N
Naach (2004) * * * Etwas
zähes,
aber visuell und schauspielerisch faszinierendes Bollywood-Liebesdrama von Ram
Gopal Varma.
Naajayaz (1995) *
* ½ Ziemlich ödes
Actiondrama mit solidem Cast.
Naam
(1986) * * * Kraftvolles,
etwas langes und moralisch nicht immer sattelfestes Bollywood-Drama.
Naam Gum
Jaayega (2005) *
* Zäher, zu Beginn noch ganz
hübscher Bollywood-Mysteryfilm mit Romantik-Einschlag.
Nabi
- The Butterfly
(2001) * * Sperriges
koreanisches Sci-Fi-Drama mit ambitioniertem, aber letztendlich drögen
Arthaus-Touch.
Nackt
(2003) * * * Tragikomödie über Partnerschaft, Liebe, Gesehen Werden - und das
Fühlen des Körpers. Toll gespielt, die Psychologie ist etwas durchschaubar, die
Musik öde.
Nagin (1976)
* * *
Heute eher trashiger Bollywood-Blockbuster
um eine Schlangenfrau, die Rache nimmt.
Nagina (1951) *
* ½ Visuell
ansprechender, inhaltlich etwas dünner und in der zweiten Hälfte gar öder
Mysterythriller mit der 15-jährigen Nutan in der Hauptrolle.
Nagina (1986)
* * *
Enorm erfolgreiche Neuverfilmung des
beliebten Stoffs - mit Sridevi als Schlangendame in Bestlaune.
Naina (2005)
* * Fades Bollywood-Remake des Horrorfilms
"The Eye".
Naked (1993) * * * ½
Preisgekröntes, pechschwarzes und kühnes Sozialdrama mit einer Top-Darbietung
von David Thewlis.
Naked
Ambition
(2003) *
* ½ Hongkong-Komödie
über zwei Typen, die ein Pornoimperium aufbauen. Witzig, aber nicht besonders
überraschend, geschweige denn spannend.
Naked Blood (1995)
* * ½
Extrem unappetitlicher
Japan-Schocker mit Selbstverstümmelungen und anderen
Widerlichkeiten. Nur für Fans ...
Naked City (1948) * * * ½ Der Anfang mit den
New-York-Luftbildern sowie der Schluss mit der Verfolgung sind 1A. Dazwischen
fällt der Thriller etwas ab, bietet aber tolles Acting und viel
Big-Apple-Feeling.
Naked Island, The / Hadaka no shima (1960) *
* * * Semi-dokumentarisches,
fast wortloses Drama um das Schicksal einer Familie auf einer kleinen Insel.
Naked
Killer / Chiklo gouyeung (1992) * * * Sexy, actionreich und brutal: Dieser Trash-Streifen erlangte in
Hongkong-Frankreisen Kultstatus.
Naked Kitchen,
The / Kichin (2008)
* * *
Sympathische, harmlose Liebeskomödie.
Naked Lunch (1991)
* * * ½
Cronenberg war der Richtige für
diese Fusion aus Leben und Werk von W. S. Burroghs: Paranoid, krank, fiebrig,
fasziniernend, selbstverliebt langsam.
Naked Prey, The (1966) * * * ½ Bildstarker Mix aus
Überlebens-Abenteuer und Verfolgungs-Thriller von und mit Cornel Wilde. Die
geradlinige Story reisst mit, beginnt aber gegen Schluss etwas zu langweilen.
Naked Rashomon
/ Showa onnamichi: Rashomon (1972) *
* ½ Nicht sonderlich
erotischer, aber unterhaltsamer Roman-Porno.
Naked Seven, The / Sengoku Rock / Sengoku rokku hayate no onnatachi (1974)
* * ½ Trashige
Samurai-Sexploitation.
Naked Weapon / Chek
law dak gung (2002) * * * Sturzdummer, aber herrlich unterhaltsamer
Hongkong-Actionfilm mit Stunts, Gewalt und sexy Babes.
Naked Youth / Seishun
zankoku monogatari (1960) *
* * Etwas langweiliges, aber
für Japans FIlmindustrie wichtiges Drama von Nagisa Oshima.
Naksha (2006) *
* Zusammengeklaute,
uninspirierte Abenteuerposse aus Bollywood mit manch peinlicher Szene.
Namak Halaal
(1982) * *
* Wilder
Bollywood-Mix aus Actionthriller und Klamotte mit Amitabh Bachchan in
verspielter Toplaune.
Namak Haraam
(1971) * *
*
½ Starbesetztes
Bollywood-Drama von Hrishikesh Mukherjee.
Namastey London
(2007)
* * ½ Simpel gestrickter, zu patriotischer und vorhersehbarer
Bollywood-Liebesfilm, aber mit Charme inszeniert.
Namesake, The (2006) *
* * ½ Berührendes Drama um
eine indische Familie in Amerika.
No moriré sola (2008)
- I'll Never Die
Alone * *
Ein
brutaler Reisser mit traumwandlerischer Atmosphäre, die jedoch fliessend in
Ziellosigkeit und Langeweile übergeht. Die deutsche Fassung ist denn auch noch
übelst kastriert und dauert gerade 68 Minuten.
Nana (2005)
* * *
* Bezaubernd einfaches Feelgood-Movie aus
Japan mit herzerweichenden Hauptdarstellerinnen.
Nana 2 (2006)
* *
* Solide Fortsetzung mit neuem Cast. Die
Herzlichkeit des ersten Teils ist weg, aber die Melancholie trifft immer noch.
Nanacha: Wily
Child (2005) * * Turbulente,
aber streckenweise arg infantile Thai-Kinderkomödie.
Nancy Drew (2007) * * ½
Sympathisch besetetzter Jugendkrimi nach Figuren der
Bestsellerautorin
Carolyn Keene, geschwächt durch ein ebenso fades
wie wirres Skript. Gastrolle. Bruce Willis.
Nandito
ako... Nagmamahal sa 'yo (2009) *
Traniger Seifenopern-Kitsch von den
Philippinen.
Nanga Parbat (2010) * * *
Joseph Vilsmaier mitreissendes und prächtig gefilmtes
Bergdrama um die Erstbesteigung der Rupal-Wand an dem 8125-Meter-Massiv durch
die Messner-Brüder ist etwas simpel gestrickt und wohl auch zu wenig kritisch,
weil Reinhold Messner als künstlerischer Berater waltete.
Nang Nak (1999)
* * *
Das thailändische
Gruseldrama bietet muskulöse Männer mit faulen Zähnen und eine
gut inszenierte Geister-Story. Not bad.
Nanhe Jaisalmer
(2007) * *
* Sympathische
Star-Anbetung à la Bollywood.
Nanny Diaries, The (2008)
* * *
Gewitzte und kurzweilige Bestsellerverfilmung der "American
Splendor"-Macher mit treffsicheren Seitenhieben auf die High Society New Yorks.
Gegen Ende hin aber deutlich fader.
Nanny McPhee (2005) * * * Kindliche,
aber amüsante und rührende Komödie mit Emma Thompson (die auch das Skript
schrieb) als verwarzte Zauber-Nanny.
Nanny McPhee and the Big
Bang (2010) * * * Noch mehr
Furz- und Dreckgags, aber ganz genau zugeschnitten auf ein kindliches Publikum.
Auf angenehm altmodische Art amüsant. Und Top-Schauspieler wie Emma Thompson,
Maggie Smith & Co können auch nicht schaden.
Naoko (2008)
* * *
Japanischer Renn-Film, nicht innovativ,
aber weitgehend effektiv.
Napoleon Dynamite (2004) * * * ½ Schräge
Kultkomödie um einen debilen Ami und seine wohl nicht minder debilen Kumpels.
Naqaab (2007)
* * Lahmes Bollywood-Remake des
Liebesthrillers "Dot the i".
Naraka 19 / Dei yuk dai sup
gau tsang (2007) * *
½ Schick
gefilmter Höllenhorror aus Hongkong, verliert gegen Schluss aber alle Logik.
Narasimhudu (2005)
* * Telugu-Actionreisser mit altbackenem
Selbstjustiz-Thema. Amisha Patel absolviert die weibliche Hauptrolle.
Narc (2002) * * * Düsterer, gut
gespielter und roher Cop-Krimi im 70's-Stil - aber ohne
inhaltliche Reize.
Narok sao Ta-ru-tao
(2003) *
Thailändischer
Low-Budget-Trash um einen Frauenknast im Dschungel. Zum
Einschlafen öde.
Narsimha (1991) *
* ½ Viel zu langer, zu
Beginn noch halbwegs unterhaltsamer Bollywood-Reisser.
Naseeb (1981)
* * ½ Extravagantes Bollywood-Epos, das
jeglicher Logik trotzt und schnell an Schwung verliert.
Na srebrnym globie (1988) - Der silberne Planet
* * * Nie fertiggestellter und daher noch
konfuserer Sci-Fi-Kult mit prätentiösem Beigeschmack. Dennoch faszinierend.
Nathan der Weise (2009) * * * xxxx
National Security
(2003) *
* ½
Mässig unterhaltsame Buddy-Komödie mit Martin Lawrence und
Steve Zahn.
Nativity
Story, The (2006)
* *
* Einfach gestricktes, vorzüglich
gespieltes und erstaunlich erbauliches "Krippenspiel".
Nattvardsgästerna
(1962) - Licht im Winter
* * * *
Asketisches, brillantes
Depro-Drama von Ingmar Bergman.
Na
Tum Jaano Na Hum (2002)
* * * Voraussehbarer, aber sehr bewegender
Bollywood-Liebesfilm mit Hrithik Roshan.
National Treasure
(2004) - Das Vermächtnis der Tempelritter
* * * ½ Herrlich unterhaltsamer Abenteuerfilm
alter Schule aus dem Jerry-Bruckheimer-Stall.
National Treasure: Book of Secrets
(2007) - Das
Vermächtnis des geheimen Buches
* * * Nicht
mehr so temporeich wie der von Kritikern grundlos gescholtene erste Teil, aber
immer noch auf absurde Art unterhaltsame Schnitzeljagd, sieht man vom
langgezogenen Ende ab.
Natural
City
(2003) * * ½ Extrem
aufwändiger "Blade Runner"-Abklatsch aus Korea mit beeindruckenden Bildern aber
null Inhalt.
Nau Do Gyarah (1957) * * * Etwas langer, aber ansprechend gespielter
und inszenierter Bollywood-Thriller.
Naughty Boy
(2006) * ½
Peinliche Erotikklamotte made in Bollywood.
Nauker (1979)
* * * Sympathische, aber ziemlich unspektakuläre
Bollywood-Liebeskomödie.
Nausicaä of the
Valley of the Wind / Kaze tani no Naushika (1984)
* * * *
½ Pazifistischer
Sci-Fi-Anime von Hayao Miyazaki.
Naval
Commandos, The / Hai jun tu ji dui (1977) * *
* Patriotisches,
aber unterhaltsames Kriegsabenteuer von Chang Cheh.
Navigators,
The (2001) * * * Anti-Privatisierungsfilm um britische
Bahngleis-Arbeiter mit erstaunlich viel Humor für einen
Ken-Loach-Film. Etwas lehrmeisterhaft.
Navy Boys (2006) * ½ Dümmliche, infantile Thai-Komödie.
Naya Daur (1957)
* * * ½ Sozialkritisches Bollywood-Epos, das sich
zum zweiterfolgreichsten indischen Film der 50er mauserte.
Naya Daur - Re-Issue (1957/2007)
* * * ½ Nachträglich colorierte Farbversion
des sozialkritisches Bollywood-Epos' mit Dilip Kumar und Vyjayanthimala.
Nayagan (1987)
* * * ½ Mani Rathnams Antwort
auf "Der Pate" - ein episches Gangster- und Sozialdrama
aus Indien.
Nayak: The Hero (1966) *
* * Formal bestechende, etwas
gar dialoglastige Hommage an einen grossen Schauspieler.
Nayak (2001) *
* ½ Gut gemeinte weil
politisch engagierte Bollywood-Kost der letztendlich überdrehten und
überbordenden Art.
Nayee Padosan
(2003) *
* ½ Unterhaltsame,
aber überlange und auf Dauer Überraschungs-freie
Bollywood-Liebeskomödie.
Nazar (2005) * * Durschnittliche
Bollywood'sche Thriller-Kost mit zurückhaltendem Sex-Appeal.
Neal
'N' Nikki (2005) *
* ½ Kurzweilige, aber
hirnamputierte Bollywood-Komödie mit sehr viel (weiblicher) nackter Haut.
Near
Dark (1987) * * * ½ Kathryn Bigelows kultiger Vampirfilm mit
Western-Versatzstücken. Blutig, stylish und unterhaltsam.
Nebo zovyot
(1960) - Der Himmel ruft *
* * Sci-Fi-Film aus der
UdSSR, mit Längen, aber angenehm nüchtern.
Necromancer (2005) * * * Deftige,
visuell ansprechende, wenn auch inhaltlich reichlich zerfahrene Horrorkost aus
Thailand.
Ned Kelly (2003) * * * Solide,
etwas träge Heldenverfilmung mit Heath Ledger und Orlando Bloom, die mit
Geoffrey Rushs Auftritt zulegt.
Neecha Nagar
(1946) * * * Chetan Anands faszinierendes, nicht ideal gealtertes,
aber inszenatorisch starkes Debüt.
Neel Kamal (1968)
* * *
Langer, zwischenzeitlich etwar mühsamer,
aber sehenswerter Bollywood-Liebesfilm.
Negadon: The Monster from Mars / Wakusei daikaiju Negadon (2005) *
* * ½ Wunderbare CGI-Hommage
an japanische Monsterfilme.
Negative Happy Chainsaw Edge / Negatibu happi chenso ejji (2007) *
* * Jugenddrama
der speziellen Art: mit einem Kettensägenmonster.
Negotiator,
The (1998) - Verhandlungssache
* * * ½
Tiefgründiger Actionfilm
mit Samuel L. Jackson und Kevin Spacey ("American
Beauty").
Negotiator,
The / Kôshônin
(2003) * * * ½ TV-Thriller
von Takashi Miike mit einigen Überraschungen.
Negotiator:
Mashita Masayoshi / Kôshônin Mashita Masayoshi (2005) * * * ½ Fetziger
dritter Teil bzw. Spin-Off der "Bayside Shakedown"-Reihe.
Nehlle Pe Dehlla (2007)
* ½ Lange verschobene, daher
völlig zerstückelte Bollywood-Komödie. Und zu allem Übel schlicht nicht lustig.
Neighbor No.
Thirteen / Rinjin 13-gô (2005) * * * Atmosphärischer,
leider unausgegorener Psychothriller aus Japan.
Nekonade (2008) *
* * Wirtschaftsdrama
und herzallerliebster Kätzchen-Film in einem.
Nen-Jiew
Jorm Kamung-weth
(2003) * ½ Trash
aus Thailand mit Kampfsport-Action, Gore-Effekten, niederem Humor und viel
Quatsch.
Nenu Meeku Telusa
(2008)
* * Langweiliger
Telugu-Reisser um einen Mann mit Gedächtnisproblemen unter Mordverdacht.
Neues vom Hexer (1965)
* * * Etwas konventionelle und unfreiwillig komische
Edgar-Wallace-Verfilmung, aber dank 60er-Jahre-Feeling kultig.
Neues vom Wixxer (2007)
* * *
Der
erste war noch eine Spur spritziger, aber auch die kurzweilige
Edgar-Wallace-Parodie geht ab.
Neutre
(2000) - Neutral
* * * Gut gespieltes Armee-Drama aus dem Welschland, das
gegen Schluss etwas dick aufträgt. Den Regisseur durfte ich
interviewen: Ein netter Typ :)
Never Back Down
(2008)
* *
Was als
Teen-Version von "Fight Club" beginnen könnte, wird zum dummen "Karate
Kid"-Abklatsch, in dem sich Schönlinge die gestählten Körper wund schlagen und
dazu lahme Phrasen dreschen. Hübsche Mädels und der nette quotenschwarze Trainer
dürfens absegnen.
Never
Been Kissed (1999) * * ½ Charmante, aber schrecklich triviale und bisweilen
langweilige Teenie-Liebeskomödie mit Drew Barrymore.
NeverEnding
Story, The (1984) * * * * Wunderbarer Fantasyfilm nach Michael Ende, von
Wolfgang Petersen mit Fantasie adaptiert.
NeverEnding
Story II, The (1984)
* * ½
Nicht sonderlich überwältigende
Fortsetzung: Viel glatt polierter und amerikanischer als das
Original.
NeverEnding
Story III, The (1994)
* * Von der Fantasie des ersten Teils blieb bei dieser
Routineproduktion nicht viel übrig.
Never
Say Never Again (1983)
* * * ½
Der inoffizielle Bond-Film ist zwar vom
Rest der Serie inszenatorisch abgesetzt, aber Connery zeigt
ungeheuer viel Ironie.
Never to Lose /
Kangryeok 3Ban (2005) * * * Hochsolider
und unterhaltsamer Cop-Thriller aus Korea.
Nevinost bez zastite / Innocence unprotected (1968)
* * *
Gewitzt und it auf Dauer etwas durchsichtiger satirischer Absicht verfremdet
Dusan Makavejev den melodramatischen und oft lachhaften ersten serbischen
Tonfilm (von 1942) zum kurzweiligen Meta-Spass.
New
(2004) * * Erfolgreiches,
aber ziemlich pervertiertes Tamil-Remake des Tom-Hanks-Hits "Big".
New
Dragon Gate Inn / Xin long men ke zhan
(1992) * * * * Furioses, deftiges und
witziges Wuxia-Spektakel mit Starbesetzung.
New Guy, The (2002)
* * Sehr sehr infantil,
aber gut für den einen oder anderen Schmunzler. Eliza Dushku ist
sooo süss, die vielen Cameos recht cool.
New in Town
(2009) *
* ½ Stereotype David-gegen-Goliath-Komödie mit
etwas Städter-auf-dem-Land-Charme. Doch Renée Zellweger ist in der Hauptrolle
ganz amüsant und die Komödie hat immerhin Kurzweil.
New
One-Armed Swordsman, The / San duk bei do
(1971) *
* * ½ Ein neuer Einarmiger
Schwertmann - aber fast ebenso eindrücklich wie seine zwei Vorgänger.
New
Police Story / San ging chaat goo si (2004) * * * Humorloses,
recht unterhaltsames Update von Jackie Chans Kultreihe.
News from Home (1976)
*
½
Chantal Akerman liest Briefe ihrer Mutter vor, dazu Bilder eines abwechselnd
gespenstisch leeren und monoton geschäftigen New York. Die Bildsprache ähnelt
gehobener Fotografie, aber als Film ist das Experiment nicht viel mehr als
typisches Kunsthochschul-Material, wie man es von der jungen Akerman gewohnt
ist.
New
Shaolin Boxers / Choi lee bat siu ji (1976) * * * Mustergültige
Martial-Arts-Demonstration in Reissbrett-artiger Story.
New
Tales of the Flying Fox / Xin fei hu wai chuan
(1984) * * * Kurzweiliges
Shaw-Brothers-Spätwerk mit ein paar Logiklöchern, aber guten Fights.
New Tokyo
Decadence - The Slave / Dorei (2007) * * ½ Ziemlich
expliziter Sadomaso-Pinkfilm.
New World, The
(2005) *
* * * Natur,
Entdecker, Indianer, Wagner - ein Erlebnis der Superlative.
New York (2009) * * ½ Überlanger
und inhaltlich dünner Bollywood-Film über die Folgen von 9/11 für Moslems in
Amerika.
New York I Love You (2009) * * * Kurzweilig-nette Episodenfilmsammlung, die nach dem Muster von
"Paris, je t'aime" entstand, jedoch mit etwas längeren Beiträgen verschiedener
Regisseure. Fast alle sind gelungen, auch wenn einige (z.B. Mira Nair) etwas gar
bemüht wirken.
New York Minute
(2004) * ½ Die
niedlichen Olsen-Twins in einem "Ferris Bueller" für Arme: Rassistisch,
konstruiert, albern. Immerhin tragen die Girls lange Zeit nur Badetücher ...
Next (2007)
* * * Der Sci-Fi-Thriller
von Lee Tamahori ist für eine Philip-K-Dick-Verfilmung gar oberflächlich, aber
dank flotter Inszenierung immerhin unterhaltsam
Next
Best Thing, The (2000)
* * ½ Madonna zieht mit ihrem schwulen Freund
Rupert Everett ein Kind auf. Recht witzig, aber der Film
entgleist in den letzten 30min.
Next Karate Kid, The (1994)
- Karate Kid IV - Die nächste
Generation * *
Dümmliche, langatmige Fortsetzung, nun mit einem Mädel als Karate
Kid.
Nezulla -
The Rat Monster (2002) * Laientheater
mit einem grotesken Monster. Diesen Trash aus Japan kann man sich getrost
sparen!
Nibelungen,
Die (1924) * * * * Einer meiner liebsten Stummfilme. Fritz Langs
Epos ist zwar zu lang, visuell aber
bahnbrechend. Die erste Hälfte ist die optisch brillantere, die zweite die
actionreichere.
Nicholas Nickleby (2002) *
* * Starbesetzte,
aber irgendwie etwas zu glatt polierte Adaption des
Dickens-Romans.
Nick and Norah's Infinite Playlist (2008)
*
* * Süsse
musikalische Romantikkomödie, die ganz vom natürlichen Charme ihrer jungen Stars
lebt - allen voran Michael Cera ("Juno", "Superbad").
Nigahen - Nagina Part II (1989) * * Trashiges,
aber erstaunlich verwässtertes und daher ziemlich ödes Fantasy-Hit-Sequel aus
Bollywood.
Night & Fog / Tin shui wai dik ye yu mo
(2009)
* * * Etwas plakatives, aber nie reisserisches Drama um eine
Familientragödie.
Night and
Fog in Japan / Nihon no yoru to kiri (1969) * * Sterbenslangweiliger
Diskurs über linksextreme Jugendbewegungen in Japan.
Night and the City
(1950) * * * * Klassischer Film noir, blendend gespielt, stilvoll inszeniert und
düster erzählt.
Night at the Museum
(2006)
* *
Trotz 1A-Tricks ist dieses "Jumanji"-Update eine Enttäuschung: Die Story ist
dünn und vorhersehbar, die Gags sind platt, der Kitsch ärgerlich. Typisch Shawn
Levy.
Night at the Museum: Battle of the Smithsonian (2009)
- Nachts im Museum 2
* * ½
Mehr vom selben.
Den Schluss-Akt fand ich nicht ganz so nervig wie beim ersten Teil, dafür ist
jedes Gefühl von Neuartigkeit weg. Was bleibt sind vieleTricks, ein paar Witze
und belanglose Unterhaltung.
Night Corridor /
Yao ye hui lang (2003)
* * ½ Arthouse-Horror aus Hongkong. Atmosphärisch
aber allzu unlogisch.
Nightmare Before Christmas,
The (1993)
* * * * ½
Meisterhaft schöne und schräge
Stop-Motion-Animation von Tim Burton und Henry Selick.
Nightmare
Detective / Akumu Tantei (2006)
* * * Fast
schon mainstreamiger, aber dennoch typischer Tsukamoto, anfänglich sehr gut und
mysteriös, später etwas gar handfest.
Nightmare
Detective 2 / Akumu Tantei 2 (2008)
* * *
½ Tolle
Fortsetzung, psychologischer als der erste Teil.
Nightmare on Elm Street, A (2010)
* *
½
Keimfrei inszeniertes, kurzweiliges Remake des Kultfilms, zwar angenehm blutig,
aber nur selten schockierend - und niemals innovativ.
Nightmare
Unplugged (2004) * Hongkong-Ramsch,
der gruselig sein will, aber höchstens latent langweilt.
Night
of the Living Dead (1968)
* * * *
Meisterlicher Billig-Film, der eine
Zombie-Welle auslöste. Ein absoluter Klassiker des
Horrorgenres und Romeros Auftakt zur "Dead"-Trilogie.
Night on Earth (1991)
* * *
Charismatische Ensemblekomödie, deren beste
Episode die in New York ist. Mit Roberto Benigni kann ich einfach nichts
anfangen, seine Episode wird rasch langweilig.
Nights in Rodanthe
(2008) - Das Lächeln der Sterne
* * ½
Typischer Nicholas-Sparks-Schmalz
mit aufgesetztem Ende - aber dank der Chemie des "Unfaithful"-Paars Richard Gere
und Diane Lane nie langweilig.
Night to Remember,
A (1958) *
* * * Technsch
perfekter Klassiker um den Untergang der "Titanic". Bis
zu Camerons Version (1997) die beste auf dem Markt.
Night Train to Munich (1940) * * *
Kein Karriere-Highlight des
"Third Man"-Regisseurs Carol Reed, aber ein kurzweiliger, bisweilen gar
amüsanter Spionagethriller, gedreht zur Zeit des frühen Nazi-Terrors. Parallelen
zu "The Lady Vanishes" ergeben sich durch die gleichen Skript-Autoren; Hitchs
Klassiker ist aber besser.
Nightwatch
(1998) - Nachtwache
* * *
Gruseliges Remake von 'Nattevagten' (1994) vom
selben dänischen Regisseur - aber mit internat. Cast: Nick
Nolte, Ewan McGregor u.a.
Night Watch / Nochny
dozor (2004)
* * ½
Der russische Fantasyfilm
beginnt wie LOTR, bedient sich danach visuell bei "Fight Club", "The Matrix" und
"Délicatessen" und macht leider die ganze Zeit hindurch nicht den Hauch von
Sinn. Visuell sehr ansprechend, aber overhyped, langweilig und unverständlich.
Nim's Island (2008)
* * *
"300"-Star Gerard
Butler lässt Jungstar Abigail Breslin auf einer Tropeninsel allein, die
Neurosen-geplagte Jodie Foster will helfen. Stoff für ein putziges Abenteuer,
nicht glaubhaft und mit unnötigen CGI-Tieren, aber stets unterhaltsam.
Nine (2009)
* * ½
Bildschöne Frauen, schickes Dekor - und mittendrin Daniel Day-Lewis als
Super-Ego-Regisseur. Was als Broadway-Version von Fellinis "8½" begann, endete
nun als glitzerndes Nichts. Viel Glamour, viel Filmgeschwafel, kaum Substanz,
kaum Seele. Und das Ende fad.
Nine Homes, The
½ Thailändischer
Erotik-Horror der allerschlechtesten Art. Gääääähn.
Ninja (2009)
*
*
½ Brutale Ost-West-Fusion mit
geilen Stunts, aber dünner Story. Zudem sind einem die Charaktere völlig egal.
Gerade noch passabel für Actionfans - mehr nicht.
Ninja Assassin (2009)
* * *
Actionfilm trifft Splatter-Spektakel, von den Wachowski-Brüdern teuer
produziert, mit Korea-Star Rain sexy besetzt und von James McTeigue ("V for
Vendetta") solide umgesetzt. Aber die Story ist dünn, die Figurenzeichnung
platt. Zum Glück lenken Blut und Actionradau davon ab.
Ninja in Ancient
China / Ren zhe wu di (1993)
* * Chang Chehs letzter Film, aber ziemlich
öde.
Ninja
in the Dragon's Den / Long zhi ren zhe
(1982) * * * ½ Spektakuläre
Action macht dieses East-meets-East-Abenteuer zum Must-See für alle Actionfans.
Ninja Pussy Cat / Koshoku kunoichi: Aieki-zeme (2003)
* * Halbwegs aufwendiger, aber ziemlich
träger Pinkfilm.
Ninjas, The /
Shinobi no mono (1962) * * * Unterhaltsamer
Auftakt zur "Ninjas"-Reihe, die die Kunst jener Krieger realistisch darstellt.
Ninjas 2: Vengeance, The /
Zoku shinobi no mono (1963) * * * Noch
eine Spur besser als Teil eins, wenngleich auch etwas holprig erzählt.
Ninja
Scroll / Jûbei ninpôchô (1995)
* * * ½
Unterhaltsam, sexy und
ziemlich blutig - ein Abenteuer-Anime für Erwachsene.
Niño pez, El (2009)
- Das Fischkind
* *
½
Konfuser, langweiliger und männerfeindlicher Genremix von der argentinischen
Regisseurin von "XXY". Was durchaus noch atmosphärisch beginnt, versinkt im
Nonsens.
Ninth
Gate, The (1999) - Die neun Pforten
* *
Roman Polanski hetzt Johnny
Depp durch einen einschläfernden Film. Der Schluss: Kacke.
Nin x Nin / Ninja
Hattori Kun: The Movie (2004)
* * ½ Höchstens für Kids geeignete
Actionkomödie aus Japan.
Nishaan: The Target (2005)
* ½ Plumper Bollywood-Thriller, der mit
Logik ebenso sparsam umgeht wie mit Kleidung und Spannung.
Nishabd (2007) *
* * Souverän gespieltes, Lolita-eskes
Bollywood-Drama, leider mit wenig etwas zu aufdringlicher Bildsprache.
Nishant (1975)
* * * ½ Eindringlich inszeniertes Drama von Shyam Bengal.
Nishchaiy (1992)
* * Leidlich unterhaltsamer, aber ziemlicher plumper Spät-Masala
aus Bollywood, mit Salman Khan und Karishma Kapoor.
Nizhalkkuthu / Shadow
Kill (2002)
* * *
Philosophischer Exkurs über Schuld und
Sühne, Todesstrafe und Henkertum.
No. 2 (2006)
-Fidji Drive No. 2
* * ½
Sympathisch gespielte, aber zu lange
ziellos erzählte Tragikomödie aus Neuseeland, besetzt mit Maori-Akteuren und der
Afroamerikanerin Ruby Dee.
No Blood, No
Surrender (1986)
* Philippinischer Actiontrash aus der
untersten Schublade.
No Blood No Tears / Piolo nunmuldo eobshi
(2002) *
* * Stilistisch
überdrehter, inhaltlich etwas schacher Korea-Mix aus
"Snatch" und "Bound".
Nobody Is
Perfect / Chut doi seung giu (2008)
* ½ Nicht enden wollende Hongkong-Klamotte
mit nichtiger Story und sehr sehr lautem Humor.
Nobody Knows
/ Dare mo shiranai (2004)
* * *
* Auf nüchterne Art bewegendes Kinderdrama
aus Japan.
Nobody
to Watch Over Me / Dare mo mamotte kurenai (2008) *
* * ½ Facettenreicher
Thriller um die Sensationsgier der Internet-Mediengesellschaft.
No Country for Old Men (2007)
* * * ½
Atmosphärisch, toll gespielt
und edel gefilmt, aber läuft auf nichts hinaus und bleibt abgehoben. Sicher
nicht, wie mancherorts gesagt wurde, besser als "Fargo" - denn obwohl beide
ähnlich sind (weite Landschaften, kauziges Personal, Ermittler etc.) hat jener
unsterbliche Figuren, grandiose Musik und ein perfektes Skript. "No Country"
nicht.
Nocturne (2004) * * Hochdeutsch gesprochenes Suiziddrama aus der Schweiz mit hübschen
Schwarzweissbildern, aber anödend präntentiösem Inhalt.
Nodame Cantabile: The Final Score - Part I / Nodame Kantabire: Saishuu-gakushou
- Zenpen (2009)
* * * Klassische Musik, schöner Film.
Noel (2004)
* * *
Das starbesetzte
Kino-Regiedebüt von Schauspieler
Chazz Palminteri bietet liebenswerte Weihnachts-Wehmut, in der sogar Paul Walker
mal gut ist.
No Entry (2005) *
* * Ziemlich vulgärer, aber
unzweifelhaft komischer Bollywood-Klamauk mit Starbesetzung.
Nói Albinói (2003)
* * *
Atmosphärisches Regiedebüt, das mehr von seiner trostlosen
Stimmung lebt, als von einer packenden Story.
Nomad (2005)
* * ½ Nach
westlichen Gepflogenheiten inszeniertes Abenteuerepos aus Kasachstan, solide
gespielt, bildgewaltig umgesetzt - und völlig oberflächlich.
No Mercy /
Yongseoneun Eobsda (2010)
* * * ½ Fesselnder koreanischer Thriller.
No Mercy for the
Rude / Yeui-eomneun geotdeul (2006)
* * * ½ Visuell attraktives, mehrere Genre
abdeckendes Thrillerdrama aus Korea.
Non ho
sonno (2001) - Sleepless
* * * Der verzwickte, blutige Giallo ist einer von Dario
Argentos besseren - trotz ein paar miesen Schauspielern und einem
eher billigen Ende.
No One Knows About Persian Cats / Kasi az gorbehaye irani khabar nadareh (2009)
* * *
Halbdokumentarischer Querschnitt durch die Musikszene von Teheran: Beginnt
geschwätzig und ziellos, wird aber bald sympathisch. Während den Liedern (von
Rock bis Rap) laufen schnell geschnittene und illegal gedrehte Bilder der Stadt,
wodurch ein faszinierendes Mosaik entsteht. Leider bietet die Story etwas wenig,
manche Dialoge wiederholen sich und das Ende ist ebenso aufgeblasen wie abrupt.
No
Ordinary Love (1994)
* ½ Mässig gespielte und Story-mässig ziemlich aus den
Bahnen geratene Schwulen-Tragikomödie mit etlichen Stereotypen.
None of Your Cheek
/ Shut Up! (2004)
* * Fade Gangsterkomödie aus Korea, deren
Altstars die einzige sehenswerte Seite darstellen.
No
Puedo Vivir Sin Ti / Bu neng mei you ni (2009) *
* * Bewegendes und doch
nüchternes Schwarzweissdrama.
No quarto da Vanda (2000)
* ½
Pedro
Costa
Costa zog ins Ghetto. Entstanden ist ein
semi-dokumentarisches Werk mit Laiendarstellern und veredelt intimer
Ausleuchtung. Doch wer will Realismus, wenn das Dauer-Drogenhusten der "Heldin"
nervt und 3 Stunden Ödnis kaum auszuhalten sind?
Norbit (2007)
* ½
Peinliche Zoten und Dickenwitze
machen diese Eddie-Murphy-Klamotte zur Durchhalteübung.
Nor Chor (2002)
* * ½ Schön inszeniertes,
aber inhaltlich viel zu zerfahrenes Gefängnisdrama aus Thailand.
Nord (2009)
* * *
Das
Spielfilmdebüt eines norwegischen Dokfilmers ist ein preisgekröntes
"Off-Road-Movie" um einen depressiven Skiliftwärter und seinen Trip gen Norden.
Manches ist forciert skurril und daher fast vorhersehbar, doch der
schräg-melancholische Film unterhält und fasziniert mit kühlen Bildern.
Nordwand (2008)
* * * Das
stark gespielte Tatsachendrama um die Besteigung der Eigernordwand 1936 bietet
süffige Nazi-Seitenhiebe, prächtiges Alpenpanorama und mitreissende
Kletterszenen. Doch mit über zwei Stunden ist der Film zu lang, die eingefädelte
Romanze ist unnütz und am Ende dominieren Klischees. Knapp an 3½
Sternen vorbei.
No Regret /
Hoohoihaji Hanha (2006)
* * * Schick inszeniertes, gut gespieltes
Schwulendrama aus Korea, dessen Ende abfällt und Emotionen etwas auf der Strecke
bleiben.
No
Regrets for Our Youth / Waga seishun ni kuinashi (1946)
*
*
* ½ Beachtliches und bewegendes Frühwerk von
Akira Kurosawa.
No Reservations
(2007)
* * ½ Charmantes,
aber fades und oft stereotypes US-Remame von "Bella Martha", das nach
genussvollem Start in der Vorhersehbarkeit versinkt.
Noriko's Dinner
Table / Noriko no shokutaku (2005) *
* Langes,
repetitives Drama als Begleitwerk zum besseren "Suicide Circle".
Noroi - The Curse (2005)
* * * ½ Unheimlicher J-Horror in "Blair
Witch"-Machart.
Norte, El (1982)
* * * ½
Etwas
zaghafter, aber halbwegs authentischer und bewegender Flüchtlingsfilm über
geplatzte Träume und die harte Realität im Süden genauso wie im paradiesischen
Norden.
North
(1994) * * Ouch. Bei dieser starbesetzten Komödie (Bruce
Willis, Elijah Wood, Kathy Bates) langte Rob Reiner ("When
Harry Met Sally") ziemlich daneben.
North
Korean Guys / Donghaemulgwa baekdusan (2003)
* * *
Turbulenter und recht sympathischer Korea-Spass.
Nosferatu,
eine Symphonie des Grauens (1921)
* * * *
Einer der besten Stummfilme. F. W. Murnaus geniales Spiel mit Licht und Schatten,
exzellente Performance von Max Schreck.
Nosferatu:
Phantom der Nacht (1979)
* * * ½
Werner Herzogs Hommage an F. W. Murnau:
Dialogarm, bildstark, extrem stilisiert und langsam. Kinski
superb als Vampirfürst Dracula.
No Smoking (2007)
*
*
½ Völlig durchgeknallter Anti-Raucher-Film
aus Bollywood, bei dem einem das Hirn zu Matsch wird.
Not Another Teen
Movie (2001) *
* * Im
Stil von "Scary Movie" aufgezogene Verarsche von
Teenager- und Highschool-Filmen. Wer die Originale kennt, hat
seinen Spass.
Notebook,
The (2004)
* * ½ Überlanges, schmalziges und nur in den
jungen Jahren gut gespieltes Melodrama. Die älteren Jahre (James Garner, Gena
Rowlands) sind verschenkt.
Notes on a Scandal
(2006) - Tagebuch eines Skandals
* * * ½
Famos gespielter
Seitensprungthriller mit sexy Szenen und einem Pulp-meets-Arthaus-Gefühl.
Nothing Like the Holidays (2008) * * *
Klischeebehafteter, aber sympathischer Latino-Weihnachtsfilm, bei dem sich am
Ende alles zu rasch in Wohlgefallen auflöst.
Nothing to Lose 1 +
1 = 0 (2002)
* * * Gestylter thailändischer Gangsterfilm mit einem
sexy Hauptdarstellerpaar. Von einem der Regiebrüder von
"The Eye".
Not
One Less / Yi ge dou bu neng shao (1999)
* * * ½ Dok-mässiges, etwas überzuckertes Drama
von Chinas Starregisseur Zhang Yimou.
Notorious
(1946) * * * * Stilistisch und schauspielerisch grossartiger
Thriller von Hitchcock. Einer seiner besten s/w-Filme.
Notorious (2009)
- Notorious
B.I.G. * *
Formelhafte Biografie des ermordeten Rap-Stars, die keine Fragen zum
aufgeblähten Machismo und Sexismus der Szene stellt, sondern plump glorifiziert.
Toll sind einzig die Raps des ansonsten schläfrig-schlaffen Hauptdarstellers.
Notte bianche, Le
(1957)
* * * ½
In grossen Sets inszeniertes,
visuell berauschendes Liebesdrama mit erleuchtetem Spiel von Maria Schell.
Nouveau protocole, Le (2008)
- The Protocol
* * *
Französischer Thriller mit politischen Untertönen und einem etwas enttäuschenden
Schluss. Das vielleicht Beste am Film ist das Unbehagen, weil man nie weiss, ob
er nun tatsächlich die Pharmaindustrie anklagt oder doch die Paranoia drumherum.
Now and
Forever / Yeonriji (2006)
* * ½ Ungemein dick aufgetragenes
Korea-Melodrama.
Nowhere to Hide / Injong sajong polkot opta (1999) * * Style over Substance: Ein cooler Film, der nichts, aber auch gar
nichts zu sagen hat ...
Nowhere
to Turn / Yeogiboda Eodingae (2008) * * * Lebensnaher Low-Budget-Film aus Korea.
Now Showing
(2008)
½ Sterbenslangweilige Grusel-Anthologie aus
Japan.
Now That I
Have You (2004)
* * ½ Routinierter, aber einfallsloser
Liebesfilm von den Philippinen.
Nóz w wodzie (1962) -
Das Messer im Wasser
* * * *
Streng konstruiertes, aber sehr
dynaimisches und beeindruckendes Langfilmdebüt von Roman Polanski.
Notting
Hill (1999) * * * Unterhaltsame Romantic Comedy mit Julia Roberts und
Hugh Grant.
Nuit
et brouillard (1955)
* * * *
Alain Resnais halbstündige Doku über die
Judenvernichtung der Nazis - mit Bildern, die man nie vergisst.
Nuits rouges
(1974)
* * * Wirrer, aber wegen seines Pulp-Charmes
durchaus gefälliger Franzmann-Mysteryfilm.
Number 23, The (2007) * * ½ Solide gespielter und spannend aufgebauter Mysterythriller mit Jim
Carrey; leider gegen Schluss stets absurder und schwach aufgelöst.
Nur ein Sommer (2008)
* * *
Hochsympathische deutsch-schweizerische Berg-Romanze mit toller Alpen-Optik. Die
Story jedoch plätschert etwas und die Figurenzeichnung bleibt oberflächlich.
Nutty
Professor II: The Klumps (2000)
* *
Mässig unterhaltend und
voller infantilem Witz. Murphys Masken sind dagegen top.
Nuvvostanante Nenoddantana
(2005)
* * * ½ Höchst unterhaltsamer
Feelgood-Blockubuster in Indiens Telugu-Sprache.
NVA (2005)
* *
Lahm inszenierte Ostarmee-Komödie, deren unsteter Ton
weder Humor noch Nostalgie aufkommen lässt. Die besten Witze kommen von den
Vorgesetzten.