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alle reviews: W
W. (2008)
- Oliver
Stones W:
Ein missverstandenes
Leben * * *
Etwas zu gutmütige und oberflächliche Rückschau, die erstaunlich viel Sympathie
für Bush aufbringt. Aber unterhaltsam und schick besetzt.
Wachtmeister Studer (1939) * * * ½
Klassischer Schweizer Krimi mit Helmut Gretler in
einer Paraderolle.
Wackness,
The (2008)
*
* *
Sympathische, nostalgische Indendent-Tragikomödie um einen Teenager im New York
des Jahres 1994, der sich mit Drogen, Liebe und Wahnsinn beschäftigen muss. Im
Zentrum steht aber die Beziehung zum älteren Psychiater, herrlich gespielt von
Ben Kingsley. Es schleichen sich mit der Zeit aber ein paar Längen ein, die den
Spass trüben.
Wacky
Switch (2004) * * ½
Voraussehbare und unspektakuläre, zeitweise
spassige Korea-Gangsterkomödie.
Wafaa (2008) *
Übelster Bollywood-Thriller mit Altstar Rajesh
Khanna.
Waffenstillstand (2009)
* * *
Obwohl meine Statisten-Szene rausgeschnitten wurde ein sehenswertes
Low-Budget-Kriegsdrama mit grossartig desolaten Marokko-Sets, die für den Irak
herhalten. Stark gespielt, stilsicher inszeniert. Nur die Story ist etwas dünn.
Wag Kang
Lilingon (2006) * * ½
Simpel gestricktes Horror-Doppelpack von den
Philippinen, aber kompetent und nicht all zu langweilig inszeniert.
Wagon Master (1950)
- Westlich St.
Louis * * * ½
Simpel gestrickter Western von Altmeister John Ford, zwar nicht so spektakulär
wie dessen Meisterwerke, aber kurzweilig und unterhaltsam.
Waisa bhi hota hai,
Part II (2003) * * ½
Tarantino-inspirierte Gangster-Groteske aus
Bollywood.
Waiting in
the Dark / Kurai tokoro de machiawase (2006) * * *
Gemächliches, aber einfühlsames Japan-Drama.
Waitress (2007)
* * *
Süsse, romantische Tragikomödie um Kuchen, Babys und
Liebe, harmlos inszeniert, gut gespielt. Traurig: Die Regisseurin /
Nebendarstellerin wurde vor Release ermordet!
Wait
'Til Your Older / Tung mung kei yun (2005) *
* *
Voraussehbare und unspektakuläre, zeitweise
spassige Korea-Gangsterkomödie.
Wajahh
(2004) * ½
Todlangweiliger Bollywood-Thriller mit
amateurhafter Dramaturgie und müden Akteuren.
Wake Up Ghost (2005)
* Öder, billig
gemachter Thai-Horror der ganz amateurhaften Art.
Wake Up Sid (2009) * * * ½
Sympathische Coming-of-Age-Story.
Waking Ned Devine (1998)
* * * ½ Schrullige, liebenswerte Komödie aus Irland.
Waking
Life (2001)
* * * Ein Zeichentrickfilm
für drogensüchtige Philosophiestudenten ... von Richard Linklater.
Walang Kawala
(2008) * * ½
Etwas plakatives und billig gemachtes
philippinisches Drama, das mit Sex und Gewalt auffällt.
Walkabout (1971) * * * * Nicolas Roegs Ethnoklassiker. Bildgewaltig, ruhig, traumhaft,
apokalyptisch - Oder einfach ein schöner Film.
Walker (1987)
* * *
Der Film floppte, doch das gewagte weil
fast surreale und gewollt plakative Biopic wandelt auf den Spuren der
Kinski-Herzog-Werke und faszinert trotz Längen und Schwächen.
Walk Hard: The Dewey Cox Story (2007) * * *
Zu Beginn köstliche
Veräppelung von Musikerbiographien à la "Walk the Line", die später etwas
repetitiv wird. Aber die Songtexte sind der Brüller.
Walking
Tall (2004) * * ½
Kurzweiliges, aber reaktionäres Remake des
70er-Jahre-Kultfilms. Mit The Rock.
Walk the Line (2005)
* * * ½
Bestechend gespielte Musikerbiografie, die auf
ehrliche Weise berührt, obwohl sie nicht viel Neues bringt.
Walk to Remember, A (2002) * * * Kitsch, Kitsch, Kitsch ... aber zum Heulen schön:
Teenie-Liebesdrama mit Shane West und Sängerin Mandy Moore.
Wallace & Gromit: A Grand Day Out (1989)
* * * * "Oscar"-nominierter
Plastilin-Kurzfilm, der die zwei kultigen Aardman-Figuren höchst unterhaltsam
einführt.
Wallace & Gromit: The Wrong Trousers
(1993)
* * * * ½
Eine Meisterleistung der Trickfilmkunst. Dieses "Oscar"-gekrönte Juwel
ist einfach genial. V.a. der Pinguin.
Wallace & Gromit: A Close Shave (1995)
* * * * ½ Fast so brillant wie
der Vorgänger. Die Schafe sind einfach knuffig.
Wallace
& Gromit: The Curse of the Were-Rabbit (2005) * * * *
½ Auch als Langfilm ein Genuss, wenngleich ein paar
Dinge aus den Kurzfilmen kopiert werden.
Wall·E (2008) * * * * ½
Ein weiteres Pixar-Meisterwerk in Bild, Ton und
Story. Herzerwärmend gut.
Walled In (2009)
*
*
Der
Gruselfilm mit Mischa Barton beginnt stimmig und interessant, verliert jedoch
rasch bald alle Spannung und allen Reiz.
Wall Man, The /
Kabe-otoko (2006) * * *
Psychologisch etwas schwammige, aber schön
stimmungsvolle Manga-Verfilmung.
Waltz With Bashir (2008)
* * *
*
Ein hypnotischer und geschickt konstruierter Pop-Albtraum des Libanonkrieges,
inszeniert als "Doku-Zeichentrickfilm" mit atmosphärischer Musik und
verstörenden Bildern.
Wanderers, The (1979)
* * * ½ Philip Kaufmans
("The Right Stuff") unterhaltsamer fast-Kult-Film über Jugendgangs in den
60ern. Mit super Musik.
Wandering
Ginza Butterfly / Gincho wataridori (1971) * * ½
Inhaltlich dünnes und actionarmes Drama mit
Exploitation-Quwen Meiko Kaji.
Wandering Home / Yoi ga sametara, uchi ni kaero (2010) * * *
Etwas langes, aber sauber gemachtes
Alkoholikerdrama.
Wandering
Swordsman / You xia er (1970)
* * *
Routinierter Martial-Arts-Streifen als One-Man-Show von David Chiang.
Wanee & Junah (2001)
* * *
Gefühlvolles, gemächliches Drama aus Südkorea.
Wanted (2008)
* * * ½
Rasant, stylish und
ziemlich irr: Das US-Debüt des Russen Timur Bekmambetov mit Angelina Jolie als
Killerbraut ist pures, lautes Entertainment - mit einem winzigen Hauch "Fight
Club".
Wanted (2009) * * ½
Bollywood'scher Reisser, solide inszeniert.
Waqt (1965)
* * * Der frühe
Farbfilm von Yash Chopra begeistert mit grossem Staraufgebot und emotionalem
Ende - aber er wirkt etwas steril.
Waqt - The Race Against Time
(2005)
* * ½
Voraussehbarer, sperrig konstruierter Familienhit aus
Bollywood.
War (1988)
* * ½ Tromas teuerster Film: Ein blutiger,
etwas langatmiger Kriegsfilm mit den üblich grotesken Troma-Zutaten: Sex, Blut, Trash.
War (2007)
* *
Jet
Li gegen Jason Statham. Das verspricht harte Action und viel Coolness. Doch
dieser unausgegorene Gangster-Actionthriller kommt nie richtig auf Touren, das
Duell der Fight-Stars bleibt enttäuschend und die Story wird zwar im Kern
interessant, aber dramaturgisch höchst schlaff aufgelöst.
War Horse (2011)
* * *
½
Von Steven Spielberg im Stil von Technicolor-Klassikern
inszeniertes Melodrama um ein Pferd und die Schicksale seiner verschiedenen
Halter im Ersten Weltkrieg: eindrückliche Kriegs-Action, prächtige Bilder,
starke Schauspieler. Negativ ins Gewicht fallen die leichte Überlänge, John
Williams' überzuckerter Soundtrack und der Umstand, dass zwar verschiedene
Nationalitäten die Hauptrollen spielen, aber alle English sprechen (bloss
jeweils mit deutschem, französischen oder sonstigem Akzent). Eine verpasste
Chance, um dem ansonsten gelungenen Werk den letzten Kick Authentizität zu
verleihen.
War, Inc. (2008)
* * * Die Story der Kriegssatire
ufert aus, doch ein paar Pointen sitzen und die Besetzung macht Spass. Toll etwa
Hilary Duff als schlampige Mittel-Ost-Sängerin ("Blow me, blow me ... up")
Waris Shah: Ishq Daa
Waaris (2006) * * *
Der letzte Film des Punjabi-Hitregisseurs Manoj
Punj ist eine sehenswerte Teilbiografie des Poeten Waris Shah.
Warlord and the
Actress, The / Xie jian mu dan hong (1964) * * *
Solides Liebesdrama vor historischem Hintergrund.
Warlords, The / Tau
ming chong (2007) * * * ½
Eindrückliches chinesisches Historienepos mit
Starbesetzung.
War of
Malboro / Malboro Jeonjaeng (2009) * *
Schlaffer koreanischer Independentfilm.
War of the Worlds (1953)
* * * ½ Die
amerikanisierte H.G. Wells-Adaption ist ein Klassiker des Genres, ist streckenweise
(Religionsgebrabbel) jedoch schlecht gealtert.
War of the Worlds
(2005)
* * * * Steven
Spielbergs effektreiche und hochspannende Neuverfilmung.
Warm Water Under a Red Bridge (2001)
* * * Gemächlicher
Japan-Film, der in Cannes gezeigt wurde - und der sich um eine Frau dreht, die beim Sex
Bäche von Wasser verliert!
Warrant (1975) * * ½
Zusammengeklauter, wilder und nicht gerade
spannender Actiontrash made in Bollywood.
Warrendale (1967)
* * * Allan King
dokumentiert ein kanadisches Zentrum für emotional traumatisierte Jugendliche -
und geht dabei so nahe ran, dass es weh tut. Doch das hysterische Geschreie, so
echt es sein mag, ist auf Dauer extrem anstrengend. Dennoch ein Dokfilm wie kaum
ein anderer.
Warring States, The / Zhan Guo (2011) * * ½
Brauchbarer China-Historienfilm ohne inhaltliche
Dichte.
Warrior, The /
Jaka Sembung (1981) * * *
Manchmal alberner, stets trashiger, aber höchst
unterhaltsamer Kultfilm.
Warrior, The (2001)
* * * Hypnotischer, sehr
kurzer britisch-indischer Independentfilm über einen einsamen Ex-Krieger.
Warrior and the Wolf, The / Lang zai ji
(2009) * *
Kryptischer und verkünstelter Fantasyfilm.
Warriors
of Heaven and Earth / Tian di ying xiong (2003) * * * ½
Chinesisches Epos mit Western- und
Fantasyelementen. Ziemlich beeindruckend.
Warriors Two
/ Zan xian sheng yu zhao qian hua (1978)
* * * *
Grandioser Actionfilm von Sammo Hung mit dezenten Comedy-Einlagen und
erstklassigen Fights.
Warrior's Way, The (2010) * * ½
Internationaler Actionwestern mit koreanischem
Star und überstilisiertem Look.
Wassup
Rockers? (2006) * * ½
Geschwätzige Teeniestudie mit
Semi-Amateur-Touch, fast peinlich anbiedernd bei der Latino-Community. Typisch
Larry Clark: sexy, voyeuristisch - wenngleich diesmal nicht 100% pervers. Aber
das Eröffnungsinterview mit einem halbnackten 14-Jährigen, der sich nervös
kratzt, sagt genug darüber, worauf Clarks Kamera am liebsten zielt.
Watcher, The (2000)
* * Langweiliger
Serienkiller-Film mit Keanu Reeves als Bösewicht. Ein 90-Minuten-Videoclip, d.h. 85
Minuten zu lang ...
Watcher in the
Attic / Edogawa Rampo ryoki-kan: Yaneura no sanpo sha (1976)
* * Langweiliger
Roman-Porno-Hit der kontroversen, aber heute eher mageren Art.
Watching the Detectives (2007)
- Liebe lieber ungewöhnlich
* * *
Harmlose, aber charmante Liebeskomödie um einen Film-Geek (Cillian Murphy), der
sich in eine Spinnerin (Lucy Liu) verliebt.
Watchmen (2009) * * * *
Wuchtige, epische und komplexe Comicverfilmung
mit Mut zum Risiko.
Water (1985) * * * ½
Überdrehte Karibik-Komödie mit Michael Caine als
kiffendem Gouverneur.
Water (2005) * * * ½
Deepa Mehtas Abschluss ihrer "Elemente"-Trilogie ist der schwächste,
aber noch immer faszinierende Beitrag.
Waterboy, The (1998)
* ½ Alles um Adam Sandler
herum (etwa Kathy Bates) ist witzig, aber Sandler selbst ist schlicht peinlich. Er allein
macht den Film zum Dreck.
Waterboys (2001) * * * ½
Liebenswerte Komödie im Stile von "The Full Monty" um fünf japanische
Jungs, die ein Synchronschwimmteam bilden wollen.
Water for Elephants (2011)
* * *
Von
"Constantine"-Regisseur Francis Lawrence schick inszenierte Romandaption, die zu
vorhersehbar auf der Klaviatur der Emotionen spielt, aber immer noch als
unterhaltsamer Edelkitsch durchgeht. Beim ersten Tanz von Robert Pattinson und
Reese Witherspoon fliegen mehr Funken als in allen "Twilight"-Episoden zusammen
...
Water Horse, The (2007)
* * * Süsse, aber
schematische Kinderfantasy nach einer Vorlage des "Babe"-Autors mit Weta-Tricks.
Sozusagen die Loch-Ness-Version von "Free Willy trifft E.T."
Water Margin, The / Sui woo juen (1972)
* * * Chang Chehs
super-episches Martial-Arts-Streifen mit Starbesetzung - aber mit wenig Tempo.
Way Back, The (2010)
* * *
Von
Peter Weir gewohnt hervorragend inszeniertes Drama um die Flucht von Sibirien
nach Indien, stark gespielt, visuell eindrücklich - aber etwas fehlt. Wir
bleiben stets distanziert und das überlange Skript schafft es nicht, uns das
Leid der Figuren spürbar näher zu bringen.
Way
Home, The / Jibeuro (2002) * * * ½
Herzerwärmend simpler koreanischer Blockbuster
mit einer Serie von Amateur-Schauspielern.
Way
of the Dragon / Meng long guojiang (1972) * * * * Bruce Lee at his best: ein grandioses Kung-Fu-Fest mit
Humor und 1A-Kampfszenen.
Way of the Gun, The (2000)
* * * Ziemlich wirrer und
blutiger Thriller mit Benicio Del Toro und Ryan Phillipe - aber rasant inszeniert und gut
gespielt.
Way of War, The (2009)
*
Sterbenslangweiliger, inhaltlich diffuser und ermüdend
gespielter Actionthriller mit Cuba Gooding Jr.
Wayward
Cloud, The / Tian bian yi duo yun (2005) * * ½
Inhaltlich dubioser, aber erfrischend
unkonventioneller Festivals-Hit aus Taiwan.
Way We Are, The /
Tin shui wai dik yat yu ye (2008) * * * ½
Simpel gestricktes, beinahe handlungsfreies
Hongkong-Drama, das berührt.
WΔZ / Waz
(2007)
* * ½
Deftiger, aber an
den Haaren herbeigezogener britischer Beitrag zum Totrure-Porn-Trend, beginng
noch solide, endet eher mau.
We Are Family (2010) * * ½
Formelhaftes Bollywood-Remake von "Stepmom".
We Are Marshall (2007) - Sie
waren Helden * * *
Etwas langes und gewöhnliches, aber (trotz
Regisseur McG) unaufgeregtes, grundsolides und gar rührendes
Tatsachen-Sportdrama.
Weather Girl (2009) *
Dröger Pinkfilm, der offensichtliche Chancen auf
Erotik und Witz verspielt.
Web of Death, The / Wu du tian luo (1976)
- Im Todesnetz der gelben Spinne
* * *
Konfuser, aber unterhaltsamer Shaw-Brothers-Film.
Wedding
Campaign (2005) * * *
Sympathische, etwas lange Liebeskomödie made in Korea.
Wedding
Crashers (2005) * * ½
Schmunzel-Komödie mit sympathischen Stars, aber akuter
Überlänge und langen Durchhängern.
Wedding Dress / Wedingdeureseu (2010) * * ½
Rührendes, aber etwas gar simpel gestricktes
Melodrama.
Wedding Planer, The (2001)
* * ½ Voraussehbare,
einigermassen unterhaltsame Romantic Comedy mit Jenny Lopez und Matthew McConaughey.
Wednesday, A (2008) * * * ½
Naseeruddin Shah droht Bombay mit Bombenterror:
ein starker Bollywood-Thriller.
Weib
des Pharao, Das (1922) * * * ½
Ernst Lubitschs Monumental-Stummfilm glänzt mit
imposanten Massenszenen.
Weird Man, The / Shen tong shu yu xiao ba wang (1983) * * ½
Schräge Klassiker-Adaption von Chang Cheh mit
wenig Inhalt.
Weisse Band, Das (2009)
* * *
*
144
Minuten langes, hochintensives Schwarzweiss-Drama von Michael Haneke, dessen
hyperklar formulierten Dialoge ein Dorf unter der Kontrolle von Repression,
Gewalt und Glauben zeichnen. Faszinierendes Zeug, auch wenn der Schluss fast
frustrierend offen bleibt. Brillant auch die Akteure, von den Kinderdarstellern
über die Stars bis in die Kleinstrollen (toll z.B. Detlev Buck).
Weisse Hölle
vom Piz Palü, Die (1929) * * * ½
Überlanger, aber beeindruckender Bergfilm mit
Leni Riefenstahl.
Weisse
Lilien (2010)
* *
½
Der
österreichische Film blickt in eine nahe Zukunft, in der Totalitarismus und
Überwachung normal sind, und die Bewohner einer labyrinthischen Hochhaussiedlung
langsam durchdrehen. Fiebrig, atmosphärisch, gewagt- aber leider auch
verkünstelt und verwirrend, wobei das wohl durchaus die Absicht hinter dem
Wahnsinn/Realitäts-Mix ist. Durchaus ein faszinierender Film, nur nicht mein
Ding.
Weisse Rausch, Der
(1931) * * ½
Tolle Ski-Szenen in einer eher hölzernen
Klamotte.
Welcome (2007) * *
Überlange und zähe Bollywood-Komödie mit
Star-Cast und "Mickey Blue Eyes"-Anleihen.
Welcome
(2009)
* * * ½
Eindringliches Flüchtlingsdrama mit sauber gezeichneten zwischenmenschlichen
Beziehungen.
Welcome Back
Mr. McDonald / Rajio no jikan (1997) * * * ½
Turbulente und sympathische Komödie, gleichzeitig
eine Hommage an die Kunst des Hörspiels.
Welcome Home, Roscoe Jenkins (2008)
* *
Komödie mit Martin Lawrence:
überlang, plump und vorhersehbar, aber immerhin dank einiger alberner Gags nicht
völlig verschenkt.
Welcome to Collinwood (2002) * * ½
Gaunerkomödien-Remake von "i soliti ignoti" mit
William H. Macy und Sam Rockwell. George Clooney produzierte und tritt in einer Nebenrolle
auf.
Welcome to
Dongmakgol (2005) * * * *
Bewegende, visuell entzückende Tragikomödie ais
Südkorea.
Welcome to
Sajjanpur (2008) * * *
Sympathische Bollywood-Komödie mit angenehm
satirischer Note.
Welcome to Shamatown / Jue zhan cha ma zhen (2011) * * ½
Chinesische Albernheiten, solide verpackt.
Welcome to the Quiet Room / Quiet room ni yokoso (2007) * * * ½
Bizarre und doch ziemlich leicht zugängliche
Tragikomödie aus dem Irrenhaus.
Welcome to the Space Show / Uchu sho e yokoso (2010) * * * ½
Ideenreicher und optisch eindrücklicher Anime.
Well Done Abba (2010) * *
* Sympathische Anti-Bürokratie-Komödie.
Welle, Die (2008)
* * *
Lose auf bedrohlichen
Tatsachen basierendes Drama, das eine Spur zu kalkuliert wirkt. Wie die Schüler
in das Diktatur-Schema geraten, geht mir zu einfach. Dennoch eindrücklich.
We Love Millionaires / Wo ai jin gui xu
(1971) * * ½
Bunt-harmloser Hongkong-Spass.
We Need to Talk About Kevin (2011)
*
* * *
In der Romanverfilmung
erzählt Lynne Ramsay ("Ratcatcher") von einer Mutter, die mit ihrem Sohn nie
klarkam und nun mit Schande und Schuldgefühlen leben muss: Der Teenager hat ein
Schulmassaker angerichtet. Präsentiert in einer verschachtelten, nur anfänglich
etwas verkünstelten Erzählweise schnürt der Film die Kehle immer wieder zu -
nicht zuletzt dank des intensiven Spiels von Tilda Swinton, deren Nerven hier
konstant blank zu liegen scheinen. Die Begründung für den Sadismus des Sohns
wirkt manchmal etwas simpel (unfähiges Mami), aber nie plump, und
glücklicherweise werden auch Ego-Shooter nicht herangezogen. Vielmehr wirkt das
Ganze manchmal wie "The Omen" ohne übernatürliche Beigaben - und dient damit
bestens als Verhütungsmittel.
We Own the Night (2007) - Helden
der Nacht * * *
Stimmungsvolles Thrillerdrama mit starker
Besetzung, aber auch einigen Durchhängern und fehlenden Überraschungen. Toll:
die Auto-Schiesserei im Regen
We're
Going to Eat You / Diyu wu men (1980) * * * ½
Tsui Harks Frühwerk ist eine irre unterhaltsame
Kung-Fu-Splatterkomödie mit Kult-Charakter.
Werewolf in
Bangkok (2005)
* Richtiggehend
verblödeter Thai-Schund, der sich Gruselkomödie schimpft.
We
R Friends (2006) * ½
Träges, billig gemachtes Bollywood-Schülerdrama
mit erhobenem Zeigfinger.
Wer früher stirbt ist länger tot (2006) * * * Trotz
bisweilen aufgesetzter Schrägheit ein schön skurriler und morbider Film mit
herrlichem Bayern-Dialekt.
Werner - Beinhart! (1990)
* * ½
Das
Fussballspiel ist legendär und die Zeichenszenen kultig - doch die Realszenen sind
absoluter Brunz!
Werner - Das muss kesseln!!! (1999)
* * ½ Die lästigen Realszenen sind weg, aber dafür leidet die Story.
Recht unterhaltsam und vielleicht der beste der Reihe.
Werner - Volles Rooää!!! (1999)
* ½ Dümmlicher
Werner-Nachschub mit billigem Fäkalhumor. Wie Ottos ist auch Werners Zeit vorbei.
Werner - Gekotzt wird später! (2003) * ½
Infantiler vierter Teil, dessen erste 5 Minuten noch cool sind -
doch danach gehts stetig bergab.
Werner: Eiskalt (2011)
*
½
Die
Zeichentrickszenen des fünften Werner-Films sind nicht so übel wie jene des
Vorgängers. Dafür machen amateurhafte Realfilm-Einschübe, die fast 50% des Films
einnehmen, allen Goodwill wieder zur Sau.
West 32nd
/ Weseuteu 32-beonga (2007) * * ½
Inszenatorisch reifes, inhaltlich abfallend
überzeugendes Korea/USA-Drama.
Westfront 1918
(1930) * * * ½
Etwas repetitives, aber beklemmendes deutsches
Kriegsdrama.
Wet
Desire / Ichijo Sayuri: Nureta yokujo (1972) * * ½
Kultiger Roman porno um die Rivalität zweier
Stripperinnen. Interessant ... aber nicht mehr.
Wet
Dreams / Mongjunggi (2002) * * ½
Koreanische Teenie-Klamotte, die albern gebinnt
und immer melodramatischer wird.
Wet Dreams 2 / Mongjunggi 2 (2005) * * ½
Kurzweilige koreanische Teenie-Komödie um ein paar
lüsterne Schulmädchen ...
We Were Soldiers (2002) * * ½
Gut gefilmte, aber teils arg primitive Helden-Verehrung mit Mel
Gibson als Vietnam-Colonel.
Whale
Rider (2002) * * * ½
Süsses Ethno-Märchen aus Neuseeland, um ein
Mädchen, das Traditionen bricht und damit aufrechterhält.
What a Girl Wants (2003) - Was Mädchen wollen
* * Kitschige Cinderella-Story mit viel
Klischees und wenig Verstand.
What Becomes of the Broken Hearted (1999)
* * * OK-Sequel zum
genialen "Once Were Warriors", ohne die beklemmende Power des Vorgängers.
What Doesn't Kill You (2008)
- Boston Streets
* *
½
08/15-Gangsterdrama, gut gespielt (Ethan Hawke, Mark Ruffalo) und mit
treffsicherem South-Boston-Feeling - aber die Story gibt nicht viel her und
verliert ab der Mitte kontinuierlich an Spannung.
Whatever It Takes (2000)
* * Knackige Teens,
wenig gute Gags und eine an 'Cyrano de Bergerac' angelehnte Standard-Story: Ein typisches
Teen-Filmchen also.
Whatever Works (2009)
* * *
½
Woody Allens Rückkehr in "seine" Stadt New York: eine dialoglastige Komödie mit
holpriger Inszenierung, aber klasse Dialogen. Die amüsante Hauptrolle spielt
Larry David, wobei er eigentlich nur Allen zu kopieren hat.
What Happened
Last Night? / Dangsini Jamdeun Saie (2008) * * ½
Nette, aber danach schnell wieder vergessene
Romantik-Komödie.
What Happens in
Vegas ... (2008)
- Love Vegas
* * *
Die Erfolgskomödie mit
Cameron Diaz beginnt witzig und temporeich, flacht mit der Zeit aber etwas ab.
What Just Happened (2008)
- Inside Hollywood
* * *
Ein paar witzige
Seitenhiebe auf das Hollywood-System sowie ironische Gast-Stars (Bruce Willis,
Sean Pean) machen Barry Levinsons Satire mit Robert De Niro vergnüglich. Was
fehlt sind der Biss und die Angriffslustigkeit.
What Lies Beneath (2000)
* * * Überlanger
Horrorfilm mit wenig Grusel aber vielen Hitchcock-Referenzen. Mit Harrison Ford, Michelle
Pfeiffer.
What on Earth Have I Done Wrong?! / Qing fei de yi zhi sheng cun zhi dao (2007) * * ½
Interessant, aber mit zu viel Leerlauf.
What's Your Raashee? (2009) * * *
Laaaaaaanger, aber durchaus netter
Bollywood-Liebesfilm.
What the #$*! Do We (K)now!? (2004)
* Das
Rekrutierungsvideo der Ramtha-Sekte ist monströse Pseudowissenschaft mit
peinlichen Assoziationen und immer absurder werdendem New-Age-Gewäsch.
What Women Want (2000) - Was Frauen
wollen * * *
Mel Gibson kann die Gedanken der Frauen lesen: Interessante Ausgangslage, in
manchen Szenen jämmerlich verschenkt!
What
Women Want / Wo Zhi Nv Ren Xin (2011) * * ½
Seelenloses Edel-Remake des Hollywood-Hits.
Wheat / Mai tian (2009) * * *
Mit überraschendem Humor durchsetztes,
unterhaltsames Historienwerk.
When a Woman Ascends the Stairs / Onna ga kaidan wo agaru toki (1960) * * * ½
Als Klassiker gefeiertes, aber etwas blasses,
wenn auch stark gespieltes Frauenmelodrama aus Japan.
When
Beckham Met Owen (2004) * * ½
Gut gemeinte, unschuldige Tragikomödie aus
Hongkong, um die homosexuelle Annäherung zweier Jungs.
When Harry Met Sally (1989)
* * * * ½ Eine der
besten und bezauberndsten romantischen Komödien des Kinos. Vor allem die Dialoge
sind klasse. Und der falsche Orgasmus.
When I Met U
(2009) * ½
Sterbenslangweilige Philippinen-Romanze mit
unmotivierten Stars.
When in Rome (2010)
* ½
Repetitive, recht
langweilige romantische Komödie mit Kristen Bell und Josh Dushamel, bei der das
Hindernis auf dem Weg zur Liebe einfach nur an den Haaren herbeigezogen wirkt.
When
I Turned Nine / Ahobsal insaeng (2004) * * * ½
Herzerwärmend schöner und eigentlich recht
tiefgründiger Jugendfilm aus Südkorea.
When Ruo Ma Was Seventeen / Ruoma de shi qi sui (2002) * * *
Sympathisch, einfacher, aber kurzweiliger Film.
When Romance
Meets Destiny / Gwangshiki dongsaeng gwangtaeu (2005) * * * ½ Sympathisch-spassige Liebeskomödie aus Korea.
When
the Last Sword is Drawn / Mibu gishi den (2003) * * * *
Bewegendes, komplexes und historisch sehr
interessantes Samurai-Drama.
Where a Good
Man Goes / Joi gin a long (1999) * * * ½ Gelungenes und hervorragend gespieltes
Gangster-Liebesdrama von Johnny To.
Where Got Ghost? / Xia dao xiao (2009) * * Plumpe Episoden-Gruselkomödie aus Singapur.
Where in the World Is Osama Bin Laden? (2008)
* * *
Vorhersehbar konstruierte, aber amüsante und gut
gemeinte Doku des "Super Size Me!"-Machers.
Where Is Jung Seung-phil / Jeongseungpil Siljongsageon (2009) * * ½ Harmlose Komödie.
Where Is Ronny
/ Ronireul Chataseo (2009) * * *
Sympathisches Independent-Drama aus Südkorea.
Where the Heart Is (2000)
* * ½ Überlange
und orientierungslose Handlung - bloss die Schauspielerinnen (Natalie Portman,
Ashley Judd) sind gut.
Where the Truth Lies (2005)
* * *
Fintenreicher, erotischer Neo-Film-noir von Kanadas Festivalsliebling Atom
Egoyan. Letztendlich aber auch nur ein edler B-Film.
Where the Wild Things Are (2009)
- Wol die wilden Kerle wohnen
* * * *
Spike Jonze macht aus dem legendären
Kinder-Bilderbuch einen zauberhaften Fantasyfilm für die ganze Familie. Die
"wilden Kerle" sind toll, der kleine Hauptdarsteller ist wunderbar, die Bilder
sind realistisch und doch poetisch - und es ist erfrischend, ein Kind zu sehen,
das noch Kind sein darf: Mal fröhlich, mal spielerisch, mal unartig und mal
richtig destruktiv. So "echt" wirkte ein Bub mit seinen Träumen und Ängsten
schon lange nicht mehr im Kino.
Whispering Corridors (1999) * * *
Koreanischer Geister-Gruselfilm, der an einer Mädchenschule
spielt. Fortsetzung: "Memento Mori".
Whispering Corridors 3: Wishing Stairs (2003) * * Dritter Teil der
koreanischen Gruselreihe. Langweilig und inhaltlich unausgegoren.
Whisper of the Heart / Mimi wo sumaseba (1995) * * * ½
Liebevoller Anime-Liebesfilm aus dem Studio von Hayao Miyazaki.
Whisper
Spooky, The (2004) *
Talentfreier Gruselfilm aus Thailand. Langweilig,
konfus, belanglos.
Whistleblower, The
(2010)
* * *
Der oft
etwas reisserische Mädchenhändler-Thriller, basierend auf wahren Fällen in den
UN-Schutztruppen in Bosnien Ende der 90er, musste viel Kritik einstecken: er sei
politisch vage, die Folterszenen seien exploitativ, das Ende bringe keine echte
Katharsis, Nebenfiguren und -Handlungen bleiben unausgegoren. All das ist wahr.
Aber der Film ist vorzüglich gespielt von Rachel Weisz und Co., wirkt von den
Locations her authentisch (auch wenn er in Rumänien gedreht wurde) und klagt in
einigen extrem guten Szenen leidenschaftlich den Umgang mit den Sexsklavinnen
an. Kein vollends geglückter, aber aufwühlender Film.
White Badge (1994) * * *
Koreanisches Kriegsdrama um ein südkoreanisches Platoon im
Vietnamkrieg.
White Chicks (2004)
* ½ Immer wenn
diese Komödie der Wayans-Brüder lustig werden könnte, kommen Furz- und
Scheisswitze dazwischen. Trash der lästigen Sorte.
White Dog (1982)
*
* *
Der sozialkritische Pulpfilm kam
bei seiner Erscheinung nicht gut an, heute hat er Kultstatus. Trotz ein paar
kleinen Längen hat "White Dog" auch heute noch Biss und Relevanz.
White
Dragon / Fei hap siu baak lung (2004) * * ½
Fade Martial-Arts-Komödie aus Hongkong.
White Lady (2006) * *
Uninspirierter Routine-Geisterhorror von den
Philippinen.
White Lightnin' (2009)
* * *
½
Die
krasse Biographie eines Hillbilly-Steptänzers stellt Musikbiographie-Klischees
und Religions-Botschaften auf den Kopf und macht daraus ein verstörendes,
drogengeschwängertes Werk in Beinahe-Schwarzweiss mit tollem Cast (u.a. Carrie
Fisher). Dem Regiedebüt geht nach der ersten Hälfte etwas die Luft aus, es
bleibt aber packend.
White Material (2009)
* * *
Leicht
verkünsteltes, aber atmosphärisches Drama basierend auf den
Anti-Weissen-Umwälzungen imn südlichen Aftika. Vorzüglich gespielt von Isabelle
Huppert & Co.
White - Melody of Death / Hwaiteu: Jeowooeui Mellodi (2011) * * ½
Ab und zu unheimlicher, aber wenig überraschender
Geisterfilm.
White
Night / Baekyahaeng (2009) * * * ½
Packender und bewegender Thriller.
Whiteout (2009)
* *
Unspannender Thriller mit Kate Beckinsale basierend auf einer Graphic Novel.
Dominic Sena inszeniert das wirre Skript ziemlich ideenlos. Und wenn ein Film
sogar die eisigen Weiten der Antarktis kaum zu nutzen weiss, dann hat er eh
schon verloren.
White Silk Dress, The
/ Ao lua ha dong (2006) * * ½
Edles, aber überlanges Vietnam-Drama mit wenig
Fokus.
Who Are You? / Hoo-a-yoo (2002) * * ½
Harmlose Romanze mit späteren Superstars.
Who Are You, Polly Maggoo? (1966)
* * *
Das Regiedebüt des New Yoker
Künstlers William Klein mischt gewitzt dessen Erfahrungen bei der Vogue mit
Nouvelle-Vague-Ästhetik. Leider auf Dauer etwas dröge.
Whole Nine Yards, The (2000) -
Keine halben Sachen * * * ½
Amüsante Mafiasatire mit Bruce Willis, Matthew Perry und der
Neuentdeckung Amanda Peet.
Whore
Angels / Nopan Shinsatsushitsu? (2000) * * ½
Ziemlich abgedrehte Erotikkomödie, die im zweiten
Teil etwas Schmiss einbüsst.
Who's
Got the Tape? / Eoggaedongmu (2004) * * ½
Triviale, aber zeitweise ganz lustige
Gaunerkomödie aus Südkorea.
Who's That
Knocking at My Door / Jeosoojieseo Geonjin Chita (2008)
* *
Distanzierter Mix aus Charakterdrama und
Rachethriller. Trotz Kürze ziemlich öde.
Wicked City / Yôjû toshi (1989) * * *
Blutrünstiger, sexistischer, aber irgendwie packender und
höchst kurzweiliger Anime.
Wicker Man, The (1973)
* * * * Verdientermassen
ein Horrorklassiker. Die Story um paganische Religionsrituale auf einer schottischen Insel
ist superb.
Wicker Man, The (2006)
* ½
Unfreiwillig komisches Remake, plump auf Geschlechterkrieg getrimmt. Der
hölzerne Cage hat recht: Every time I turn my head, something doesn't make
sense!
Wicker Park (2005) - Sehnsüchtig
* * *
Verschwommen inszenierter, verzwickt erzählter
Liebesthriller nach dem Bellucci-Film "L'appartement" (1998).
Widow
/ Mimangin (1955) * * *
Der erste Film einer Frau im koreanischen Kino:
melodramatisch aber gut.
Widow
Butterfly (2005) *
Selten dämlicher thailändischer Erotikthriller.
Wie Feuer und Flamme (2001)
* * ½ 17-jähriges
Wessie-Girl verliebt sich in einen DDR-Punkt. Die nette Ausgangslage wird durch die
wässrige Story torpediert.
Wife Hai To
Life Hai (2004) * *
Fantasielose Kinderkomödie aus Bollywood.
Wife to Be Sacrificed / Ikenie fujin (1974) * * *
Heisser Exploitationstreifen aus japan mit
halbwegs künstlerischem Anspruch.
Wig, The / Scary Hair /
Gabal (2005) * * ½
Formelhafter Korea-Horror mit dämlichem Schluss,
aber umwerfender Bildsprache.
Wild, The (2006)
- Tierisch wild
* * ½
Kurzweiliger, aber ideenarmer und mässig animierter Zootier-Spass, der wie ein
Abklatsch aus "Madagascar" wirkt.
Wild about Harry (2000)
* * ½
Sympathische, amüsante und mit Brendan Gleeson in der Hauptrolle auch treffend
besetzte Komödie, die aber nie richtig an Fahrt gewinnt und sich darum etwas
verzettelt.
Wild Card (2003) * * ½
Routinierter, aber uninspirierter Cop-Thriller aus Südkorea.
Wild Child (2008)
*
*
½
Harmloser, vorhersehbarer und klischeereicher Teeniespass mit Julia Roberts'
Nichte Emma, immerhin recht kurzweilig.
Wilden Hühner und die Liebe, Die (2007)
* * *
Ein paar hölzerne Szenen und
Klischees können die Sympathie und den Charme des süssen Jugendfilms kaum
trüben.
Wilden Hühner und das Leben, die (2009)
* * *
Netter Abschluss der "Hühner"-Trilogie. Mit
Teenie-Schwangerschaft geht der Film etwas gar versüsst um, doch die Figuren
sind charmant, der Witz sympathisch.
Wilder Urlaub (1943) * * *
Solider Schweizer Thriller, visuell inspiriert
vom Film noir.
Wilde Wellen (2011)
* * ½
ZDF-Vierteiler nach einem Skript von Christiane Sadlo alias Inga Lindström. Die
Frankreich-Locations überzeugen, die etwas aufgeblasene Musik ist nett, die
Darsteller leisten Solides - doch das Gemisch aus viel Seifenoper-Drama und
wenig Thriller hätte man spielend in einem Drittel der Zeit erzählen können.
Wild Hogs (2007) - Born to Be
Wild
* * ½ Nette
Rockerposse mit "City Slickers"-Flair, bloss ohne dessen Charme, dafür mit mehr
albernen Witzen.
Wild Life (1977) * *
Zerstückelte und auf spröde Weise verkünstelte
Krimikomödie.
Wild Target (2010)
* * *
Kurzweiliges Brit-Remake einer schwarzhumorigen französischen Komödie; mit Emily
Blunt, Bill Nighy als coolem Killer und "Potter"-Sidekick Rupert Grint. Einige
Gags sind der Brüller, andere fallen auf die Nase. Noch mehr Biss und eine
weniger belanglose Inszenierung als die von Jonathan Lynn ("The Whole Nine
Yards") hätten daraus ein Kleinod machen können.
Wild Things (1998)
* * * * Schwül, sexy und hirnverbrannt verzwickt. Manches geht
nicht ganz auf, aber von solch heissem Cast kriegt man gerne einen Mindfuck.
Wild
Things 2 (2004) * * ½
Komplett unnötiges Direct-to-Video-Sequel mit
einer heissen Sexszene und viel heisser Luft.
Wild Things: Foursome (2010)
* *
Schon fast ein Remake von Teil eins,
mit unbekannten (aber natürlich heissen) Jungdarstellern, jeder Menge Wendungen
in der Story und etwas Sex im schwülen Süden. Nicht vollends übel, aber billig
und angesichts der Nahezu-Kopie auch unnütz.
Wild Wild West (1999) * * *
Ein aufwändiger Film, der schlechter wird, je mehr man darüber nachdenkt.
Viele peinliche Szenen.
Wild Zero (2000)
* * * Japanische
Zombie-Groteske mit viel Rock'n'Roll und absurden Ideen.
Willow (1988)
* * * * Von Ron Howard
gedreht und George Lucas produziert: Ein wunderbarer Fantasyfilm mit mehr als einer
Referenz an J. R. R. Tolkien.
Wimbledon (2004)
* * * Harmlose,
aber vergnügliche und vor allem kurzweilige Tennis-Romanze mit Kirsten Dunst und
dem überzeugenden Paul Bettany.
Win
a Date With Tad Hamilton! (2004) - Total verknallt!
* * * Banale,
aber liebevolle Komödie mit witziger Ausgangslage und etwas zu
stromlinienförmigem Schluss.
Wind Blast / Xi Feng Lie (2010) * * ½
Aufwendige Actionkiste an schicken Drehorten,
aber ohne den Hauch von Substanz.
Windmill
Palm Grove / Jongryeonamu sup (2005) * * *
Poetische koreanische Romanze mit wenig Tiefgang.
Winds of September
/ Jiu jiang feng (2008)
* * *
Sympathisches, weitgehend unauffälliges, aber gerade
darum sehenswertes Jugenddrama.
Windstruck
/ Nae yeojachingureul sogae habnida (2004)
* * ½
Co-Produktion aus Korea und Hongkong, vom Regisseur von "My Sassy Girl" -
beginnt gut, endet öde.
Windtalkers (2002) * * *
Ein harter, nicht hundertprozentig überzeugender Kriegsfilm von
John Woo mit Nicolas Cage und Christian Slater.
Wing
Chun / Yong Chun (1994) * * * ½
Klasse choreografierter, historischer Actionfilm
mit der bezaubernden Michelle Yeoh in einem Film von Yuen Woo-ping.
Wing Commander (1999) *
Grottenschlechte
Computergame-Adaption. Nicht mal die Effekte überzeugen.
Winged Creatures (2008)
* *
½
In Pathos und mühsame
Kitsch-Spiritualität abgleitendes Ensemble-Drama um die Überlebenden eines
Massenmordes. Szenenweise bewegend, aber etwas orientierungslos.
Winners
& Sinners / Wu fu xing (1983) * *
Müder und über weite Strecken weder lustige noch
actionreiche Actionkomödie aus Hongkong.
Winner
Takes All / You Friend mie jing (1982) * *
Durchgeknallte Actionkomödie von den Shaw
Brothers.
Winter Passing (2005)
* * * Sensible
Vater-Tochter-Studie mit tollen Akteuren (Zooey Deschanel, Ed Harris, Will
Ferrell) und manchen Längen.
Winnie the
Pooh (2011)
- Winnie Puh
* * * ½
Altmodisch im besten Sinne des Wortes: Mit diesem niedlichen, witzigen und
kindgerechten Nostalgie-Happen kehrt Walt Disney in die Welt von A.A. Milnes
Evergreen-Schöpfung zurück. Schön, dass diesmal auch die Eule und der Esel zum
Zug kommen - meine beiden Lieblingsfiguren.
Wir sind die Nacht (2010)
* * *
Deutscher Mix aus "Twilight" und "Near Dark", vom Regisseur von "Die Welle"
atmosphärisch inszeniert und von der weiblichen Crew kraftvoll gespielt. Es
fehlt aber an einem packenden Finale und an Originalität: Zuviel lässt sich
nahezu komplett vorhersagen.
Wise Blood (1979)
*
*
*
½ Schwarzhumorige, bestens besetzte
Adaption des Romans von Flannery O'Connor. Die erste Stunde mit ihrer Exzentrik
gefiel mir besser als der Rest, doch der Film ist so oder so sehenswert.
Witches of
Oz, The (2011)
*
½
TV-Zweiteiler, lose basierend auf dem bekannten Stoff, jedoch lieblos
aufgefrischt für ein "modernes" Publikum: Die Anfangsphase ist schrecklich
holprig, die Szenen in der Gegenwart kann man noch halbwegs brauchen. Aber die
Tricks taugen durchs Band nichts und die Figuren gehen einem am Allerwertesten
vorbei. Ein Reinfall.
With a Girl
of Black Soil / Geomen tangyi sonyeo oi (2007) * *
Träges und trotz solider Inszenierung leeres
Independend-Drama aus Kora.
With Luv ...
Tumhaara (2006) * *
08/15-Lovestory aus Bollywood, inszeniert ohne
Flair.
Without Men (2011)
*
½
Ziemlich prominent
(u.a. Eva Langoria, Christian Slater) besetzte Farce, die schöne Frauen und
Lesben-Erotik auffährt, um das Publikum anzulocken, es dann aber mit
unentschlossenem Ton und nichtiger Story wieder zu verscheuchen. Zwei, drei Gags
sind amüsant, der Rest gehört eher in die Kategorie "peinlich".
Wixxer, Der (2004) * * *
Unerwartet flotte und anarchische
Edgar-Wallace-Parodie aus Deutschland.
Woh Kaun Thi? (1964) * * *
"Vertigo"-inspirierter Bollywood-Thriller mit
Manoj Kumar.
Woh Lamhe... (2006) * * ½
Bemühtes, solide inszeniertes, aber langfädiges
Bollywood-Drama.
Wo hu / Operation Undercover (2006) * *
½
Solider Triaden-Thriller aus der Küche von Wong
Jing.
Wo ist Fred? (2006) * * ½
Politisch unkorrekte Deutsch-Comedy
auf Farrelly-Pfaden, anfänglich noch witzig, später eher schmalzig. Und zu lang.
Wolf Creek
(2005) * * * ½
Heftiger australischer Horrorfilm, dessen letzte
halbe Stunde wegen ihrer Brutalität ins Kreuzfeuer der Kritik geriet.
Wolfman, The (2010)
* * *
Atmosphärische und überraschend blutige Neuauflage des
Universal-Gruselklassiker, vorzüglich besetzt, schick ausgestattet. Aber es
fehlt an Spannung und mit Joe Johnston ist ein Handwerker bei der Arbeit, jedoch
kein Visionär. Das spürt man in fast jeder Szene. Der 15 Minuten längere
Director's Cut ist vorzuziehen!
Wolf Town
(2010)
* ½
Vorhersehbarer und langweiliger Horror um ein paar junge Leute, die in einer
menschenleeren Goldgräberstadt auf hungrige Wölfe treffen. Ein paar nette
Dialoge am Anfang, danach folgt lange nichts.
Wolke, Die
(2006)
* * *
Gefälliger Mix aus
Liebesdrama und Katastrophenfilm, eine Spur zu klischeereich und zu plump in
seiner Anti-Atom-Propaganda.
Wolke 9 (2008)
* * *
Von der Figurenzeichnung her klischeehaftes und sehr
simpel gestricktes deutsches Drama, das aber in der Figurenzeichnung
funktioniert und sehr lebensnahe Momente bietet. Dass das Tabuthema "Sex im
Alter" ganz nüchtern angegangen wird, hilft sicher auch.
Wolves, The / Shussho
Iwai (1971) * * * ½
Anspruchsvoller, visuell prickelnder Yakuzafilm
von Hideo Gosha.
Woman, a Gun and a Noodle Shop, A / San qiang pai an jing qi (2009) * * *
Durchgeknalltes China-Remake von "Blood Simple".
Woman Called Abe
Sada, A / Jitsuroku Abe Sada (1975) * * * ½
Hocherotische Verfilmung des Stoffes, der auch
"Im Reich der Sinne" zu Grunde lag.
Woman in the Dunes /
Suna no onna (1964) * *
* *
Sinnliche, visuell prächtige
Studie über Freiheit und Zivilisation.
Woman
Is the Future of Man / Yeojaneun namjaui miraeda (2004) * ½
Träges, unfokusiertes Drama aus Korea, das den
Zuschauer ratlos und leer zurücklässt.
Woman of Water
/ Mizu no onna (2002) * * ½
Visuell bemerkenswert, inhaltlich mehr als dünn.
Woman on the Beach /
Haebyonui yoin (2006) * *
Ein weiterer Reinfall vom Koreas überschätztestem
Regisseur, Sang-soo Hong.
Woman Unter the Influence, A
(1974)
* * *
Affektiertes, überlanges und repetitives Cassavetes-Drama mit starken
Darstellern und interessanten Ansätzen.
Woman With Red Hair, A / Akai kami no onna (1979) * ½
Langweiliges Erotikdrama.
Womb Ghost / Ngok toi (2010) * ½
Lahmer Geisterhorror aus Hongkong.
Woman, The
(2011)
* * * ½
Brutal und schwarzhumorig zeigt Lucky McKee in seiner Weiterführung von "The
Offspring" den Horror einer streng patriarchalischen Familie. Die Gewalt richtet
sich gegen Frauen, aber die Kritik gegen die Männer - fast schon sexistisch, wie
Männer als Wurzel allen Übels dargestellt werden. Spannend erzählt, gut
gespielt, schick gefilmt und am Ende recht heftig blutig: ein Film der einfährt.
Women, The (2008)
* *
Von einem
bemerkenswerten Frauen-Ensemble umgesetztes, blasses Remake des Klassikers von
1939. Näher dran an "Sex and the City" als an der Vorlage.
Women in Trouble (2009)
* * ½
Ein
amüsanter kleiner Film über Sex, Beziehungen und Sex. Manchmal einsichtig,
manchmal banal, stets kurzweilig. Doch trotz spielfreudiger Besetzung wirkt das
Ganze etwas unfertig. Fortsetzung: "Elektra Luxx".
Women
of Desire (1974) * *
Softsexfilm der Shaw Brothers mit knallharter
Moral: wer fremd geht, stirbt ... trashig!
Women
of the Night / Yoru no onnatachi (1948)
* * *
Ungehobelter Mizoguchi-Film, künstlerisch solide,
inhaltlich interessant - aber mit wenig bleibendem Wert.
Women
on the Run / Chi luo kuang ben (1993) * * ½
Coole Fights, knapp bekleidete Damen: das ist
Hongkong-Trash der Kategorie III.
Women Without Men / Zanan-e bedun-e mardan (2009)
* ½
Eine iranische Künstlerin gibt ihr
Spielfilm-Regiedebüt und offenbart ein bescheidenes Talent als
Geschichtenerzählerin. Die verkünstelten Bilder haben etwas Reiz, aber die
politische Aussage verpufft in prätentiösem Gehabe und statt einer packenden
Story gibts öde Fragmente, mühsame Figuren und ätzende Metaphern.
Wonder Boys (2000)
* * * * Liebenswerte
Tragikomödie mit Michael Douglas, Tobey Maguire.
Von Curtis Hanson ('L. A. Confidential').
Wonderful Days (2003) * * *
Fantastisch animierter koreanischer Trickfilm, der virtuos 2D und
3D mischt. Bloss die Story mag nicht mithalten.
Wonderful Town (2007) * * *
Ruhiges, in der zweiten Hälfte etwas gekünsteltes
Drama.
Wonderland (2003)
* * * Cooler
Soundtrack, coole Stars, doch die Story um John Holmes' Abstieg nach seiner
Porno-Karriere hätte etwas mehr hergeben können.
Wonder Years,
The / Yeolsesal Soo-ah (2007) * * ½
Sympathisches, aber letztendlich etwas zu fahles
Drama.
Woodsman, The (2004)
* * * ½
Faszinierendes, von Kevin Bacon grandios gespieltes Pädophilendrama. Es endet
vorschnell, ist aber unerhört vielschichtig, mutig und "echt".
Woodstock
Villa (2008) * *
Aufdringlich inszenierter Bollywood-Thriller,
sicherlich kurzweilig, aber zu Tode montiert.
World,
The / Shijie (2004) * *
Ein weiterer Durchhaltefilm vom Poeten der
Langeweile.
World Is Not Enough, The (1999) - Die Welt ist nicht genug
* * * ½ Pierce Brosnan zum dritten Mal als
James Bond: mit Schwächen, aber alles in allem ganz OK.
World of
Silence, The / Joyonghan Sesang (2006)
* * *
Stark gespieltes und inszeniertes Thrillerdrama,
das in Sachen Suspense enttäuscht und zum Schluss abflaut.
World's Greatest Dad (2009)
* *
*
½
Robin Williams glänzt als Vater eines perversen Sohnemanns, der beim Onanieren
stirbt. Flugs wird daraus ein Suizid und die Abschiedsnotiz zum Auftakt eines
gesellschaftskritischen Lügengebildes. Ein herrlich schwarzhumoriger Spass, dem
erst gegen Ende etwas die Luft ausgeht.
World's Fastest Indian, The (2005) -
Mit Herz und Hand
* * * ½ Das
sentimentale True-Life-Drama mit dem überragenden Anthony Hopkins zelebriert das
Gutmenschentum, geht aber einfach ans Herz.
World
Sinks Except Japan, The / Nihon igai zenbu chinbotsu (2006) * *
Satirischer Japan-Trash mit tiefer Trefferquote.
World Trade Center (2006)
* * ½ Der Tribut an den
Durchhaltewillen und das Gute im Menschen beginnt mit nobler Poesie und endet
bewegend. Doch dazwischen gibts Längen, Pathos, Klischees und Oliver Stones
bisher farbloseste Regie. Trotz den "erinnerst du dich?"-Bildern ist die
zentrale Story von 9/11 erstaunlich losgelöst: Der Film könnte genauso in einer
chinesischen Berggrube spielen.
World
Without Thieves, A / Tian xia wu zei (2004) * * * ½
Stimmungsvolles Gangsterdrama mit Humor und
visueller Raffinesse.
Worst Guy Ever, The /
Nae Saengae Choihakeui Namja (2007) * * *
Amüsante Korea-Komödie, unspektakulär, aber
kurzweilig.
Wow! U.F.O.
(2005) * *
Blasser Thai-Kinderfilm mit putzigen Kinderstars,
schlechten Tricks und öder Story.
Wrecked (2010)
* *
Adrien Brody als Mann, der verunfallt im Wald liegt - und sich
erinnern muss, was passierte. Das simple Konzept erinnert an "Buried", aber ohne
ansatzweise dessen Intensität zu erreichen. Die Auflösung ist überraschend
banal.
Wrestler, The (2008) * * * *
Bewegende Verlierer-Ballade mit Mickey Rourke in
der Rolle seines Lebens.
Writhing Tongue / Furueru shita (1980) * * *
Anstrengendes, aber sehenswertes Drama.
Written / Riteun (2007) * * ½
Visuell ansprechendes Independent-Werk aus Korea.
Written By / Joi
sun ho (2009) * * ½
Anfänglich interessantes, später frustrierend
kryptisches Fantasydrama.
WR: Mysteries of the Organism (1971)
* * *
Schräger, erotischer Mix aus
Sexfarce und Dokfilm. Doch der Klassiker des Counterculture-Kinos ist
letztendlich eher faszinierend als tatsächlich gut.
Wronged Man, The (2010)
* * *
Engagiertes und recht berührendes Tatsachendrama, das aber unter einer faden
TV-Inszenierung leidet. Sozusagen "Erin Brockovich light"
Wrong
Number (2003) * ½
Bollywood-Thriller ohne Spannung und viel Logik.
Wrong Turn (2003) * * *
Horror im Stil der 70er: Derb, geradlinig und voller alberner
Dialoge. Ausschliesslich für Fans des Genres unterhaltsam.
Wrong Turn 2: Dead End (2007)
* *
½
Blutige, oft ins Alberne kippende Freakshow, der es an der Spannung des
Vorgängers mangelt.
Wunder von Bern, Das (2003)
* *
½
Als
historischer Fussballfilm ganz nett und recht mitreissend - aber die
Vater-Sohn-Story ist dank Kitsch und steifem Spiel ein Ärgernis. Kommt dazu,
dass die beidem vom Ruhrgebiet nach Bern über die Alpen fahren. Geographie
durchgefallen, Trickeffekte auch nicht immer sattelfest, als patriotisches
Aufputschmittel: gelungen.
www.love.com (2010) * ½
Doofer Liebesthriller aus Bollywood mit
tausendfach gesehener Story.
Wushu - The Young
Generation (2008) * * *
Wenig ambitioniertes Martial-Arts-Drama mit Sammo
Hung und netten Kampfszenen.
Wu
Xia (2011) * * * ½
Bildstarker und packender
Historien-Martial-Arts-Film.
Wyvern (2009)
- Wyvern - Rise of the Dragon
* *
Billig gemachter
TV-Monsterfilm mit brauchbaren Effekten, aber sterbenslangweiligen Figuren und
repetitiven Attacken des Drachen. Das DVD-Cover zeigt übrigens einen anderen
Drachen - vor New York. Der Film spielt jedoch komplett in Alaska ...