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Raajneeti (2010) * * * Indische Politik als starbesetzte Seifenoper: macht Spass.
Raat (1992) * * * Etwas langer, aber durchaus schauriger Horrorfilm von Ram Gopal Varma.
Raat Gayi, Baat Gayi? (2009) * * * Sympathische Tragikomödie um die Frage "Seitensprung, ja oder nein?".
Raavan (2010) * * * Feucht-fantastische Mythos-Adaption.
Raavanan (2010) * * * ½ Die tamilische Version voN "Raavan": faszinierend.
Raaz (2002) * * * Indischer Gruselthriller mit Anleihen bei "What Lies Beneath" - und mit Song-Szenen aus den Schweizer Bergen.
Raaz - The Mystery Continues (2009) * * Nach solidem Start rasch langweilig werdender Bollywood-Horror.
Rabbit Hole (2010)
* * * * Ein manchmal amüsanter, jederzeit ungemein bewegender und schockierend ehrlicher Blick auf den Umgang mit Trauer. Nicole Kidman, Aaron Eckhart und Diane Wiest spielen famos.
Rab Ne Bana Di Jodi (2008) * * * ½ Charmanter Bollywood-Liebesfilm mit schönem Soundtrack und flotter Erzählweise.
Race (2008) * * ½ Die Wendungen in der Handlung sorgen für Laune, aber das Erzähltempo enttäuscht - v.a. wenn der Film "Race" heisst.
Race to Witch Mountain (2009
) * * ½  Fades Disney-Remake, das seinen Mangel an Witz, Story und Charme mit ungeheurem Tempo wettzumachen versucht. Gelingt aber nur selten.
Rachel Getting Married (2008) - Rachels Hochzeit * * *
Mehr auf Atmosphäre und Charakterporträt als auf Story getrimmtes Drama von Jonathan Demme, das die oscarnominierte Anne Hathaway und ihre Co-Stars in naturalistischer Bestlaune zeigt. Etwas flüchtig und lang, am Ende wohl auch unglaubwürdig, aber sehenswert auf jeden Fall.
Radio (2009) * ½ Holpriger Langweiler mit drögem Star.
Radio Dayz (2008) * * * ½ Charmante und witzige Korea-Komödie.
Radio Star (2006) * * * Sympathischer Buddy-Musik-Crown-Pleaser aus Korea.
Rafoo Chakkar: Fun on the Run (2008) * Langweilige und talentfrei produzierte Bollywood-Komödie.
Rafta Rafta - The Speed (2006) * ½ Trivialer, läppischer Masala-Nonsens aus Bollywood.
Raghu More: Bachelor of Hearts (2003) * ½ Doofe Teeniekomödie aus Bollywood mit dem Tempo einer Nacktschnecke.
Raghu Romeo (2003) * * * Witzige, kurzweilige, aber in der zweiten Hälfte doch ziemlich repetitive Bollywood-Komödie.
Raging Phoenix / Deu suay doo (2009) * *
½ Coole Fights, dürftige Story.
Raging Years / Low Life / Haryu insaeng (2004) * * Überraschend langweiliger und gefühlloser Rückblick auf eine der tubulentesten Perioden Südkoreas.
Rahtree: Flower of the Night (2003) * * ½ Schrille Thai-Horrorkomödie weit über dem landesüblichen Genre-Durchschnitt. Trotzdem nicht gerade der Knaller.
Rahtree Reborn / Buppah Rahtree 3.1 (2009) * ½ Langweiliger und wirrer dritter Teil.
Rahul (2001) * * ½ Indischer Familienfilm um das Schicksal eines Scheidungskinds.
Raid, The / Cai shu zhi huang sao qian jun (1991) * * * Turbulente Abenteuerkomödie von Tsui Hark und Ching Siu-Tung, die hin und wieder dem Klamauk verfällt.
Raiders of the Lost Ark (1980) * * * * * Einer der besten Filme aller Zeiten: Harrison Ford IST Indiana Jones. Regie: Steven Spielberg.

Raiga: The Monster from the Deep Sea (2009) * * Etwas besser als der Vorgänger "Reigo", aber noch immer recht billiges Monsterkino.
Railroad, The / Kyeongeuiseon (2006) * * * Etwas zögerliches, aber eindrückliches Korea-Drama mit Arthaus-Anspruch, aber wenig Kopflastigkeit.
Rain (2005) * Schmuddliger, unbrauchbarer, ja teilweise beleidigender Bollywood-Quatsch.
Rainbow (2003) * * Gut gemeintes, aber langweiliges Homo-Liebesdrama aus Thailand.
Rainbow Eyes / Ga-myeon (2007) * * * Überstilisierter, aber angenehm abstruser Hochglanz-Thriller aus Korea.
Rainbow Song / Niji no megami (2006) * * * Berührender japanischer Liebesfilm, etwas lang und vorhersehbar, aber gefühlvoll.
Raincoat (2004) * * ½ Gut gespieltes und emotional überzeugendes Hindi-Drama mit Aishwarya Rai, das leider lethargisch inszeniert ist.
Rain Dogs / Tai yang yue (2006) * * ½ Gut gespieltes und emotional überzeugendes Hindi-Drama mit Aishwarya Rai, das leider lethargisch inszeniert ist.
Raining in the Mountain / Kong shan ling yu (1979) * * * Für viele Cineasten ein weiteres King-Hu-Meisterwerk, in meinen Augen dafür jedoch zu banal.
Rainy Days / Jangma (1979) * * * ½ Eindrückliche Parabel über den Koreakrieg.
Rainy Dog / Gokud'o kuroshakai (1997) * * * Takashi Miikes zweiter Teil seiner "Triad Society"-Trilogie ist fasz poetisch, aber dennoch manchmal unzimperlich und derb.
Raise the Red Lantern / Da hong deng long gao gao gua (1991)
- Rote Laterne * * * * ½ Ein visuelles und melodramatisches Meisterwerk von Chinas Zhang Yimou.
Raising Helen
(2004) * * ½  Kate Hudson ist süss, aber ihr Co-Star blass und der Film in Stil und Inhalt konservativ. Zudem ist die Sache überlang.
Raja (1995) * * * Dank Madhuri Dixit sehenswerter, ansonsten eher durchschnittlicher Bollywood-Hit.
Raja Babu (1994) * * Langweilige Masala-Komödie mit Govinda und einer Horde chargierender Comedy-Mimen.
Raja Bhai Lagey Raho (2005) * ½ Alberne Trashkomödie aus Indien, die streckenweise bloss peinlich ist.
Raja Bhaiya (2003) * ½ Ermüdende und nicht sonderlich lustige Govinda-Komödie.
Raja Hindustani (1996) * * Höchst erfolgreicher, aber streckenweise schlicht ungeniessbarer Liebesfilm mit Aamir Khan.
Raja Ki Aayegi Baaraat (1997) * * ½ Rani Mukherjees Debüt birgt eine etwas dubiose Aussage, unterhält aber dank solidem Spiel und brauchbarer Machart.
Raja Rani (1973) * * ½ Sauber inszenierte einzige Regiearbeit von Hit-Autor Sachin Bhowmick, leider inhaltlich ziemlich dürftig.
Rajkumar (1964) * * * Etwas langer, aber unterhaltsamer SHammi-Kapoor-Streifen.
Rajkumar (1996) * * Der abgenudelte Plot dieses Bollywood-Abenteuers macht es den Stars schwer, den Film halbwegs interessant zu halten.
Rajput (1982)
* * ½ Unübersichtlicher, fad inszenierter Multi-Starrer von Vijay Anand ("Jewel Thief").
Raju Ban Gaya Gentleman (1992) * * * Moralisierende, aber charmante Liebeskomödie mit dem jungen Shahrukh Khan.
Raju Chacha (2000) * ½ Gnadenlos gefloppte Big-Budget-Extravaganz aus Bollywood.
Rakht (2004) * * ½ Starbesetztes Bollywood-Remake von Sam Raimis "The Gift". Zu lang, zu uninspiriert - aber halbwegs unterhaltsam.
Rakht Charitra (2010) * * * Brutaler, epischer Auftakt zu Ram Gopal Varmas Polit- und Gewalt-Zweiteiler.
Rakht Charitra 2 (2010) * * * Konsequente, packende Fortsetzung.
Ramaa: The Saviour (2010) * ½ Trashiger Fantasy-Kinderfilm aus Bollywood.
Rama Rama Kya Hai Dramaaa (2008) * ½ Überlange und fade Bollywood-Komödie der C-Liga.
Ram Aur Shyam (1967) * * * Unterhaltsamer, etwas langer "Doppelter Lottchen"-Spass made in Bollywood.
Ram Balram (1980) * * * Etwas zerfahrener, aber spektakulärer Bollywood-Trash in epischem Ausmass.
Rambo: First Blood, Part II (1985) - Rambo II * * ½ Martialischer Kassenknüller nach einem Skript von James Cameron: Laut, dumm, menschenverachtend. Das Beste dran: der Soundtrack von Jerry Goldsmith.
Rambo III (1988) * * Der schlechteste Teil der Serie: Ein reisserischer und öder Kriegsfilm, dessen Rambo-hilft-späteren-Taliban-Ironie rückblickend fast das Spannendste daran ist.
Rambo (2008) - John Rambo * * * Vorhersehbare und simpel gestrickte Spät-Fortsetzung, extrem brutal und blutrünstig - doch diesen Foltersoldaten wünscht man auch gar nichts anderes, als qualvoll zu verrecken.
Ramchand Pakistani (2008) * * * Simples, aber weitgehend effektives Drama aus Pakistan.

Ramen Girl, The (2008)
* * ½ Grundsympathische Komödie mit der zu früh verstorbenen Brittany Murphy als US-Mädchen in Tokio. Der TV-Regisseur hinter der Kamera inszeniert aber zu fad, das Essen kommt zu wenig zum Zug und der Plot ist arg dünn. Aber zwischen Murphy und ihrem grantigen japanischen Sensei gibts immer wieder viel zu lachen.
Ram Gopal Varma Ki Aag (2007) * ½ Nicht wirklich ein Remake von "Sholay", sondern bloss ein ungeheuerlich schludrig inszenierter Gangsterfilm.
Ram Jaane (1995) * * * Draufgängerisches Thrillerdrama mit Shahrukh Khan als Antiheld.
Ramji Londonwaley (2005) * * ½ Sympathische, aber langfädige Bollywood-Komödie.
Ram Lakhan (1989) * * * ½ Episch aufgeblasenes Rache-Drama. Ein moderner Bollywood-Klassiker.

Ramona and Beezus (2010)
- Schwesterherzen - Ramonas wilde Welt * * Disney-Star und Justin-Bieber-Freundin Selena Gomez in einer Bestsellerverfilmung voller kleinbürgerlichem Vorstadtkitsch. Ich hätte mich passabel unterhalten, wenn die penetrante Schusseligkeit der kleinen Hauptdarstellerin Joey King nicht auf Dauer so extrem genervt hätte.
Rampage (2009) * * * Eher "Falling Down" als "Elephant" - aber fraglos Dr. Uwe Bolls bester Film. Wäre der Mann bescheidener, man würde hinter dem Machwerk weniger Sensationslust vermuten. Aber auch mit Bolls Vorgeschichte im Hinterkopf ist dies ein erschreckender, kurzweiliger Reisser, welcher den "Grand Theft Auto"-Spielern und Amoklauf-Fetischisten eine ins Gesicht klatscht. Jedenfalls im Original: Die deutsche Fassung ist heftig geschnitten und das Ende verändert, so dass die Aussage (so schizophren sie sein mag) zusätzlich pervertiert wird.
Rampo Noir / Rampo jigoku (2005) * * * ½ Krasse Horror-Anthologie mit visueller Reizüberflutung.
Ram Rajya (1967) * * Langweiliger Religionsfilm, aufwendig aber seelenlos inszeniert.
Ram Shastra (1995) * * ½ Mittelmässiges Rach-Actionfilm aus Bollywood. Mit Jackie Shroff und Manisha Koirala.
Ram Teri Ganga Maili (1985) * * * Gewagtes, lange Zeit überraschend gefälliges Drama von Raj Kapoor. Seine letzte Regiearbeit.
Ran (1985) * * * * Grandioses, pessimistisches Historienepos von Akira Kurosawa.
Random Hearts (1999) * * Gepflegte Langeweile von Sydney Pollack mit Harrison Ford: Überlang, steif inszeniert, ohne Esprit gespielt. Beinahe ein Totalflop.
Rang (1993) * * ½ Formelhafte, aber durchaus unterhaltsame Bollywood-Schnulze.
Rang De Basanti (2006) * * * * Mitreissendes, top inszeniertes, in der zweiten Hälfte etwas didaktisches Bollywood-Drama mit Aamir Khan.
Rangeela (1995) * * *
½ Sympathisches indisches Liebesmusical von Ram Gopal Varma mit Aamir Khan und Urmila.
Rango (2011) * * * ½ Johnny Depp als Chamäleon in einem Wildwest-Trickfilm von "Pirates of the Caribbean"-Regisseur Gore Verbinski. Viel Witz, viel Tempo, unendlich viele skurrile Figuren. Dazu ein paar Popkultur-Referenzen und coole Sprüchen, sowie Verbeugungen vor Westernmythen. Die Story ist etwas dünn und dem Ende fehlt der Punch, aber hoher Unterhaltungswert und teilweise grandiose Animation macht dies wett.
Rann (2010) * * * Überinszeniert und überladen - aber packend allemal.
Ra.One (2011) * * ½ Superteurer, super erfolgreicher, aber inhaltlich eher mauer Superheldenfilm.
Rape After, The / Yin zhong (1986) * ½ Viel zu überdunkelter Hongkong-Horror, der für einen Schocker zu wenig Schocks aufbietet.
Raped by an Angel (1993) * ½  Vergewaltigt von einem Engel? Nun, vergewaltigt wird hier nonstop, bloss einen Engel sah ich nicht. Öder Schocker aus Hong Kong.
Rape of the Sword / Dao jian (1967) * * * Kurzweilige Shaw-Brothers-Unterhaltung.

Rapt (2009)
- Lösegeld * * * Der Thriller verarbeitet einen realen Entführungsfall aus den 70ern zu einer packenden Story im heutigen Casinokapitalismus-Umfeld. Meist spannend, manchmal klischeehaft, am Ende treffsicher in seiner Kritik an Managern und ihrem Umgang mit Menschen.
Raqeeb (2007) * * ½ Solider, aber wenig inspirierter Bollywood-Thriller im Format eines Hollywood'schen B-Thrillers.

Rare Exports (2010)
* * * ½ Der finnische Mix aus Grusel und Kinderfilm erinnert an das Schaffen von Joe Dante, mit einem Touch von John Carpenters "The Thing" - ist aber ein Weihnachtsfilm! Und erst noch einer, der Leute mit offenem Geist bestens unterhält, ja sogar für etwas ältere Kinder geeignet ist, die nicht zu sehr zu Albträumen neigen …
Rascals (2011) * ½ Mühsame Hindi-Klamotte.
Rashomon (1950) * * * *  Revolutionär gefilmtes und geschnittenes Meisterwerk von Akira Kurosawa über Wahrheit, Lüge und Realität. Sehr unterhaltsam.
Rasukan Ablasa (2009) * Sterbenslangweiliger Indonesien-Grusel.
Ratatouille (2007) * * * * Ein weiteres Kleinod von Pixar, perfekt animiert und sensibel erzählt.
Ratcatcher (1999) * * * Zeitweise bestechend poetisches Regiedebüt aus Schottland, das aber nicht weiss, wo es hin will.
Rat Race (2001) * * * ½ Haarsträubende Roeadmovie-Komödie mit unzähligen Halb- und Ex-Stars (Whoopi Goldberg, John Cleese, Rowan Atkinson, Cuba Gooding Jr.)
Rätsel der Orchidee, Das (1961
) * * ½ Routinierter, aber nicht gerade aussergewöhnlicher Edgar-Walllace-Film.
Rätsel des silbernen Halmonds, Das (1971) * * Schundregisseur Umberto Lenzi inszenierte den letzten Wallace-Film mit schwachen Schauspielern und wenig Atmosphäre.

Räuberinnen (2009)
* *  Männerhass und Frauenlust als schweizerische Trash-Klamotte, die etwas gar penetrant auf kultig und vulgär getrimmt ist. Der postmoderne Anarcho-Feminismus strengt auf Dauer ebenso an.
Raw Courage / Hu dan (1969) * * ½  Schwach erzählter Martial-Arts-Streifen, der nur durch Cheng Pei-peis Kampfkünste etwas Glanz gewinnt.
Ray (2004) * * * Konventionell gemachte, aber hervorragend gespielte Biografie von Ray Charles.
Razia Sultan (1983) * * ½ Zäher Historienfilm aus Bollywood mit Hema Malini als einziger weiblicher Herrscherin in der Geschichte von Delhi.

Reader, The (2008) - Der Vorleser * * * ½ Gut gespieltes (Oscar für Kate Winslet) und gefühlvoll inszeniertes Drama um Schuld und Busse. Jedoch etwas formelhaft erzählt und ideenarm inszeniert.
Ready (2011) * ½ Sehr erfolgreicher Stuss von Bollywoods Comedy-Front.
Real Dream Girl, The (2005) * Bollywood'scher Erotik-Mist aus der untersten Schublade.
Real Fiction / Shilje sanghwang (2000) * De
r wohl schwächste Film des koreanischen Meisterregisseurs Ki-duk Kim: Ein "Falling Down" für Möchtegern-Intellektuelle.
Real Steel (2011)
* * * ½ Boxklischees, Kitsch und Überlänge - und alles irgendwie egal. In seinem ersten richtig guten Film vermischt Shawn Levy eine sentimentale Vater-Sohn-Geshcichte mit trickreichen Roboter-Fights und gutem alten Sportfilm-Drama. Das reisst mit, das amüsiert, das rührt manchmal zu Tränen. Hugh Jackman ist voll im Element und sein sympathischer Filmsohn ist treffsicher besetzt. Sicher nicht für Zyniker, aber ich hatte Spass.
Reaping, The (2007) * * ½ Der Horrorthriller beginnt stimmig, wird aber immer absurder, bevor er zum Schluss in infernalem Hokuspous versinkt.
Rebecca (1940) * * * ½  Hitchcocks erster US-Film: Etwas träge & melancholisch, aber stilistisch und schauspielerisch superbes Thrillerdrama.
Rebel, The / Dong Mau Anh Hung (2006) * * * Starke Fights, schöne Ausstattung, aber doch ein paar Längen - in diesem vietnamesischen Martial-Arts-Film.
Rebell, Der (1932) * * * Pathos-reicher Historienfilm von und mit Luis Trenker.
Rebellion / Tung moon (2009) * * Flauer Hongkong-Gangsterfilm.

Rebound, The (2009)
- Lieber verliebt * * * Angenehm unaufgeregte Alt-Jung-Romanze mit sympathischen Stars, welche die hohe Vorhersehbarkeit überspielen.
[REC] (2007) * * * * Kurzer und heftiger Zombie-Horror aus Spanien, der mit seiner Ich-Perspektive, erschreckenden Szenen und einer mitreissenden Inszenierung fesselt.
Recess (2000) * *  Och nö. Disney hätte dies lieber als TV-Serie belassen. So etwas gehört nicht ins Kino.
Recipe, The / Doenjang (2010) * * * Gefühlvolle Ode an die kulinarische Tradition Koreas.
Record, The (2001) * * ½ Südkoreas Antwort auf "I Know What You Did Last Summer". Kein Hit, aber zweifellos unterhaltsam.

Recount (2008)
* * * Satirisch angehauchtes TV-Drama über den Wahlkrimi in Florida, bei den Bush-vs-Gore-Wahlen im Jahr 2000. Starbesetzt, unterhaltsam und kurzweilig - wenn auch etwas gar offen tendenziös.
Recruit, The (2003) * * * Dank einer Dampflock-Performance von Colin Farrell macht dieser CIA-Thriller sichtlich Spass.
Re-Cycle / Gwai wik (2006) * * * Hongkongs Antwort auf die "Unendliche Geschichte": ein bildstarker, inhaltlich mässiger Trip der Pang Brothers.
Red (2010
) * * * Eine Actionkomödie, die ganz vom Reiz und Charme lebt, den Schauspielveteranen (Bruce Willis, Helen Mirren, Morgan Freeman & Co) mit Schusswaffen generieren. Frei von jeder Logik und im Gegensatz zur Comicvorlage viel zu blutleer - aber Robert Schwentke sorgt trotzdem für gerade noch soliden Fun. Könnte allerdings noch ne viel grössere Gaudi sein ...

Red Account: My Bloody Angel / Akai hokokusho: senketsu no tenshi: akumabarai satsujin ken (1988) * ½ Einige heftige Brutaloszenen und drum herum viel öden Sex.
Redacted (2007
)
* * * Brian De Palmas Mix aus brutalem Trash und ernster Mediensatire porträtiert die Amis im Irak als Schweinehunde. Im Dok-Stil inszeniert, manchmal amateurhaft, stets schamlos plakativ in seinem Anti-Amerikanismus - aber meist faszinierend.
Red Angel / Akai tenshi (1966) * * * * Pulpiges, aber dennoch beklemmendes Kriegsdrama mit krassen Schwazweissbildern.
Redbelt (2008
) * * * Solides Drama mit ansprechendem Martial-Arts-Hintergrund und gewohnt kecken Dialogen von David Mamet. Als Film eine Spur zu dünn.
Red Cliff / Chi bi (2008) * * * ½ John Woos epische Rückkehr in seine Heimat zeigt Grösse.
Red Cliff II / Chi bi: Jue zhan tian xia (2009) * * * ½ Spektakuläre, aber wie der Vorgänger etwas langer Showdown.
Red Diaries (2001) * * Knisterndes, philippinisches Erotikdrama mit zwei öden und einer beklemmenden Folge.
Red Dragon (2002) * * * Routiniertes Remake von "Manhunter" bzw. Prequel von "Silence of the Lambs". Mit Anthony Hopkins als Hannibal "The Cannibal" Lecter.

Red Eagle / In See Daeng (2010) * * * Aufwendige und stilsichere Thai-Action.
Red Eye / Redeuai (2005) * * * Routinierter, wenn auch nicht sehr innovativer koreanischer Horrorfilm.

Red Eye (2005) * * * Geradliniger, kurzweiliger und trotz Plausibilitätslücken sehr effektiver Thriller von Wes Craven.
Redline (2009) * * * Action satt, aber sonst nicht viel mehr.
Red Planet (2000) * * * Der zweite von drei Mars-Filmen (nach 'Mission to Mars'). Actionreich, aber banal! Mit Val Kilmer.
Red Riding Hood (2011) * * ½ Catherine Hardwicke versucht mit dieser ausstatterisch ansprechenden Teenie-Umdeutung von "Rotkäppchen", an ihren Grosserfolg "Twilight" anzuknüpfen. Nicht gar so peinlich, aber irgendwie ebenso blutleer. Hier wird eine an sich coole Teenie-Märchen-Erotik-Idee zum Fliessbandprodukt verheizt.
Red Riding: In the Year of Our Lord 1974 (2009)
* * * ½ Der Auftakt zur düsteren Channel-4-Reihe ist stylisch und orientiert sich zu gleichen Teilen am 70er-Paranoia-Kino und am Film noir. Der Plot und v.a. die schwer fassbare Korruption könnten durchdachter präsentiert sein.
Red Riding: In the Year of Our Lord 1980 (2009)
* * * ½ Der Mittelteil weicht handlungsmässig etwas ab und widmet sich dem (realen) Yorkshire-Ripper. Dennoch ebenso spannend, visuell eindrücklich und hochkarätig gespielt wie Folge eins. Und ebenso komplex bis verwirrend.
Red Riding: In the Year of Our Lord 1983 (2009)
* * * ½ Die Fäden werden verknüpft, vor allem Fragen aus Teil 1 werden aufgelöst - mit tollen Akteuren und dem gewohnt hochwertigen Look (alle drei Filme wurden von verschiedenen Regisseuren inszeniert). Wie bei den Vorgängern gilt: Das Skript ist etwas labyrinthisch.
Red River / Hong he (2008) * * * Bildstarker, netter Film aus China, wenngleich wenig erhellend.
Red Room / Akai misshitsu (heya): Kindan no osama geemu (1999) * * ½ Japanischer Folter-Sleaze mit viel Sex und Brutalitäten. Kurzweilig - für sadistische Gemüter, versteht sich.
Red Room 2 / Shin akai misshitsu (heya): Kowareta ningyo-tachi (2000) * * ½ Ebenso sadistische Fortsetzung. Für Fans des Originals gut geeignet.
Red Shadow / Akakage (2001) * * * Unterhaltsamer Ninja-Streifen des "Samurai Fiction"-Regisseurs Hiroyuki Nakano.

Red Shoes, The / Bunhongsin (2005) * * ½ Bildstarker Korea-Horror mit schwachem Schluss und halbbatzigen Schocks.
Red Sorghum / Hong gao liang (1987) - Rotes Kornfeld * * * * Zhang Yimous bildprächtiges und urtümlich anmutendes Regiedebüt.

Red State (2011)
* * * Kevin Smiths mit viel Getöse lancierter Mix aus Horror, Action und Religionskritik. Das Ganze wirkt etwas heterogen und kommt verkrampft, ja verbittert rüber. Doch die Seitenhiebe auf Ultrareligiöse und (gegen Ende) die Willkür der Staatsgewalt sitzen, die Schauspieler sind souverän, die Inszenierung packt.
Red Swastik (2007) * ½ Ungeheuer langweiliger Bollywood-Thriller mit ein paar deftigen Morden und ein bisschen Sex.
Red: The Dark Side (2007) * * Fader Bollywood-Versuch eines Film-noir, inszeniert auf TV-Niveau. Immerhin ist der Soundtrack noch cool.
Red to Kill  (1994) * * Und noch ein Film, in dem ein wahrer Adonis hilflose Frauen vergewaltigt. Die Hongkonger sind wirklich besessen davon ...

Red White & Blue (2010)
* * * ½ Ein düsteres Drama um kaputte Seelen, das sich mehr und mehr zum Schocker wandelt. Die Newcomerin Amanda Fuller ist grandios als gepeinigte Nymphomanin, ebenso Noah Taylor in der Rolle des mysteriösen Einzelgängers. Manchmal eine Spur zu selbstverliebt, aber stets faszinierend.
Red Wolf / Hu meng wei long (1995) * * ½ Brutaler "Die Hard"-Abklatsch von Yuen Woo-Ping mit Christy Chung.
Reef, The (2010)
* * ½ Menschen im Hai-verseuchten Wasser: Das ist per se spannend. Doch der australische Film bringt keinerlei neue Impulse, sondern baut ganz alleine auf die Angst vor dem bissigen Biest. Ohne echte Überraschungen leider.
Reefer Madness (2005) * * ½ Schrill-schräge Musical-Satire auf den Anti-Drogenfilm von 1936, auf konservative Moral und McCarthy. Am Schluss leider komplett chaotisch und doof.
Refuge, Le (2009)
* * * Gut gespieltes und nüchtern inszeniertes Drama, bei dem François Ozon mal wieder einige seiner jüngeren Lieblingsthemen aufgreift - vor allem zu "Le temps qui reste" zeigen sich etliche Parallelen (Baby, schwuler Mann etc.)
Refugee (2000) * * * Interessantes indisches Drama um Flüchtlinge, Liebe und Terrorismus. Aber nach 200 Minuten tut einem echt der Ar$ch weh!
Règle du jeu, La (1939) * * * ½  Für viele Cineasten einer der besten Filme. Tatsächlich intelligent in Technik und Inhalt, bissig in seiner Botschaft - aber auch grauenhaft überschätzt.
Rehearsal / Liheoseol (1995) * * Langweiliges Erotikdrama, immerhin beim Sex nicht übel.
Rehguzar (2006) * ½ Bollywood-Drama mit interessantem Ansatz, aber hoffnungsloser Umsetzung - und katastrophalem Schluss.
Rehnaa Hai Terre Dil Mein (2001) * * ½ Nette, aber überlange und völlig formelhafte Bollywood-Romanze.
Reign of Assassins / Jianyu (2010) * * * ½ Unterhaltsames Martial-Arts-Epos, co-inszeniert von John Woo.
Reign of Fire (2002) * * * Drachen erobern die Welt. ein paar Menschen sagen ihnen den Kampf an. Düstere, unterhaltsame Sci-Fi-Fantasy-Action mit Matthew McConaughey.
Reign Over Me (2007) - Die Liebe in mir * * ½  Gut gemeintes und solide gespieltes 9/11-Trauma-Drama mit Adam Sandler, das an Überlänge, Formelhaftigkeit und Theatralik krankt.
Reigo: The Deep-Sea Monster vs. the Battleship Yamato / Shinkaiju Reigo (2005) * ½ Billiger Monstertrash mit Hommage-Allüren.
Reincarnation / Rinne (2005) * * * Atmosphärischer, zum Schluss etwas enttäuschender J-Horror.

R
eine soleil, La (2005) - Die Prinzessin am Nil * * * Kurzweiliger französisch-belgischer Zeichentrickfilm, dessen rudimentärer Animationsstil etwas Eingewöhnungszeit benötigt, aber danach überzeugt. Schön auch, dass als Vorlage die Werke des Ägyptologen Christian Jacq dienten, was dem Abenteuer durchaus fundierte Elemente beisteuert.
Rei Rei - Missionary of Love / Utsukushiki sei no dendoshi: Rei Rei (1993) * * ½ Amüsanter Kurz-Hentai, halb sexy, halb albern.
Relation of Face, Mind and Love / Nae Noone Kkongkkakji (2009) * * ½ Gesuchte, aber halbwegs amüsante Komödie.

Relativitätstheorie der Liebe, Die (2011)
* * ½ In dem amüsanten, aber ebenso ziel- wie einfallslosen Spass spielen Katja Riemann und Olli Dittrich alle Haupt- und einige Nebenrollen. Das bringt wenig Mehrwert, schadet dem Film aber auch nicht.
Religulous (2008) * * * ½ Bitterböse und witzige Attacke auf Religionen, Bigotterie und verlogene Lehren. Manipulativ? Sicher, aber das sind die vermeintlichen Gottesdiener auch. Passt also.
Remaker, The / Kon raruek chat (2005) * * Kurz und träg. Ein thailändischer Mysterythriller ohne Format.
Rembrandt (1936
) * * * ½ Inhaltlich etwas dünne, aber von Alexander Korda edel inszenierte und von Charles Laughton spektakulär verkörperte Teilbiografie des legendären holländischen Malers.
Remember Me (2010)
* * ½ Rührende kleine Lovestory, recht gut gespielt, sieht man mal von Robert Pattinsons patentiertem Grübel-Schwelg-Leid-Routine ab. Doch das Ende ist eine ziemlich geschmacklose Deus Ex Machina, eine faule Ausrede aus einem Drehbuch, das ins Nichts läuft. Und die dauerhafte Pein dieser schönen jungen Leute (Tod! Suizid! Krankheit!) nagt an der Geduld.
Remember the Titans (2000) - Gegen alle Regeln * * * Voraussehbare aber gut gemeinte und gut gespielte Footballfabel und Rassendrama. Mit D. Washington.
Rendez-vous d'Anna, Les (1975)
* * Chantal Akerman zeichnet ein anfänglich bemerkenswertes Bild eines eingeschlafenen Nachkriegs-Europas, doch auf ihre typisch minimalistische Weise manövriert sie das Geplapper in Richtung prätentiösem, selbstbeweihräucherndem Kunstfilm-Langweiler.
Rendezvous with Death / Ching tieh (1980) * * * ½ Stimmungsvoller Shaw-Streifen mit heftigem Finale.
Rented Room in Heaven, A (2007) * * Fades Erotikdrama aus Korea.
Repast / Meshi (1951) * * * ½ Bewegendes, simples Frauendrama von Mikio Naruse.
Replacements, The (2001) - Helden as der zweiten Reihe * * ½  Keanu Reeves und Gene Hackman in einer Footballkomödie, die alle Klischees des Genres recykliert. Na ja.
R
epo Man (1984) * * ½ 
80er-Jahre-Kult der schroffen Art: rotzig, frech und völlig ziellos - aber zum Zitieren ist der Punk-Anarcho-Spass bestens geeignet. Von Regisseur Alex Cox ("Sid and Nancy").
Repo Men (2010)
* * * Weil die Grundidee der "Gewaltsamen Rücknahme nicht bezahlter Ersatzorgane" so unglaubwürdig ist, wird die Kritik an der Geldmache mit Gesundheit und Menschenleben unterwandert. Doch das Regiedebüt bietet immer noch einen unterhaltsam-kuriosen Mix aus zynischem Witz, heftiger Action, blutigen Verstümmelungen und Sci-Fi-Optik mit kurzzeitigen "Blade Runner"-Allüren. Zum Ende hin gibts gar noch einen "Oldboy"-Gedenknis-Fight mit Jude Law in cooler Kampflaune.
Repo! The Genetic Opera (2008)
* * Zwischen seinen dürftigen Horrorschockern "Saw II-IV" tischte Darren Lynn Bousman dieses gewagte, aber konfuse, auf Kult getrimmte Horrormusical auf. Mit dabei: Paris Hilton.
Reptilian (1999) * Trashiger, in Korea für den internationalen Markt in englisch produzierten Monsterfilm mit unterirdischen Dialogen.
Republic of Korea 1% /  Dae-han-min-gook 1% (2010) * *
½ Armee-huldigende Militärkomödie aus Südkorea.
Repulsion (1965
) - Ekel * * * * Eiskalter Psychothriller um urbane Isolation und Paranoia, von Roman Polanski präzise inszeniert und von der jungen Catherine Deneuve formidabel gespielt.
Requiem for a Dream (2000) * * * * Eine visuell elektrifizierende, inhaltlisch schockierende Spirale in die Drogenhölle. Darren Aronofsky ("Pi") holt das beste aus seinen genialen Darstellern und lässt den Zuschauer wie erschlagen zurück. Nichts für schwache Mägen, aber ein höllisch fesselnder Trip.
Requiem pour une tueuse (2011) - Requiem for a Killer * * * Mélanie Laurent glänzt in dem stark gespielte, atmosphärischen, aber inhaltlich etwas formelhaften Killer-Thriller à la français.
Rescue Dawn (2006) * * * Werner Herzogs fiebrige, harte, aber etwas einfallslose Spielfilmversion des Vietnam-Schicksals von Dieter Dengler (Christian Bale), das er 1997 schon als Dokfilm inszenierte.
Rescue Wings / Sora e: Sukui no tsubasa resukyu uingusu (2008) * * ½ Etwas fades Actiondrama aus Japan.
Rescuers, The (1977) * * * ½  Liebenswerter Disney-Filme um Bernard & Bianca von der Mäusepolizei!
Rescuers Down Under, The (1990) * * * ½ Etwas kalkuliertes, aber noch immer charmantes, kurzweiliges Sequel - zum Glück ohne Songs!
Reservation Road (2007) - Ein einziger Augeblick * * *
Von etwas gar vielen Zufällen geprägtes Schuld-und-Sühne-Drama, das von starkem Spiel lebt und aufzeigt, wie fragil unser Leben doch ist.
Reservoir Dogs (1992) * * * * Quentin Tarantinos Regiedebüt: Brutal, cool, roh - und absolut Kult. Für Hardcore-Quentin-Fans besser als "Pulp Fiction", für mich nicht ganz.
Reshma Aur Shera (1971) * * * ½ Faszinierendes Bollywood-Wüstenepos mit fatalistischer Handschrift.
Resident, The (2011) * * ½ Grundsolider Thriller aus den reaktivierten Hammer-Studios mit der hier ziemlich freizügigen Hilary Swank als bedrohter Mieterin. Störend jedoch die formelhafte Story und deren ideenlose Umsetzung.
Resident Evil (2002) * * ½  Weniger Zombie-Horror, als Action-Durchschnitt. Die Game-Verfilmung mit Milla Jovovich reisst selten vom Hocker.
Resident Evil: Apocalypse (2004) * * ½ Noch mehr Action, noch weniger Hirn. Aber das Sequel macht etwas mehr Spass als der erste Teil.
Resident Evil: Extinction (2007)
* * ½  Qualitativ zwischen Teil eins und Teil zwei - eine Art "Mad Max" mit Zombies. Hängt aber im Mittelteil stark durch und bringt der Serie auch nicht viel Neues.
Resident Evil: Afterlife (2010) * * Der Reihe geht nun wirklich langsam die Luft aus, denn Paul W.S. Anderson verbringt mehr Zeit damit, seine Gattin Milla Jovovich ins beste 3D-Licht zu rücken, als Zombie-Action zu bieten. So stellt sich in dem visuell seelenlosen Film rasch Langeweile ein.
Resident Evil: Degeneration (2008) * * * Steife Figuren in einem ansonsten lebendigen Film. Digital macht die "Resident Evil"-Reihe wohl mehr Spass als aus Fleisch und Blut.
Resiklo (2007) * * ½ Ein philippinisches Recykling-Gemisch von "Aliens" über "Mad Max" bis "Star Wars". Trash, aber Fun.
Restaurant (2006) *
½ Dieses Drama in der indischen Sprache Marathi ist eher eine Durchhalteübung als ein Film.
Restless, The / Jungcheon (2006) * * * Bildstarker, inhaltlich nicht gar so überzeugender Korea-Fantasyfilm.

Restless (2011)
* * * Das Liebesdrama von Gus van Sant sinniert über Liebe, Leben und Tod - in Form einer kurios-morbiden Variation des Teeniefilms "A Walk to Remember". Sensibel gespielt, gefühlvoll inszeniert und erstaunlich amüsant: Das tröstet über Längen und immergleiche Indie-Songs im Soundtrack hinweg.
Rest on Your Shoulder / Jian Shang Die (2011) * * Verkitschter, langer Mix aus Fnatasy und Romanze.
Restpro (2010) * * * ½ Möglichst unpolitisch soll der Dokfilm die US-Soldaten an der Front zeigen. Daher verbrachten der Fotograf Tim Hetherington und "Perfect Storm"-Autor Sebastian Junger mehrere Monate in einer Kompanie und drehten diese recht nüchterne, in ihren Einblicken eindrückliche Doku. Es fehlt im Finale der wuchtige Einschlag, aber gezeigt wird alles, von holprigen interkulturellen Dialogen, Freundschaften, Fehlschlägen, Dummheiten und Alltag im Krieg.
Rest Stop (2006) * * Vom Highway-Slasher zum Geisterfilm: ein kruder, holprig inszenierter und gespielter Horrorfilm mit absinkender Glaubwürdigkeitskurve.
Resturlaub (2011)
* * Die deutsche Bestsellerverfilmung verläuft in extrem vorhersehbaren Bahnen und bietet abgestandene Witze. Das erlaubt Ex-Miss-Schweiz Melanie Winiger immerhin, das Beste am Film zu sein, mit ihrer Rolle als verführerische Argentinierin.
Resurrecting the Champ (2007) - The Champ * * * Das Drama von Rod Lurie widmet sich der journalistischen Ehrlichkeit und den Sportlern nach dem Zeit des Ruhms. Ein etwas formelhaftes Lehrstück, aber bewegend und gut gespielt (Samuel L. Jackson, Josh Hartnett).
Resurrection of the Butterfly / Geurimja (2007) * * Lahm inszenierter, mühsam zweigeteilter Korea-Horror.
Resurrection of the Little Match Girl (2002) * * ½ Superteurer südkoreanischer Klon von "The Matrix" mit einigen spektakulären Effekten - aber ohne viel Hirn.
Retake (2006) * Peinlicher Bollywood-Murks ohne Stil und Story.

Retreat (2011)
* * * Gut gespielter und recht spannender Mix aus "Dead Calm" und Viren-Bedrohung: Cillian Murphy und Thandie Newton sind allein auf einer Insel, als Jamie Bell auftaucht, und behauptet, draussen seine Seuche ausgebrochen. Psycho-Schurke oder echte Bedrohung? Oder beides? Viele Klischee-Situationen und ein paar Überraschungen inbegriffen.
Retribution / Sakebi (2006) * * ½ Kiyoshi Kurosawas Beitrag zur J-Horror-Theatre-Reihe ist stimmungsvoll, aber wirr und teilweise unfreiwillig komisch.
Return, The (2007)
* ½ Das Hollywood-Debüt des indischen "The Warrior"-Regisseurs verweigert sich einer brauchbaren Dramaturgie und zeigt primär eines: Sarah Michelle Gellars verängstigtes Gesicht. Gähn.
Return / Wide Awake / Ri-teon (2007) * * ½ Clever konstruierter, unterhaltsamer Korea-Thriller.
Returner (2002) * * * ½ Rasanter und extrem unterhaltsamer japanischer Sci-Fi-Actionfilm mit Coolness und tollen Effekten. Der Plot ist ein Mischmasch aus ID4, T2, Matrix und ET.
Return of Hanuman (2007) * * ½ Solider Bollywood-Trickfilm, der gegen Schluss unnötig kindisch wird.

Return of Jaffar, The (1994) * * ½  Unnötiges Video-Sequel zu Disneys Hit "Aladdin"
Return of Jewel Thief (1996) * * Konfuser Aufguss mit stark gealterten Stars und wenig Flair.
Return of the Chinese Boxer / The Swift Shaolin Boxer (1975) * * ½ Sehr trashiger Martial-Arts-Streifen mit wirrer Story. Von und mit Jimmy Wang Yu.
Return of the One-Armed Swordsman / Duk bei do wong (1969) * * * * Tolles Swordplay-Sequel der Shaw Brothers, das auch Gewalt-mässig ziemlich abgeht.
Return of the Pink Panther (1975) * * * Der 3. Panther-Film ist kein Vergleich zum Vorgänger und Nachfolger, aber noch immer ein witziger Streifen. Sequel: Pink Panther Strikes Again.
Return of the Sentimental Swordsman / Mo jian xia qing (1980) * * * Elegant inszeniertes, aber etwas repetitives Sequel.
Return to Me (2000) * * * Harmloses Liebesgezwitscher mit ernsten Untertönen,  David Duchovny und Minnie Driver.
Return to Pontianak / Voodoo Nightmare (2001) * * Singapurer "Blair Witch"-Ripoff mit ein paar hübschen Ideen und viel Leerlauf.
Return to the 36th Chamber / Shao Lin ta peng hsiao tzu (1980) * * * ½  Eher eine Parodie auf als ein Sequel von "The 36th Chamber" - actionreich und witzig in einem.
Revanche (2008) * * * ½  Fesselnde Psychostudie zwischen Thriller und Drama, realistisch und doch stets etwas geisterhaft inszeniert vom Österreicher Götz Spielmann, der verdient dafür oscarnominiert wurde. Etwas lang vielleicht, aber faszinierend.
Revati (2005) * * Gut gemeinte, aber missratene Gesellschaftssatire, die sich im Wirrwarr der Genres verstrickt.
Revenge / Adauchi (1964) * * * ½ Samuraidrama mit gesellschaftskritischer Aussage.
Revenge -  A Love Story / Fuk sau che chi sei (2010) * * *  Bruatler Rachereisser, inhaltlich eher dünn, aber effektiv.
Revenge of the Pink Panther (1978) * * * Der 5. Panther-Film. Kein Meisterwerk, aber äusserst unterhaltsam. Sellers starb 2 Jahre später. Sequel: Trial of the Pink Panther.
Revolutionary Road (2008) - Zeiten des Aufruhrs * * * ½  Von drei "Titanic"-Stars (DiCaprio, Winslet, Bates) stark gespieltes und von Winslets Mann Sam Mendes stilvoll inszeniertes Vorstadt-Ehedrama, das in seiner Hoffnungslosigkeit erschüttert und Sackgassen vieler Beziehungen glaubhaft darstellt. Indirekt plädiert es so dafür, sich an kleinen Dingen zu freuen, weil man an unerfüllten Träumen kaputt geht.
Revolver (2006) * *
Guy Ritchie will an seine früheren Gangster-Erfolge anknüpfen, schafft dies dank Jason Statham und rasanter Montage fast. Dann bricht alles unter pseudo-psychologischem Gebrabbel zusammen.
Rey de la montaña, El (2007)
* * * Spannender spanischer Low-Budget-Thriller um einen Mann im Visier anonymer Schützen draussen in der Wildnis. Gegen Ende etwas absurd und v.a. durch den Einsatz einer Ego-Shooter-Perspektive auch arg plakativ, aber weitgehend effektiv.

Rica / Konketsuji Rika (1972) * * * Frecher, rotziger Pinky Violence Film aus Japan.
Rica 2: Lonely Wanderer / Konketsuji Rika: Hitoriyuku Sasuraitabi (1973) * * Fast schon langweilige und unspezielle Fortsetzung.
Rica 3: Juvenile's Lullaby / Konketsuji Rika: Hamagure Komoriuta (1973) * * ½ Routinierter, kurzweiliger, aber schnell vergessener Abschluss der Trilogie.
Rice People / Neak sre (1994) * * * Beinahe-dokumentarisches Drama aus Kambodscha.
Rice Rhapsody / Hainan ji fan (2004) * * * Gediegene Tragikomödie aus Singapur, produziert von Jackie Chan.
Richard III (1955) * * * ½  Superb gespielte und interpretierte Adaption von einem von Shakespeares besseren Stücken. Aber leider lang und bis auf tolle Kamera-Ideen theatralisch.
Ride Away / Dal-lyeo-la ja-jeon-geo (2008) * * * Sympathisches, kleines Drama aus Südkorea.
Ride With the Devil (1999) * * * Ang Lees Südstaatenwestern ist etwas lang, aber wunderbar gefilmt und dank überzeugenden Jungstars wie Tobey Maguire auch schauspielerisch gut.
Riding in Cars With Boys (2001) * * *  Etwas lange, aber gefühlvolle Tragikomödie mit einer glänzenden Drew Barrymore, aber etwas viel Klischees gegen Schluss.
Riders (2002) * ½ Actionthriller mit schwacher Story, hippen Actionsequenzen und absolut hirnverbrannten Dialogen. Eigentlich Direct-to-Video-Ware, die sich ins Kino verirrte.
Riding Alone for Thousands of Miles / Qian li zou dan qi (2005) * * * * Schlichtes, rührendes Drama von Zhang Yimou.
Riding the Metro / Metro ni notte (2006) * * Steril inszeniertes Zeitreise-Drama aus Japan, orientierungslos erzählt und schwach gespielt.

Rig, The (2010)
* ½ Schrecklich lahmes Monsterfilmchen, billig produziert, schwach gespielt, immerhin auf einer echten Ölplattform gedreht. Dass der Plot ein dreistes "Alien"-Ripoff ist, versuchen die Macher nicht mal zu kaschieren: Die Firma, die die Plattform betreibt, heisst Weyland! Letzter Affront: Der unmotivierteste Einsatz von Beethovens schöner Siebter, den ich je in einem Film gesehen habe. Das sollte gleich noch mehr Abzug geben.
Right By Me / Rainbow Boy (2005) * * ½ Gut gemeinter Gay-Liebesfilm aus Thailand, leider enorm amateurhaft inszeniert.
Righteous Kill (2008) - Kurzer Prozess * * ½ Al Pacino und Robert De Niro in einem fade inszenierten und von den beiden ehemaligen Leinwand-Titanen etwas lustlos gespielter Cop-Thriller. Pure Routine, mehr nicht, knapp 2½ Sterne wert.
Righteous Ties / Georikhan gyebo (2006) * * * Interessant erzähltes, abwechslungsreich umgesetztes Gangsterdrama mit leichtem Spannungs-Defizit.
Right to Die (2007) * * ½ Kurzweiliger, blutiger Beitrag zur TV-Horrorserie "Masters of Horror", von "Wrong Turn"-Regisseur Rob Schmidt aber etwas vorhersehbar inszeniert.
Right Yaaa Wrong (2010) * * ½ Abgekupferter und mässig inszenierter, aber spannender Bollywood-Thriller.
Rikidozan (Yeokdosan) (2004) * * *  Aufwändige Biografie des koreanischen Wrestling-Meisters, der in Japan zu Ruhm kam.
Rikyu (1989) * * * ½ Sehr langsames japanisches Drama, aber lohnen auf Zen-Art-und-Weise.
Ring, The (2002) * * * ½  Gore Verbinskis US-Remake des japanischen Horror-Geniestreis "Ringu": Unheimlich, atmosphärisch und spannend - aber nicht so genial wie das Original.
Ring Thing, The (2004) * ½  Peinliche "Lord of the Rings"-Verarsche aus der Schweiz.
Ring Two, The (2005) * * Fade Fortsetzung des amerikanischen "Ring" ohne Spannung und Mystery.
Ringu (1998) - Ring * * * * Nervenzerrender Gruselfilm mit fiesem Schluss um ein verfluchtes Videoband. Die Szenen im Brunnen und am TV sind die unheimlichsten des Kinojahres.
Ringu 0: Baasudei (2000) - Ring 0: Birthday * * ½  Das Ringu-Prequel zieht zwar in der zweiten Hälfte stark an und endet superb, doch bis dahin schleppt er sich dahin.

Ringu 2 (1998) - Ring 2 * * *  Nicht halb so spannend wie der Vorgänger, wenn auch recht unterhaltsam.
Ring Virus (1999) * * *  Die koreanische Variante reicht nicht an die kurz vorher entstandene Japan-Version heran. Dennoch ein spannender Gruselfilm.

Rio (2011)
* * * Temporeicher Trickfilm vom "Ice Age"-Team, das mit faden Figuren und einer recht dünnen Story nicht gerade für Euphorie sorgt, aber inmitten von Klischees immerhin Sommer-Feeling verströmt, amüsiert und dank des knallbunten Designs gefällt.
Rio Bravo (1959) * * * *  Fulminant inszenierter Anti-"High Noon" mit markanter Besetzung.
Riot in a Gibang in 1724 / 1724 Gibangnandongsageon (2008) * *  Lauter und langweiliger Stilmix zwischen Action, Historie und Humor.
Ripley's Game (2002) * * * ½ Vor allem dank John Malkovich ein überzeugender, atmosphärischer Thriller nach Patricia Highsmith.
Rise: Blood Hunter (2007) * * ½  Lucy Liu als weibliche Antwort auf Blade ist sexy und cool, das Blut-Level ist hoch - doch dem Film fehlts an Plot, Logik und Spannung. Der Director's Cut ist 30 Min. länger!
Rise of Catherine the Great, The
(1934) * * * Superteurer Historienfilm aus der Produktion von Alexander Korda, köstlich gespielt von Elisabeth Bergner und Douglas Fairbanks Jr., aber hinter dem Pomp etwas blutleer.

Rise of the Planet of the Apes (2011)
* * * ½ Packende Vorgeschichte mit einigen grandiosen Szenen, aber einer etwas gar vorhersehbaren Geschichte, die in einen Sequel-erzwingenden Schluss mündet. Aber auf alle Fälle besser als erwartet.
Rishtey (2002) * ½ Eine 162-Minuten-Predigt über die Heiligkeit von Ehe, Ehre und Gott Rama ... oft peinlich, ebenso oft einfach schlecht.
Risk (2007) * * Oder Bollywood'scher Selbstjustiz-Gangsterfilm von uninspirierter Machart, aber mit gutem Cast.
Riskantes Spiel, Ein (2008) * * * Gut gespieltes deutsches TV-Drama um eine Männerfreundschaft und Defizite in der Sozialpolitik. Mit Wotan Wilke Möhring und Tim Bergmann.
River, The (1929) * * * ½ Visuell packendes und erstaunlich erotisches Drama, das leider nur in Fragmenten erhalten blieb.
River, The (1955) * * * ½  Eines der am schönsten gefilmten Werke der 50er, aber auch nach dem zweiten Mal anschauen empfinde ich die lyrische Ode als etwas inhaltsarm.
River Called Titas, A / Titash Ekti Nadir Naam (1973) * * * ½ Bewegendes Sozial-Epos aus Bangladesh.
River Fuefuki, The / Fuefukigawa (1960)
* * * ½ Faszinierend eingefärbter Schwarzweissfilm.
River Runs Through It, A (1992) * * * *  Wunderschöne, elegante und eigentlich inhaltsarme Fischerballade von Rovert Redford mit einem jungem Brad Pitt.

Riverworld (2010)
* ½ Stümperhaft inszenierte, langweilig erzählte und in vielen Belangen schlicht verwässerte Bestselleradaption, die trivialer kaum hätte ausfallen können. Highlight: das Luftschiff "Herumfurzen".
Rivières pourpres, Les (2000) * * * ½  Düsterer, atmosphärischer Thriller von Mathieu Kassovitz mit Jean Reno und Vincent Cassel, der zum Schluss recht konfus wird.
Rivières pourpres, 2: Les anges de l'apocalypse, Les (2004) * * * Düsterer, blutiger Thriller. Ein würdiges Sequel - bis auf den einfach nur dämlichen Schluss.

Road (2002) * * * Bollywood-Thriller mit Anleihen bei "Breakdown" und "Hitcher". Recht spannend, aber auch repetitiv und formelhaft.
Road, The / Gil (2006) * * * Bildstarke One-Man-Show, inhaltlich etwas dünn, aber inszenatorisch ansprechend.

Road, The (2009)
* * * ½ Stimmungsvolle und souverän gespielte Adaption des düsteren Bestsellers von Cormac McCarthy ("No Country for Old Men"). Einzige Schwäche: Der Film wirkt etwas gehetzt. Obwohl der Roman nicht lang ist, kommen im Film die Distanzen nicht zum Zug und Szenen entfalten wenig Gravitas.
Road Home, The / Wo de fu qin mu qin (1999) * * * * Einfache, aber extrem bewegende und liebenswerte Liebesgeschichte mit Zhang Ziyi. Von Zhang Yimou.
Road Less Traveled, The / Yat lou yau nei (2010) * * * Routiniertes, gefühlvolles Drama.
Road Movie (2002) * * * Gewagtes, höchst melodramatisches Roeadmovie-Drama aus Korea, das aber letztendlich doch nicht so tief geht, wie es glaubt.
Road, Movie (2009) * * * Atmosphärisches, inhaltlich etwas dünnes Bollywood-Roadmovie.
Roadside Romeo (2008) * * Inhaltlich dürrer, nicht gerade spektakulär animierter Trickfilm aus Bollywood, co-produziert von Walt Disney.
Road Taken, The / Seontaek (2003) * * * Bewegendes, nüchternes True-Life-Drama über einen kommunistischen Häftling in Südkorea.
Road to Eldorado  (2000) * * * Zeichentrick-Abenteuer von DreamWorks. Recht lustig aber banal. Stimmen: Kevin Kline, Kenneth Branagh.

Road to Perdition (2002) * * * * Bewegende, atmosphärische Graphic-Novel-Adaption von Sam Mendes ("American Beauty") mit Tom Hanks, Paul Newman und Jude Law.
Road to Sangam (2010) * *
* Gut gemeinter und sanfter Film, aber arg lang.
Road to the Race Track, The / Gyeongmajang ganeun kil (1991) * *  Durchaus treffsicheres, aber auf Dauer ungemein langweiliges Geplapper.
Road to Sampo, The / Sampoganeun kil (1975) * * * ½ Gefälliges letztes Werk des koreanischen Vielfilmers Lee Man-hui.
Road Train (2010)
* ½ Abstruser Aussie-Horror, der nach einem durchaus gelungenen Start rasch ins Bodenlose absackt: tumbe Figuren, die doofe Story um den Killermacher-Truck und das bescheuerte Finale rauben den soliden Bildern & Darstellern das Bisschen Reiz.
Road Trip (2000) * * * DreamWorks-Komödie: 'American Pie' plus 'National Lampoon' ... einige geniale Lacher.
Rob-B-Hood / Bo bui gai wak (2006) * * * Unterhaltsame, aber überlange und etwas holprig erzählte Actionkomödie mit Jackie Chan.
Robin Hood (1973) * * *  Kein Disney-Meilenstein, aber flotte Familienunterhaltung.

Robin Hood (2010)
* * * ½ Hochroutiniert erzählte und geschickt pseudo-historisch gehaltene Vorgeschichte zum Robin-Hood-Mythos. Russell Crowe ist der älteste Hood-Darsteller überhaupt, doch das verleiht dem Film und der Beziehung zu Cate Blanchett ungewohnte Reife. Ridley Scott inszeniert derweil das Ganze mit erdigem Gusto, solider Action und ganz grossartigen Schauspielern. Erst im übertriebenen Schlusskampf gibt es etwas viel Absurdes (Landungsschiffe, plötzlich auftauchende "Hilfs-Kämpfer").
Robinson Crusoe on Mars (1964) * * * Daniel Defoes Klassiker als Sci-Fi-Film, der in Sachen Mars-Design seiner Zeit voraus war. Trotz Längen und nicht immer besten Tricks ein unterhaltsamer Trip.
RoboGeisha (2009) * * * Nicht mehr gerade aussgergewöhnlicher, aber unterhaltsamer Splattertrash.
Robo Rock / Robo rokku (2007) * * ½ Könnte wilder und besser sein, macht aber Spass.
Robot Monster (1953) ½  Der legendär miese Sci-Fi-Film ist ein Heuler im Stil von "Plan 9 From Outer Space". Schon wegen dem Gorillakostüm mit Tauchermaske echt sehenswert.
Robots (2005) * * * Unterhaltsamer, belangloser, etwas kitschiger CGI-Trickfilm von den "Ice Age"-Machern.
Robot Taekwon V (1976) * * * Ein billiger Abklatsch japanischer Vorbilder - aber in Korea Kult. Und Kurzweil ist so oder so garantiert.

Rocker, The (2008)
* * * Das US-Debüt des "Full Monty"-Regisseurs liefert eine durchschaubare Aufsteiferstory mit faden Nebenhandlungen. Doch die Darsteller haben Schmiss (herrlich: Jason Sudeikis als Manager) und der Film Charme.
Rocket Singh - Salesman of the Year (2009) * * * Etwas gar lange, aber sympathische Tragikomödie aus Bollywood.
Rock'n'Rolla (2008
) * * * Madonna-Ex Guy Ritchie ist mit dem prollig-unterhaltsamen Gangsterfilm zwar nicht in "Snatch"-Bestform, aber guter Multi-Story-Slang-Laune.
Rock On!! (2008) * * * Edel inszenierter, inhaltlich etwas dünner Bollywood-Musikfilm.
Rocky (1976) * * * * Oscar-gekrönte, rührende und überzeugend inszenierte Underdog-Story mit legendärer Musik von Bill Conti.
Rocky II (1979) * * ½ Solides, wenn auch gänzlich unnötiges Sequel zum Klassiker.
Rocky III (1982) * * ½ Richtung Camp abwandernde Fortsetzung, kurzweilig und mit coolem Titellied. Aber es geht abwärts ...
Rocky IV (1985) * * Antikommunistischer Trash von wenig Wert - aber mit unbestreitbarem Unterhaltungseifer.
Rocky V (1990) * * Unnötiger und uninspiriert umgesetzter Abgesang auf den Helden. Zum Glück doch nicht der letzte Teil.
Rocky Balboa (2006) * * * Gutmütiger Abgang des "Italian Stallion", gut gespielt, gemächlich inszeniert. Bill Contis Musik heizt ein, die Hommage an Teil 1 rührt und das Motto "altere ehrenvoll" sitzt.
Rocky (1981) * * ½ Sanjay Dutts solides, aber handlungsmässig mächtig ineffizientes Bollywood-Star-Debüt unter der Regie seines Papas.
Rocky (2006) * ½ Doofer Bollywood-Actionreisser ohne den Hauch von neuen Ideen.
Rog (2005) * *  Erotisch angehauchter Bollywood-Krimi mit nur einem einzigen Höhepunkt: Schauspieler Irfan Khan.
Rogue Ninja (2009) * ½ Langweiliger Billig-Actionfilm.
Rohtenburg (2006) * ½ 
Psychologisch dünne, inszenatorisch schwächelnde Horror-Verfilmung um das Leben des Kannibalen Armin Meiwes.
Roja (1992) * * * Nationalistisches, superb inszeniertes Drama von Mani Rathnam. Inhaltlich aber nicht halb so ausgereift wie die späteren Werke des talentierten Tamilen.
Rokkk (2010) * * plumper und lärmiger Bollywood-Horror, der sich am J-Horror orientiert.
Rok Sako To Rok Lo (2004) * * ½ Bollywood'sche Highschool-Komödie mit einem Gastauftritt von Sunny Deol.
Role Models (2008) - Vorbilder * * *
Witziger Spass mit einem Herz für Nerds und Loser. Könnte noch amüsanter sein, reicht aber bestens für eineinhalb Stunden Unterhaltung.
Rollerball (1975) * * * Kultiger, futuristischer, recht brutaler Actionfilm mit treuer Fangemeinde. Ich find ihn OK - an manchen Stellen sehr angegraut und öde. Aber OK.
Rollerball (2001) * ½ Überflüssiges, schlecht gespieltes und inszeniertes Remake des derben Actionfilms von 1975. Regie: John McTiernan ("Die Hard").
Rolling Home with a Bull / Sowa Hamgge Yehaenghaneun Beom (2010) * * * Sympathisch zurückhaltender Independentfilm aus Korea.
Roma, città aperta / Rome Open City (1945) * * * ½  M
it diesem Werk begann der Neorealismus - eine Bewegung, die mir nie enorm zusagte. Doch hier zeigt sich die Stärke (Athentizität, Bodenständigkeit, Alltagsprobleme) des Ansatzes auf eindrückliche Weise, nicht zuletzt darum, weil im unlängst befreiten Rom gedreht wurde.
Romance (1999) * * Wegen Hardcore-Szenen (u.a. Rocco Siffredi) wurde das Intellektuellen-Sexdrama zum Skandal. Selbstverliebt, langweilig und mit männerhassendem Schluss.
Romance (1983) * * ½ Grundsolide, etwas klischeehafte Bollywood-Romanze.
Romance, The (2006) * * * Bewendes Liebesdrama aus Korea.
Romance of the Western Chamber / Xixiang ji (1927) * * *
½ Chinesische Stummfilmversion des Klassikers, kurzweilig inszeniert.
Roman d'un tricheur, Le (1936
) * * * ½  Visuell verspielte und erzählerisch kecke
Komödie des Bühnenautors Sacha Guitry, der mehrfach die vierte Wand bricht und auf locker-kurzweilige Weise mit uns Zuschauern parliert.
Romantic Assasins / Romantic Killers / Nangman jagaek (2003) * * ½ Trottelige südkoreanische Abenteuerkomödie mit lauen Gags und Fantasy-Zutaten.
Romantic Blue (1995) * *  Thailändischer Liebesthriller, der nicht über das Niveau einer Fernsehpruktion hinauskommt.
Romantic Deptors / Sarangeun Biteul Tago (2010) * * ½ Formelhafte, immerhin nur selten öde koreanische Komödie.
Romantic Fool, The (2007)
* * ½ Nicht unsympathische, aber doch etwas simpel gestrickte Hongkong-Romanze.
Romantic Heaven / Romaentik Hebeun (2011) * * ½ Verkitschte und etwas holprige Fantasy-Trragikomödie
Romantic Island / Romaentik Aillaendeu (2008) * * * Simpel gestrickte, aber süsse Liebes-Tragikomödie aus Korea.
Romantics, The (2010) * * ½ Stark gespieltes Ensembledrama, das viel Biss verspricht, aber dann nie richtig in Schwung kommt - und ohne echten Höhepunkt endet. Höhepunkte bleiben die sezierenden Dialoge zwischen den Freunden.
Romeo Must Die (2000) * * ½  Hong-Kong-Superstar Jet Li in einem Actionfilm mit Produzenten & Stil von Matrix, nicht aber dessen Genius.
Ronde, La (1950) * * ½
Max Ophüls' Rückkehr ins französische Kino ist eine öde Adaption von Arthur Schnitzlers "Reigen" und reiht eine oberflächliche Liebesgeschichte an die nächste. Verspielt, aber leer.
Ronin (1998) * * * ½ Rasante Verfolgungsjagden, ziemlich derbe Schusswechsel, harte Typen und eine vertrackte Story mit mässigem Ausgang. Mit De Niro, Reno, Skarsgård.
Rookie, The (2002) - Die Entscheidung * * * Klebrig, überlang und voraussehbar, aber die Disney-True-Life-Story ist toll gespielt und liebenswert.
Rookies: Graduation / Rookies: Sotsugyo (2009) * * Für Fans der Serie sicher eine Freude, für alle anderen eine Qual.

Roommate, The (2011)
* * Weitgehend einfallslose und viel zu zahme Teenie-Interpretation des "Single White Female"-Themas. Schöne Leute, unschöner Film.
Room Nearby, The / Geunyeodeuleui Bang (2008) * ½ Langweiliges Independentdrama im typischen Korea-Style.
Roop Ki Rani Choron Ka Raja (1993) * * ½ Superteures Bollywood-Abenteuer, das an den Kinokassen floptte. Trotzdem ganz nett.
Rote Kakadu, Der (2006) * * * Authentisch und doch etwas nostalgisch verklärt unterhält dieses DDR-Drama gut, wenn auch ohne nachhaltige Wirkung.
Rote Kreis, Der (1959) * * ½ Durch und durch solide Edgar-Wallace-Verfilmung mit wenig Neuem.
Rote Zora, Die (2008) * * ½ Kurzweilige, aber etwas ideenlose Bestsellerverfilmung mit sympathischen Stars.
Roti (1974) * * * Typisches Masala-Epos von Indiens Blockbuster-King Manmohan Desai.
Roti Kapada Aur Makaan (1974) * * * ½  Engagiertes, patriotisches Masala-Epos mit All-Star-Cast.
Rouge / Yin ji kau (1987) * * *
½ Bildstarker und intelligenter, aber etwas gar schleppender Mystery-Liebesfilm, der sich zum modernen Hongkong-Klassiker mauserte.
Rough (2006) * * ½ Handelsübliche, durchaus sympathische, aber uninspirierte Mangaverfilmung vom Regisseur von "Nana".
Rough Cut / Yeong-hwa-neun yeong-hwa-da (2008) * *  Thailändischer Liebesthriller, der nicht über das Niveau einer Fernsehpruktion hinauskommt.
Rovdyr (2008) - Manhunt: Backwoods Massacre * * Nach einem schicken Vorspann in 70er-Jahre-Stil wird der norwegische Horror öde und schematisch. Die deutsche DVD ist zudem übelst gekürzt.
Roving Swordsman, The / Daai hap sam sing yi (1980) * * ½ Kurzweiliger, aber ziemlich stierer Actionfilm der Shaw Brothers.
Royal Space Force: The Wings of Honneamise / Oritsu uchugun Oneamisu no tsubasa (1987) * * * ½ Beeindruckender, wenn auch etwas schleppender Anime-Klassiker.
Royal Tattoo / Huang Jia Ci Qing (2009) * * Triviale und auf Dauer etwas öde chinesische Nonsens-Komödie.
Royal Tenenbaums, The (2001) * * * * Schräge Tragikomödie mit exzellenter Besetzung (Gene Hackman, Gwyneth Paltrow, Ben Stiller) und fragmentarischer Erzählweise.
Royal Warriors / Wong ga jin si (1986) * * * In die Jahre gekommener, aber kurzweiliger Actionfilm alter Hongkong-Schule.
R-Point (2004) * * * ½ Unheimlicher koreanischer Kriegs-Gruselfilm um Soldaten, die in Vietnam ein unheimliches Haus untersuchen müssen.

Ru-Ba-Ru (2008) * * Schleppendes Bollywood-Remake von "If Only".
Rubber (2010)
* * * Vom französischen Elektro-Musiker Quentin "Mr. Oizo" Dupieux inszenierter Mix aus Trashfilm, Meta-Experiment und Musikhintergrund, der von einem Pneu handelt, der Köpfe zum Platzen bringt. Dazu viel Nonsens-Blabla und ein Auftritt von "Sennentuntschi" Roxane Mesquida. Die Idee ist ja schön skurril, doch trotz kurzer Laufzeit schleichen sich rasch massive Längen ein und das Interesse für den repetitiven Non-Plot schwindet. Das Ziel Kultfilm daher knapp verfehlt.
Rubber's Lover (1997) * * ½ Durchgeknallter Cyberpunkt-Streifen aus Japan.
Rudy y Cursi (2008) - Kick It * * * 
Die zwei Stars aus "Y tu mamá también" spannen für eine sympathisch-kurzweilige, aber formelhafte Fussball-Komödie zusammen. Dass gleich drei Super-Regisseure (Alfonso Cuarón, Guillermo Del Toro, Alejandro González Iñárritu) den 08/15-Film von Alfonsos Bruder Carlos produzierten, erstaunt.
Rudraksh (2004) * * Bollywood Goes Fantasy - doch der FX-geladene Streifen enttäuscht mit religiösem Gedudel vermischt mit technischem Geschwafel.
Ruf der Nordens (1929) * * ½ Harmloser Artkis-Expeditionsfilm mit Luis Trenker.
Rug Cop, The / Zura Deka (2006) * * ½ Hochwertiger Trash mit einigen Durchhängern im Mittelteil.
Rukajärven tie (1999) - Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle * * * Kraftvoll inszenierter, recht kurzweiliger finnischer Kriegsfilm, der etwas zu sehr auf Hollywood'sches Heldenkino getrimmt ist.
Rule #1 (2008) * * ½ Brauchbares Hongkong-Debüt des Singapurer Regisseurs Kelvin Tong.
Rules of Attraction, The (2002) * * * Böser, aber auch etwas leerer Teenager-Schocker nach einem Roman von Bret Easton Ellis ("American Psycho").
Rules of Dating / Yeonae-ui mokjeok (2005) * * ½ Überlange Liebes-Tragikomödie aus Korea.
Rules of Engagement (2000) - Rules - Sekunden der Entscheidungt * *  Top inszeniert & gespielt. Fragwürdige Moral und viel Army-Pathos. Kotz!
Rules: Pyaar Ka Superhit Formula (2003) * * * Charmante Bollywood-Liebeskomödie mit einigen erfrischenden Einfällen aber etwas lahmer Story.
Ruling Class, The (1972) * * * ½ Bitterböse, etwas überlange Satire auf die britische Oberschicht. Mit einem toll aufspielenden Peter O'Toole.
Run (2004) * * Beinahe Story-lose Bollywood-Kiste, modern gemacht, aber ziemlich dumm. Mit Abhishek Bachchan.
Runaway Bride (1999) - Die Braut, die sich nicht traut * * ½ Die Pretty-Woman-Wiedervereinigung Gere / Roberts hat zu wenig Charme.
Runaway From Home / Jib Naon Namjadeul (2010) * * * Nette koreanische Komödie mit unnötigem Wandel zum Melodrama am Ende.
Runaway Jury (2003) * * * Superb besetzte, recht spannende Grisham-Adaption, die die Moral zum Schluss leider allzu plakativ aufdrückt.
Runaway Pistol (2002) * ½  Der blutige Weg einer Handfeuerwaffe. Engagiert, aber extrem billig gemacht.

Runaways, The (2010)
* * * Das Spielfilmdebüt der Musikvideo-Regisseurin Floria Sigismondi rekonstruiert die Geschichte der Teen-Girl-Rockband mit viel 70's-Style und superben Leistungen von Dakota Fanning und Michael Shannon. Auch Kristen Stewart ist gut. Doch die Story rutscht bald in die typische Rock-Drogen-Intrigen-Klischees ab. Mehr Erzähl-Innovation und der Film wäre klasse.
Rundown, The / Welcome to the Jungle (2003) * * * Actionkomödie mit Wrestling-Star "The Rock" in seiner bisher besten Rolle.
Run Fatboy Run (2007) * * * Zu Beginn witziges Regiedebüt des "Friends"-Stars David Schwimmer mit Simon Pegg in gewohnter Hochform. Erst gegen Ende etwas klebrig und fad.
Runin: Banished (2004) * * * ½  Karges und doch elegantes Drama über die Isolation auf einer Gefängnisinsel der Edo-Zeit.
Running 7 Dogs / Chilinui Sebyuk (2002) * * * Anarchische, nicht chronologische und recht brutale Actionkomödie aus Korea.
Running in Madness, Dying in Love / Kyoso joshi-ko (1969) * * * ½  Visuell famoser Mix aus Erotik und Politik.
Running on Karma / Muscle Man (2003) * * ½ Höchst seltsamer Hongkong-Thriller mit Andy Lau im Latex-Muskelkostüm.
Running out of Time / Aau chin (1999) * * * Kurzweiliger Thriller aus Hongkong.
Running Scared (2006) * * ½ Visuell aggressiver Actionthriller, der mit Hilfe exzessiver Gewalt (auch gegen Kinder) so verbissen auf hart macht, dass es albern wird.
Running Turtle / Geobugi dallinda (2009) * * * Solider Korea-Thriller mit kuriosem Humor-Einschlag.
Running Wild / Ya-soo (2006) * * * Hochroutinierter, aber nicht gerade neuartiger Korea-Thriller.
Running With Scissors (2006) - Krass! * * * Schräge, starbesetzte und autobiographische Tragikomödie mit leicht abfallender Interessen-Kurve.
Run 2 U (2003) * * ½  Inhaltsleeres Drama aus Korea, das vor allem darauf aus ist, seine coolen Stars anregend zu präsentieren.
Run Papa Run / Yat kor ho ba ba (2008) * * *  Sympathische Tragikomödie aus Hongkong, die vom Witz ins Drama fällt.
Runway Beat / Ranwei bito (2011) * * * Nett anzusehendes Teeniedrama vom "Nana"-Regisseur.
Runway - Love Among Gun Shots... (2009) * ½  Blasser Bollywood-Thriller der einfallslosen Art.
R. U. Ready? (2002) * *  Südkoreanischer Big-Budget-Abenteuerfilm mit infantilem Drehbuch und mangelnder Spannung. Verpulvertes Geld.
Rush Hour (1998) * * * Durchaus witziges Buddy-Movie mit Jackie Chan und dem stets nervenden Chris Tucker. Ich kann den Kerl einfach nicht leiden.
Rush Hour 2 (2001) * * ½ Mehr vom Selben: Chans Stunts sind top (auch die von Zhang Ziyi, "Crouching Tiger"), aber Tucker nervt nicht zuletzt wegen den rassistischen Ga
gs.
Rush Hour 3 (2007) * ½ Chan wird langsamer und muss oft gedoubelt werden, Tucker ist ätzend langweilig, die Schurken bleiben blass, Polanski ist verschwendet, die Gags sind flau, die Story bleibt dünn, der Humor fehlt, die Action enttäuscht. Ein Murks.
Rust (2010)
* * Die vierte Regiearbeit von B-Schauspieler Corbin Benson ist ein gut gemeinter, aber letztendlich recht öder Mix aus Krimi und Glaubensdrama. Vor allem am Anfang sind zudem die Schauspielleistungen erschreckend schlecht.
Rusty Knife / Sabita naifu (1958) * * * Rasanter japanischer Gangsterthriller mit Noir-Einschlag.