N

 

Naach (2004) * * * Etwas zähes, aber visuell und schauspielerisch faszinierendes Bollywood-Liebesdrama von Ram Gopal Varma.
Naajayaz (1995) * * ½  Ziemlich ödes Actiondrama mit solidem Cast.
Naam (1986) * * * Kraftvolles, etwas langes und moralisch nicht immer sattelfestes Bollywood-Drama.
Naam Gum Jaayega (2005) * * Zäher, zu Beginn noch ganz hübscher Bollywood-Mysteryfilm mit Romantik-Einschlag.
Nabi - The Butterfly (2001) * * Sperriges koreanisches Sci-Fi-Drama mit ambitioniertem, aber letztendlich drögen Arthaus-Touch.
Nackt (2003) * * * Tragikomödie über Partnerschaft, Liebe, Gesehen Werden - und das Fühlen des Körpers. Toll gespielt, die Psychologie ist etwas durchschaubar, die Musik öde.
Nagin (1976) * * * Heute eher trashiger Bollywood-Blockbuster um eine Schlangenfrau, die Rache nimmt.
Nagina (1951)
* * ½  Visuell ansprechender, inhaltlich etwas dünner und in der zweiten Hälfte gar öder Mysterythriller mit der 15-jährigen Nutan in der Hauptrolle.
Nagina (1986) * * * Enorm erfolgreiche Neuverfilmung des beliebten Stoffs - mit Sridevi als Schlangendame in Bestlaune.
Naina (2005)
* * Fades Bollywood-Remake des Horrorfilms "The Eye".
Naked (1993) * * * ½ Preisgekröntes, pechschwarzes und kühnes Sozialdrama mit einer Top-Darbietung von David Thewlis.
Naked Ambition (2003) * * ½  Hongkong-Komödie über zwei Typen, die ein Pornoimperium aufbauen. Witzig, aber nicht besonders überraschend, geschweige denn spannend.
Naked Blood (1995) * * ½ Extrem unappetitlicher Japan-Schocker mit Selbstverstümmelungen und anderen Widerlichkeiten. Nur für Fans ...
Naked City (1948) * * * ½ Der Anfang mit den New-York-Luftbildern sowie der Schluss mit der Verfolgung sind 1A. Dazwischen fällt der Thriller etwas ab, bietet aber tolles Acting und viel Big-Apple-Feeling.
Naked Island, The / Hadaka no shima (1960) * * * * Semi-dokumentarisches, fast wortloses Drama um das Schicksal einer Familie auf einer kleinen Insel.
Naked Killer / Chiklo gouyeung (1992) * * * Sexy, actionreich und brutal: Dieser Trash-Streifen erlangte in Hongkong-Frankreisen Kultstatus.
Naked Kitchen, The / Kichin (2008)
* * * Sympathische, harmlose Liebeskomödie.
Naked Lunch (1991) * * * ½  Cronenberg war der Richtige für diese Fusion aus Leben und Werk von W. S. Burroghs: Paranoid, krank, fiebrig, fasziniernend, selbstverliebt langsam.
Naked Prey, The (1966) * * * ½ Bildstarker Mix aus Überlebens-Abenteuer und Verfolgungs-Thriller von und mit Cornel Wilde. Die geradlinige Story reisst mit, beginnt aber gegen Schluss etwas zu langweilen.
Naked Rashomon / Showa onnamichi: Rashomon (1972)
* * ½ Nicht sonderlich erotischer, aber unterhaltsamer Roman-Porno.
Naked Seven, The / Sengoku Rock / Sengoku rokku hayate no onnatachi (1974) * * ½ Trashige Samurai-Sexploitation.
Naked Weapon / Chek law dak gung (2002) * * * Sturzdummer, aber herrlich unterhaltsamer Hongkong-Actionfilm mit Stunts, Gewalt und sexy Babes.
Naked Youth / Seishun zankoku monogatari (1960) * * * Etwas langweiliges, aber für Japans FIlmindustrie wichtiges Drama von Nagisa Oshima.
Naksha (2006)
* * Zusammengeklaute, uninspirierte Abenteuerposse aus Bollywood mit manch peinlicher Szene.
Namak Halaal (1982) * * * Wilder Bollywood-Mix aus Actionthriller und Klamotte mit Amitabh Bachchan in verspielter Toplaune.
Namak Haraam (1971) * * * ½ Starbesetztes Bollywood-Drama von Hrishikesh Mukherjee.
Namastey London (2007) * * ½ Simpel gestrickter, zu patriotischer und vorhersehbarer Bollywood-Liebesfilm, aber mit Charme inszeniert.
Namesake, The (2006) * * * ½ Berührendes Drama um eine indische Familie in Amerika.
No moriré sola (2008)
- I'll Never Die Alone * * Ein brutaler Reisser mit traumwandlerischer Atmosphäre, die jedoch fliessend in Ziellosigkeit und Langeweile übergeht. Die deutsche Fassung ist denn auch noch übelst kastriert und dauert gerade 68 Minuten.
Nana (2005) * * * * Bezaubernd einfaches Feelgood-Movie aus Japan mit herzerweichenden Hauptdarstellerinnen.
Nana 2 (2006) * * * Solide Fortsetzung mit neuem Cast. Die Herzlichkeit des ersten Teils ist weg, aber die Melancholie trifft immer noch.
Nanacha: Wily Child (2005) * * Turbulente, aber streckenweise arg infantile Thai-Kinderkomödie.
Nancy Drew (2007) * * ½ Sympathisch besetetzter Jugendkrimi nach Figuren der Bestsellerautorin Carolyn Keene, geschwächt durch ein ebenso fades wie wirres Skript. Gastrolle. Bruce Willis.
Nandito ako... Nagmamahal sa 'yo (2009) * Traniger Seifenopern-Kitsch von den Philippinen.
Nanga Parbat (2010) * * * Joseph Vilsmaier mitreissendes und prächtig gefilmtes Bergdrama um die Erstbesteigung der Rupal-Wand an dem 8125-Meter-Massiv durch die Messner-Brüder ist etwas simpel gestrickt und wohl auch zu wenig kritisch, weil Reinhold Messner als künstlerischer Berater waltete.
Nang Nak (1999) * * * Das thailändische Gruseldrama bietet muskulöse Männer mit faulen Zähnen und eine gut inszenierte Geister-Story. Not bad.
Nanhe Jaisalmer (2007) * * * Sympathische Star-Anbetung à la Bollywood.
Nanny Diaries, The (2008) * * * Gewitzte und kurzweilige Bestsellerverfilmung der "American Splendor"-Macher mit treffsicheren Seitenhieben auf die High Society New Yorks. Gegen Ende hin aber deutlich fader.
Nanny McPhee (2005) * * * Kindliche, aber amüsante und rührende Komödie mit Emma Thompson (die auch das Skript schrieb) als verwarzte Zauber-Nanny.
Nanny McPhee and the Big Bang (2010) * * * Noch mehr Furz- und Dreckgags, aber ganz genau zugeschnitten auf ein kindliches Publikum. Auf angenehm altmodische Art amüsant. Und Top-Schauspieler wie Emma Thompson, Maggie Smith & Co können auch nicht schaden.
Naoko (2008)
* * * Japanischer Renn-Film, nicht innovativ, aber weitgehend effektiv.
Napoleon Dynamite (2004) * * * ½ Schräge Kultkomödie um einen debilen Ami und seine wohl nicht minder debilen Kumpels.
Naqaab (2007)
* * Lahmes Bollywood-Remake des Liebesthrillers "Dot the i".
Naraka 19 / Dei yuk dai sup gau tsang (2007) * * ½ Schick gefilmter Höllenhorror aus Hongkong, verliert gegen Schluss aber alle Logik.
Narasimhudu (2005) * * Telugu-Actionreisser mit altbackenem Selbstjustiz-Thema. Amisha Patel absolviert die weibliche Hauptrolle.
Narc (2002) * * * Düsterer, gut gespielter und roher Cop-Krimi im 70's-Stil - aber ohne inhaltliche Reize.
Narok sao Ta-ru-tao (2003) * Thailändischer Low-Budget-Trash um einen Frauenknast im Dschungel. Zum Einschlafen öde.
Narsimha (1991)
* * ½  Viel zu langer, zu Beginn noch halbwegs unterhaltsamer Bollywood-Reisser.
Naseeb (1981) * * ½ Extravagantes Bollywood-Epos, das jeglicher Logik trotzt und schnell an Schwung verliert.
Na srebrnym globie (1988)
- Der silberne Planet * * * Nie fertiggestellter und daher noch konfuserer Sci-Fi-Kult mit prätentiösem Beigeschmack. Dennoch faszinierend.
Nathan der Weise (2009)
* * * xxxx
National Security (2003) * * ½  Mässig unterhaltsame Buddy-Komödie mit Martin Lawrence und Steve Zahn.
Nativity Story, The (2006)
* * * Einfach gestricktes, vorzüglich gespieltes und erstaunlich erbauliches "Krippenspiel".
Nattvardsgästerna (1962) - Licht im Winter * * * * Asketisches, brillantes Depro-Drama von Ingmar Bergman.
Na Tum Jaano Na Hum (2002) * * * Voraussehbarer, aber sehr bewegender Bollywood-Liebesfilm mit Hrithik Roshan.
National Treasure (2004) - Das Vermächtnis der Tempelritter * * * ½ Herrlich unterhaltsamer Abenteuerfilm alter Schule aus dem Jerry-Bruckheimer-Stall.
National Treasure: Book of Secrets (2007) - Das Vermächtnis des geheimen Buches * * * Nicht mehr so temporeich wie der von Kritikern grundlos gescholtene erste Teil, aber immer noch auf absurde Art unterhaltsame Schnitzeljagd, sieht man vom langgezogenen Ende ab.
Natural City (2003) * * ½ Extrem aufwändiger "Blade Runner"-Abklatsch aus Korea mit beeindruckenden Bildern aber null Inhalt.
Nau Do Gyarah (1957) * * * Etwas langer, aber ansprechend gespielter und inszenierter Bollywood-Thriller.
Naughty Boy (2006)
* ½  Peinliche Erotikklamotte made in Bollywood.
Nauker (1979) * * * Sympathische, aber ziemlich unspektakuläre Bollywood-Liebeskomödie.
Nausicaä of the Valley of the Wind / Kaze tani no Naushika (1984) * * * * ½ Pazifistischer Sci-Fi-Anime von Hayao Miyazaki.
Naval Commandos, The / Hai jun tu ji dui (1977)
* * * Patriotisches, aber unterhaltsames Kriegsabenteuer von Chang Cheh.
Navigators, The (2001) * * * Anti-Privatisierungsfilm um britische Bahngleis-Arbeiter mit erstaunlich viel Humor für einen Ken-Loach-Film. Etwas lehrmeisterhaft.
Navy Boys (2006)
* ½ Dümmliche, infantile Thai-Komödie.
Naya Daur (1957) * * * ½ Sozialkritisches Bollywood-Epos, das sich zum zweiterfolgreichsten indischen Film der 50er mauserte.
Naya Daur - Re-Issue (1957/2007) * * * ½ Nachträglich colorierte Farbversion des sozialkritisches Bollywood-Epos' mit Dilip Kumar und Vyjayanthimala.
Nayagan (1987) * * * ½ Mani Rathnams Antwort auf "Der Pate" - ein episches Gangster- und Sozialdrama aus Indien.
Nayak: The Hero (1966)
* * * Formal bestechende, etwas gar dialoglastige Hommage an einen grossen Schauspieler.
Nayak (2001) * * ½ Gut gemeinte weil politisch engagierte Bollywood-Kost der letztendlich überdrehten und überbordenden Art.
Nayee Padosan (2003) * * ½ Unterhaltsame, aber überlange und auf Dauer Überraschungs-freie Bollywood-Liebeskomödie.
Nazar (2005)
* * Durschnittliche Bollywood'sche Thriller-Kost mit zurückhaltendem Sex-Appeal.

Neal 'N' Nikki (2005) * * ½ Kurzweilige, aber hirnamputierte Bollywood-Komödie mit sehr viel (weiblicher) nackter Haut.
Near Dark (1987) * * * ½ Kathryn Bigelows kultiger Vampirfilm mit Western-Versatzstücken. Blutig, stylish und unterhaltsam.
Nebo zovyot (1960)
- Der Himmel ruft * * * Sci-Fi-Film aus der UdSSR, mit Längen, aber angenehm nüchtern.
Necromancer (2005)
* * * Deftige, visuell ansprechende, wenn auch inhaltlich reichlich zerfahrene Horrorkost aus Thailand.
Ned Kelly (2003) * * * Solide, etwas träge Heldenverfilmung mit Heath Ledger und Orlando Bloom, die mit Geoffrey Rushs Auftritt zulegt.
Neecha Nagar (1946) * * * Chetan Anands faszinierendes, nicht ideal gealtertes, aber inszenatorisch starkes Debüt.
Neel Kamal (1968) * * * Langer, zwischenzeitlich etwar mühsamer, aber sehenswerter Bollywood-Liebesfilm.
Negadon: The Monster from Mars / Wakusei daikaiju Negadon (2005) * * * ½ Wunderbare CGI-Hommage an japanische Monsterfilme.
Negative Happy Chainsaw Edge / Negatibu happi chenso ejji (2007) * * * Jugenddrama der speziellen Art: mit einem Kettensägenmonster.
Negotiator, The (1998) - Verhandlungssache * * * ½ Tiefgründiger Actionfilm mit Samuel L. Jackson und Kevin Spacey ("American Beauty").
Negotiator, The / Kôshônin (2003) * * * ½ TV-Thriller von Takashi Miike mit einigen Überraschungen.
Negotiator: Mashita Masayoshi / Kôshônin Mashita Masayoshi (2005) * * * ½ Fetziger dritter Teil bzw. Spin-Off der "Bayside Shakedown"-Reihe.
Nehlle Pe Dehlla (2007) * ½ Lange verschobene, daher völlig zerstückelte Bollywood-Komödie. Und zu allem Übel schlicht nicht lustig.
Neighbor No. Thirteen / Rinjin 13-gô (2005) * * * Atmosphärischer, leider unausgegorener Psychothriller aus Japan.
Nekonade (2008)
* * *  Wirtschaftsdrama und herzallerliebster Kätzchen-Film in einem.
Nen-Jiew Jorm Kamung-weth (2003) * ½ Trash aus Thailand mit Kampfsport-Action, Gore-Effekten, niederem Humor und viel Quatsch.
Nenu Meeku Telusa (2008) * * Langweiliger Telugu-Reisser um einen Mann mit Gedächtnisproblemen unter Mordverdacht.
Neues vom Hexer (1965) * * * Etwas konventionelle und unfreiwillig komische Edgar-Wallace-Verfilmung, aber dank 60er-Jahre-Feeling kultig.
Neues vom Wixxer (2007)
* * * Der erste war noch eine Spur spritziger, aber auch die kurzweilige Edgar-Wallace-Parodie geht ab.
Neutre (2000) - Neutral  * * * Gut gespieltes Armee-Drama aus dem Welschland, das gegen Schluss etwas dick aufträgt. Den Regisseur durfte ich interviewen: Ein netter Typ :)
Never Back Down (2008) * * Was als Teen-Version von "Fight Club" beginnen könnte, wird zum dummen "Karate Kid"-Abklatsch, in dem sich Schönlinge die gestählten Körper wund schlagen und dazu lahme Phrasen dreschen. Hübsche Mädels und der nette quotenschwarze Trainer dürfens absegnen.
Never Been Kissed (1999) * * ½ Charmante, aber schrecklich triviale und bisweilen langweilige Teenie-Liebeskomödie mit Drew Barrymore.
NeverEnding Story, The (1984) * * * * Wunderbarer Fantasyfilm nach Michael Ende, von Wolfgang Petersen mit Fantasie adaptiert.
NeverEnding Story II, The (1984) * * ½  Nicht sonderlich überwältigende Fortsetzung: Viel glatt polierter und amerikanischer als das Original.
NeverEnding Story III, The (1994) * * Von der Fantasie des ersten Teils blieb bei dieser Routineproduktion nicht viel übrig.
Never Say Never Again (1983) * * * ½ Der inoffizielle Bond-Film ist zwar vom Rest der Serie inszenatorisch abgesetzt, aber Connery zeigt ungeheuer viel Ironie.
Never to Lose / Kangryeok 3Ban (2005)
* * * Hochsolider und unterhaltsamer Cop-Thriller aus Korea.
Nevinost bez zastite / Innocence unprotected (1968)
* * * Gewitzt und it auf Dauer etwas durchsichtiger satirischer Absicht verfremdet Dusan Makavejev den melodramatischen und oft lachhaften ersten serbischen Tonfilm (von 1942) zum kurzweiligen Meta-Spass.
New (2004) * * Erfolgreiches, aber ziemlich pervertiertes Tamil-Remake des Tom-Hanks-Hits "Big".
New Dragon Gate Inn / Xin long men ke zhan (1992) * * * * Furioses, deftiges und witziges Wuxia-Spektakel mit Starbesetzung.
New Guy, The (2002) * * Sehr sehr infantil, aber gut für den einen oder anderen Schmunzler. Eliza Dushku ist sooo süss, die vielen Cameos recht cool.
New in Town (2009) * * ½ Stereotype David-gegen-Goliath-Komödie mit etwas Städter-auf-dem-Land-Charme. Doch Renée Zellweger ist in der Hauptrolle ganz amüsant und die Komödie hat immerhin Kurzweil.
New One-Armed Swordsman, The / San duk bei do (1971) * * * ½ Ein neuer Einarmiger Schwertmann - aber fast ebenso eindrücklich wie seine zwei Vorgänger.
New Police Story / San ging chaat goo si (2004)
* * * Humorloses, recht unterhaltsames Update von Jackie Chans Kultreihe.
News from Home (1976)
* ½ Chantal Akerman liest Briefe ihrer Mutter vor, dazu Bilder eines abwechselnd gespenstisch leeren und monoton geschäftigen New York. Die Bildsprache ähnelt gehobener Fotografie, aber als Film ist das Experiment nicht viel mehr als typisches Kunsthochschul-Material, wie man es von der jungen Akerman gewohnt ist.
New Shaolin Boxers / Choi lee bat siu ji (1976) * * * Mustergültige Martial-Arts-Demonstration in Reissbrett-artiger Story.
New Tales of the Flying Fox / Xin fei hu wai chuan (1984) * * * Kurzweiliges Shaw-Brothers-Spätwerk mit ein paar Logiklöchern, aber guten Fights.
New Tokyo Decadence - The Slave / Dorei (2007)
* * ½ Ziemlich expliziter Sadomaso-Pinkfilm.
New World, The (2005)
* * * * Natur, Entdecker, Indianer, Wagner - ein Erlebnis der Superlative.
New York (2009)
* * ½ Überlanger und inhaltlich dünner Bollywood-Film über die Folgen von 9/11 für Moslems in Amerika.
New York I Love You (2009) * * * Kurzweilig-nette Episodenfilmsammlung, die nach dem Muster von "Paris, je t'aime" entstand, jedoch mit etwas längeren Beiträgen verschiedener Regisseure. Fast alle sind gelungen, auch wenn einige (z.B. Mira Nair) etwas gar bemüht wirken.
New York Minute (2004) * ½ Die niedlichen Olsen-Twins in einem "Ferris Bueller" für Arme: Rassistisch, konstruiert, albern. Immerhin tragen die Girls lange Zeit nur Badetücher ...
Next (2007)  * * *  Der Sci-Fi-Thriller von Lee Tamahori ist für eine Philip-K-Dick-Verfilmung gar oberflächlich, aber dank flotter Inszenierung immerhin unterhaltsam
Next Best Thing, The (2000) * * ½ Madonna zieht mit ihrem schwulen Freund Rupert Everett ein Kind auf. Recht witzig, aber der Film entgleist in den letzten 30min.
Next Karate Kid, The (1994) - Karate Kid IV - Die nächste Generation * * Dümmliche, langatmige Fortsetzung, nun mit einem Mädel als Karate Kid.
Nezulla - The Rat Monster (2002) * Laientheater mit einem grotesken Monster. Diesen Trash aus Japan kann man sich getrost sparen!

Nibelungen, Die (1924) * * * * Einer meiner liebsten Stummfilme. Fritz Langs Epos ist zwar zu lang, visuell aber bahnbrechend. Die erste Hälfte ist die optisch brillantere, die zweite die actionreichere.
Nicholas Nickleby (2002) * * * Starbesetzte, aber irgendwie etwas zu glatt polierte Adaption des Dickens-Romans.
Nick and Norah's Infinite Playlist (2008) * * * 
Süsse musikalische Romantikkomödie, die ganz vom natürlichen Charme ihrer jungen Stars lebt - allen voran Michael Cera ("Juno", "Superbad").
Nigahen - Nagina Part II (1989) * * Trashiges, aber erstaunlich verwässtertes und daher ziemlich ödes Fantasy-Hit-Sequel aus Bollywood.
Night & Fog / Tin shui wai dik ye yu mo (2009) * * *  Etwas plakatives, aber nie reisserisches Drama um eine Familientragödie.
Night and Fog in Japan / Nihon no yoru to kiri (1969)
* * Sterbenslangweiliger Diskurs über linksextreme Jugendbewegungen in Japan.
Night and the City (1950) * * * * Klassischer Film noir, blendend gespielt, stilvoll inszeniert und düster erzählt.
Night at the Museum (2006) * * Trotz 1A-Tricks ist dieses "Jumanji"-Update eine Enttäuschung: Die Story ist dünn und vorhersehbar, die Gags sind platt, der Kitsch ärgerlich. Typisch Shawn Levy.
Night at the Museum: Battle of the Smithsonian (2009) - Nachts im Museum 2 * * ½ Mehr vom selben. Den Schluss-Akt fand ich nicht ganz so nervig wie beim ersten Teil, dafür ist jedes Gefühl von Neuartigkeit weg. Was bleibt sind vieleTricks, ein paar Witze und belanglose Unterhaltung.
Night Corridor / Yao ye hui lang (2003) * * ½  Arthouse-Horror aus Hongkong. Atmosphärisch aber allzu unlogisch.
Nightmare Before Christmas, The (1993) * * * * ½ Meisterhaft schöne und schräge Stop-Motion-Animation von Tim Burton und Henry Selick.
Nightmare Detective / Akumu Tantei (2006) * * * Fast schon mainstreamiger, aber dennoch typischer Tsukamoto, anfänglich sehr gut und mysteriös, später etwas gar handfest.
Nightmare Detective 2 / Akumu Tantei 2 (2008) * * * ½ Tolle Fortsetzung, psychologischer als der erste Teil.
Nightmare on Elm Street, A (2010)
* * ½ Keimfrei inszeniertes, kurzweiliges Remake des Kultfilms, zwar angenehm blutig, aber nur selten schockierend - und niemals innovativ.
Nightmare Unplugged (2004) * Hongkong-Ramsch, der gruselig sein will, aber höchstens latent langweilt.
Night of the Living Dead (1968) * * * * Meisterlicher Billig-Film, der eine Zombie-Welle auslöste. Ein absoluter Klassiker des Horrorgenres und Romeros Auftakt zur "Dead"-Trilogie.
Night on Earth (1991
) * * * Charismatische Ensemblekomödie, deren beste Episode die in New York ist. Mit Roberto Benigni kann ich einfach nichts anfangen, seine Episode wird rasch langweilig.
Nights in Rodanthe (2008) - Das Lächeln der Sterne * * ½ Typischer Nicholas-Sparks-Schmalz mit aufgesetztem Ende - aber dank der Chemie des "Unfaithful"-Paars Richard Gere und Diane Lane nie langweilig.
Night to Remember, A (1958) * * * * Technsch perfekter Klassiker um den Untergang der "Titanic". Bis zu Camerons Version (1997) die beste auf dem Markt.
Night Train to Munich (1940) * * * Kein Karriere-Highlight des "Third Man"-Regisseurs Carol Reed, aber ein kurzweiliger, bisweilen gar amüsanter Spionagethriller, gedreht zur Zeit des frühen Nazi-Terrors. Parallelen zu "The Lady Vanishes" ergeben sich durch die gleichen Skript-Autoren; Hitchs Klassiker ist aber besser.
Nightwatch (1998) - Nachtwache * * * Gruseliges Remake von 'Nattevagten' (1994) vom selben dänischen  Regisseur - aber mit internat. Cast: Nick Nolte, Ewan McGregor u.a.
Night Watch / Nochny dozor (2004) * * ½
Der russische Fantasyfilm beginnt wie LOTR, bedient sich danach visuell bei "Fight Club", "The Matrix" und "Délicatessen" und macht leider die ganze Zeit hindurch nicht den Hauch von Sinn. Visuell sehr ansprechend, aber overhyped, langweilig und unverständlich.
Nim's Island (2008) * * * "300"-Star Gerard Butler lässt Jungstar Abigail Breslin auf einer Tropeninsel allein, die Neurosen-geplagte Jodie Foster will helfen. Stoff für ein putziges Abenteuer, nicht glaubhaft und mit unnötigen CGI-Tieren, aber stets unterhaltsam.
Nine (2009)
* * ½ Bildschöne Frauen, schickes Dekor - und mittendrin Daniel Day-Lewis als Super-Ego-Regisseur. Was als Broadway-Version von Fellinis "8½" begann, endete nun als glitzerndes Nichts. Viel Glamour, viel Filmgeschwafel, kaum Substanz, kaum Seele. Und das Ende fad.
Nine Homes, The ½  Thailändischer Erotik-Horror der allerschlechtesten Art. Gääääähn.
Ninja (2009) * * ½ Brutale Ost-West-Fusion mit geilen Stunts, aber dünner Story. Zudem sind einem die Charaktere völlig egal. Gerade noch passabel für Actionfans - mehr nicht.
Ninja Assassin (2009)
* * * Actionfilm trifft Splatter-Spektakel, von den Wachowski-Brüdern teuer produziert, mit Korea-Star Rain sexy besetzt und von James McTeigue ("V for Vendetta") solide umgesetzt. Aber die Story ist dünn, die Figurenzeichnung platt. Zum Glück lenken Blut und Actionradau davon ab.
Ninja in Ancient China / Ren zhe wu di (1993) * * Chang Chehs letzter Film, aber ziemlich öde.
Ninja in the Dragon's Den / Long zhi ren zhe (1982) * * * ½ Spektakuläre Action macht dieses East-meets-East-Abenteuer zum Must-See für alle Actionfans.
Ninja Pussy Cat / Koshoku kunoichi: Aieki-zeme (2003)
* * Halbwegs aufwendiger, aber ziemlich träger Pinkfilm.
Ninjas, The / Shinobi no mono (1962)
* * * Unterhaltsamer Auftakt zur "Ninjas"-Reihe, die die Kunst jener Krieger realistisch darstellt.
Ninjas 2: Vengeance, The / Zoku shinobi no mono (1963)
* * * Noch eine Spur besser als Teil eins, wenngleich auch etwas holprig erzählt.
Ninja Scroll / Jûbei ninpôchô (1995) * * * ½ Unterhaltsam, sexy und ziemlich blutig - ein Abenteuer-Anime für Erwachsene.
Niño pez, El (2009)
- Das Fischkind * * ½ Konfuser, langweiliger und männerfeindlicher Genremix von der argentinischen Regisseurin von "XXY". Was durchaus noch atmosphärisch beginnt, versinkt im Nonsens.
Ninth Gate, The (1999) - Die neun Pforten * * Roman Polanski hetzt Johnny Depp durch einen einschläfernden Film. Der Schluss: Kacke.
Nin x Nin / Ninja Hattori Kun: The Movie (2004) * * ½ Höchstens für Kids geeignete Actionkomödie aus Japan.
Nishaan: The Target (2005) * ½  Plumper Bollywood-Thriller, der mit Logik ebenso sparsam umgeht wie mit Kleidung und Spannung.
Nishabd (2007) * * * Souverän gespieltes, Lolita-eskes Bollywood-Drama, leider mit wenig etwas zu aufdringlicher Bildsprache.
Nishant (1975) * * * ½  Eindringlich inszeniertes Drama von Shyam Bengal.
Nishchaiy (1992) * *  Leidlich unterhaltsamer, aber ziemlicher plumper Spät-Masala aus Bollywood, mit Salman Khan und Karishma Kapoor.
Nizhalkkuthu / Shadow Kill (2002) * * * Philosophischer Exkurs über Schuld und Sühne, Todesstrafe und Henkertum.

No. 2 (2006) -Fidji Drive No. 2 * * ½  Sympathisch gespielte, aber zu lange ziellos erzählte Tragikomödie aus Neuseeland, besetzt mit Maori-Akteuren und der Afroamerikanerin Ruby Dee.
No Blood, No Surrender (1986) * Philippinischer Actiontrash aus der untersten Schublade.
No Blood No Tears / Piolo nunmuldo eobshi (2002) * * * Stilistisch überdrehter, inhaltlich etwas schacher Korea-Mix aus "Snatch" und "Bound".
Nobody Is Perfect / Chut doi seung giu (2008)
* ½ Nicht enden wollende Hongkong-Klamotte mit nichtiger Story und sehr sehr lautem Humor.
Nobody Knows / Dare mo shiranai (2004) * * * * Auf nüchterne Art bewegendes Kinderdrama aus Japan.
Nobody to Watch Over Me / Dare mo mamotte kurenai (2008)
* * * ½  Facettenreicher Thriller um die Sensationsgier der Internet-Mediengesellschaft.
No Country for Old Men (2007) * * * ½ Atmosphärisch, toll gespielt und edel gefilmt, aber läuft auf nichts hinaus und bleibt abgehoben. Sicher nicht, wie mancherorts gesagt wurde, besser als "Fargo" - denn obwohl beide ähnlich sind (weite Landschaften, kauziges Personal, Ermittler etc.) hat jener unsterbliche Figuren, grandiose Musik und ein perfektes Skript. "No Country" nicht.
Nocturne (2004) * * Hochdeutsch gesprochenes Suiziddrama aus der Schweiz mit hübschen Schwarzweissbildern, aber anödend präntentiösem Inhalt.
Nodame Cantabile: The Final Score - Part I / Nodame Kantabire: Saishuu-gakushou - Zenpen (2009) * * * Klassische Musik, schöner Film.
Noel (2004) * * * Das starbesetzte Kino-Regiedebüt von Schauspieler Chazz Palminteri bietet liebenswerte Weihnachts-Wehmut, in der sogar Paul Walker mal gut ist.
No Entry (2005) * * * Ziemlich vulgärer, aber unzweifelhaft komischer Bollywood-Klamauk mit Starbesetzung.
Nói Albinói (2003) * * *  Atmosphärisches Regiedebüt, das mehr von seiner trostlosen Stimmung lebt, als von einer packenden Story.
Nomad (2005) * * ½ Nach westlichen Gepflogenheiten inszeniertes Abenteuerepos aus Kasachstan, solide gespielt, bildgewaltig umgesetzt - und völlig oberflächlich.
No Mercy / Yongseoneun Eobsda (2010)
* * * ½ Fesselnder koreanischer Thriller.
No Mercy for the Rude / Yeui-eomneun geotdeul (2006) * * * ½ Visuell attraktives, mehrere Genre abdeckendes Thrillerdrama aus Korea.
Non ho sonno (2001) - Sleepless * * * Der verzwickte, blutige Giallo ist einer von Dario Argentos besseren - trotz ein paar miesen Schauspielern und einem eher billigen Ende.
No One Knows About Persian Cats / Kasi az gorbehaye irani khabar nadareh (2009)
* * * Halbdokumentarischer Querschnitt durch die Musikszene von Teheran: Beginnt geschwätzig und ziellos, wird aber bald sympathisch. Während den Liedern (von Rock bis Rap) laufen schnell geschnittene und illegal gedrehte Bilder der Stadt, wodurch ein faszinierendes Mosaik entsteht. Leider bietet die Story etwas wenig, manche Dialoge wiederholen sich und das Ende ist ebenso aufgeblasen wie abrupt.
No Ordinary Love (1994) * ½ Mässig gespielte und Story-mässig ziemlich aus den Bahnen geratene Schwulen-Tragikomödie mit etlichen Stereotypen.
None of Your Cheek / Shut Up! (2004) * * Fade Gangsterkomödie aus Korea, deren Altstars die einzige sehenswerte Seite darstellen.
No Puedo Vivir Sin Ti / Bu neng mei you ni (2009)
* * *  Bewegendes und doch nüchternes Schwarzweissdrama.
No quarto da Vanda (2000) * ½ Pedro Costa Costa zog ins Ghetto. Entstanden ist ein semi-dokumentarisches Werk mit Laiendarstellern und veredelt intimer Ausleuchtung. Doch wer will Realismus, wenn das Dauer-Drogenhusten der "Heldin" nervt und 3 Stunden Ödnis kaum auszuhalten sind?
Norbit (2007) * ½ Peinliche Zoten und Dickenwitze machen diese Eddie-Murphy-Klamotte zur Durchhalteübung.
Nor Chor (2002) * * ½ Schön inszeniertes, aber inhaltlich viel zu zerfahrenes Gefängnisdrama aus Thailand.
Nord (2009)
* * * Das Spielfilmdebüt eines norwegischen Dokfilmers ist ein preisgekröntes "Off-Road-Movie" um einen depressiven Skiliftwärter und seinen Trip gen Norden. Manches ist forciert skurril und daher fast vorhersehbar, doch der schräg-melancholische Film unterhält und fasziniert mit kühlen Bildern.
Nordwand (2008) * * * Das stark gespielte Tatsachendrama um die Besteigung der Eigernordwand 1936 bietet süffige Nazi-Seitenhiebe, prächtiges Alpenpanorama und mitreissende Kletterszenen. Doch mit über zwei Stunden ist der Film zu lang, die eingefädelte Romanze ist unnütz und am Ende dominieren Klischees. Knapp an 3½ Sternen vorbei.
No Regret / Hoohoihaji Hanha (2006)
* * * Schick inszeniertes, gut gespieltes Schwulendrama aus Korea, dessen Ende abfällt und Emotionen etwas auf der Strecke bleiben.
No Regrets for Our Youth / Waga seishun ni kuinashi (1946)
* * * ½ Beachtliches und bewegendes Frühwerk von Akira Kurosawa.
No Reservations (2007) * * ½ Charmantes, aber fades und oft stereotypes US-Remame von "Bella Martha", das nach genussvollem Start in der Vorhersehbarkeit versinkt.
Noriko's Dinner Table / Noriko no shokutaku (2005) * * Langes, repetitives Drama als Begleitwerk zum besseren "Suicide Circle".
Noroi - The Curse (2005) * * * ½ Unheimlicher J-Horror in "Blair Witch"-Machart.
Norte, El (1982) * * * ½ Etwas zaghafter, aber halbwegs authentischer und bewegender Flüchtlingsfilm über geplatzte Träume und die harte Realität im Süden genauso wie im paradiesischen Norden.
North (1994) * * Ouch. Bei dieser starbesetzten Komödie (Bruce Willis, Elijah Wood, Kathy Bates) langte Rob Reiner ("When Harry Met Sally") ziemlich daneben.
North Korean Guys / Donghaemulgwa baekdusan (2003) * * * Turbulenter und recht sympathischer Korea-Spass.
Nosferatu, eine Symphonie des Grauens (1921) * * * * Einer der besten Stummfilme. F. W. Murnaus geniales Spiel mit Licht und Schatten, exzellente Performance von Max Schreck.
Nosferatu: Phantom der Nacht (1979) * * * ½ Werner Herzogs Hommage an F. W. Murnau: Dialogarm, bildstark, extrem stilisiert und langsam.  Kinski superb als Vampirfürst Dracula.
No Smoking (2007)
* * ½ Völlig durchgeknallter Anti-Raucher-Film aus Bollywood, bei dem einem das Hirn zu Matsch wird.
Not Another Teen Movie (2001) * * *  Im Stil von "Scary Movie" aufgezogene Verarsche von Teenager- und Highschool-Filmen. Wer die Originale kennt, hat seinen Spass.
Notebook, The (2004) * * ½ Überlanges, schmalziges und nur in den jungen Jahren gut gespieltes Melodrama. Die älteren Jahre (James Garner, Gena Rowlands) sind verschenkt.
Notes on a Scandal (2006) - Tagebuch eines Skandals * * * ½ Famos gespielter Seitensprungthriller mit sexy Szenen und einem Pulp-meets-Arthaus-Gefühl.
Nothing Like the Holidays (2008) * * *
Klischeebehafteter, aber sympathischer Latino-Weihnachtsfilm, bei dem sich am Ende alles zu rasch in Wohlgefallen auflöst.
Nothing to Lose 1 + 1 = 0 (2002) * * * Gestylter thailändischer Gangsterfilm mit einem sexy Hauptdarstellerpaar. Von einem der Regiebrüder von "The Eye".
Not One Less / Yi ge dou bu neng shao (1999) * * * ½ Dok-mässiges, etwas überzuckertes Drama von Chinas Starregisseur Zhang Yimou.
Notorious (1946) * * * * Stilistisch und schauspielerisch grossartiger Thriller von Hitchcock. Einer seiner besten s/w-Filme.
Notorious (2009)
- Notorious B.I.G. * * Formelhafte Biografie des ermordeten Rap-Stars, die keine Fragen zum aufgeblähten Machismo und Sexismus der Szene stellt, sondern plump glorifiziert. Toll sind einzig die Raps des ansonsten schläfrig-schlaffen Hauptdarstellers.
Notte bianche, Le (1957) * * * ½ In grossen Sets inszeniertes, visuell berauschendes Liebesdrama mit erleuchtetem Spiel von Maria Schell.
Nouveau protocole, Le (2008)
- The Protocol * * * Französischer Thriller mit politischen Untertönen und einem etwas enttäuschenden Schluss. Das vielleicht Beste am Film ist das Unbehagen, weil man nie weiss, ob er nun tatsächlich die Pharmaindustrie anklagt oder doch die Paranoia drumherum.
Now and Forever / Yeonriji (2006) * * ½ Ungemein dick aufgetragenes Korea-Melodrama.
Nowhere to Hide / Injong sajong polkot opta (1999) * * Style over Substance: Ein cooler Film, der nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat ...
Nowhere to Turn / Yeogiboda Eodingae (2008) * * * Lebensnaher Low-Budget-Film aus Korea.
Now Showing (2008)
½ Sterbenslangweilige Grusel-Anthologie aus Japan.
Now That I Have You (2004) * * ½ Routinierter, aber einfallsloser Liebesfilm von den Philippinen.
Nóz w wodzie (1962) - Das Messer im Wasser * * * * Streng konstruiertes, aber sehr dynaimisches und beeindruckendes Langfilmdebüt von Roman Polanski.
Notting Hill (1999) * * * Unterhaltsame Romantic Comedy mit Julia Roberts und Hugh Grant.
Nuit et brouillard (1955) * * * * Alain Resnais halbstündige Doku über die Judenvernichtung der Nazis - mit Bildern, die man nie vergisst.
Nuits rouges (1974)
* * * Wirrer, aber wegen seines Pulp-Charmes durchaus gefälliger Franzmann-Mysteryfilm.
Number 23, The (2007) * * ½ Solide gespielter und spannend aufgebauter Mysterythriller mit Jim Carrey; leider gegen Schluss stets absurder und schwach aufgelöst.
Nur ein Sommer (2008)
* * * Hochsympathische deutsch-schweizerische Berg-Romanze mit toller Alpen-Optik. Die Story jedoch plätschert etwas und die Figurenzeichnung bleibt oberflächlich.
Nutty Professor II: The Klumps (2000) * * Mässig unterhaltend und voller infantilem Witz. Murphys Masken sind dagegen top.
Nuvvostanante Nenoddantana (2005) * * * ½ Höchst unterhaltsamer Feelgood-Blockubuster in Indiens Telugu-Sprache.
NVA (2005) * * Lahm inszenierte Ostarmee-Komödie, deren unsteter Ton weder Humor noch Nostalgie aufkommen lässt. Die besten Witze kommen von den Vorgesetzten.