldmans zeitloser Parabel über das Tier im
Menschen.
Lord of the Flies (1990)
* * * Farb-Remake mit
weniger Poesie & Power, dafür mehr Blut und Abenteuerfeeling. Die Boschaft bleibt so
stark wie eh und je.
Lord of the Rings, The: The Fellowship of the Ring (2001) * * * *
*
Erster, bildgewaltiger, epischer und beeindruckender Teil von J. R. R.
Tolkiens Fantasytrilogie.
Lord of the Rings, The: The Two Towers (2002)
* * * * * Der zweite
Teil von Peter Jacksons epischer Tolkien-Triolgie ist ein Schlachtenepos voller Kraft.
Erschöpfend, aber genial.
Lord of the Rings, The: The Return of the King (2003)
* * * * * Der
absolute Wahnsinn. Glorioser Abschluss einer der besten Filmreihen aller Zeiten.
Lorelei: The
Witch of the Pacific Ocean (2005) * * ½ Ambitionierter,
aufwändiger japanischer Kriegs-Actionfilm mit zuviel Pathos und Patriotismus.
Loser (2000)
* * Harmlose Teenie-Komödie mit Mena
Suvari ("American Beauty") und Jason Biggs ("American Pie").
Losers, The (2010) * *
* Nicht sehr ideenreiche, aber coole
Actioncomic-Verfilmung mit gut aufgelegtem Cast um Zoe Saldana, Jeffrey Dean
Morgan und Chris Evans.
Lost and Delirious (2001)
* * * Gut gespielt, aber
die "Männer sind böse"-Message und die Shakespeare-Zitate schlauchen. Und kann
die Regisseurin nix anderes als Closeups?
Lost and Found /
Dalkomhan Geojitmal (2008)
* *
Langweilige Rom-Com aus Korea, der nach solidem
Start die Luft ausgeht.
Lost
Bladesman, The / Guan yun chang (2011) * * ½ Solider,
aber nie besonders spezieller Historienfilm.
Lost. Indulgence / Mi
guo (2008)
* * *
Visuell bestechend und szenisch ansprechend, aber
dramaturgisch doch etwas fad.
Lost in La Mancha (2003)
* * * Dokumentation über das Scheitern von Terry Gilliams
Traumprojekt "The Man Who Killed Don Quichote". Wie alles bachab geht, berührt
doch sehr.
Lost in Love / Sarang-eul
nochida (2006)
* * *
Sympathische, aber nicht
wirklich originelle Liebesgeschichte aus Korea.
Lost in Space (1998)
* * ½ Bunte, dumme
Kinoversion der Sci-Fi-Serie. Netter Soundtrack und ein over-the-top agierender Gary
Oldman.
Lost in Beijing / Ping
guo (2007)
* * ½
Gewitzter Einblick in das Peking von heute,
leider auch etwas prätentiös und langweilig.
Lost in Translation (2003)
* * * ½
Wunderbar minimalistisches Melodrama um zwei Amerikaner, die sich
in Japan näher kommen. Mit Bill
Murray.
Lost
Skeleton of Cadavra, The (2001) * * *
Die 50's-Sci-Fi-Parodie ist ein Ein-Gag-Konzept,
doch so konseqent durchgezogen, dass man mitschmunzeln muss.
Lost Souls
/ Da she (1980) * * ½ Krasse
Shaw-Brothers-Exploitation vom Regisseur von "Men Behind the Sun".
Lost Tribe, The (2010)
* *
Ideenarmes Sci-Fi-Vehikel aus der US-Pay-TV-Kiste, das sich eher wie ein
klassisches Höhlenmenschen-Filmchen anfühlt. Die muskulösen Typen und stets gut
gekämmten Damen sind unfreiwillig komisch, die Tricks lassen zu wünschen übrig -
doch an Kurzweil fehlt es selten. Erst am Ende geht alles rasant, man hat das
Gefühl, eine ganze Miniserie würde innert Sekunden abgehakt.
Lost World: Jurassic Park, The (1997)
* * * ½ Spielbergs
Sequel ist düsterer als "Jurassic Park", aber nicht annähernd so unterhaltsam.
Dennoch routiniert.
Lot Like
Love, A (2005) * * Fade
Teenie-Fassung von "When Harry Met Sally" mit Ashton Kutcher und Amanda Peet.
Lotus
Lamp, The / Bai liang den (1963)
* * *
Fragiles Fantasy-Musical der Shaw Brothers mit
Cheng Pei-Pei in ihrer ersten Rolle - als Mann.
Louie Bluie (1985) * *
Terry Zwigoffs Debüt ist eine Künstlerdoku, deren
Reiz sich mir einfach nicht erschliessen will. Sie wirkt banal, cineastisch wie
inhaltlich, und hat mich trotz der kurzen Laufzeit keine Minute lang wirklich
interessiert.
Loup (2009)
- Der Junge und
der Wolf * * *
Schön bebildertes, inhaltlich etwas formelhaftes, aber unterhaltsames
Abenteuerdrama von Nicolas Vanier ("Le dernier trappeur").
Lourdes (2009)
* *
½
Das
sperrige Drama der Österreicherin Jessica Hausner zeigt nüchtern-distanziert die
Pilger-Industrie und nimmt sich erstaunlich wohlwollend der Idee eines Wunders
an (darum durfte sie auch vor Ort drehen). Das passt jedoch nicht zur gewollten
oder ungewollten Absurdität des Gezeigten. Unter allem lauert eine grelle
Satire. Hauser jedoch zieht ein sehr gemächlichen Mittelding vor.
L.O.V.E. (2009)
* *
Episodenfilm aus Taiwan, jede Episode taugt ähnlich ...
wenig.
Love, A / Sarang (2007) * * * ½
Bildgestalterisch vorbildlicher Korea-Gangsterreisser mit starkem Fokus auf
Liebe und Pathos.
Love Aaj Kal (2009)
* * *
Unterhaltsamer Bollywood-Hit.
Love About the Bun (2010) * ½ Lahmer
Amateurfilm um Liebe und einen Brötchenwettbewerb.
Love Actually (2003)
* * * ½
Britische Ensemble-Komödie mit Kitsch-Power. Der ideale
Date-Film zur Weihnachtszeit.
Love and Honor
/ Bushi no ichibun (2006) * * * ½
Sensibles, stilvoll inszeniertes Samuraidrama von
Yoji Yamada.
Love and Other Drugs (2010)
* * *
Zuerst amüsanter, dann erotischer, dann kritischer und letztendlich kritischer
Film über Liebe und Viagra. Souverän gespielt, locker und sexy inszeniert, aber
inhaltlich wankelmütig und gegen Ende ohne die nötige Frische.
Love
& Pop (1998) * * *
No-Budget-Dokudrama über Teenager-Prostitution in
Japan.
Love at Seventh Sight / Qi Tian Ai Shang Ni (2009) * *
Dröge Romanze mit konstruiertem Drehbuch.
Love at Times Square (2003) * ½
Eine Bollywood-Komödie aufgeführt wie ein Schultheater - und
dazu noch zerfahren erzählt.
Love
Battlefield (2004) * * * ½
Aufregendes Actiondrama aus Hongkong - mit
überraschend viel Herz.
Love Connected / Bo
chi oi nei (2009) * *
Ideenloser Ensemblefilm aus Hongkong.
LoveDeath (2006) * * ½ Wahnsinnig
lange Actionkomödie, szenenweise recht cool, aber als Ganzes mässig.
Loved Ones, The (2009) * * *
Eine australische Anti-RomCom, schön böse und kurzweilig.
Eine Spur cleverer hätte das Ganze sein können, doch auch so macht er auf
herrlich sadistische Art viel Spass.
Love
Eterne, The / Liang Shan-bo yu Zhu Ying-tai
* * *
Sehr schöner, aber etwas gar langer klassischer
Opernfilm der Shaw-Brothers.
Love Exposure /
Eoggaeneomeoeui Yeonin (2007) * * *
Edel inszeniertes Beziehungsdrama aus Korea.
Love
Exposure / Ai no mukidashi (2008) * * *
* Glorios epische Mischung aus Trash,
Kitsch und Kunst.
Love
for Life / Mo shu wai zhuan (2011) * * * Holpriges, aber mutiges und schwelgerisches Aids-Drama
aus China.
Love Ghost / Shibito no koiwazurai (2001) * * ½ Anfänglich
angenehm mysteriöses Horrordrama, das aber in der zweiten Hälfte massiv absackt.
Love Guru, The (2008)
* ½
Ich bin empfänglich für Mike Myers' primitiven Humor,
doch diese peinliche Posse strapaziert sogar meine Toleranz.
Love Happens (2009)
* * ½
Die Romanze mit
Aaron Eckhart und Jennifer Aniston zeigt Mut darin, das wenig amüsante Thema der
Trauer anzupacken, und daraus einen locker-sympathischen Film zu machen. Doch
über Klischees, Formelhaftigkeit und plumpe Metaphern tröstet das nicht hinweg.
Love
Her / Geunyeoege jamdeulda (2001) * *
Mühsames Korea-Drama, das auch durch seine
Sexszenen nicht aufgewertet wird.
Love
in a Puff / Chi ming yu chun giu (2010)
* * *
Netter Liebesfilm um Romantik und Rauchen.
Love, in Between / Doo Yeoja (2010) * * * ½
Erotisch aufgeladenes Seitensprung-Drama.
Love in Cosmo (2010) * * ½
Völlig oberflächliche, aber kurzweilige Romanze.
Love in Disguise / Lian ai tong gao (2010) * * ½ Harmloises
Regiedebüt von Sänger-Schauspieler Wang Leehom.
Love in Magic /Yeonsae-sulsa (2005) * * ½ Charmante,
aber ebenso voraussehbare wie belanglose Liebeskomödie aus Korea.
Love in
Japan (2006) * Dumm-dämliche
Bollywood-Komödie mit wirrem, alles andere als witzigen Inhalt.
Love
in Nepal (2004) * ½ Schwach
zusammengeschusterter Bollywood-Eintopf aus Thriller, Komödie und Liebesfilm.
Love in the Time of Cholera (2007)
* *
Gemächliche, genügsame und gediegene Bestseller-Adaption mit
fehlbesetzten Stars, Überlänge und mangelnder Dramatik.
Love in
Tokyo (1966) * * * Bunter,
harmlose Bollywood-Liebesfilm, der nur dann absäuft, wenn er auf Comedy macht.
Love Is a Crazy
Thing / Yeonae (2005) * * ½ Stark
gespieltes und souverän inszeniertes, aber inhaltlich dünnes K-Drama.
Love Is Cinta (2007) * * Nettes
Liebesdrama aus Indonesien, leider viel zu lang.
Love Is the Only Answer (2011) * * ½
Nicht über die ganze Dauer, aber weitgehdn
amüsante Liebeskomödie.
Love Ka Tadka (2009)
* ½
Schlappe Bollywood-Komödie.
Love Ke
Chakkar Mein... (2006) *
½ Ziemlich
dumme Bollywood-Klamotte mit wenigen gelungenen Gags.
Love Ke
Liye Kuch Bhi Karega (2001) *
* *
Feelgood-Comedy aus Bollywood, jugendlich, witzig
und kurzweilig. Mit Saif Ali Khan und Sonali Bendre.
Love Khichdi
(2009) * ½
Überlange Bollywood-Komödie mit fehlbesetztem
Hauptdarsteller und wenig Lachern.
Love
Love Love (1989) * * ½ Trashiger
Bollywood-Liebesfilm mit Hintergrundmusik von "Depeche Mode" bis "Star Wars".
Love
Marriage, The / Jayugyeolhon (1958) * * *
Sympathische koreanische Tragikomödie.
Lovely Bones, The (2009)
- In meinem Himmel
* * *
Atmosphärisch
ansprechende Verfilmung des Bestsellerromans, bei der Peter Jackson die
sensibel-subtile Handlung um ein ermordetes Mädchen mit Schmalz und ärgerlichen
CGI-Visionen des Zwischenhimmels erdrückt. In dem überlangen, holprigen und
erstaunlich desorientierten Film steckt ein Kleinod mit traurigen Szenen und
tollen Akteuren (v.a. Saiorse Ronan, Stanley Tucci, Susan Sarandon), doch da
Jackson hier nicht die Sensibilität seines "Heavenly Creatures" einbringt,
blitzt es nur ab und zu hervor.
Lovely Complex / Love
Com (2006)
* * ½
Exzentrische, kleine Mangaverfilmung, die sich
nach einiger Zeit leider im Kreis dreht.
Lovely
Rivals / Yeoseonsaeng vs yeojeja (2004) * * *
Witzige Schulkomödie aus Korea, die den Hang zum
Melodrama entwickelt.
Love Made Easy (2006)
* * ½ In Englisch
und mit Hollywood-Beistand (Martin Landau) gedrehte Schweizer Komödie: halbwegs
sympathisch, kurzweilig, belanglos.
Love, Wedding, Marriage (2011)
*
½
Langweilige, nur selten amüsante und in allen Belangen uninspirierte Rom-Com mit
Mandy Moore und dem "Twilight"-Schönling Kellan Lutz, der jede Chance nutzt,
seine trainierten Oberkörper zu zeigen. Hinter der Kamera versagt
Schauspieler Dermot Mulroney, der erstmals Regie führte. Man siehts.
Love Me Not
/ Sarang-ttawin piryo-eopseo (2006) * * ½ Sauber
inszeniertes Korea-Melodrama, irgendwie ziemlich abstrakt erzählt.
Love
Never to End / Ai no rukeichi (2007) * * Langweiliges
Liebesdrama mit chauvinistischen Untertönen.
Love Now /
Jigeum Salanghaneun Salamgwa Salgo Issseubnikka? (2007) * * * Edel
gefilmtes Seitensprungdrama aus Korea, inhaltlich eher dünn, aber sehr schick.
Love of Siam, The / Rak haeng Siam (2007) * * * ½
Sympathisches Jugend- und Familiendrama aus
Thailand - mit Tränengarantie.
Love of Sinner
(2004) * Sturzlangweiliges,
sexistisches und unfreiwillig komisches Thai-Drama.
Love
on a Diet / Shôshen nan'nu (2001) * * *
Höchst sympathische Star-Komödie aus Hongkong um
die Liebe zweier Dicker.
Love Parade (1929)
* * * ½ Lubitschs
erster Tonfilm ist eines der ersten narrativen Musicals - und eine herrliche
Angelegenheit, dank dem typischen Lubitsch-Witz.
Love Phobia / Domabaem (2006) *
* *
Niedliches, aber extrem formelhaftes "pure
love"-Drama aus Korea.
Lover /
Intimate / Aein (2005) * * Inhaltlich
stereotypes, erotisches Drama aus Korea, das keinerlei neue Ideen aufweist.
Lover in the
Closet (2005) * ½ Nonsens-Komödie
aus Thailand, die eigentlich keinen Plot aufweist.
Lovers, The /
Leung juk (1994)
* * * ½
Tsui Harks gefühlvolles Remake von "The Love
Eterne".
Lovers' Concerto /
Yeonae sosheol (2002) * * * ½
Rührendes Korea-Liebesdrama mit herrlicher erster
Stunde.
Lovers
Destiny / Xin ti xiao yin yuan (1975) * * *
Gefälltiges Shaw-Brothers-Liebesdrama von Chor
Yuen.
Lover's Discourse / Leun yan sui yu (2010) * * * Melancholischer
Episoden-Liebesfilm aus Hongkong.
Lovers
Lost / Dôtonborigawa (1982) * * * ½
Etwas langes, aber bewegendes und atmosphärisches
Drama von Kinji Fukasaku.
Lovers of 6 Years / 6
nyeon-jjae yeonae-jung (2008) * * ½ Lebensnahe
und sympathische, aber überlange und harmlose Tragikomödie.
Lovers on the Road / Leun yan lo sheung (2008) * * Trotz
Kürze recht langweiliges Kunstdrama.
Lovers'
Rock / Qing ren dan (1964) * * * Reizende
Shaw-Romanze vor dem Hintergrund eines Fischerdorfs.
Lovers Vanished / Pokpoongjeonya (2010)
* * ½
Kalkuliert depressives Drama.
Love's Labour's Lost (2000) -
Verlorene Liebesmüh' * * ½
Kenneth Branaghs kunterbunte Shakespeare-Adaption im
Musical-Stil. Amüsant.
Love, So Divine / Shinbu sueob (2004) * * ½ Ziemlich
gewöhnliche romantische Komödie aus Südkorea.
Love Story
(1981) * * * ½ Enorm
unterhaltsamer und schön kitschiger "Liebe auf der Flucht"-Hit aus Bollywood.
Love Story
2050
(2008) * * Superteurer
Bollywood-Flop um eine Zeitreise auf der Suche nach Liebe. Gähn.
Love Talk / Reobeu tokeu
(2005) * * Träges
und bemühtes Kunstfilmdrama aus Korea, gedreht in Los Angeles.
Love You 10'000 Years / Ai Ni Yi Wan Nian (2010)
* * ½
Überkonstruierte und daher nicht gerade erfrischende Romanze.
Love
You You (2011) * * ½ Niedliche,
pittoresk gefilmte, inhaltlich ausgetrocknete Romanze.
Lower Depths, The / Donzoko (1957)
* * * Akira Kurosawas theatralisch-anstrengende, aber
bisweilen lohnende Adaption von Maxim Gorkys Proletarier-Stück.
Loyal 47
Samurai, The / Chushingura (1958) * * * ½ Hochroutinierte
und visuell ansprechende Verfilmung des klassischen Stoffes.
LSD - Love, Sex Aur Dhokha (2010)
* * *
Indische Dokufiction, verstörend und souverän.
Lub
lae (2004) * *
Thailändische Billig-Fantasy, die sich
immerhin anschickt, den Hauch einer Story zu erzählen. Auch die Massenvergewaltigung durch Frauen (!) ist mal was anderes.
Lucia y el sexo (2002) - Lucia und der
Sex * * ½ Hypnotisches, explizites und komplexes
Verwirr-Liebesdrama zwischen Lynch und erotischem Fiebertraum. Leider langweilig.
Luck (2009) * *
Überlanger und auf dauer auch ziemlich
lächerlicher Hindi-Thriller.
Luck by Chance (2009) * * * ½
Sympathische, starbesetzte Nabelschau Bollywoods.
Lucky: No Time for Love (2005) * * *
Bildgewaltige, charmante Bollywood-Romanze, die
bei der Story versagt.
Lucky Number Slevin (2006) * * * ½ Cooler, zum
Schluss hin intensiver Thriller mit Top-Cast. Morgan Freeman als Boss ist
wunderbar, Bruce Willis und Josh Hartnett sind gut. Doch Lucy Liu schlägt alle.
Lucky Ones, The (2008)
* * *
Bewegendes, aber etwas forciertes Drama um drei Irak-Heimkehrer und ihre
gemeinsame Reise durch Amerika.
Lucky You (2006) - Glück im
Spiel
* * ½
Langfädiges Pokerdrama von Curtis
Hanson ("L.A. Confidential"), das durch seine Akteure um Eric Bana, Drew
Barrymore und Robert Duvall aufgewertet wird.
Luftslottet som sprängdes (2009) - Vergebung * * *
Solider Abschluss von Stieg Larssons
"Millennium"-Trilogie: Beginnt schleppend und etwas zäh, gewinnt aber an
Spannung und packt im letzten Drittel. Schade nur ist die ganze
Verschwörungsstory etwas dünn für 2 volle Filme.
Lulu und Jimi (2009) * * * Oskar Roehler kanalisiert "Wild at Heart" und schuf
eine gleichsam zuckersüsse wie pulpige Lovestory mit Hang zum Grotesken. Dürfte
jedoch noch eine Spur wilder und deftiger sein.
Lump Sugar / Gakseoltang (2006) * * *
Liebenswerter Pferd-und-seine-Reiterin-Kitsch aus
Korea.
Lupin the 3rd: The Mystery of Mamo (1978) * * * ½
Das erste Kinoabenteuer von Anime-Dieb Lupin III: Ein
Abenteuerspass der rasanten und abstrusen Art.
Lust, Caution / Se, jie (2007) * * * ½
Sinnlich inszenierter Spionagethriller von Ang
Lee mit Tony Leung in seiner gewagtesten Rolle.
Lustful Man, A / Koshoku ichidai otoko (1961)
*
* *
Kurzweilige Romanverfilmung von Yasuzo Masumura.
Luther (2003) * * ½
Träge, uninspirierte und und sterile
Luther-Biografie mit internationalen Stars.
Luv
& Kush (2007) * ½
Stocksteifes und inhaltlich ziemlich dürres
Bollywood-Zeichentrickfilmchen.
Luv
Ka The End (2011) * * *
Ganz nette Teenie-Rachekomödie aus Bollywood.
Lymelife (2010)
* * *
Die
von Martin Scorsese produzierte Vorstadtkomödie könnte etwas mehr Biss haben,
überzeugt aber mit Witz und Weisheit sowie einer ansprechenden Besetzung um die
Culkin-Brüder, Alec Baldwin, Emma Roberts und Cynthia Nixon.