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W. (2008) - Oliver Stones W: Ein missverstandenes Leben * * * Etwas zu gutmütige und oberflächliche Rückschau, die erstaunlich viel Sympathie für  Bush aufbringt. Aber unterhaltsam und schick besetzt.
Wacky Switch (2004) * * ½ Voraussehbare und unspektakuläre, zeitweise spassige Korea-Gangsterkomödie.
Wafaa (2008) * Übelster Bollywood-Thriller mit Altstar Rajesh Khanna.

Waffenstillstand (2009)
* * * Obwohl meine Statisten-Szene rausgeschnitten wurde ein sehenswertes Low-Budget-Kriegsdrama mit grossartig desolaten Marokko-Sets, die für den Irak herhalten. Stark gespielt, stilsicher inszeniert. Nur die Story ist etwas dünn.
Wag Kang Lilingon (2006) * * ½ Simpel gestricktes Horror-Doppelpack von den Philippinen, aber kompetent und nicht all zu langweilig inszeniert.
Waisa bhi hota hai, Part II (2003) * * ½ Tarantino-inspirierte Gangster-Groteske aus Bollywood.
Waiting in the Dark / Kurai tokoro de machiawase (2006)
* * * Gemächliches, aber einfühlsames Japan-Drama.
Waitress (2007) * * * Süsse, romantische Tragikomödie um Kuchen, Babys und Liebe, harmlos inszeniert, gut gespielt. Traurig: Die Regisseurin / Nebendarstellerin wurde vor Release ermordet!
Wait 'Til Your Older / Tung mung kei yun (2005)
* * * Voraussehbare und unspektakuläre, zeitweise spassige Korea-Gangsterkomödie.
Wajahh (2004)
* ½ Todlangweiliger Bollywood-Thriller mit amateurhafter Dramaturgie und müden Akteuren.
Wake Up Ghost (2005)
* Öder, billig gemachter Thai-Horror der ganz amateurhaften Art.
Wake Up Sid (2009)
* * * ½ Sympathische Coming-of-Age-Story.
Waking Ned Devine (1998) * * * ½ Schrullige, liebenswerte Komödie aus Irland.
Waking Life (2001) * * * Ein Zeichentrickfilm für drogensüchtige Philosophiestudenten ... von Richard Linklater.
Walang Kawala (2008)
* * ½ Etwas plakatives und billig gemachtes philippinisches Drama, das mit Sex und Gewalt auffällt.
Walkabout (1971)
* * * * Nicolas Roegs Ethnoklassiker. Bildgewaltig, ruhig, traumhaft, apokalyptisch - Oder einfach ein schöner Film.
Walker (1987) * * *
Der Film floppte, doch das gewagte weil fast surreale und gewollt plakative Biopic wandelt auf den Spuren der Kinski-Herzog-Werke und faszinert trotz Längen und Schwächen.
Walk Hard: The Dewey Cox Story (2007) * * *
Zu Beginn köstliche Veräppelung von Musikerbiographien à la "Walk the Line", die später etwas repetitiv wird. Aber die Songtexte sind der Brüller.
Walking Tall (2004) * * ½ Kurzweiliges, aber reaktionäres Remake des 70er-Jahre-Kultfilms. Mit The Rock.
Walk the Line (2005) * * * ½ Bestechend gespielte Musikerbiografie, die auf ehrliche Weise berührt, obwohl sie nicht viel Neues bringt.
Walk to Remember, A (2002) * * * Kitsch, Kitsch, Kitsch ... aber zum Heulen schön: Teenie-Liebesdrama mit Shane West und Sängerin Mandy Moore.
Wallace & Gromit: A Grand Day Out (1989) * * * * "Oscar"-nominierter Plastilin-Kurzfilm, der die zwei kultigen Aardman-Figuren höchst unterhaltsam einführt.
Wallace & Gromit: The Wrong Trousers (1993) * * * * ½ Eine Meisterleistung der Trickfilmkunst. Dieses "Oscar"-gekrönte Juwel ist einfach genial. V.a. der Pinguin.
Wallace & Gromit: A Close Shave (1995) * * * * ½ Fast so brillant wie der Vorgänger. Die Schafe sind einfach knuffig.
Wallace & Gromit: The Curse of the Were-Rabbit (2005) * * * * ½ Auch als Langfilm ein Genuss, wenngleich ein paar Dinge aus den Kurzfilmen kopiert werden.
Wall·E (2008)
* * * * ½ Ein weiteres Pixar-Meisterwerk in Bild, Ton und Story. Herzerwärmend gut.

Walled In (2009
)
* * Der Gruselfilm mit Mischa Barton beginnt stimmig und interessant, verliert jedoch rasch bald alle Spannung und allen Reiz.
Wall Man, The / Kabe-otoko (2006) * * * Psychologisch etwas schwammige, aber schön stimmungsvolle Manga-Verfilmung.
Waltz With Bashir (2008)
* * * * Ein hypnotischer und geschickt konstruierter Pop-Albtraum des Libanonkrieges, inszeniert als "Doku-Zeichentrickfilm" mit atmosphärischer Musik und verstörenden Bildern.
Wanderers, The (1979) * * * ½ Philip Kaufmans ("The Right Stuff")  unterhaltsamer fast-Kult-Film über Jugendgangs in den 60ern. Mit super Musik.
Wandering Ginza Butterfly / Gincho wataridori (1971) * * ½ Inhaltlich dünnes und actionarmes Drama mit Exploitation-Quwen Meiko Kaji.
Wandering Swordsman / You xia er (1970) * * * Routinierter Martial-Arts-Streifen als One-Man-Show von David Chiang.
Wanee & Junah (2001) * * * Gefühlvolles, gemächliches Drama aus Südkorea.
Wanted (2008) * * * ½
Rasant, stylish und ziemlich irr: Das US-Debüt des Russen Timur Bekmambetov mit Angelina Jolie als Killerbraut ist pures, lautes Entertainment - mit einem winzigen Hauch "Fight Club".
Wanted (2009) * * ½ Bollywood'scher Reisser, solide inszeniert.
Waqt (1965) * * * Der frühe Farbfilm von Yash Chopra begeistert mit grossem Staraufgebot und emotionalem Ende - aber er wirkt etwas steril.
Waqt - The Race Against Time (2005) * * ½ Voraussehbarer, sperrig konstruierter Familienhit aus Bollywood.
War (1988) * * ½ Tromas teuerster Film: Ein blutiger, etwas langatmiger Kriegsfilm mit den üblich grotesken Troma-Zutaten: Sex, Blut, Trash.
War, Inc. (2008) * * * Die Story der Kriegssatire ufert aus, doch ein paar Pointen sitzen und die Besetzung macht Spass. Toll etwa Hilary Duff als schlampige Mittel-Ost-Sängerin ("Blow me, blow me ... up")
Waris Shah: Ishq Daa Waaris (2006) * * * Der letzte Film des Punjabi-Hitregisseurs Manoj Punj ist eine sehenswerte Teilbiografie des Poeten Waris Shah.
Warlord and the Actress, The / Xie jian mu dan hong (1964) * * * Solides Liebesdrama vor historischem Hintergrund.
Warlords, The / Tau ming chong (2007) * * * ½ Eindrückliches chinesisches Historienepos mit Starbesetzung.
War of Malboro / Malboro Jeonjaeng (2009) * * Schlaffer koreanischer Independentfilm.
War of the Worlds (1953) * * * ½ Die amerikanisierte H.G. Wells-Adaption ist ein Klassiker des Genres, ist streckenweise (Religionsgebrabbel) jedoch schlecht gealtert.
War of the Worlds (2005) * * * * Steven Spielbergs effektreiche und hochspannende Neuverfilmung.
Warm Water Under a Red Bridge (2001) * * * Gemächlicher Japan-Film, der in Cannes gezeigt wurde - und der sich um eine Frau dreht, die beim Sex Bäche von Wasser verliert!
Warrant (1975)
* * ½ Zusammengeklauter, wilder und nicht gerade spannender Actiontrash made in Bollywood.
Warrior, The / Jaka Sembung (1981)
* * * Manchmal alberner, stets trashiger, aber höchst unterhaltsamer Kultfilm.
Warrior, The (2001) * * * Hypnotischer, sehr kurzer britisch-indischer Independentfilm über einen einsamen Ex-Krieger.
Warriors of Heaven and Earth / Tian di ying xiong (2003) * * * ½ Chinesisches Epos mit Western- und Fantasyelementen. Ziemlich beeindruckend.
Warriors Two / Zan xian sheng yu zhao qian hua (1978) * * * * Grandioser Actionfilm von Sammo Hung mit dezenten Comedy-Einlagen und erstklassigen Fights.
Wassup Rockers? (2006) * * ½ Geschwätzige Teeniestudie mit Semi-Amateur-Touch, fast peinlich anbiedernd bei der Latino-Community. Typisch Larry Clark: sexy, voyeuristisch - wenngleich diesmal nicht 100% pervers. Aber das Eröffnungsinterview mit einem halbnackten 14-Jährigen, der sich nervös kratzt, sagt genug darüber, worauf Clarks Kamera am liebsten zielt.
Watcher, The (2000)
* * Langweiliger Serienkiller-Film mit Keanu Reeves als Bösewicht. Ein 90-Minuten-Videoclip, d.h. 85 Minuten zu lang ...

Watcher in the Attic / Edogawa Rampo ryoki-kan: Yaneura no sanpo sha (1976) * * Langweiliger Roman-Porno-Hit der kontroversen, aber heute eher mageren Art.
Watching the Detectives (2007) - Liebe lieber ungewöhnlich * * * Harmlose, aber charmante Liebeskomödie um einen Film-Geek (Cillian Murphy), der sich in eine Spinnerin (Lucy Liu) verliebt.
Watchmen (2009) * * * * Wuchtige, epische und komplexe Comicverfilmung mit Mut zum Risiko.
Water (1985)
* * * ½ Überdrehte Karibik-Komödie mit Michael Caine als kiffendem Gouverneur.
Water (2005) * * * ½ Deepa Mehtas Abschluss ihrer "Elemente"-Trilogie ist der schwächste, aber noch immer faszinierende Beitrag.
Waterboy, The (1998) * ½ Alles um Adam Sandler herum (etwa Kathy Bates) ist witzig, aber Sandler selbst ist schlicht peinlich. Er allein macht den Film zum Dreck.
Waterboys (2001) * * * ½ Liebenswerte Komödie im Stile von "The Full Monty" um fünf japanische Jungs, die ein Synchronschwimmteam bilden wollen.
Water Horse, The (2007) * * * Süsse, aber schematische Kinderfantasy nach einer Vorlage des "Babe"-Autors mit Weta-Tricks. Sozusagen die Loch-Ness-Version von "Free Willy trifft E.T."
Water Margin, The / Sui woo juen (1972) * * * Chang Chehs super-episches Martial-Arts-Streifen mit Starbesetzung - aber mit wenig Tempo.
Way Home, The / Jibeuro (2002) * * * ½ Herzerwärmend simpler koreanischer Blockbuster mit einer Serie von Amateur-Schauspielern.
Way of the Dragon / Meng long guojiang (1972) * * * * Bruce Lee at his best: ein grandioses Kung-Fu-Fest mit Humor und 1A-Kampfszenen.
Way of the Gun, The (2000) * * * Ziemlich wirrer und blutiger Thriller mit Benicio Del Toro und Ryan Phillipe - aber rasant inszeniert und gut gespielt.

Way of War, The (2009)
* Sterbenslangweiliger, inhaltlich diffuser und ermüdend gespielter Actionthriller mit Cuba Gooding Jr.
Wayward Cloud, The / Tian bian yi duo yun (2005) * * ½ Inhaltlich dubioser, aber erfrischend unkonventioneller Festivals-Hit aus Taiwan.
Way We Are, The / Tin shui wai dik yat yu ye (2008)
* * * ½ Simpel gestricktes, beinahe handlungsfreies Hongkong-Drama, das berührt.
WΔZ / Waz (2007) * * ½ Deftiger, aber an den Haaren herbeigezogener britischer Beitrag zum Totrure-Porn-Trend, beginng noch solide, endet eher mau.

We Are Marshall (2007) - Sie waren Helden * * * Etwas langes und gewöhnliches, aber (trotz Regisseur McG) unaufgeregtes, grundsolides und gar rührendes Tatsachen-Sportdrama.
Weather Girl (2009) * Dröger Pinkfilm, der offensichtliche Chancen auf Erotik und Witz verspielt.
Web of Death, The / Wu du tian luo  (1976) - Im Todesnetz der gelben Spinne * * * Konfuser, aber unterhaltsamer Shaw-Brothers-Film.
Wedding Campaign (2005) * * * Sympathische, etwas lange Liebeskomödie made in Korea.
Wedding Crashers (2005) * * ½ Schmunzel-Komödie mit sympathischen Stars, aber akuter Überlänge und langen Durchhängern.
Wedding Planer, The (2001) * * ½ Voraussehbare, einigermassen unterhaltsame Romantic Comedy mit Jenny Lopez und Matthew McConaughey.
Wednesday, A (2008) * * * ½ Naseeruddin Shah droht Bombay mit Bombenterror: ein starker Bollywood-Thriller.
Weird Man, The / Shen tong shu yu xiao ba wang (1983) * * ½ Schräge Klassiker-Adaption von Chang Cheh mit wenig Inhalt.

Weisse Band, Das (2009)
* * * * 144 Minuten langes, hochintensives Schwarzweiss-Drama von Michael Haneke, dessen hyperklar formulierten Dialoge ein Dorf unter der Kontrolle von Repression, Gewalt und Glauben zeichnen. Faszinierendes Zeug, auch wenn der Schluss fast frustrierend offen bleibt. Brillant auch die Akteure, von den Kinderdarstellern über die Stars bis in die Kleinstrollen (toll z.B. Detlev Buck).
Weisse Hölle vom Piz Palü, Die (1929) * * * ½ Überlanger, aber beeindruckender Bergfilm mit Leni Riefenstahl.
Weisse Rausch, Der (1931) * * ½ Tolle Ski-Szenen in einer eher hölzernen Klamotte.
Welcome (2007)
* * Überlange und zähe Bollywood-Komödie mit Star-Cast und "Mickey Blue Eyes"-Anleihen.

Welcome Back Mr. McDonald / Rajio no jikan (1997) * * * ½ Turbulente und sympathische Komödie, gleichzeitig eine Hommage an die Kunst des Hörspiels.
Welcome Home, Roscoe Jenkins (2008) * * Komödie mit Martin Lawrence: überlang, plump und vorhersehbar, aber immerhin dank einiger alberner Gags nicht völlig verschenkt.
Welcome to Collinwood (2002) * * ½ Gaunerkomödien-Remake von "i soliti ignoti" mit William H. Macy und Sam Rockwell. George Clooney produzierte und tritt in einer Nebenrolle auf.
Welcome to Dongmakgol (2005) * * * * Bewegende, visuell entzückende Tragikomödie ais Südkorea.
Welcome to Sajjanpur (2008) * * * Sympathische Bollywood-Komödie mit angenehm satirischer Note.
Welcome to the Quiet Room / Quiet room ni yokoso (2007)
* * * ½ Bizarre und doch ziemlich leicht zugängliche Tragikomödie aus dem Irrenhaus.
Welle, Die (2008)
* * *
Lose auf bedrohlichen Tatsachen basierendes Drama, das eine Spur zu kalkuliert wirkt. Wie die Schüler in das Diktatur-Schema geraten, geht mir zu einfach. Dennoch eindrücklich.
We Own the Night (2007)
- Helden der Nacht
* * *
Stimmungsvolles Thrillerdrama mit starker Besetzung, aber auch einigen Durchhängern und fehlenden Überraschungen. Toll: die Auto-Schiesserei im Regen
We're Going to Eat You / Diyu wu men (1980) * * * ½ Tsui Harks Frühwerk ist eine irre unterhaltsame Kung-Fu-Splatterkomödie mit Kult-Charakter.
Werewolf in Bangkok (2005) * Richtiggehend verblödeter Thai-Schund, der sich Gruselkomödie schimpft.
We R Friends (2006) * ½ Träges, billig gemachtes Bollywood-Schülerdrama mit erhobenem Zeigfinger.
Wer früher stirbt ist länger tot (2006) * * * 
Trotz bisweilen aufgesetzter Schrägheit ein schön skurriler und morbider Film mit herrlichem Bayern-Dialekt.
Werner - Beinhart! (1990) * * ½ Das Fussballspiel ist legendär und die Zeichenszenen kultig - doch die Realszenen sind absoluter Brunz!
Werner - D
as muss kesseln!!! (1999) * * ½ Die lästigen Realszenen sind weg, aber dafür leidet die Story. Recht unterhaltsam und vielleicht der beste der Reihe.
Werner - Volles Rooää!!! (1999) * ½ Dümmlicher Werner-Nachschub mit billigem Fäkalhumor. Wie Ottos ist auch Werners Zeit vorbei.
Werner - Gekotzt wird später! (2003) * ½ Infantiler vierter Teil, dessen erste 5 Minuten noch cool sind - doch danach gehts stetig bergab.
Westfront 1918 (1930)
* * * ½ Etwas repetitives, aber beklemmendes deutsches Kriegsdrama.
Wet Desire / Ichijo Sayuri: Nureta yokujo (1972) * * ½ Kultiger Roman porno um die Rivalität zweier Stripperinnen. Interessant ... aber nicht mehr.
Wet Dreams / Mongjunggi (2002) * * ½ Koreanische Teenie-Klamotte, die albern gebinnt und immer melodramatischer wird.
Wet Dreams 2 / Mongjunggi 2 (2005) * * ½ Kurzweilige koreanische Teenie-Komödie um ein paar lüsterne Schulmädchen ...
We Were Soldiers (2002) * * ½ Gut gefilmte, aber teils arg primitive Helden-Verehrung mit Mel Gibson als Vietnam-Colonel.

Whale Rider (2002) * * * ½ Süsses Ethno-Märchen aus Neuseeland, um ein Mädchen, das Traditionen bricht und damit aufrechterhält.
What a Girl Wants (2003) - Was Mädchen wollen * * Kitschige Cinderella-Story mit viel Klischees und wenig Verstand.
What Becomes of the Broken Hearted (1999) * * * OK-Sequel zum genialen "Once Were Warriors", ohne die beklemmende Power des Vorgängers.

What Doesn't Kill You (2008)
- Boston Streets * * ½ 08/15-Gangsterdrama, gut gespielt (Ethan Hawke, Mark Ruffalo) und mit treffsicherem South-Boston-Feeling - aber die Story gibt nicht viel her und verliert ab der Mitte kontinuierlich an Spannung.
Whatever It Takes  (2000) * *  Knackige Teens, wenig gute Gags und eine an 'Cyrano de Bergerac' angelehnte Standard-Story: Ein typisches Teen-Filmchen also.
Whatever Works (2009)
* * * ½ Woody Allens Rückkehr in "seine" Stadt New York: eine dialoglastige Komödie mit holpriger Inszenierung, aber klasse Dialogen. Die amüsante Hauptrolle spielt Larry David, wobei er eigentlich nur Allen zu kopieren hat.
What Happened Last Night? / Dangsini Jamdeun Saie (2008) * * ½ Nette, aber danach schnell wieder vergessene Romantik-Komödie.
What Happens in Vegas ... (2008)
- Love Vegas * * * Die Erfolgskomödie mit Cameron Diaz beginnt witzig und temporeich, flacht mit der Zeit aber etwas ab.
What Just Happened (2008) - Inside Hollywood * * * Ein paar witzige Seitenhiebe auf das Hollywood-System sowie ironische Gast-Stars (Bruce Willis, Sean Pean) machen Barry Levinsons Satire mit Robert De Niro vergnüglich. Was fehlt sind der Biss und die Angriffslustigkeit.
What Lies Beneath (2000) * * *  Überlanger Horrorfilm mit wenig Grusel aber vielen Hitchcock-Referenzen. Mit Harrison Ford, Michelle Pfeiffer.
What's Your Raashee? (2009)
* * * Laaaaaaanger, aber durchaus netter Bollywood-Liebesfilm.
What the #$*! Do We (K)now!? (2004) * Das Rekrutierungsvideo der Ramtha-Sekte ist monströse Pseudowissenschaft mit peinlichen Assoziationen und immer absurder werdendem New-Age-Gewäsch.
What Women Want (2000) - Was Frauen wollen * * *  Mel Gibson kann die Gedanken der Frauen lesen: Interessante Ausgangslage, in manchen Szenen jämmerlich verschenkt!
Wheat / Mai tian (2009) * * * Mit überraschendem Humor durchsetztes, unterhaltsames Historienwerk.
When a Woman Ascends the Stairs / Onna ga kaidan wo agaru toki (1960)
* * * ½ Als Klassiker gefeiertes, aber etwas blasses, wenn auch stark gespieltes Frauenmelodrama aus Japan.
When Beckham Met Owen (2004) * * ½ Gut gemeinte, unschuldige Tragikomödie aus Hongkong, um die homosexuelle Annäherung zweier Jungs.
When Harry Met Sally (1989) * * * * ½ Eine der besten und bezauberndsten romantischen Komödien des Kinos. Vor allem die Dialoge sind klasse. Und der falsche Orgasmus.
When I Met U (2009) * ½ Sterbenslangweilige Philippinen-Romanze mit unmotivierten Stars.
When I Turned Nine / Ahobsal insaeng (2004) * * * ½ Herzerwärmend schöner und eigentlich recht tiefgründiger Jugendfilm aus Südkorea.
When Ruo Ma Was Seventeen / Ruoma de shi qi sui (2002) * * * Sympathisch, einfacher, aber kurzweiliger Film.
When Romance Meets Destiny / Gwangshiki dongsaeng gwangtaeu (2005) * * * ½ Sympathisch-spassige Liebeskomödie aus Korea.
When the Last Sword is Drawn / Mibu gishi den (2003) * * * * Bewegendes, komplexes und historisch sehr interessantes Samurai-Drama.
Where a Good Man Goes / Joi gin a long (1999) * * * ½ Gelungenes und hervorragend gespieltes Gangster-Liebesdrama von Johnny To.
Where in the World Is Osama Bin Laden? (2008) * * *  Vorhersehbar konstruierte, aber amüsante und gut gemeinte Doku des "Super Size Me!"-Machers.
Where Is Jung Seung-phil / Jeongseungpil Siljongsageon (2009) * * ½ Harmlose Komödie.
Where Is Ronny / Ronireul Chataseo (2009)
* * * Sympathisches Independent-Drama aus Südkorea.
Where the Heart Is (2000) * * ½ Überlange und orientierungslose Handlung - bloss die Schauspielerinnen (Natalie Portman, Ashley Judd) sind gut.
Where the Truth Lies (2005) * * *  Fintenreicher, erotischer Neo-Film-noir von Kanadas Festivalsliebling Atom Egoyan. Letztendlich aber auch nur ein edler B-Film.
Where the Wild Things Are (2009) - Wol die wilden Kerle wohnen * * * *
Spike Jonze macht aus dem legendären Kinder-Bilderbuch einen zauberhaften Fantasyfilm für die ganze Familie. Die "wilden Kerle" sind toll, der kleine Hauptdarsteller ist wunderbar, die Bilder sind realistisch und doch poetisch - und es ist erfrischend, ein Kind zu sehen, das noch Kind sein darf: Mal fröhlich, mal spielerisch, mal unartig und mal richtig destruktiv. So "echt" wirkte ein Bub mit seinen Träumen und Ängsten schon lange nicht mehr im Kino.
Whispering Corridors (1999) * * * Koreanischer Geister-Gruselfilm, der an einer Mädchenschule spielt. Fortsetzung: "Memento Mori".
Whispering Corridors 3: Wishing Stairs (2003) * * Dritter Teil der koreanischen Gruselreihe. Langweilig und inhaltlich unausgegoren.
Whisper of the Heart / Mimi wo sumaseba (1995) * * * ½ Liebevoller Anime-Liebesfilm aus dem Studio von Hayao Miyazaki.
Whisper Spooky, The (2004)
* Talentfreier Gruselfilm aus Thailand. Langweilig, konfus, belanglos.
White Badge (1994) * * * Koreanisches Kriegsdrama um ein südkoreanisches Platoon im Vietnamkrieg.
White Chicks (2004) * ½ Immer wenn diese Komödie der Wayans-Brüder lustig werden könnte, kommen Furz- und Scheisswitze dazwischen. Trash der lästigen Sorte.
White Dog (1982) * * * Der sozialkritische Pulpfilm kam bei seiner Erscheinung nicht gut an, heute hat er Kultstatus. Trotz ein paar kleinen Längen hat "White Dog" auch heute noch Biss und Relevanz.
White Dragon / Fei hap siu baak lung (2004) * * ½ Fade Martial-Arts-Komödie aus Hongkong.
White Lady (2006)
* * Uninspirierter Routine-Geisterhorror von den Philippinen.
White Silk Dress, The / Ao lua ha dong (2006)
* * ½ Edles, aber überlanges Vietnam-Drama mit wenig Fokus.
Who Are You, Polly Maggoo? (1966) * * * Das Regiedebüt des New Yoker Künstlers William Klein mischt gewitzt dessen Erfahrungen bei der Vogue mit Nouvelle-Vague-Ästhetik. Leider auf Dauer etwas dröge.
Whole Nine Yards, The (2000) - Keine halben Sachen * * * ½ Amüsante Mafiasatire mit Bruce Willis, Matthew Perry und der Neuentdeckung Amanda Peet.
Who's Got the Tape? / Eoggaedongmu (2004) * * ½ Triviale, aber zeitweise ganz lustige Gaunerkomödie aus Südkorea.
Who's That Knocking at My Door / Jeosoojieseo Geonjin Chita (2008) * * Distanzierter Mix aus Charakterdrama und Rachethriller. Trotz Kürze ziemlich öde.

Wicked City / Yôjû toshi (1989) * * * Blutrünstiger, sexistischer, aber irgendwie packender und höchst kurzweiliger Anime.
Wicker Man, The (1973) * * * * Verdientermassen ein Horrorklassiker. Die Story um paganische Religionsrituale auf einer schottischen Insel ist superb.
Wicker Man, The (2006) * ½ Unfreiwillig komisches Remake, plump auf Geschlechterkrieg getrimmt. Der hölzerne Cage hat recht: Every time I turn my head, something doesn't make sense!
Wicker Park (2005) - Sehnsüchtig * * * Verschwommen inszenierter, verzwickt erzählter Liebesthriller nach dem Bellucci-Film "L'appartement" (1998).
Widow Butterfly (2005)
* Selten dämlicher thailändischer Erotikthriller.
Wie Feuer und Flamme (2001) * * ½ 17-jähriges Wessie-Girl verliebt sich in einen DDR-Punkt. Die nette Ausgangslage wird durch die wässrige Story torpediert.
Wife Hai To Life Hai (2004)
* * Fantasielose Kinderkomödie aus Bollywood.
Wife to Be Sacrificed / Ikenie fujin (1974) * * * Heisser Exploitationstreifen aus japan mit halbwegs künstlerischem Anspruch.
Wig, The / Scary Hair / Gabal (2005)
* * ½ Formelhafter Korea-Horror mit dämlichem Schluss, aber umwerfender Bildsprache.
Wild, The (2006) - Tierisch wild  * * ½ Kurzweiliger, aber ideenarmer und mässig animierter Zootier-Spass, der wie ein Abklatsch aus "Madagascar" wirkt.
Wild Card (2003) * * ½ Routinierter, aber uninspirierter Cop-Thriller aus Südkorea.

Wild Child (2008) * * ½ Harmloser, vorhersehbarer und klischeereicher Teeniespass mit Julia Roberts' Nichte Emma, immerhin recht kurzweilig.
Wilden Hühner und die Liebe, Die (2007) * * * Ein paar hölzerne Szenen und Klischees können die Sympathie und den Charme des süssen Jugendfilms kaum trüben.
Wilden Hühner und das Leben, die (2009)
* * * Netter Abschluss der "Hühner"-Trilogie. Mit Teenie-Schwangerschaft geht der Film etwas gar versüsst um, doch die Figuren sind charmant, der Witz sympathisch.
Wilder Urlaub (1943) * * * Solider Schweizer Thriller, visuell inspiriert vom Film noir.
Wild Hogs (2007) - Born to Be Wild * * ½ Nette Rockerposse mit "City Slickers"-Flair, bloss ohne dessen Charme, dafür mit mehr albernen Witzen.
Wild Life (1977)
* * Zerstückelte und auf spröde Weise verkünstelte Krimikomödie.
Wild Things (1998) * * * * Schwül, sexy und hirnverbrannt verzwickt. Manches geht nicht ganz auf, aber von solch heissem Cast kriegt man gerne einen Mindfuck.
Wild Things 2 (2004) * * ½ Komplett unnötiges Direct-to-Video-Sequel mit einer heissen Sexszene und viel heisser Luft.
Wild Wild West (1999) * * * Ein aufwändiger Film, der schlechter wird, je mehr man darüber nachdenkt. Viele peinliche Szenen.
Wild Zero (2000) * * * Japanische Zombie-Groteske mit viel Rock'n'Roll und absurden Ideen.
Willow (1988) * * * * Von Ron Howard gedreht und George Lucas produziert: Ein wunderbarer Fantasyfilm mit mehr als einer Referenz an J. R. R. Tolkien.
Wimbledon (2004) * * * Harmlose, aber vergnügliche und vor allem kurzweilige Tennis-Romanze mit Kirsten Dunst und dem überzeugenden Paul Bettany.
Win a Date With Tad Hamilton! (2004) - Total verknallt! * * * Banale, aber liebevolle Komödie mit witziger Ausgangslage und etwas zu stromlinienförmigem Schluss.
Windmill Palm Grove / Jongryeonamu sup (2005)
* * * Poetische koreanische Romanze mit wenig Tiefgang.
Winds of September / Jiu jiang feng (2008) * * * Sympathisches, weitgehend unauffälliges, aber gerade darum sehenswertes Jugenddrama.
Windstruck / Nae yeojachingureul sogae habnida (2004) * * ½ Co-Produktion aus Korea und Hongkong, vom Regisseur von "My Sassy Girl" - beginnt gut, endet öde.
Windtalkers (2002) * * * Ein harter, nicht hundertprozentig überzeugender Kriegsfilm von John Woo mit Nicolas Cage und Christian Slater.
Wing Chun / Yong Chun (1994) * * * ½ Klasse choreografierter, historischer Actionfilm mit der bezaubernden Michelle Yeoh in einem Film von Yuen Woo-ping.
Wing Commander (1999) * Grottenschlechte Computergame-Adaption. Nicht mal die Effekte überzeugen.

Winged Creatures (2008)
* * ½ In Pathos und mühsame Kitsch-Spiritualität abgleitendes Ensemble-Drama um die Überlebenden eines Massenmordes. Szenenweise bewegend, aber etwas orientierungslos.
Winners & Sinners / Wu fu xing (1983) * * Müder und über weite Strecken weder lustige noch actionreiche Actionkomödie aus Hongkong.
Winner Takes All / You Friend mie jing (1982) * * Durchgeknallte Actionkomödie von den Shaw Brothers.
Winter Passing (2005) * * * Sensible Vater-Tochter-Studie mit tollen Akteuren (Zooey Deschanel, Ed Harris, Will Ferrell) und manchen Längen.
Wise Blood (1979
) * * * ½ Schwarzhumorige, bestens besetzte Adaption des Romans von Flannery O'Connor. Die erste Stunde mit ihrer Exzentrik gefiel mir besser als der Rest, doch der Film ist so oder so sehenswert.
With a Girl of Black Soil / Geomen tangyi sonyeo oi (2007) * * Träges und trotz solider Inszenierung leeres Independend-Drama aus Kora.
With Luv ... Tumhaara (2006) * * 08/15-Lovestory aus Bollywood, inszeniert ohne Flair.
Wixxer, Der (2004) * * * Unerwartet flotte und anarchische Edgar-Wallace-Parodie aus Deutschland.

Woh Kaun Thi? (1964) * * * "Vertigo"-inspirierter Bollywood-Thriller mit Manoj Kumar.
Woh Lamhe... (2006) * * ½ Bemühtes, solide inszeniertes, aber langfädiges Bollywood-Drama.
Wo hu / Operation Undercover (2006) * *
½ Solider Triaden-Thriller aus der Küche von Wong Jing.
Wo ist Fred? (2006) * * ½ Politisch unkorrekte Deutsch-Comedy auf Farrelly-Pfaden, anfänglich noch witzig, später eher schmalzig. Und zu lang.
Wolf Creek (2005) * * * ½ Heftiger australischer Horrorfilm, dessen letzte halbe Stunde wegen ihrer Brutalität ins Kreuzfeuer der Kritik geriet.
Wolke, Die (2006) * * * Gefälliger Mix aus Liebesdrama und Katastrophenfilm, eine Spur zu klischeereich und zu plump in seiner Anti-Atom-Propaganda.
Wolke 9 (2008) * * * Von der Figurenzeichnung her klischeehaftes und sehr simpel gestricktes deutsches Drama, das aber in der Figurenzeichnung funktioniert und sehr lebensnahe Momente bietet. Dass das Tabuthema "Sex im Alter" ganz nüchtern angegangen wird, hilft sicher auch.
Wolves, The / Shussho Iwai (1971) * * * ½ Anspruchsvoller, visuell prickelnder Yakuzafilm von Hideo Gosha.
Woman Called Abe Sada, A / Jitsuroku Abe Sada (1975)
* * * ½ Hocherotische Verfilmung des Stoffes, der auch "Im Reich der Sinne" zu Grunde lag.
Woman in the Dunes / Suna no onna (1964) * * * *
Sinnliche, visuell prächtige Studie über Freiheit und Zivilisation.
Woman Is the Future of Man / Yeojaneun namjaui miraeda (2004) * ½ Träges, unfokusiertes Drama aus Korea, das den Zuschauer ratlos und leer zurücklässt.
Woman of Water / Mizu no onna (2002)
* * ½ Visuell bemerkenswert, inhaltlich mehr als dünn.
Woman on the Beach / Haebyonui yoin (2006) * * Ein weiterer Reinfall vom Koreas überschätztestem Regisseur, Sang-soo Hong.
Woman Unter the Influence, A
(1974) * * * Affektiertes, überlanges und repetitives Cassavetes-Drama mit starken Darstellern und interessanten Ansätzen.

Women, The (2008)
* * Von einem bemerkenswerten Frauen-Ensemble umgesetztes, blasses Remake des Klassikers von 1939. Näher dran an "Sex and the City" als an der Vorlage.
Women of Desire (1974) * * Softsexfilm der Shaw Brothers mit knallharter Moral: wer fremd geht, stirbt ... trashig!
Women of the Night / Yoru no onnatachi (1948) * * * Ungehobelter Mizoguchi-Film, künstlerisch solide, inhaltlich interessant - aber mit wenig bleibendem Wert.

Women on the Run / Chi luo kuang ben (1993) * * ½ Coole Fights, knapp bekleidete Damen: das ist Hongkong-Trash der Kategorie III.
Wonder Boys (2000) * * * * Liebenswerte Tragikomödie mit Michael Douglas, Tobey Maguire. Von Curtis Hanson ('L. A. Confidential').
Wonderful Days (2003) * * * Fantastisch animierter koreanischer Trickfilm, der virtuos 2D und 3D mischt. Bloss die Story mag nicht mithalten.
Wonderful Town (2007)
* * * Ruhiges, in der zweiten Hälfte etwas gekünsteltes Drama.
Wonderland (2003) * * * Cooler Soundtrack, coole Stars, doch die Story um John Holmes' Abstieg nach seiner Porno-Karriere hätte etwas mehr hergeben können.
Wonder Years, The / Yeolsesal Soo-ah (2007)
* * ½ Sympathisches, aber letztendlich etwas zu fahles Drama.
Woodsman, The (2004) * * * ½ Faszinierendes, von Kevin Bacon grandios gespieltes Pädophilendrama. Es endet vorschnell, ist aber unerhört vielschichtig, mutig und "echt".
Woodstock Villa (2008)
* * Aufdringlich inszenierter Bollywood-Thriller, sicherlich kurzweilig, aber zu Tode montiert.
World Is Not Enough, The (1999) - Die Welt ist nicht genug * * * ½ Pierce Brosnan zum dritten Mal als James Bond: mit Schwächen, aber alles in allem ganz OK.
World of Silence, The / Joyonghan Sesang (2006)
* * * Stark gespieltes und inszeniertes Thrillerdrama, das in Sachen Suspense enttäuscht und zum Schluss abflaut.
World's Fastest Indian, The (2005) - Mit Herz und Hand * * * ½ Das sentimentale True-Life-Drama mit dem überragenden Anthony Hopkins zelebriert das Gutmenschentum, geht aber einfach ans Herz.
World Sinks Except Japan, The / Nihon igai zenbu chinbotsu (2006) * * Satirischer Japan-Trash mit tiefer Trefferquote.
World Trade Center (2006) * * ½ Der Tribut an den Durchhaltewillen und das Gute im Menschen beginnt mit nobler Poesie und endet bewegend. Doch dazwischen gibts Längen, Pathos, Klischees und Oliver Stones bisher farbloseste Regie. Trotz den "erinnerst du dich?"-Bildern ist die zentrale Story von 9/11 erstaunlich losgelöst: Der Film könnte genauso in einer chinesischen Berggrube spielen.
World Without Thieves, A / Tian xia wu zei (2004)
* * * ½
Stimmungsvolles Gangsterdrama mit Humor und visueller Raffinesse.
Worst Guy Ever, The / Nae Saengae Choihakeui Namja (2007) * * * Amüsante Korea-Komödie, unspektakulär, aber kurzweilig.
Wow! U.F.O. (2005) * * Blasser Thai-Kinderfilm mit putzigen Kinderstars, schlechten Tricks und öder Story.
Wrestler, The (2008) * * * * Bewegende Verlierer-Ballade mit Mickey Rourke in der Rolle seines Lebens.
Written / Riteun (2007) * * ½ Visuell ansprechendes Independent-Werk aus Korea.
Written By / Joi sun ho (2009) * * ½ Anfänglich interessantes, später frustrierend kryptisches Fantasydrama.
WR: Mysteries of the Organism (1971) * * * Schräger, erotischer Mix aus Sexfarce und Dokfilm. Doch der Klassiker des Counterculture-Kinos ist letztendlich eher faszinierend als tatsächlich gut.
Wrong Number (2003) * ½ Bollywood-Thriller ohne Spannung und viel Logik.
Wrong Turn (2003) * * * Horror im Stil der 70er: Derb, geradlinig und voller alberner Dialoge. Ausschliesslich für Fans des Genres unterhaltsam.
Wushu - The Young Generation (2008)
* * * Wenig ambitioniertes Martial-Arts-Drama mit Sammo Hung und netten Kampfszenen.