>
molodezhnaja Hauptseite
>
filmlexikon
>
alle reviews: O
O (2001) * * * ½
Cooles Highschooldrama nach Shakespeares "Othello" -
mit tollem Teenie-Cast (u.a. Josh Hartnett).
Oasis (2002) * * * ½
Bewegendes koreanisches Drama über die Liebe eines naiven Mannes
zu einer Schwerstbehinderten.
Obchod na korze / The Shop on
Main Street (1965)
* * * ½
Überlanges, aber beklemmendes und superb gespieltes Drama, das
in der deutsch besetzten Slowakei spielt.
Obitaemyy
ostrov / The Inhabited Island (2009)
- Dark Planet
*
* *
Der erste Teil der epischen russischen
Sci-Fi-Comicverfilmungen: Ein überschöner Blondlocke-Typ findet sich in einer
all zu erdähnlichen Welt im All wieder, auf der die Mächtigen die Massen
indoktrinieren und unterdrücken. Der Regisseur zeigt dabei grosse
Paul-Verhoeven-Affinität, ist doch der Soundtrack aus "Conan" geklaut, stammen
etliche Ideen aus "Starship Troopers" und andere aus "RoboCop". Trotz holprigem
Schnitt und dem Versatzstück-Plot für Sci-Fi-Freunde durchaus einen Blick wert,
alleine schon wegen des Aufwands.
Object of Beauty, The (1991)
* * * Trotz guten Darstellern
(John Malkovich, Andie MacDowell) etwas laue, wenn auch unterhaltsame Komödie.
Object of My Affection, The (1998)
* * * Charmant gespielte
Komödie mit sympathisch angepacktem Schwulenthema.
Oblivion Island - Haruka and the Magic Mirror / Hottarake no shima - Haruka to
maho no kagami (2009) * * * ½
Bildgewaltiger Trickfilm aus Japan.
O Brother,
Where Art Thou (2000) * * * ½
Amüsanter, skurriler, bildprächtiger Film der Coen Brothers
('Fargo') mit einem George Clooney, der voll den Galöri macht.
Observe & Report (2009)
- Shopping-Center
King - Hier gilt mein Gesetz * *
½
Spassiger als der Ideen-verwandte "Paul Blart", aber dennoch reichlich
formelhaft und vorhersehbar.
Obsession,
An / Tsumetai chi (1997) * * ½
Ein Thriller, der ganz von der Atmosphäre lebt, inhaltlich
aber allzu verkünstelt daherkommt.
O.C. & Stiggs (1987)
* * ½ Die wilde und
ausgeflippte Komödie ist einer von Robert Altmans schwächsten Filmen:
uneinheitlich und verworren.
Ocean
Butterfly / Phii seua samut (2006) * * Dröger Thai-Fantasyfilm mit
schrecklichen Comedy-Einlagen.
Ocean Flame / Yi
ban hai shui, yi ban hou yan (2008) * * ½
Anstrengendes und prätentiöses Amour-Fou-Drama, immerhin
sinnlich und ansprechend gefilmt.
Ocean's Eleven (2001) * * * *
"Traffic"-Regisseur
Soderbergh versammelt ein Starensemble: Clooney, Pitt, Roberts, Damon ... das
Resultat: funky & cool.
Obsession,
An / Tsumetai chi (1997) * * * ½
Berührender kleiner Film mit Jet Li in seiner ersten
Drama-Rolle.
Ocean's
Twelve (2004) * * * Etwas
fades, aber immer noch höchst beschwingtes Sequel zum All-Star-Hit von 2001.
Ocean's Thirteen (2007)
* * * ½ Schicker dritter Teil,
der näher beim ersten liegt und mit coolen Dialogen, gut aufgelegten Stars und
typischem Vegas-Look gefällt. Action gibts keine, Spannung kaum.
Ocean
Waves / Umi ga kikoeru (1993) * * * ½
Charmante TV-Produktion des Studios Ghibli, leichtfüssig
und wehmütig schön.
October Sky (1999)
* * * Rührender Film über
Jugendliche mit Raketenbauerambitionen. Von Joe Johnston ('Jumanji', 'Jurassic Park III').
Octopussy (1983)
* * * ½ Unterhaltsamer,
abenteuerlicher Bond-Streifen mit melancholischem Titellied.
Odd
Couple / Bo ming chan dao duo ming chuang (1979) * * * ½
Einer der Hongkong-Klassiker mit der meisten
hochstehende Action. Ansonsten eher Durchschnitt.
Odessa File, The (1974)
* * * ½ Inhaltlich durchaus
interessant, aber überlang umgesetzt.
Ode to
Gallantry / Xia ke hang (1980) * * *
Routiniertes, kurzweiliges Martial-Arts-Filmchen von Chang
Cheh nach Louis Cha.
Odette Toulemonde (2007)
* * *
Niedlich-harmloses Regiedebüt vom Autor des
Bestsellers "Monsieur Ibrahim", liebevoll gespielt und zum Wohlfühlen
inszeniert.
Odna (1931) * * * ½
Inhaltlich etwas mühsamer, aber inszenatorisch
vorbildlicher Propagandafilm aus der UdSSR.
Ofelas / Veiviseren (1988)
* * * ½ Oscarnominierter
Abenteuerfilm aus Norwegen, beeindruckend gefilmt und inszeniert.
Offence, The (1973)
* * * ½ Beklemmender Thriller
von Sidney Lumet mit Drama-Einschlag. Erst die komplexe zwiete Hälfte gibt etwas
nach.
Officer and a Gentleman, An (1981)
* * * ½ Die Armee-Propaganda
ist mühsam, doch dank Romantik, Army-Klischees und tollem Soundtrack macht der
Kassenschlager Spass.
Off Limites (1987)
* * Düsterer Saigon-Krimi,
leider an den Haaren herbeigezogen und mit rassistischem Einschlag.
Off Road (2007) * * * Solides
Low-Budget-Drama aus Südkorea, etwas gar überzeichnet in seinem Drama, aber
kurzweilig.
Of Mice and Men (1992)
* * * * Kitschige, aber stark
gespielte, weitgehend werkgetreue und sympathisch inszenierte Steinbeck-Adaption
von und mit Gary Sinise.
Of Unknown Origin (1983)
* * ½ Spannungsreicher
B-Horror mit Peter Weller, der seiner meist cleveren Story einen
Psychothriller-Touch beifügt. Nur die Inszenierung sollte mehr hergeben.
Ohayo (1959) - Good Morning
* * * ½ Satirische
Millieustudie über Tratsch in der Nachbarschaft und den Einzug westlicher Kultur in
Japan.
Oh!
Brothers (2003) * * *
Gut gespielte, charmante Korea-Komödie mit
Anleihen bei "Rain Man".
Oh
Darling Yeh Hai India (1995) * *
Durchgeknallter, nicht wirklich guter Masala-Kracher mit
Shahrukh Khan.
Oh! Happy Day (2003) * * ½
Witzige, kurzweilige, aber nicht allzu innovative Liebeskomödie
aus Korea.
Oh Happy Day
(2004)
* * ½ Die
klischeereiche dänische Komödie ist als Emanzipationsgeschichte zu
oberflächlich, als Romanze zu kühl und als Musicalkomödie zu fad.
Oh! Lala Sisters /
Oollala Sisters (2002)
* * Bunte, ausgelassene
Musikkomödie ohne viel Substanz.
Oh My Ghost!
(2006) *
Dümmliche Geisterklamotte von den Philippinen, amateurhaft
inszeniert, peinlich gespielt.
Oh! My God / Guseju
(2006) * * ½
Vorhersehbare, konstruierte Korea-Komödie mit ein paar
guten Gags.
Oh! My God 2 / Guseju
2 (2009) * *
Langweilige Fortsetzung, die nur ganz selten schmunzeln
lässt.
Oh, My God!! (2008) * *
Fade Bollywood-Komödie, die trotz interessanter
Ausgangslage zu nichts führt.
Ohne einander (2007)
* * *
Vielschichtige, gut gespielte
Martin-Walser-Verfilmung des ZDF, im Ton unentschlossen, aber gerade deshalb
auch reizvoll.
Oh! My Zombie
Mermaid / A! Ikkenya puroresu (2004) * * ½
Etwas langer und durchhängender, aber schön irrer
Japan-Trash.
Oh Shit (2011)
*
½
Beschämende Parodie auf Katastrophenfilme, billig gemacht, uninspiriert erzählt,
lasch besetzt. Das Genre wäre reif für eine Veräppelung - aber bitte mit mehr
Raffinesse. Das ist bei den Pro-7-Funny-Movies wohl zu viel verlangt.
Oh wie schön ist Panama (2006) * * *
Liebenswert altmodische Adaption der Janosch-Comics mit
Til Schweiger und Dietmar Bär als Zeichentrickfiguren auf Reisen. Ideal für die
ganz Kleinen.
Oily
Maniac / You gui zi (1976) * *
Superhelden- bzw. Monster-Trash aus der
Shaw-Brothers-Küche.
Oishii Man (2008) * * *
Harmloser, aber süsser japanisch-koreanischer Film.
Oi! Warning! (1999)
* * * ½ Mit starken
schwarz-weiss-Bildern gedrehtes Skinhead-Drama aus Deutschland. Die Akteure sind manchmal
theatralisch, aber der Film überzeugt.
Ojos de Julia, Los (2010)
- Julia's Eyes
* * * Sauber gemachter
spanischer Thriller um eine zunehmend blinder werdende Frau, deren Schwester
sich das Leben nahm. Was steckt dahinter? Mord? Geister? Wahnsinn? Man bleibt
(trotz Logikschwächen) bis zum Ende dabei, vor allem dank den guten
Schauspielern und der Giallo-inspirierten Atmosphäre.
Oktjabr (1927) -
Oktober * * * ½ Sergej
M. Eisensteins Propagandafilm fesselt mit furiosem EInsatz von Schnitt und
Montage.
Oldboy
(2003)
* * * *
Faszinierendes Psycho-Rachedrama mit Elementen von Kafka über Fincher bis Freud.
Und wahrhaft faszinierender Film!
Old Dark House, The (1932)
- Das Haus des Grauens * * * *
Atmosphärischer und kurzweiliger Gruselfilm von
"Frankenstein"-Regisseur James Whale.
Old Dogs (2009)
*
½
Manchmal peinliche, oft öde und in ihren Pointen stets vorhersehbare Klamotte,
mit der sich John Travolta und Robin Williams unter Wert verkaufen. Ein paar Mal
musste ich aber lachen ...
Old Garden,
The / Orae-doen jeongwon (2006) * *
Träge und holprig inszeniertes Drama aus Korea,
ambitioniert in seiner politischen Nebenhandlung, aber nie wirklich ausgereift.
Old Miss
Diary (2006) * * ½
Koreas Antwort auf "Bridget Jones's Diary" - amüsant, aber
überaus oberflächlich.
Old
Potter, The / Dokjitneun neulgeuni (1969) * * * ½
Hochwertig inszenierte koreanische Tragödie.
Old School (2003) * * ½
Infantile Frat-Komödie mit talentierten Akteuren, aber lahmer
Story.
Olgami
/ The Trap (1997)
* * * Von der Ausgangslage
her ziemlich simpler koreanischer "Böse-Schwiegermutter"-Thriller, der jedoch
spannend und unterhaltsam bleibt.
Oliver & Company (1988)
* * * Grooviger
Disney-Spass ohne grossen Tiefgang - basierend auf "Oliver Twist"
Oliver Twist (1951)
* * * * David Leans superbe,
expressionistisch bebilderte Dickens-Interpretation.
Oliver Twist (2005)
* * *
Polanskis aufwändige, gut gespielte, aber
mutlose Interprtation ist Dickens-by-the-numbers und gibt Oliver keinen Raum,
unsere Sympathie zu wecken.
Olle Hexe (1991)
* * Der billige Märchenfilm
mag Kinder noch ansprechen, dürfte Erwachsene jedoch kalt lassen.
O' Lucky Man (2003) * *
Infantile, aber enorm sexy Liebeskomödie aus Thailand. Leider
reichen die schönen Körper nicht, um 90 Minuten Langeweile zu kaschieren.
Olympia (1938) * * * ½
Zweiteiliger und umstrittener, aber cineastisch
bemerkenswerter Dokfilm zu den Olympischen Spielen 1936 in Berlin.
Om (2003) * ½
Unnötig brutaler und konfuser Thriller aus Bollywood.
Omega Man, The (1971)
* * * ½ Zynischer und
düsterer Endzeitthriller nach dem Roman "I Am Legend".
Omen, The (1976)
* * * * Beklemmender
Horrorfilm mit oscargekrönter Top-Musik von Jerry Goldsmith.
Omen II - Damien (1978)
* * * ½ Durchaus spannender
und düsterer Nachzügler, nicht mehr ganz so atmosphärisch, aber sehr spannend.
Omen III - Final Conflict (1980)
* * ½ Hier retten nur noch
die apokalyptischen Visionen und Goldsmiths Musik über die Runden. Der Rest ist
schlaff.
Omen IV - The Awakening (1991)
* ½ Ab Fliessband
produzierter Horror, das Aus für die gut begonnene Serie.
Omen / Sung
horn (2003)
* * Enttäuschendes
Mystery-Einerlei der Regie-führenden Pang-Brothers.
Om Jai
Jagadish (2001)
* * * Moralisierendes
Regiedebüt von Schauspieler Anupam Kher ("Bend It Like Beckham"), das aber
bewegt und gut unterhält.
Omkara (2006) * * * ½
Grossartig inszenierte Bollywood-Interpretation von
"Othello".
Om Shanti Om (2007) * * * *
Opulente Bollywood-Hommage
mit wilder Masala- und Reinkarnations-Story.
Once (2007)
* * *
Subtiler und harmloser Liebesfilm in Form eines unaufdringlichen
Musicals. Der irische Independentfilm holte etwas gar viel Lob (und einen
Oscar), ist aber zweifellos schön.
Once Around (1991)
- Ein charmantes Ekel * * * ½
Nicht gerade packende, aber stark gespielte und
sympathische Tragikomödie von Lasse Hallström.
Once
a Gangster / Fei saa fung chung chun (2010) * * *
Kurzweilige Parodie aufs Hongkong-Gangsterkino.
Once a Thief /
Zong heng si hai (1990) * * *
Solider Hongkong-Actionthriller von John Woo.
Once in a Summer /
Geuhae yeoreum (2006) * * *
Liebenswertes Liebesdrama aus Korea, kein Knaller, aber
ansprechend.
Once Upon a Crime (1992)
* * ½ Toll besetzte, aber zu
konfuse und hysterische Komödie.
Once Upon a
Time / Wonseu Eo-on Eo Taim (2008) * * *
Putziges Korea-Abenteuer, harmlos, aber flott.
Once
Upon a Time in a Battlefield / Hwangsanbul (2003) * * *
Ungewöhnliche Mischung aus albernem Humor und
seriösem Historien-Schlachtenfilm.
Once Upon a Time in America (1984)
* * * * ½ Melodramatische,
grandios gespielte und schwelgerisch inszenierte Gangatserballade von Sergio
Leone. Alleine schon die Musik von Ennio Morricone ist himmlisch.
Once
Upon a Time in China / Wong Fei-hong (1991) * * * *
Einer der grossen Martial-Arts-Filme der 90er.
Von Tsui Hark mit Jet Li.
Once Upon a Time in China II / Wong Fei-hong ji yi: Naam yi dong ji keung (1992) * * * *
Kürzer, kurzweiliger und heftiger als #1,
dafür auch konfuser und weniger episch.
Once Upon a Time in China III / Wong Fei-hong tsi sam: Siwong tsangba (1993) * * * ½
Der unterhaltsamste der ersten OUATC-Filme und
dank dem Setting (Peking) interessant.
Once Upon a Time in China IV / Wong Fei-hong zhi sei: Wang zhe zhi feng (1993) * * *
Neue Hauptdarsteller, selbe Fabulierlust - aber
die Luft ist dennoch langsam raus.
Once Upon a Time in China and America / Wong Fei-hong chi saiwik hung so (1997) * * *
Die alten Stars sind zurück, doch das Flair ist
reduziert.
Once Upon a Time in Mexico (2003) * * ½
Grandios besetzter, gestylter Actionfilm von
Robert Rodriguez. Leider ein komplettes Chaos.
Once Upon a Time in Mumbaai (2010) * * * ½
Unterhaltsame Gangstergeschichte mit Retrot-Chic.
Once Upon a Time in Tibet / Xi Zang Wang Shi (2010) * * *
Minimal verklärtes, bildstarkes Drama.
Once Were Warriors (1994) - Die letzte
Kriegerin * * * *
Geniales, beklemmendes Drama aus Neuseeland. Superb gespielt und inszeniert.
Ondine (2009)
- Ondine - Das
Mädchen aus dem Meer * * *
Der
Film von Neil Jordan ist ein suggestiver Mix aus Erwachsenenmärchen und Drama,
gehalten in dreckigen Bildern von Christopher Doyle. Etwas simpel gestrickt und
am Ende überhastet, aber stets unterhaltsam.
One
2 Ka 4 (2001) * * ½
Halbgarer Bolly-Mix aus Musical, Actionthriller
und Familienfilm - mit Superstar Shahrukh Khan.
One
Armed Swordsman / Dubei dao (1967) * * * ½
Klassischer Schwertkampf-Streifen von Hongkongs
Martial-Arts-Meister Chang Cheh.
One Day / You yi tian (2010) * * *
Etwas abgehobene, aber süsse Romanze.
One Day in September (1999)
* * * Oscar-gekrönter
Dok-Film des Baslers Arthur Cohn über den Terroranschlag an der Olympiade in München.
Spannend, bis auf den Mittelteil.
One Evening After the War (1998) * * *
Atmosphärisches Drama aus Kambodscha, das bildstark die
Zeit nach den Roten Khmer zeigt.
One False Move (1992)
* * * ½ Sympathischer
B-Thriller, etwas gewöhnlich inszeniert, aber kernig gespielt und erzählt.
One Fine Day (1996)
* * * Harmlose Komödie, aber
dank seinen Stars (George Clooney, Michelle Pfeiffer) überaus charmant.
One Flew Over the Cuckoo's Nest (1992) * * * * ½ "Oscar"-gekröntes,
fantastisch gespieltes Irrenhaus-Drama mit bewegendem Finale.
One Hour Photo (2002) * * * ½
Superb gespieltes Thrillerdrama mit Robin Williams.
One Hour With You (1932)
* * * ½ Kurzweiliges, freches
Lubitsch-Musical mit herrlicher Situationskomik und doppeldeutigen
Pre-Code-Dialogen. Die Songs selbst sind nicht der Knüller.
One Hundred and One Dalmatians (1961)
* * * ½ Disney-Klassiker
mit mässiger Animation aber hohem Unterhaltungswert. Klassen besser als die
Real-Versionen.
One Million Years B.C. (1966)
* * * Völliger Trash mit
Raquel Welch in kultig knappen Klamotten. Aufgwertet durch Tricks von Ray
Harryhausen.
One Million Yen Girl / Hyakuman-en to nigamushi onna (2008) * * *
Sympathisches Beinahe-Roadmovie um die Lebensabenteuer
einer jungen Frau.
One Minute to
Love (2005) * *
Kurze thailändische Trivialromanze ohne
bleibenden Wert und ohne Verletzungsgefahr.
One
Missed Call / Chakushin ari (2003) * * *
Takashi Miikes "Ring"-Ripoff ist erstaunlich
unheimlich und von all den Klonen wohl einer der besten.
One
Missed Call 2 / Chakushin ari 2 (2005) * *
Schwaches, Miike-loses Sequel, das nicht viel Sinn macht
und nicht gerade spannend ist.
One
Missed Call: Final / Chakushin ari final (2006) * * ½
Solider Abschluss der Horrorreihe, vom Konzept her
beunruhigend, dramaturgisch etwas missglückt.
One Missed Call (2008) - Tödlicher Anruf
* ½ Lahmes, ja oft gar lächerliches
US-Remake von Takashi Miikes Handy-Horror. EIn paar der Geistertricks sind
gelungen, der Rest ist Müll.
One Night at McCool's (2001)
* * * ½ Liv Tyler verführt
as Femme Fatale Matt Dillon, John Goodman und Michael Douglas. Schräg, witzig und
erotisch.
One
Night Husband / Kuen rai ngao (2003) * * *
Gut gespieltes, sauber inszeniertes und recht
gefühlvolles Thrillerdrama aus Thailand.
One Night Stand (1997)
* * * Solides Drama mit
Wesley Snipes und Nastassja Kinski, dessen superteuren Drehbuchentwurf von Joe
Eszterhas von Mike Figgis komplett umgeschrieben wurde.
One
Night Stand / Won Nait Seutaendeu (2010) * * ½
Zwei schwache, eine ganz nette Episode - in einem Film.
One
Nite in Mongkok (2004)
* * * Von der
Kritik wohlwollend aufgenommener Hongkong-Thriller, der zwar routiniert gemacht
ist, aber kaum vom Hocker haut.
One
Shining Day / Nunbushin haru (2006) * * ½
Drei Kurzfilme von unterschiedlicher Qualität.
One Step More to the Sea / Bada Jjokeuro, Han Bbyeom Deo (2009) * * *
Sensibles Independentdrama.
One Take Only (2001) * * ½
Extrem gestylte Aussenseiter-Ballade des Hongkong-Thailänders
Oxide Pang ("The Eye").
One True Love
(2008) * *
Fade philippinische Schnulze mit Überlänge.
One, Two, Three (1961)
* * * * Köstlicher
Ost-West-Spass von Billy Wilder.
One Two Three
(2008) * *
Eine weitere Deppenkomödie aus Bollywood. Nein danke.
One Way (2007)
* ½ An den Haaren
herbeigezogener Selbstjustiz-Langweiler mit internationalem Cast, holpriger
Inszenierung auf TV-Niveau und reisserischem Vergewaltigungs-Inhalt.
One Week (2008)
* * *
Klischeereicher und etwas gar patriotischer, aber stets sympathischer "was tu
ich in den letzten Wochen meines Lebens"-Film voller Ferienbilder und Musik aus
Kanada. Das Beste: die ironische Brechung durch die sanfte Erzählstimme von
Campbell Scott.
One Wonderful Sunday / Subarashiki nichiyobi (1947) * * *
Visuell ansprechendes, etwas gar sentimentales und
überlanges Neorealismus-Drama von Akira Kurosawa.
Onfatsoenlijke vrouw, De (1991)
* ½ Gpflegte Soft-Erotik.
Gähn.
Ong-bak (2002) * * * ½
Knallharter, unnachgiebiger Thai-Actionfilm, der seine Fights im
Stile der klassischen Hongkons-Martial-Arts-Streifen präsentiert.
Ong-Bak 2 (2008) * * *
Hat nichts mit dem Vorgänger zu tun, liefert aber heisse
Action.
Ong-Bak
3 (2010) * * ½
Wirrer und überdunkelter, aber in Actionszenen recht
gelungener Abschluss der Trilogie.
On Her Majesty's Secret Service (1969)
* * * * Der Bond mit John
Barrys bestem Soundtrack. Gut inszeniert und mit einem perfekten Ende. Nur Lazenby ist
etwas schwach.
On His
Majesty's Secret Service / Dai noi muk taam 009 (2009) * *
Tumber Martial-Arts-Ulk von Wong Jing.
Onibaba (1964)
* * * *
Atmosphärisches Gruseldrama aus Japan mit brodelnder Sexualität und Musik. Ein
wahrer Leckerbissen.
Onimasa /
Kiryuin Hanako no shogai (1982) * * * ½
Etwas langes, aber behertes Yakuza-Drama von Hideo Gosha.
Onimusha:
Dawn of Dreams - The Story (2006) * ½
Aus Game-Szenen und animierten Bruchstücken montierter
Lärm.
Only Son,
The / Hitori musuko (1936) * * * ½
Yasujiro Ozus erster Tonfilm ist ein
behutsames Drama, das bereits alle stilistischen Elemente eines klassischen
Ozu-Werks hat und mit einer kurzweiligen Erzählweise überzeugt.
Only the Lonely (1991)
* * * Solide Liebeskomödie
von Chris Columbis mit John Candy. Toll die Besetzung der Altstars Maureen
O'Hara und Anthony Quinn, die beide schon in einer Version von "Der Glöckner von
Notre Dame" dabei waren.
Only the Strong (1993)
* ½ Primitives
Haudrauf-Vehikel mit knackigen Stars und schicker Brasil-Musik.
Only Yesterday (1991) * * * *
Herzerwärmender Anime-Liebesfilm vom Regisseur von "Grave
of the Fireflies".
Only You (1994)
* * * ½ Liebenswerte
Liebeskomödie von Normal Jewison mit liebenswerten Darstellern. Muss man fast
lieben.
Onmyoji (2001) * * *
In Japan extrem erfolgreicher Fantasyfilm mit viel Special
Effects und landeseigenen Legenden.
Onmyoji II (2003) * * *
Gelungenes, aber nicht gar so packendes Sequel
zum japanischen Kassenhit.
On
Next Sunday / Kondo no nichiyobi ni (2009)
* * *
Subtile Romanze, nichts Grosses, aber ganz nett.
On the Beach (1959)
* * * * Hochbewegende
Adaption des Endzeitromans von Nevil Shute. Grenzt ans Sentimentale, bleibt aber
starker Stoff.
On the Beach (2000)
* * * Etwas lange, aber
bewegende Umsetzung des klassischen Anti-Atom-Stoffs.
On the Town (1949)
* * * * Flottes Musical mit
Gene Kelly und Frank Sinatra, schwacht nach gloriosem Anfang leicht ab, bleibt
aber stets schwungvoll.
Ooku: The Movie / O-oku (2006) * * *
Opulente Filmversion der
beliebten Kostümseifenoper.
Oops! (2003) * * ½
Ziemlich gewagter (visuell und inhaltlich) Bollywood-Streifen mit
mässigen Performances und Inszenierung.
Opapatika (2007) * ½
Lahme und philosophisch verquaste Thai-Mystery-Action.
Open City / Moobangbi Dosi
(2008)
* *
½
Verkrampft dramatischer Thriller, aber spannend und
ansprechend inszeniert.
Open Graves (2009)
* *
Plumper Mix aus "Jumanji" und "Final Destination" mit einigen miesen CGI-Tricks
bei Dunkelheit. Cool ist höchstens, dass die Horrorszenen nicht sofort
ausgeblendet werden, sondern die Opfer erstaunlich lang beim Leiden gezeigt
werden. Autsch.
Opening Night (1977)
* * *
Superb gespieltes Schauspieler-Drama, das in der
zweiten Hälfte etwas zu sehr aus dem Ruder läuft.
Open
Range (2003) * * * ½
Angenehm altmodischer, langer und edler Western
von und mit Kevin Costner.
Open
Season (2006)
* * * Der erste Trickfilm von Sony
Animation: Flott, frech, kurzweilig - aber mit den immergleichen
Cartoon-Standards jüngerer Zeit (Donkey-Verschnitt, Film-Verweise,
Scrat-Kopien).
Open Season 2 (2008)
- Jagdfieber 2
* * *
Temporeiche Direkt-fürs-Heimkino-Fortsetzung, in Handlung und Animation
reichlich uninspiriert - aber immerhin spassig. Ich mag die Hasen. Und den
deutschen Akzent des Dackels.
Open Season 3 (2010)
- Jagdfieber 3
* *
½
Kurzweiliger und durchaus amüsanter Aufguss, dessen Story aber am Reissbrett
entwickelt wurde und die der sowieso schon mittelmässigen Computertrick-Reihe
nichts mehr Neues hinzuzufügen hat.
Open Water (2003)
* * * ½
Beklemmendes True-Life-Albtraum-Szenario, das mit
81 Minuten genau kurz genug ist, um nicht zu langweilen.
Open Water 2:
Adrift (2006) * * ½
Eher Remake als Fortsetzung - bloss
ohne Haie. Psychologisch spannend, leider gar lang und nicht so packend wie der
echte "Open Water".
Opera (1987)
* * * Ziemlich guter
Dario-Argento-Film mit nervtötender Heavy-Metal-Musik und einer absurden Motivation des
Killers. Stilistisch top wie immer.
Opera Jawa (2006) * *
* Für westliche Augen und Ohren nicht leicht
zugängliche, aber faszinierende Filmoper aus altertümlichen und modernen
Elementen.
Operation Petticoat (1959)
* * * ½ Harmloser, höchst
unterhaltsamer Komödien-Hit von Blake Edwards.
Operation:
Pussycat / Pusshikyatto daisakusen (2004)
* * ½
Kurze, rasante, aber halt doch recht plumpe Hommage an
Russ Meyers "Faster, Pussycat! Kill! Kill!".
Opernball (1998)
* * * ½ Aufwendiger,
starbesetzter und trotz Überlänge spannender TV-Thriller von Urs Egger.
Opium and the Kung-Fu Master / Hung kuen dai see (1984) * * *
Routinierter und kurzweiliger Martial-Arts-Film.
Oppai Chanbara - Striptease Samurai Squad
(2008) *
Dröger Japantrash der faden Art.
Oppai Volleyball / Oppai bare (2009) * * ½
Zahme Teeniekomödie aus Japan.
Opposite of Sex, The (1998)
* * * ½ Giftige, knisternde
Komödie mit klasse Darstellern.
Orange County (2002)
* * *
Weniger eine Teeniekomödie als ein Coming-of-Age-Film mit
Herz und vielen Cameos. Die grossen Überraschungen bleiben indes aus.
Ordet (1955)
* * * * Intensives religiöses
Kammerspiel von Carl Theodor Dreyer, mit kargen, aber starken Bildern. Der Film
ist extrem religiös und braucht Zuschauer, die "Übersinnliches" akzeptieren.
Ordinary People (1980)
* * * ½ Etwas formelhaftes,
aber bestechend gespieltes und nachwirkendes Drama von Robert Redford, das zu
den Überraschungs-Oscargewunnern der Geschichte zählt.
Ore Kadal - The Sea Within (2007) * * *
Behäbiges und nicht vollends glaubwürdiges, aber
einnehmendes Drama aus Südindien.
Orfanato, El (2007)
* * * ½
Atmosphärisches, leicht
überschätztes Gruseldrama, das von Erwartung und Anspannung lebt. Der Schluss
berührt, aber die Charaktere lassen etwas kalt, zumal (anders als bei den
Genre-Verwandten "The Others" und "Sixth Sense") die Hauptfigur keine
Charakterentwicklung durchmacht, sondern nur Red Herrings folgt.
Orfeu negro (1959)
* * * Rhythmische
Tragikomödie voller Musik und Anlehnungen an der griechischen Orpheus-Sage.
Machte den Bossa Nova im Westen bekannt, bietet sonst aber nicht viel.
Organ (1996) * ½
Für alle Liebhaber von Fleisch, Geschwüren, Blut und Fäulnis:
Ein Japan-Schocker der wirren Art.
Orgazmo (1997)
* * * Primitiv, vulgär,
billig - oder meistens ziemlich geil. Typisch Matt Stone und Trey Parker.
Original Sin (2001)
* * ½ Sehr erotisches
Historien-Liebesdrama mit Antonio Banderas und Angelina Jolie. Beide oft nackt - aber
zuviel Melodrama und recht schleppend.
Ori okeanis
saidumloeba (1955) - Geheimnis zweier
Ozeane * * Zähe
Sci-Fi-Romanverfilmung aus der Sowjetunion.
Orlando (1993)
* * * ½ Feministische Ode an
die Weiblichkeit, etwas zu verkünstelt und träge, aber vor allem dank Tilda
Swintons Darbietung faszinierend.
Ornamental Hairpin / Kanzashi (1941) * * * ½
Zauberhafter kleiner Film von Hiroshi Shimizu, inhaltlich
vielleicht etwas gar dünn.
Orochi - Blood
(2008)
* *
½
Atmosphärischer, aber inhaltlich dünner Gruselfilm.
Orphan (2009)
* * * Völlig abstruser, aber
weitgehend spannender und ungewohnt sadistischer "böses Kind"-Horror mit starkem
Damendoppel: Vera Farmiga und Kinderdarstellerin Isabelle Fuhrman.
Oprhée (1949)
* * * Etwas klarere Story als
"Sang d'un poète" und der beste Teil der Trilogie, aber dennoch oft nur eine
intellektuelle Seifenblase mit netten Visuals.
Orz Boyz /
Jiong nan hai (2008) * * *
Sympathische Tragikomödie um Kindsein und Erwachsenwerden.
Osaka Elegy / Naniwa ereji (1936)
* * *
½
Eindrücklich inszeniertes Frühwerk von Kenji Mizoguchi.
Osaka Tough
Guys / Naniwa yuukyoden (1996) * * *
Schräges Frühwerk von Takashi Miike.
Oscar (1991)
* * ½ Auch wenn Sylvbester
Stallones Comedy-Debüt etwas in die Hosen ging, gibts dank starker Akteure ab
und zu was zu lachen.
Oscar et la dame rose (2009) - Oscar und die Dame in Rosa
* * *
Etwas sentimental und heterogen
erzähltes, aber gefühlvolles, witziges und überzeugend gespieltes Drama des
Romanautors und Regisseurs Eric-Emmanuel Schmitt.
Oseam (2003) * * * ½
Bezaubernder koreanischer Zeichentrickfilm mit
unerwartet deprimierendem Schluss.
Osmosis
Jones (2001)
* * * Ziemlich witziger,
kurzweiliger Animationstrip in die Anatomie von Bill Murray. Die Realfilmszenen (Regie: Die
Farrellys) sind etwas lahm.
OSS 117: Le Caire nid d'espions (2006)
-
OSS 117
* * *
Alberne, aber witzige Agentenparodie um einen Spion mit grossem Ego und kleinem
Verstand. Vom Islam hat er keine Ahnung - aber immerhin vom Hühnerwerfen.
OSS 117: Rio ne répond plus (2009) - OSS 117: Er selbst ist sich genug
* * * ½
Herrliche Agentenparodie, die sich
politisch korrekt über Frankreich ebenso lustig macht wie über Juden und
Antisemitisten. Dem Film ist nix heilig und 80% der Gags treffen.
Ossessione (1942)
* * * ½ Luchino Viscontis
triste, aber packende Erstverfilmung des Erfolgsromans "The Postman Always Rings
Twice".
Ossos (1997)
* ½
Ansprechend gefilmtes, aber
in seiner erzwungenen Dialogarmut und dem aufgedrückten Weltschmerz nur
prätentiöses und sterbenslangweiliges Porträt mehrerer kaputter Seelen in einem
Armenquartier von Lissabon.
Osterman Weekend, The (1983)
* * * ½ Spannender
Actionthriller, etwas sexistisch und antikommunistisch, aber kultig umgesetzt
Ostre sledované vlaky (1966) -
Scharf beobachtete Züge * * * ½
Tragikomomisches, "Oscar"-gekröntes Regiedebüt um das
sexuelle Erwachen eines Bahnhofvorstands.
Osynlige,
Den / The Invisible (2002) * * * *
Packendes Mysterydrama aus Schweden um Teenager,
Geister und Mord.
Other End of the
Line, The (2008) *
* *
Harmlose, aber sympathische amerikanisch-indische Romanze.
Ostre sledovane vlaky (1966)
* * * ½ Schwarzhumorige
Tragikomödie um sexuelle und andere Probleme eines angehenden tschechischen
Bahnhofsvorstands während des 2. Weltkriegs.
Othello (1952)
* * * ½ Visuell
beeindruckende Shakespeare-verfilmung von Orson Welles, die vor dem Release arg
zerstückelt wurde.
Othello (1995)
* * ½ Knisternedem aber etwas
öde Klassikerverfilmung mi Laurence Fishburne und Kenneth Branagh.
Other Guys, The
(2010) - Die etwas anderen Cops
*
* * ½
Nicht so der Brüller wie die besten Werke von Adam McKay
("Talladega Nights", "Anchorman"), aber als Buddy-Movie-Parodie überaus witzig -
nicht zuletzt wegen des Duos Will Ferrell und Mark Wahlberg.
Other Man (1993)
* ½ Fade Erotik trifft auf
mittelmässigen Thrill. Vom indischen Regisseur Jag Mundhra.
Other Man, The (2008)
* * ½
Gut gespieltes Dreiecks-Drama (Liam Neeson, Antonio
Banderas, Laura Linney) mit zunehmend lascher werdender Dramatik-Kurve.
Other People's Money (1991)
* * * ½ Prophetische
Finanzkomödie von Norman Jewison, mit Danny DeVito.
Others, The (2001)
* * * ½ Starkes
Horrordrama mit überraschendem Schluss. Produziert von Tom Cruise, mit einer
überzeugenden Nicole Kidman. Das Ende erinnert an ... ich darf nix verraten!
Oto-na-ri (2009) * * *
Reizendes, zurückhaltendes Liebesdrama.
Otroki vo
vselennoy (1974)
- Roboter im Sternbild Kassiopeia
* * *
Unterhaltsamere Fortsetzung des sowjetischen
"Moskva-Kassiopeya".
Otto e mezzo (1980) - 8 ½
* * * ½ Für die meisten
Cineasten ist Fellinis subjektive Reflexion über das Filmemachen ein
Meisterwerk. Mir sagt sie weniger: zu episodisch, zu harmlos.
Otto's Eleven (2010)
* *
Otto
ist passé. Sein Versuch, mit etlichen bekannten Co-Stars, eine Einbruchs-Komödie
zu veranstalte, geht zu 75% schief. Ein paar Schmunzler gibts aber immerhin
noch.
Ouija (2007) * *
08/15-Geisterhorror made in Asia, diesmal halt von den
Philippinen.
Our Family Wedding (2010)
* *
Klischeehafte Schwarz-heiratet-Latina-Posse mit all den üblichen Konflikten und
Spässen. Ja ein paar Gags sind ok, aber vieles wirkt ausgelutscht.
Ours, L' (1988) -
Der Bär * * * ½ Die
Story ist dünn, doch Tierszenen und Naturaufnahmen beeindrucken.
Our School E.T. /
Woolhakkyo I-ti (2008) * * ½
Überlange Korea-Komödie mit geringer Pointen-Dichte.
Our
Sweet Days / Gibbeun woori jolmeunnal (1987) * * *
Etwas langes, aber unterhaltsames Melodrama.
Our Town / Uri dongne (2007) * * * ½
Brutaler Korea-Thriller, nicht 100% glaubhaft, aber
packend und komplex.
Outbreak (1995)
* * * ½ Starbesetzter,
spannender Seuchenthriller, nicht ohne Logiklöcher.
Out Cold (1989)
* * ½ Skurrile Komödie mit
John Lithgow.
Outland (1980)
* * * ½ Spannungsreicher und
trickstarker Sci-Fi-Thriller nach dem Muster von "High Noon".
Outlander (2008)
* * *
Höllisch unterhaltsamer Mix aus Vikinger-Action und Monster-Sci-Fi. Die Tricks
sind nicht die besten, die Story ist vorhersehbar - aber das Teil macht
erstaunlich viel Spass.
Outlaw (2008)
* *
Reaktionär angehauchter Reisser des "Football Factory"-Regisseurs mit hysterisch
verwackelter Kamera, aber immerhin starken Mimen.
Outlaw /
Moobeonja (2010) * * ½ Kurzweiliger, aber völlig überzeichneter Thriller.
Outlaw Brothers
/ Zui jia zei pai dang (1989) * * ½
Coole Action, nette Stunts - aber trotzden ziemlich
langweilig.
Outlaw
Killers: The Three Mad Dog Brothers / Hito-kiri Yota: Kyoken San-kyodai (1972) * * * ½
Krasser Gangsterstreifen im typischen
Kinji-Fukasaku-Stil.
Out of Africa (1985) -
Jenseits von Afrika * * * ½
Opulenter, etwas biederer, aber stark gefilmter
Oscargewinner.
Out
of Control (2003) * *
Klischeebehaftetes Aufeinandertreffen von Indien
und Amerika - im Bollywoodstil.
Out of Sight (1998)
* * * * Bei diesem superedlen
Thriller knistert die Leinwand.
Out of the Dark (1988)
* * Erotische Thrillersatire
mit ungewöhnlichem Look und solide Akteuren, ansonsten höchst banal.
Out
of the Wind / Kaze no sotogawa (2007) * * ½
Sehenswretes, aber zielloses Japan-Drama.
Outomlionnye solntsem (1994)
* * * ½ Bei dem
tragikomischen Oscargewinner fühlt man sich zu keiner Sekunde ins Russland des
Jahres 1936 versetzt. Ansonsten ganz nett.
Out on a Limp (1992)
* * Nur wenige lustige
Szenen, ansonsten eher dumm. Immerhin mit den "Ferris"-Stars Matthew Broderick
und Jeffrey Jones.
Outrage /
Autoreiji (2010) * * *
Heftiger, etwas unterkühlter Gangsterstreifen von Takeshi
Kitano.
Outrageous Fortune (1987)
* * * ½ Am Anfang zum Brüllen
komische Komödie, die erst gegen Ende etwas nachlässt.
Outsiders, The (1982)
* * * * Mit tollen Jungstars
besetztes Jugenddrama von Francis Ford Coppola.
Outsourced
(2006) * * * ½ Hochsympathische indisch-amerikanische Komödie, die
selbst Klischees charmant herüberbringt.
Out to Sea (1997)
* * ½
Jack-Lemmon-Walter-Matthau-Vehikel mit wenig Pfiff.
Overboard (1987)
* * * ½ Witziger Spass mit
dem Paar Goldie Hawn, Kurt Russell.
Overheard / Qie ting feng
yun (2009) * * * Solide Hongkong-Ware mit starker Besetzung.
Overlord
(1975)
* * * * Das
Low-Budget-Kriegsdrama mischt penibel recherchierte Dokaufnahmen von WW2 mit
einer leicht surrealen, simplen Story. Tolle Bilder, hypnotische Stimmung.
Overnight Delivery (1998)
* * ½ Halbwegs witzige "Road
Trip"-mässige Komödie mit immerhin süsser Reese Witherspoon.
Over the Border /
Gukgyeong-ui namjjok (2006) * * ½
Zögerliches Drama aus Südkorea, das zwar interessante
EInblicke in den nordkoreanischen Alltag bietet - aber nur wenig mehr.
Over the Hedge (2006) * * * ½
Äusserst unterhaltsamer DreamWorks-Trickfilm.
Over the Top (1987)
* * Oft lächerliches
Muskelspiel von Sylvester Stallone, nahe am Kitsch.
Overture, The /
Hom rong (2004) * * *
Routiniertes, schön anzusehendes Musikdrama aus Thailand.
Owl and the Sparrow
/ Cu va chim se se (2007) * * *
Sympathisches vietnamesisches Jugenddrama.
Owl's Castle / Fukuro no shiro (1999) * * *
Etwas langes und kompliziertes Ninja-Abenteuer mit
beachtlichen Schauwerten.
Ox-Bow Incident, The (1942)
* * * * Kurzer, aber
bestechender Western, der gleichsam eine Parabel auf die Gräueltaten der Nazis
ist.
Oxford Blues (1984)
* * ½ Routinekomödie mit dem
jungen Rob Lowe.
Oy! (2009) * * ½
Grundsolider, aber wenig einfallsreicher
Telugu-Liebesfilm.
Oye Lucky! Lucky
Oye! (2008) * * *
Nette Bollywood-Komödie mit speziellem
Delhi-Lebensrhythmus.